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	<title>Basilianer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-02-19T06:32:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Basil-the-Great.jpg|miniatur|Basilius der Große in einer Handschrift des 15. Jh. aus [[Kloster Dionysiou|Dionysiou]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der katholische Mönchsorden der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Basilianer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; schließt sowohl [[Unierte Kirchen (katholisch)|unierte]] als auch [[Lateinische Kirche|lateinische]] Gemeinschaften ein. Historisch gehörten dazu auch die [[Calogero (Religion)|griechischsprachigen Mönche]] im lateinischen Westen. Diese wurden im normannischen [[Königreich Sizilien]] zunächst in die lokale Organisationsstruktur der römischen Kirche eingeordnet, als Orden wurden sie erst in der Neuzeit zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Begriff der Basilianer ==&lt;br /&gt;
Eine in sich geschlossene „Basiliusregel“ im Sinne der Benediktinerregel oder späterer westlicher Ordensregeln existiert nicht, wohl aber eine Reihe von Schriften und Predigten über das Mönchsleben, die auf [[Basilius der Große|Basilius]] und andere griechische und ägyptische Mönchsväter zurückgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die orthodoxen Kirchen kennen keine Mönchsorden, es ist daher nicht korrekt, deren Mönche als „Basilianer“ zu bezeichnen, obwohl deren Lebensform der Ursprung der katholischen Basilianer ist. Im [[Abendland]] wurden die lose organisierten Mönche der ägyptisch-griechischen Tradition ab dem 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch den schnell wachsenden ersten eigentlichen Orden, den der [[Benediktiner]], verdrängt. Nur wenige Klöster griechischer Lebensform konnten im Abendland ihre Selbstständigkeit bewahren; diese wurden später als Basilianer-Orden organisiert, ihre Lebensform wurde als Basiliusregel bezeichnet. Somit wurden sie dem westlichen Ordenssystem angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fragalà19.jpg|mini|San Filippo di Fragalà (Demenna)]]&lt;br /&gt;
Im Süden Italiens, der in einzelnen Gebieten bis 1071 unter byzantinischer Herrschaft stand,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Vera von Falkenhausen]]: &amp;#039;&amp;#039;I bizantini in Italia&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;I bizantini in Italia&amp;#039;&amp;#039;. Milano 1982, S. 1–136&amp;lt;/ref&amp;gt; gab es zahlreiche griechische Mönche, vielfach [[Anachoret]]en, daneben aber auch [[Koinobitentum|koinobitische]] Gemeinschaften, die untereinander keine systematischen Verbindungen hatten. Inwieweit Migration von Mönchen während des [[Byzantinischer Bilderstreit|Ikonoklasmus]] dabei eine Rolle spielte, ist nicht quantifizierbar. Das Leben im Kloster regelte das [[Typikon]], meist vom Stifter verfasst, in dem Gedanken des Hl. Basileios von Caesarea verarbeitet sein konnten. Man unterscheidet drei Gruppen von Typika: die altkalabrische, zu der das &amp;#039;&amp;#039;Patirion&amp;#039;&amp;#039; bei [[Rossano]] und [[Santa Maria di Grottaferrata|Grottaferrata]] gehören, die kalabrisch-sizilische mit [[Archimandritat San Salvatore|San Salvatore zu Messina]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.doaks.org/resources/publications/doaks-online-publications/byzantine-studies/typikapdf/typ036.pdf | wayback=20130703065731 | text=Typikon des Lukas}}, in engl. Übersetzung von Dumbarton Oaks PDF 64kb&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Carbone (Basilikata)|Carbone]] sowie die