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	<title>Barwice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Barwice&amp;diff=275649&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T13:03:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort = Barwice&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:POL Barwice COA.svg|110px|Wappen von Barwice]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat = Szczecinek&lt;br /&gt;
| PowiatLink = Szczecinecki&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute = 44&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = 36&lt;br /&gt;
| Längengrad = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute = 21&lt;br /&gt;
| Längensekunde = 20&lt;br /&gt;
| OrtFläche = 7.42&lt;br /&gt;
| Höhe = 143&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 78-460&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 94&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = ZSZ&lt;br /&gt;
| Straße1 = [[Droga wojewódzka 171|DW 171]] [[Bobolice]] ↔ [[Czaplinek]]&lt;br /&gt;
| Straße2 = [[Droga wojewódzka 172|DW 172]] [[Połczyn-Zdrój]] ↔ [[Szczecinek]]&lt;br /&gt;
| Schienen1 = kein Bahnschluss&lt;br /&gt;
| Flughafen1 = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp = Stadt- und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter = 20&lt;br /&gt;
| Ortschaften = 48&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche = 258.89&lt;br /&gt;
| TERYT = 3215023&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Robert Zborowski&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt = Bürgermeister&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2011&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = ul. Zwycięzców 22&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 78-460 Barwice&lt;br /&gt;
| Webpräsenz = www.barwice.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barwice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Bärwalde&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine Stadt in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]. Die Kleinstadt (etwa 4000&amp;amp;nbsp;Einwohner) ist Sitz einer [[Stadt- und Landgemeinde]] im [[Powiat Szczecinecki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pommern Kr Dramburg.png|mini|links|Bärwalde nordöstlich der Städte [[Drawsko Pomorskie|Dramburg]] und [[Złocieniec|Falkenburg]] und östlich der Städte [[Świdwin|Schivelbein]] und [[Bad Polzin]] auf einer Landkarte von 1905]]&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Hinterpommern]] in einem lang ausgestreckten Wiesental, etwa 22 Kilometer westlich von [[Szczecinek]] &amp;#039;&amp;#039;(Neustettin)&amp;#039;&amp;#039; und 50 Kilometer südlich von [[Koszalin]] &amp;#039;&amp;#039;(Köslin)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 20 Kilometer weiter südlich beginnt die [[Draheimer Seenplatte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Barwice, market square 05.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Saint Stephen church in Barwice (2).jpg|mini|St.-Stefan-Kirche, bis 1945 Gotteshaus der evangelischen Gemeinde Bärwalde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2011-08 133 Barwice, kościół św. Stefana (Bärwalde Kirche).jpg|mini|Innenraum der Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
Eine erstmalige Erwähnung der [[Wenden|wendischen]] Siedlung &amp;#039;&amp;#039;civitas Barwitz&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahr 1286.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1389 wurden Hans [[Hechthausen (Adelsgeschlecht)|Hechhusen]] und Reimer [[Podewils|Pudwelsch]] als Eigentümer der Stadt genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Herzog [[Bogislaw X.]] kamen die Stadt und die dazugehörigen Dörfer 1477 zu [[Geschichte Pommerns|Pommern]]. Bärwalde war im wechselnden Besitz verschiedener pommerscher Adelsfamilien, so der &amp;#039;&amp;#039;Vier Geschlechter&amp;#039;&amp;#039; der [[Glasenapp (Adelsgeschlecht)|Glasenapp]], [[Münchow (Adelsgeschlecht)|Münchow]], [[Wolde (Adelsgeschlecht)|Wolde]] und [[Zastrow (Adelsgeschlecht)|Zastrow]], denen das Land Bärwalde und die Pileburger Heide ab 1523 gemeinsam gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]], Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, 2. Band, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=uwk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA711 S. 711–716].