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	<title>Basaltkegel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Basaltkegel&amp;diff=1565802&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;W like wiki am 22. April 2026 um 20:21 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Druidenstein-2013-06-21 Südwestseite.jpg|mini|hochkant|Nationaler Geotop [[Druidenstein]]]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Basaltkegel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein wissenschaftshistorischer Begriff, der umgangssprachlich noch verwendet wird. Er beschreibt das durch [[Verwitterung]] freigelegte, widerstandsfähige [[Basalt]]gestein im Innern des [[Schlot (Geologie)|Schlotes]] eines erloschenen [[Vulkan]]s, das als [[Härtling]] die umgebende Landschaft überragt. In den [[Geowissenschaften]] wird &amp;#039;&amp;#039;Basaltkegel&amp;#039;&amp;#039; als Fachbegriff nicht mehr verwendet. Dies gilt auch für ähnliche Begriffe wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Phonolithkegel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Porphyrkegel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche [[Kegelberg]]e entstanden, als [[Magma]] aus dem Erdinneren aufstieg und nahe der Erdoberfläche erstarrte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lfu&amp;quot;&amp;gt;[https://www.lfu.bayern.de/geologie/bayerns_schoenste_geotope/20/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Basaltkegel Hoher Parkstein.&amp;#039;&amp;#039;] Bayerisches Landesamt für Umwelt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Meist handelt es sich um Gestein, das am Ende der Fördertätigkeit im Schlot eines Vulkans erstarrte. Der ursprüngliche Kegelberg wurde im Laufe der Zeit durch die Abtragung der umgebenden weicheren Materialien durch [[Erosion (Geologie)|Erosion]] zerstört, und der obere Teil des Gesteinskerns wurde auf diese Weise freigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders häufig kommen sie in [[Mittelgebirge]]n vor, so etwa Basaltkegel im [[Steinwald (Fichtelgebirge)|Steinwald]], der [[Rhön#Hohe Rhön|Hohen Rhön]],&amp;lt;ref&amp;gt;Guido Bauernschmitt: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Gedanken zur Erweiterung des Biosphärenreservats Rhön&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.rhoenprojekt.de/run_4_2007/run_4_2007_s053_058.pdf |wayback=20081001110758 |format=PDF; 64,7&amp;amp;nbsp;kB }}. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Biosphärenreservat Rhön verändert sich.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge Region und Nachhaltigkeit, 4/2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[Böhmisches Mittelgebirge|Böhmischen Mittelgebirge]], aber auch einzeln wie z.&amp;amp;nbsp;B. beim [[Desenberg]] (bei [[Warburg]]) oder dem [[Druidenstein]] (bei [[Kirchen (Sieg)|Kirchen an der Sieg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Parkstein Basaltkegel.jpg|miniatur|Nach [[Alexander von Humboldt]] ist der Hohe Parkstein der „schönste Basaltkegel Europas“.]]&lt;br /&gt;
Der Begriff wird vor allem umgangssprachlich als Eigen- und Beiname benutzt, insbesondere wenn es sich um eine [[Landmarke]], ein [[Wahrzeichen]] oder ein [[Geotop]] handelt, wie z.&amp;amp;nbsp;B. den [[Parkstein (Basaltkegel)|Hohen Parkstein]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;lfu&amp;quot; /&amp;gt;, den [[Rauher Kulm (Oberpfalz)|Rauhen Kulm]] oder den [[Badacsony]] am [[Balaton]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.geo.tu-freiberg.de/hydro/praktika/mitteleuropa_2007/Balaton_AnjaBretzler.pdf |wayback=20140219013216 |text=Anja Bretzler: &amp;#039;&amp;#039;Exkursion „Hydro- und Umweltgeologie Mitteleuropas“.&amp;#039;&amp;#039;   }} (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB) Exkursionsbericht TU Bergakademie Freiberg.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der touristisch orientierten Darstellung von Landschaften werden solche Begriffe heute noch gern verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vfmg-weiden.de/kulm.htm Berthold Weber: &amp;#039;&amp;#039;Der Rauhe Kulm.&amp;#039;&amp;#039;] Vereinigung der Freunde der Mineralogie und Geologie, Bezirksgruppe Weiden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://naturregion-sieg.de/poi/nationaler-geotop-druidenstein-bei-kirchen-herkersdorf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Geowissenschaften wird heute von Kegelberg gesprochen, gegebenenfalls mit einem auf die Gesteinsart verweisenden Zusatz oder einen Hinweis auf seine vulkanische Herkunft. So wird der Begriff meist durch eine die Entstehung oder das Gestein genauer beschreibende Bezeichnung ersetzt, so etwa [[Quellkuppe]], Stock oder Schlotfüllung. Neben Basalt bilden auch andere vulkanische Gesteine kegel- und kuppelförmige Erhebungen, so etwa [[Phonolith]] und [[Porphyr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verallgemeinerung des Begriffs „Basaltkegel“ ===&lt;br /&gt;