otrantinische Gruppe mit [[San Nicola di Casole]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.doaks.org/resources/publications/doaks-online-publications/byzantine-studies/typikapdf/typ056.pdf | wayback=20130703065643 | text=Casole}}, PDF 62 kB&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch ins 8. Jahrhundert datiert wird das Typikon des Johannes-Prodromos-Klosters auf der Insel [[Pantelleria]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.doaks.org/resources/publications/doaks-online-publications/byzantine-studies/typikapdf/typ008.pdf | wayback=20130703065645 | text=Pantelleria}}, PDF 52k&amp;lt;/ref&amp;gt; dessen handschriftliche Überlieferung setzt allerdings erst im 16. Jahrhundert ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hauptgebiet vor allem [[eremit]]isch lebender Mönche war Merkourion ([[Griechische Sprache|griechisch]] Μερχουρίου), ein Gebiet auf dem [[Nationalpark Pollino|Pollino]] in [[Kalabrien]], wo auch [[Nilus von Rossano]] seine ersten monastischen Erfahrungen gemacht hatte, bevor er San Adriano bei [[San Demetrio Corone]] gründete. Im südlichen Kalabrien entstanden etliche griechische Klöster erst als Neugründungen in der [[Normannische Eroberung Süditaliens|Normannenzeit]], bisweilen von griechischen Hoffunktionären entscheidend gefördert. Kleinere griechische Klöster sind im Nordosten [[Sizilien]]s und im [[Val Demone|Val Demenna]] schon in den letzten Jahrzehnten der muslimischen Herrschaft dokumentarisch nachzuweisen. Zu den größeren Zentren gehörte [[San Filippo di Fragalà]], das zwar 1133 ebenfalls der Aufsicht des [[Archimandrit]]en von San Salvatore unterstellt wurde, aber einen eigenen Abt und eigene untergeordnete Niederlassungen behielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger dicht war das Netz griechischer Klöster auf der [[Salento|Salentinischen Halbinsel]], besonders zu nennen ist San Nicola di Casole in der Nähe von [[Otranto]]. Beispiele der Koexistenz zwischen griechischem und lateinischem Mönchtum sind sowohl der Aufenthalt des Nilus von Rossano in einem ihm von [[Montecassino]] überlassenen Kloster als auch später die Unterstellung griechischer Klöster in Kalabrien unter große lateinische Abteien wie [[Abtei Cava de’ Tirreni|Cava]] oder Montecassino zum Zweck der wirtschaftlichen Absicherung, ohne dass damit ein Rituswechsel verbunden war. Dies wurde von den normannischen Herrschern ebenfalls gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rossano Patire1.jpg|miniatur|links| Das &amp;#039;&amp;#039;Patirion&amp;#039;&amp;#039; bei Rossano (Kalabrien)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da viele der griechischen Klöster nach den Vorstellungen [[Roger I. (Sizilien)|Rogers I. von Sizilien]], der auch Graf von Kalabrien war, nicht in die bestehende Kirchenorganisation eingeordnet waren – in Sizilien war sie noch im Aufbau, in Kalabrien im Umbruch – entschloss sich [[Roger II. (Sizilien)|Roger II.]], in den Jahren 1131 bis 1133 mit dem Archimandritat von San Salvatore in Messina eine jurisdiktionelle und pastorale Spitze zu schaffen, der die meisten griechischen Klöster auf Sizilien und im Süden Kalabriens unterstellt wurden. Da sich das System bewährte, übertrug die Vormundschaftsregierung für [[Wilhelm II. (Sizilien)|Wilhelm II.]] im Januar 1168 die Aufsicht über griechische Klöster in Lukanien und der [[Basilikata]] an den Archimandriten von S. Elias und Anastasius in Carbone. Für Klöster in Nordkalabrien und auf der Sila war der Archimandrit in S. Adriano zuständig. S. Maria Hodogitria bei Rossano, ebenfalls unter der Leitung eines Archimandriten, erhielt