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Johann Friedrich (Pommern)|Johann Friedrich von Pommern]] förderte die Stadt und verlieh ihr in den Jahren 1569, 1592 und 1597 die Privilegien zur Abhaltung von Jahrmärkten. Die jahrelangen Streitigkeiten zwischen der adeligen Grundherrschaft und dem Stadtrat über die Gerichtsbarkeit in Bärwalde wurden im Jahr 1620 zugunsten der Herrschaft beigelegt. Im Jahr 1626 zerstörte ein Stadtbrand die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] kam es im Jahr 1630 zur Besetzung durch die schwedischen Truppen [[Gustav II. Adolf]]s. Die Stadt erlitt starke Schäden. Durch das Aussterben des [[Greifen|pommerschen Herrscherhauses]] kam Bärwalde im Jahr 1653 unter [[Mark Brandenburg|brandenburgische]] Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] plünderten und brandschatzten [[Kaiserlich Russische Armee|russischen Truppen]] die Stadt; dabei gingen auch sämtliche Stadturkunden verloren. Im Jahr 1766 erhielt Bärwälde das Recht zur Abhaltung eines vierten Jahrmarktes. Zu dieser Zeit besaß die Stadt vier Tore, war jedoch nicht ummauert. Ihre Bewohner lebten im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert von der Tuch- und Raschmacherei sowie vom Ackerbau. Das Tuchmacherhandwerk ging im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein, stattdessen entstanden Färbereien und Textildruckereien. Nach der preußischen Verwaltungsreform gehörte Bärwalde ab 1818 zum [[Landkreis Neustettin|Kreis Neustettin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1854 begann der Neubau der Stadtkirche, St.&amp;amp;nbsp;Stephen, der nach zehn Jahren vollendet war. Der aus rotem Backstein errichtete neugotische Bau hat einen schlanken Turm, der mit drei Scheiben-Uhren und Glocke ausgestattet ist. Der Innenraum des Kirchenschiffes ist geprägt durch Galerien und zwei Reihen von Holzpfählen, die das hölzerne [[Mansarddach]] abstützen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirche&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-11 |url=http://barwice.pl/Warto_zobaczyc/warto_zobaczyc/view?searchterm=ko%C5%9Bci%C3%B3%C5%82 |text=Biuletyn Informacji Publicznej Urząd Miejski w Barwicach |fix-attempted=1}} (Bulletin für öffentliche Information Gemeindeamt Barwice).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die alte Kirche, die in Teilen noch aus dem Ende 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts stammte, wurde im Zuge des Neubaus vollständig abgerissen. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Bärwalde außer der evangelischen Stadtkirche eine [[Synagoge]] und ein Amtsgericht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Jahr 1903 wurde Bärwalde mit der Strecke zwischen [[Bad Polzin|Polzin]] und [[Grzmiąca (Powiat Szczecinecki)|Gramenz]] an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Der Bahnhof wurde nördlich der Stadt angelegt (heute ist das ehemalige Bahnhofsgebäude bewohnt), und nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erweiterte sich die Stadt in dessen Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Verkehrsverbindung führte zur Gründung neuer Industriebetriebe, z.&amp;amp;nbsp;B. einer Maschinen- und einer Kalksandsteinfabrik. Um 1935 hatte Bärwalde drei Hotels, zwei Gasthöfe, drei Bankgeschäfte, zwei Branntweinbrennereien, zwei Kalksandsteinfabriken, eine Kartoffelflockenfabrik, zwei Maschinenfabriken, eine Möbelfabrik, eine Molkerei, zwei Mühlen, zwei Pferdehandlungen, sieben Viehhandlungen, einen Zeitungsverlag, eine Zementfabrik, eine Ziegelei und zahlreiche Lebensmittelgeschäfte, Warenhandlungen sowie Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klockhaus&amp;#039; Kaufmännisches Handels- u. Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 A, Berlin 1935, S. 989–990 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA2-PT134 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später war geplant, Bärwalde an die [[Reichsautobahn Berlin–Königsberg]] anzuschließen, die jedoch infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nicht fertiggestellt werden konnte. Südöstlich der Stadt sind noch letzte Reste der dort endenden Trasse aus der Luft sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 gehörte die Stadt Bärwalde zum [[Landkreis Neustettin]] im [[Regierungsbezirk Grenzmark Posen-Westpreußen]] der [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs war Bärwalde von unmittelbaren Kriegshandlungen kaum betroffen. Gelegentlich überflogen [[sowjetisch]]e Bomber auf ihrem Weg nach [[Stettin]] die Stadt. Manche Bewohner nutzten den Bahnhof zur Flucht in den Westen. Nach Beendigung der Kampfhandlungen in der Region übertließ die [[Sowjetunion]] Bärwalde zusammen mit ganz Hinterpommern der Verwaltung der [[Volksrepublik Polen]]. Bärwalde erhielt den polnischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Barwice&amp;#039;&amp;#039;. Danach begann die allmähliche Zuwanderung polnischer Bevölkerung. Die verbliebenen deutschen Einwohner wurde in der Folgezeit von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde aus der Stadt [[Vertreibung|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1740 || align=center | {{0}}472 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;GK19&amp;quot;&amp;gt;Kratz (1865), [http://books.google.de/books?id=g2sRAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA19 S. 19.