Die umgangssprachliche Verallgemeinerung kann deshalb als notwendig erachtet werden, weil die Unterscheidung von Eruptionsgesteinen für den Laien kaum möglich und „Basalt“ ein üblicherweise bekanntes Wort ist. Ein prominentes Beispiel für die abstrakte Verwendung des Begriffs „Basaltkegel“ liefert [[Bernhard von Cotta]]. Dieser führte zur Erklärung von Erstarrungs- und Eruptivgesteinen 1867 u.&amp;amp;nbsp;a. aus: {{&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;Nichts liegt näher, als dergleichen meist isolirt stehende Basalt- und Trachytkegel für die freigespülten inneren Kerne von Vulkanen zu halten&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard von Cotta: &amp;#039;&amp;#039;Die Geologie der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig (J.J. Weber) 1867, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser historische Bezug kann als Hinweis dafür verstanden werden, obwohl die konkrete [[Petrographie|petrographische]] Unterscheidung bei den [[Vulkanit]]en zu jener Zeit schon so ausgeprägt war, dass der Basalt als Überbegriff in gängiger Anwendung verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Warburg - 2015-09-29 - Desenberg (07).jpg|miniatur|Der [[Desenberg]] mit Burgruine in der [[Warburger Börde]] bei [[Warburg]] (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Amöneburg Panorama Westseite 02.jpg|mini|Die [[Amöneburg (Berg)|Amöneburg]] in Mittelhessen]]&lt;br /&gt;
[[Böhmen|Böhmische]] Geologen des 19. und 20. Jahrhunderts bevorzugten häufig konkrete Termini wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Phonolithkegel&amp;#039;&amp;#039;. Der führende Basaltforscher Böhmens im 19. Jahrhundert, Emanuel Bořický, wendet den Terminus &amp;#039;&amp;#039;Basaltkegel&amp;#039;&amp;#039; gezielt bei Eruptionskernen mit Säulenausprägung an. Dazu führt er 1873 aus:&amp;lt;ref&amp;gt;Emanuel Bořický: &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeiten der geologischen Abtheilung der Landesdurchforschung von Böhmen, II. Theil, Petrographische Studien an den Basaltgesteinen Böhmens&amp;#039;&amp;#039;. Prag (Řivnač) 1873, S. 212–213.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Bergkegeln, die, aus vertikalen oder gegen die Bergachse mehr weniger geneigten, in die Tiefe eingreifenden Säulen bestehend, als Hervorragungen...anzusehen sind, … bilden die gewöhnliche tektonische Form für die in den Randzonen des linken Elbufers und nahe dem rechten Elbeufer befindlichen Basaltvarietäten, während in den vom Elbeufer entfernteren Basaltbergen und Basaltkegelketten der nord- und südöstlichen Randzonen die mauerähnlichen, aus horizontalen Säulen aufgebauten Gänge als Fortsetzung in die Tiefe erscheinen. Basaltkegel letzterer Art sind theils durch eine wallähnliche, zackige Erhebung des Bodens mit Hervorragungen kleiner Basalthügel verbunden, …&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]] bezeichnet anhand seiner Beobachtungen im Siebengebirge den Basaltkegel als {{&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;typische Bergform des Basalts&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;ref&amp;gt;J.W.v.Goethe. &amp;#039;&amp;#039;Zur Naturwissenschaft überhaupt. Mineralogie und Geologie&amp;#039;&amp;#039;. I. Theil. In: Goethes Werke, Weimarer Ausgabe, Abth. II, Bd. 9. Weimar (Herm. Böhlau Nachf) 1892 S. 1–306.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die historische Bedeutung dieses Begriffes geht auf den [[Geschichte der Geologie|Neptunistenstreit]] zurück, in dessen Zentrum die Entstehungsweise des Basalts stand. Nachdem [[Nicolas Desmarest]] die vulkanische Herkunft des Basaltes 1771 erstmals wissenschaftlich beschrieb, wandten sich namhafte Geowissenschaftler der Zeit dagegen und argumentierten zu Gunsten einer Sedimenttheorie ([[Neptunismus]]/[[Plutonismus (historisch)|Plutonismus]]). Es kam zu einer scharfen öffentlichen Kontroverse zwischen [[Abraham Gottlob Werner]] einerseits und [[Johann Carl Wilhelm Voigt]], [[Johann Friedrich Wilhelm Widenmann]] sowie anderen Naturforschern. Werner argumentierte 1788 im &amp;#039;&amp;#039;Bergmännischen Journal&amp;#039;&amp;#039; von [[Alexander Wilhelm Köhler]] in direkter Kontroverse mit einer dort abgedruckten Entgegnung von Voigt wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;Abraham Gottlob Werner: &amp;#039;&amp;#039;Schluß-Anmerkung, welche die weitere Ausführung meiner vorstehenden Antwort enthält&amp;#039;&amp;#039;. In: Bergmännisches Journal Jg. 1 (1788), Bd. 2, S. 887.