keine Leitungsfunktionen, blieb aber unabhängig, da ihm Papst [[Paschalis II.]] 1105 die [[Exemtion]] verliehen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer positiven Entwicklung unter den Normannen setzte im Laufe des 13. Jahrhunderts ein allmählicher Niedergang ein. Ein Indikator sind die von der Römischen [[Kurie]] erhobenen Taxen, über die seit Beginn des 14. Jahrhunderts Unterlagen vorhanden sind: Die Mehrzahl der griechischen Klöster war nur mit der Mindesttaxe verzeichnet, in zahlreichen Fällen wurde bei Neubesetzungen &amp;#039;&amp;#039;propter paupertatem&amp;#039;&amp;#039; (wegen Armut) auf die Servitientaxe verzichtet. Besser gestellt waren nur Grottaferrata und Messina, für die 500 bzw. 400 [[Florin (Goldmünze)|Florin]] zu Buche stehen. Von diesem Jahresertrag war ein Drittel als [[Servitien]]taxe abzuführen, die Zahlung konnte jedoch auch gestundet werden und in Raten erfolgen, wobei der Amtsnachfolger die noch ausstehenden Schulden seines Vorgängers übernehmen musste.&lt;br /&gt;
[[Datei:Servitieneinnahmen Italien.png|miniatur|Verteilung der Servitieneinnahmen für Italien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den zahlungsunfähigen griechischen Klöstern in Kalabrien gehörten S. Adriano 1402, S.Giovanni di Laura 1346, 1362, S. Pancrazio di Scilla 1351, S. Salvatore de Calomeno 1346, 1350, 1386, 1396.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Enzensberger]]: &amp;#039;&amp;#039;I Greci nel Regno di Sicilia. Aspetti della loro vita religiosa, sociale, economica alla luce del diritto canonico latino e di altre fonti latine&amp;#039;&amp;#039;. (Rassegna Storica online, 1,2000) S. 36f.  {{Webarchiv|text=PDF, 220 kB |url=http://www.medioevoitaliano.org/enzensberger.greci.pdf |wayback=20070610010519}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die griechischen Sprachkenntnisse der Mönche waren im 15. Jahrhundert meist recht gering. In griechischer Schrift wurden daher Texte in [[Italienische Sprache#Geschichte der italienischen Sprache|Volgare]] aufgezeichnet. Erster Kardinalprotektor der Basilianer war [[Bessarion]] seit 1446, der in diesem Jahr ein [[Generalkapitel]] der griechischen Klöster abhielt, die noch nicht übergreifend organisiert waren. Bessarion war [[Kommendatar]] von [[Archimandritat San Salvatore|San Salvatore di Messina]] (seit 1456) und von [[Grottaferrata]] (seit 1462). Bessarion stellte auch eine Ordensregel mit italienischer und lateinischer Übersetzung zusammen. 1457 bis 1458 führte [[Athanasios Chalkeopulos|Athanasius Chalkeopoulos]] eine Visitation der griechischen Klöster in Kalabrien durch, die ein weitgehend tristes Bild der wirtschaftlichen und geistlichen Verhältnisse ergab.&amp;lt;ref&amp;gt;Marie-Hyacinthe Laurent - André Guillou, &amp;#039;&amp;#039;Le „Liber visitationis“ d&amp;#039;Athanase Chalkéopoulos …&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert waren die Kardinäle [[Guglielmo Sirleto]] und [[Giulio Antonio Santorio|Giulio Antonio Santoro]] Protektoren der Basilianer. 1573 wurde die Reformkongregation für die Griechen gegründet, die auch für die Basilianer zuständig war, 1577 das &amp;#039;&amp;#039;Collegio Greco&amp;#039;&amp;#039;. 1579 fand das erste Generalkapitel der reformierten Basilianer statt, die sich mit den um 1560 gegründeten spanischen Basilianern vereinigt hatten und deren Statuten dem Vorbild der Benediktinerkongregation von [[Montecassino]] folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Generalkapitel tagte in S. Filareto in der Diözese Mileto. Auf Anordnung des Kardinals Guglielmo Sirleto führte der Benediktinerabt Paulus aus [[Castrovillari]] den Vorsitz. Als erster Generalabt wurde Nicola Antonio Ruffo, Abt von S. Nicola di Butramo im Bistum Gerace gewählt.&lt;br /&gt;