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1783 || align=center | {{0}} 533 || davon sechs Juden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK19&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1791 || align=center | {{0}}651 || davon sieben Juden&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Friedrich Wutstrack]], Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Kurze historisch-geographisch-statistische Beschreibung des königlich-preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1793, Übersichtstabelle auf S. 736.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 || align=center | {{0}}666 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA250 S. 250–211, Ziffer 26.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1812 || align=center | {{0}}804 || davon sechs Katholiken und 34 Juden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK19&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || align=center | {{0}}854 || davon 790 Evangelische, fünf Katholiken und 59 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK19&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || align=center | {{0}}926 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || align=center | 1180 || davon sechs Katholiken und 85 Juden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK19&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 || align=center | 1571 || davon drei Katholiken und 129 Juden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK19&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || align=center | 1741 || davon vier Katholiken und 143 Juden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK19&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || align=center | 1964 || davon acht Katholiken und 180 Juden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK19&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || align=center | 2264 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=neustettin.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || align=center | 2402 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=center | 2307 || davon 104 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=center | 2338 || fast nur Evangelische&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 2, Leipzig and Wien 1906, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-002-0411 S. 411.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=center | 2531 || davon 2458 Evangelische, 13 Katholiken und 42 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://stadt.baerwalde.kreis-neustettin.de/ |wayback=20161022005629 |text=Die Stadt Bärwalde i. Pom. im ehemaligen Kreis Neustettin in Pommern}} (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=center | 2788 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=center | 3008 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Anzahl Einwohner nach dem Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || align=center | 2242 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || align=center | 3876 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Datei:barwiceeinw.jpg|mini|Balkendiagramm der jährlichen Einwohnerzahl]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* St.-Stefan-Kirche, neugotischer Backsteinbau, errichtet von 1861 bis 1864, bis 1945 evangelisch, seitdem katholisch&lt;br /&gt;
[[Datei:2011-08 130 Barwice, stacja kolejowa (Bärwalde Bahnhof).jpg|mini|Ehemaliges Bahnhofsgebäude der Stadt]]&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist über die [[Droga wojewódzka 172|Woiwodschaftsstraße 172]] (&amp;#039;&amp;#039;droga wojewódzka&amp;amp;nbsp;172&amp;#039;&amp;#039;) mit seinen Nachbarorten [[Szczecinek]] und [[Połczyn Zdrój]] verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Straßenkarte &amp;#039;&amp;#039;Hinterpommern: Köslin - Stolp - Danzig&amp;#039;&amp;#039;, 9. Auflage, Höfer Verlag, Dietzenbach 2005, ISBN 978-3-931103-14-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Eisenbahnanschluss besteht seit 1999 mit Schließung der [[Bahnstrecke Grzmiąca–Kostrzyn|Strecke Połczyn Zdrój–Grzmiąca]] nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt- und Landgemeinde]] Barwice gehören neben der Stadt Barwice weitere 20&amp;amp;nbsp;Orte (&amp;#039;&amp;#039;deutsche Namen bis 1945&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Stadt- und Landgemeinde Barwice |val=object_1074167 |abruf=2025-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einem Schulzenamt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;10%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
: [[Białowąs]] (&amp;#039;&amp;#039;Balfanz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: Borzęcino (&amp;#039;&amp;#039;Borntin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: Chłopowo (&amp;#039;&amp;#039;Klöpperfier&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: Chwalimki (&amp;#039;&amp;#039;Neuvalm&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: Gonne Małe (&amp;#039;&amp;#039;Gönne&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Ortsnamenverzeichnis der Ortschaften jenseits von Oder u. Neiße, Margarete Kaemmerer, ISBN 3-7921-0368-0, S. 45&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Jeziorki (&amp;#039;&amp;#039;Gissolk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;small&amp;gt;1937–1945&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Eichkamp&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: [[Kłodzino (Barwice)|Kłodzino]] (&amp;#039;&amp;#039;Klotzen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;10%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