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Die ersten Mineralogen, welche den Basalt für eine Ausgeburt des Feuers erklärten, nahmen ihre Beweise dafür von der kegelförmigen Gestalt und dem Freystehen der Basaltberge her. Und um ihre Behauptung noch mehr zu unterstützen, waren sie emsig bemüht, überall auf den Gipfeln dieser Berge Gruben zu finden, die sie so schnell, leicht und für das übrige unbesorgt für Krater annahmen, und ausgaben, als ängstlich sie solche vorher gesucht hatten.&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Standardwerken über die Mineralogie und Gesteinskunde im Verlauf des Neptunisten-Plutonisten-Streits werden markante kegelförmige Berge als Folge ihres basaltischen Aufbaus interpretiert. Johann Friedrich Wilhelm Widenmann schreibt 1794 in seinem &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des oryktognostischen Theils der Mineralogie&amp;#039;&amp;#039; hierzu: &amp;#039;&amp;#039;Die Basaltberge zeichnen sich durch ihre kegelförmige Gestalt, und durch die bald mehr bald weniger regelmäßige Säulen, und manchmal auch durch kugelförmig abgesonderte Stücke, in die sie öfters abgetheilt sind, aus.&amp;#039;&amp;#039; Dabei nimmt er zur Entstehungsweise des Basalts keine Stellung und benennt lediglich die verschiedenen Positionen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Friedrich Wilhelm Widenmann: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des oryktognostischen Theils der Mineralogie&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1794. S. 1024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Auffassung hielt sich verhältnismäßig lange und wird innerhalb der geowissenschaftlichen Literatur des 19. Jahrhunderts weitergetragen. Das &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Mineralogie&amp;#039;&amp;#039; von [[Christian August Siegfried Hoffmann]], fortgeführt von [[August Breithaupt]], verzeichnet folgende Beschreibung:&amp;lt;ref&amp;gt;C.A.S. Hoffmann, August Breithaupt: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Mineralogie. Zweiter Band, zweite Abtheilung&amp;#039;&amp;#039;. Freiberg 1815. S. 169, 170.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Der Basalt gehört seiner Entstehungszeit gemäs ganz den Flözgebirgen, und zwar dem Flöztrap an,&amp;#039;&amp;#039; […]. &amp;#039;&amp;#039;Man mus ihn als das Hauptglied des Flöztrapgebirges betrachten, und man findet ihn entweder in theils spizzigen, theils abgeplatteten kegelförmigen Bergen und einzelnen Kuppen, theils in einzelnen Lagern und Nestern, mit anderen zu dieser Gebirgsformazion gehörenden Gebirgsarten.&amp;#039;&amp;#039; […] &amp;#039;&amp;#039;Uiberhaupt bilden die Basalt-Gebirge und Kuppen gewissen Familien, die sich in Zügen aneinander reihen, oder doch durch einzelne Partieen mit einander in Verbindung stehen. Sind diese Familien sehr eng gruppirt, so bilden sie eine eigene Art von Gebirgen, die Kegelgebirge.&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Kompromiss bemühten sich u.&amp;amp;nbsp;a. [[Alexander von Humboldt]] und [[Johann Wolfgang von Goethe]]. Die Kontroverse lenkte zeitweilig das Interesse von naturwissenschaftlich orientierten Kreisen auf dieses Gestein und seine Erscheinungsformen in der Landschaft. Die Annahme einer neptunistischen Entstehungsweise von Basalt wurde durch die Reisen [[Leopold von Buch (Geologe)|Leopold von Buchs]] in die [[Auvergne]] in den Jahren 1802 sowie 1815 endgültig und anerkannt widerlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Otfried Wagenbreth: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Geologie in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart (Enke) 1999 S. 36–39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Lavadom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&amp;amp;mode=Vernetzung&amp;amp;hitlist=&amp;amp;patternlist=&amp;amp;lemid=GB01046 Eintrag im Goethe-Wörterbuch der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endogene Morphodynamik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkanismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erosion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Topografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überholte Theorie (Geowissenschaften)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basalt]]&lt;/div&gt;</summary>
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