Ruffo war vermutlich Kalabrese, aber nicht griechischer Abstammung. Er war als lateinischer Weltpriester ordiniert worden, schloss sich dann mit Erlaubnis seines Bischofs dem griechischen Mönchtum an und wurde Archimandrit von S. Bartolomeo di Trigono in der Diözese [[Mileto]]. Er veranlasste eine Übersetzung des Typikons in Volgare, ließ dies aber in griechischer Schrift aufzeichnen. 1573 wandte er sich an Papst [[Gregor XIII.]]: sein Kloster habe zahlreiche Gottesdienstbesucher, die nicht der griechischen Sprachgruppe angehörten. Für deren Bedürfnisse sei die Zelebration im lateinischen Ritus nötig, wofür er die Voraussetzungen mitbringe. Ruffo macht auch geltend, dass die Prioren von Grottaferrata und S. Giovanni di Stilo als griechisch ordinierte Priester jetzt die lateinische Liturgie zelebrierten. Der Papst gestattet den Rituswechsel, droht die Suspension an, falls er wieder zum griechischen Ritus zurückkehren sollte, verpflichtet Ruffo aber, weiterhin im Orden zu bleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Enzensberger: &amp;#039;&amp;#039;Ordo Sancti Basilii.&amp;#039;&amp;#039; S. 1146f., 1150f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die als [[Kommende]]n vergebenen griechischen Klöster galt die Regel, dass sie nur mit Zustimmung des Kommendatars oder nach dessen Tod sich der Basilianerkongregation anschließen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Widerstand leistete die spanische Regierung. Ein Antrag, die Basilianerklöster im Königreich Sizilien zu schließen, wurde 1585 im Konsistorium behandelt, aber abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überlieferungssituation ===&lt;br /&gt;
Originalurkunden haben sich nur vereinzelt erhalten und sind heute in der Regel nicht mehr im ursprünglichen Archiv vor Ort aufbewahrt. Der &amp;#039;&amp;#039;Fondo Basiliani&amp;#039;&amp;#039; in der [[Vatikanische Bibliothek|Vatikanischen Bibliothek]] enthält Abschriften, die der Generalabt der Basilianer, Pietro Menniti, an der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert hatte anlegen lassen. Ursprünglich war die &amp;#039;&amp;#039;Summa bullarum et constitutionum apostolicarum pro ordine s. p. Basilii Magni&amp;#039;&amp;#039; in je einem Exemplar in San Salvatore zu Messina und in S. Basilius de Urbe vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustavo Breccia: &amp;#039;&amp;#039;Archivum Basilianum. Pietro Menniti e il destino degli archivi monastici italo - greci&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken&amp;#039;&amp;#039;. Band 71, 1991, S. 14–105.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Visitationsbericht des Chalkeopoulos ist von Kardinal Sirleto an seinen Nachfolger Santoro übergegangen und mit dessen Bibliothek in die päpstliche Bibliothek gekommen. Seit 1909 liegt er in der Bibliothek der Abtei Grottaferrata.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
Neben den Basilianern im Kloster [[Santa Maria di Grottaferrata]], dem letzten Kloster der im 16. Jahrhundert gegründeten italienischen Kongregation, gibt es folgende basilianische Ordensgemeinschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Basilianer von Aleppo|Aleppinische Basilianer]] ([[Lateinische Sprache|lat.]]: &amp;#039;&amp;#039;Ordo Basilianus Aleppensis Melkitarum&amp;#039;&amp;#039;, [[Ordenskürzel (katholisch)|Ordenskürzel]]: BA) und&lt;br /&gt;
* [[Basilianer vom Heiligsten Erlöser]] (lat.: &amp;#039;&amp;#039;Ordo Basilianus Sanctissimi Salvatoris Melkitarum&amp;#039;&amp;#039;, Ordenskürzel: BS)&lt;br /&gt;