: Knyki&lt;br /&gt;
: Łęknica (&amp;#039;&amp;#039;Lucknitz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: Nowe Koprzywno (&amp;#039;&amp;#039;Neu Koprieben&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: Nowy Chwalim (&amp;#039;&amp;#039;Neu Valm&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: Ostropole (&amp;#039;&amp;#039;Osterfelde&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: [[Ostrowąsy]] (&amp;#039;&amp;#039;Wusterhanse&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: Piaski (&amp;#039;&amp;#039;Patzig&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;10%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
: [[Polne (Barwice)|Polne]] (&amp;#039;&amp;#039;Pöhlen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: [[Przybkówko]] &amp;#039;&amp;#039;(Alt Priebkow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Stary Chwalim (&amp;#039;&amp;#039;Alt Valm&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: Stary Grabiąż (&amp;#039;&amp;#039;Grabunz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: Sulikowo (&amp;#039;&amp;#039;Zülkenhagen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: [[Tarmno]] (&amp;#039;&amp;#039;Tarmen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Ortschaften der Gemeinde sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;10%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
: Bądki&lt;br /&gt;
: Bierzkowo&lt;br /&gt;
: Brzeźno&lt;br /&gt;
: Chłopówko&lt;br /&gt;
: Chwalimka&lt;br /&gt;
: Cybulino&lt;br /&gt;
: [[Dąbie (Borne Sulinowo)|Dąbie]] &amp;#039;&amp;#039;(Eichenberge)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Dobrzycko&lt;br /&gt;
: Gąski &amp;#039;&amp;#039;(Altmühl)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: [[Górki (Barwice)|Górki]] &amp;#039;&amp;#039;(Orth)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Grabiążek&lt;br /&gt;
: Gwiazdowo&lt;br /&gt;
: Jadwigowo&lt;br /&gt;
: Jagielnik&lt;br /&gt;
: Kaźmierzewo&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;10%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
: Kobacz&lt;br /&gt;
: Kobuz&lt;br /&gt;
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|width=&amp;quot;10%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
: Nowa Łeknica&lt;br /&gt;
: Nowy Grabiąż &amp;#039;&amp;#039;(Neu Grabunz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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: Żdżar&lt;br /&gt;
: Żytnik&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnergemeinde ==&lt;br /&gt;
Zwischen der Gemeinde Barwice und der Gemeinde [[Malente]] in Deutschland besteht eine Partnerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Ernst Theodor Janke]] (1781–1841), deutscher Theologe, Beamter und Autor&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Manteuffel]] (1817–1903), preußischer Generalleutnant, zuletzt Kommandeur der 6. Division&lt;br /&gt;
* [[Walter Langer (Politiker, 1877)|Walter Langer]] (1877–nach 1932), deutscher Gewerkschafter und Politiker (DVP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bärwalde, Stadt, Kreis Neustettin, Regierungsbezirk Köslin, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;[[Meyers Orts- und Verkehrslexikon]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Bärwalde ([https://www.meyersgaz.org/place/10115011 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865, A. Bath (Nachdruck 1996 durch Sändig Reprint Verlag, Vaduz, ISBN 3-253-02734-1), S. 18–19 ([http://books.google.de/books?id=g2sRAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA18 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien in Cößlin gehörigen Hinterpommerschen Kreise&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1784, S. 711–716 ([https://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA711 Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/neustett/baerwald.htm Stadt Bärwalde i. Pom.] (Territorial.de)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20130919105843/http://stadt.baerwalde.kreis-neustettin.de/ Die Stadt Bärwalde i. Pom. im ehemaligen Kreis Neustettin in Pommern] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&lt;br /&gt;
* [https://www.barwice.pl/ Website der Stadt und Gemeinde] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Szczecinecki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Barwice| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1286]]&lt;/div&gt;</summary>
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