* [[Basilianer vom hl. Johannes dem Täufer]] (lat.: &amp;#039;&amp;#039;Ordo Basilianus S. Iohannis Baptistae, Soaritarum Melkitarum&amp;#039;&amp;#039;, Ordenskürzel BC)&lt;br /&gt;
* [[Basilianer des hl. Josaphat]] (lat.: &amp;#039;&amp;#039;Ordo Basilianus Sancti Josaphat auch Ordo Sancti Basilii Magni&amp;#039;&amp;#039;, Ordenskürzel: OSBM)&lt;br /&gt;
* [[Basilianerinnen]] und&lt;br /&gt;
* [[Kongregation der Basiliuspriester]] (lat.: &amp;#039;&amp;#039;Congregatio Sancti Basilii&amp;#039;&amp;#039;, Ordenskürzel: CSB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst Franziskus bestellte [[Marcello Semeraro]] 2013 in das Amt des apostolischen Verwalters [[Ad nutum|ad nutum Sanctae Sedis]] der [[Santa Maria di Grottaferrata|Abtei Santa Maria di Grottaferrata]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.abbaziagreca.it/origini/cronotassi.asp?arch=n6#Marcello_Semeraro |wayback=20190108145607 |text=Cronotassi degli Egumeni e degli Archimandriti |archiv-bot=2023-03-17 02:21:32 InternetArchiveBot }}, Abtei Santa Maria di Grottaferrata, abgerufen am 8. Januar 2019 (it.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;abbaziagreca&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.abbaziagreca.it/origini/cronotassi.asp?arch=n6#Marcello_Semeraro |wayback=20190108145607 |text=Cronotassi degli Egumeni e degli Archimandriti |archiv-bot=2023-03-17 02:21:32 InternetArchiveBot }}, Santa Maria di Grottaferrata, abgerufen am 8. Januar 2019 (it.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. April 2016 wurde Marcello Semeraro zudem zum Päpstlichen Delegaten des Basilianischen Ordens von Italien berufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abbaziagreca&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pontificia Commissio ad Redigendum Codicem Iuris Canonici Orientalis. &amp;#039;&amp;#039;Fontes. Series III. Acta romanorum pontificum e regestis vaticanis aliisque fontibus&amp;#039;&amp;#039; Città del Vaticano 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rationes decimarum Italiae: Apulia – Lucania – Calabria&amp;#039;&amp;#039;, a cura di Domenico Vendola. Città del Vaticano 1939; &amp;#039;&amp;#039;Sicilia&amp;#039;&amp;#039;, a cura di Pietro Sella. Città del Vaticano 1944 [Studi e testi 84; 112 ]. Den Bänden sind Karten beigegeben, auf denen die in den Texten genannten Bistümer, Klöster und Kirchen eingezeichnet sind.&lt;br /&gt;
* Pietro Pompilio Rodotà: &amp;#039;&amp;#039;Dell’ origine, progresso e stato presente del rito greco in Italia osservato dai greci, monaci basiliani, e albanesi.&amp;#039;&amp;#039; ([https://books.google.com/books?id=-9UZ73twUTcC Libro primo: Dei greci, 1758]; Libro secondo: Dei monaci basiliani, 1760 &amp;amp;  Libro terzo: Degli albanesi, chiese greche moderne e Collegio greco in Roma, 1763) Rom 1758–1763&lt;br /&gt;
* Francesco Russo: &amp;#039;&amp;#039;Regesto Vaticano per la Calabria.&amp;#039;&amp;#039; Band I–III, Roma 1974–1977. Der dritte Band reicht bis 1537, die Indices für Band I–V wurden 1980 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
* M. H. Laurent und André Guillou: &amp;#039;&amp;#039;Le „Liber visitationis“ d&amp;#039;Athanase Chalkéopoulos (1457–1458). Contribution à l&amp;#039;histoire du monachisme grec en Italie méridionale&amp;#039;&amp;#039;. Città del Vaticano 1960 (Studi e testi 208)&lt;br /&gt;
* Ada Debiasi Gonzato: &amp;#039;&amp;#039;Canones Septembris&amp;#039;&amp;#039;. Roma 1966 (Analecta Hymnica Graeca e codicibus eruta Italiae inferioris, I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexMA|1|1523|1525|Basilianer|[[Horst Enzensberger]]}}&lt;br /&gt;
* Horst Enzensberger: &amp;#039;&amp;#039;Der Ordo S. Basilii, eine monastische Gliederung der römischen Kirche (12.-16. Jahrhundert)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;La chiesa greca in Italia dall&amp;#039;VIII al XV secolo.&amp;#039;&amp;#039; Padova 1973, S. 1139–1151&lt;br /&gt;
* Mario Scaduto: &amp;#039;&amp;#039;Il monachismo basiliano nella Sicilia medievale. Rinascita e decadenza sec. XI–XIV.&amp;#039;&amp;#039; Ristampa anastatica dell‘edizione 1947 con aggiunte e correzioni. Roma 1982 (Storia e letteratura. Raccolta di studi e testi, 18)&lt;br /&gt;
* Silvano Borsari: &amp;#039;&amp;#039;Il monachesimo bizantino nella Sicilia e nell&amp;#039;Italia meridionale prenormanna&amp;#039;&amp;#039;. 1963&lt;br /&gt;
* [[Peter Herde]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Papsttum und die griechische Kirche in Süditalien vom 11. bis zum 13. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Band 26, 1970, S. 1–46&lt;br /&gt;
* Olivetta Schena: &amp;#039;&amp;#039;Note sulla presenza e sulla cultura dei Basiliani in Sardegna nel medioevo&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archivio storico sardo.&amp;#039;&amp;#039; Band 30, 1976, S. 78–90 (Notiz zu 1335: Urkunde in Sardisch, in griechischen Buchstaben geschrieben)&lt;br /&gt;
* Vera von Falkenhausen: &amp;#039;&amp;#039;Il monachesimo italo – greco e i suoi rapporti con il monachesimo benedettino&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;L‘esperienza monastica benedettina e la Puglia.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Galatina 1983, S. 119–135&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Basileo di Cesarea: la sua età e il Basilianesimo in Sicilia. Atti del Congresso Internazionale, Messina 3–6 dicembre 1979&amp;#039;&amp;#039;. Messina 1983.&lt;br /&gt;
* G. Ciotta: &amp;#039;&amp;#039;Basiliani&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Enciclopedia dell&amp;#039; Arte Medievale&amp;#039;&amp;#039;, Rom 1992  ([http://www.treccani.it/enciclopedia/basiliani_%28Enciclopedia-dell%27-Arte-Medievale%29/ online] bei treccani.it)&lt;br /&gt;
* Thomas Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Papsttum und griechische Kirche in Süditalien in nachnormannischer Zeit: (13.–15. Jahrhundert); ein Beitrag zur Geschichte Süditaliens im Hoch- und Spätmittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Diss. phil. Würzburg 1994&lt;br /&gt;
* Thomas Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Monaci italo-greci&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Enciclopedia Federiciana&amp;#039;&amp;#039;, Rom 2005 ([http://www.treccani.it/enciclopedia/monaci-italo-greci_%28Federiciana%29/# online] bei treccani.it)&lt;br /&gt;
* Paul David Hester: &amp;#039;&amp;#039;Monasticism and Spirituality of the Italo – Greeks.&amp;#039;&amp;#039; Thessalonike 1992 [Analekta Vlatadon, Band 55]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rule of St. Basil&amp;#039;&amp;#039;: {{CE|https://www.newadvent.org/cathen/02322a.htm}}&lt;br /&gt;
* [http://www.abbaziagreca.it/de/index.htm Website in deutscher Sprache der Basilianerabtei Grottaferrata (Rom)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4584755-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basilianer| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orthodoxe Lebensgemeinschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männerorden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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