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	<title>Baruth bei Bautzen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:17:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Baruth_bei_Bautzen&amp;diff=1460511&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin: unwesentlich</title>
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		<updated>2026-03-15T20:31:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unwesentlich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil               = Baruth&lt;br /&gt;
|Alternativname         = {{lang|hsb|Bart}}&lt;br /&gt;
|Gemeindename           = Malschwitz&lt;br /&gt;
|Breitengrad            = 51/13/29/N&lt;br /&gt;
|Längengrad             = 14/35/32/E&lt;br /&gt;
|Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
|Höhe-von               = 149&lt;br /&gt;
|Höhe-bis               = 158&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
|Fläche                 = 7.985&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/141401 |titel=Gemarkung 141401, Gemeinde Malschwitz |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner              = {{Metadaten Einwohnerzahl Malschwitz}}&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum  = {{Metadaten Einwohnerzahl Malschwitz|DAT=1}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;Angaben der Gemeindeverwaltung Malschwitz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum    = 1994-03-01&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1          = 02694&lt;br /&gt;
|Vorwahl1               = 035932&lt;br /&gt;
|Bild                   = Bart Hosćenc.JPG&lt;br /&gt;
|Bild-Beschreibung      = Gaststätte „Sonne“ mit Pfarrhaus und Kirche im Hintergrund&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Malschwitz Baruth Aerial.jpg|mini|Luftbild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baruth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Bart|Audio=Hsb-Bart.ogg}}, ist ein mittelgroßes Kirchdorf im Osten des [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Bautzen|Landkreises Bautzen]]. Baruth zählt zur [[Oberlausitz]] und gehört seit 1994 zur Gemeinde [[Malschwitz]]. Der Ort gehört zum [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]]; die sorbische Sprache ist jedoch im Lauf des 20. Jahrhunderts beinahe aus dem Alltagsleben verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baruth ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde Malschwitz und gleichzeitig der Name der [[Ortschaft]] Baruth, die neben dem Ort selbst auch [[Brießnitz (Malschwitz)|Brießnitz]], [[Buchwalde (Malschwitz)|Buchwalde]], [[Cannewitz (Malschwitz)|Cannewitz]], [[Dubrauke]], [[Gleina (Malschwitz)|Gleina]] und [[Rackel]] umfasst. Als Ortschaft nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] hat sie gemäß ihrer [[Ortschaftsverfassung]] einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.malschwitz.de/fileadmin/img/Hauptsatzung_2024.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;14 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Malschwitz |format=PDF;&amp;amp;nbsp;320&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt 15 km nordöstlich von [[Bautzen]] in einer hügeligen Landschaft im Tal des [[Löbauer Wasser]]s auf {{Höhe|152}} ü. NN. Die westliche Umgebung ist flach und wird von [[Albrechtsbach]], [[Kotitzer Wasser]] und mehreren kleineren Fließen durchzogen, während sich im Osten ein Landrücken auf etwa 200 m erhebt. Dessen höchster Punkt ist der {{Höhe|207}} hohe Schafberg nördlich des Dorfes. Nordöstlich von Baruth (Richtung [[Groß Saubernitz]]) befinden sich ausgedehnte Waldgebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baruth ist ein erweitertes Gutsdorf; die Siedlungsstruktur entspringt der [[Blockflur]]. Das 1949/50 abgerissene [[Gutshaus]] (auch „Schloss“ genannt) befand sich am südwestlichen Ortsende. Im südlichen Ortsteil liegt der Marktplatz von Baruth. Etwa 1 km östlich des eigentlichen Ortes steht das Baruther [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] „Neuer Hof“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Ortes wurde ein verdecktes [[Baruther Maar|Maar]] aus dem Tertiär entdeckt. Seit 1998 wurden mehrere Forschungsbohrungen durchgeführt, von denen man sich u.&amp;amp;nbsp;a. Einblicke in die Klimageschichte der Region erhofft. Zudem wurde ein Lehrpfad eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wird erstmals 1234 urkundlich erwähnt, schon damals als Herrensitz des &amp;#039;&amp;#039;Henricus de Baruth&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1268 fand die [[Herrschaft Baruth (Oberlausitz)|Herrschaft Baruth]] eine urkundliche Erwähnung. Bereits aus früheren Zeiten sind Überreste von slawischen und deutschen Befestigungsanlagen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Castle Baruth (Oberlausitz) ca 1870.jpg|mini|Schloss Baruth um 1870]]&lt;br /&gt;
In der [[Schlacht bei Bautzen]] im Mai 1813, deren heftigste Kämpfe sich im wenig westlich gelegenen [[Preititz]] abspielten, stellte der Baruther Schafberg als das Schlachtfeld überblickende Höhe eine strategisch günstige Position dar, die vor allem vom russischen General [[Michael Andreas Barclay de Tolly|Barclay de Tolly]] ausgenutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;C. v. W. (i. e.: Friedrich Carl Ferdinand von Müffling, genannt Carl von Weiß): &amp;#039;&amp;#039;Die preußisch-rußische Campagne im Jahr 1813. Von der Eröffnung, bis zum Waffenstillstande vom 5. Juny 1813.&amp;#039;&amp;#039; Mit dem Plan der Schlacht von Groß-Görschen, der Schlacht von Bautzen und dem Gefecht von Haynau. Kayser, Breslau 1813.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1815 bis 1945 verlief die Grenze zwischen den Königreichen Sachsen und [[Königreich Preußen|Preußen]] 3 km östlich von Baruth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1994 war Baruth eine eigenständige Landgemeinde mit den Ortsteilen [[Dubrauke]] (seit 1950), [[Buchwalde (Malschwitz)|Buchwalde]] mit [[Gleina (Malschwitz)|Gleina]] und [[Rackel]] mit [[Brießnitz (Malschwitz)|Brießnitz]] und [[Cannewitz (Malschwitz)|Cannewitz]] (alle seit 1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche zu Baruth bei Bautzen 2011 AB 01.JPG|mini|[[Kirche Baruth|Evangelisch-Lutherische Kirche zu Baruth]]]]&lt;br /&gt;
Die letzten Bevölkerungsdaten für die Gemeinde Baruth geben für 1990 1493 Einwohner an. Ohne die Ortsteile Buchwalde und Rackel ist daher von einer Einwohnerzahl von etwa 500 für den Ort Baruth auszugehen. 1890 hatte der Ort 465 Einwohner. Seit der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] hat die Einwohnerzahl abgenommen und liegt jetzt bei ca. 410.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Statistik über die [[Sorben|sorbische Bevölkerung]] in der Oberlausitz ermittelte [[Arnošt Muka]] in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts in Baruth 523 Einwohner, davon waren 425 Sorben (81 %) und 98 Deutsche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1954 |Seiten=50}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1956 lag der sorbischsprachige Bevölkerungsanteil in der Gemeinde noch bei 54,6 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschernik&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Elle]] |Titel=Sprachenpolitik in der Lausitz |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Jahr=1995 |Seiten=244}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither ist er weiter stark zurückgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Baruth verfügt über eine [[Kirche Baruth|evangelische Pfarrkirche]]. Die letzten Angaben zur Religionszugehörigkeit stammen von 1925. Damals waren 523 von 533 Einwohnern evangelisch-lutherisch (98 %). Das [[Kirchspiel]] Gröditz mit den Kirchgemeinden Baruth, Weißenberg/Kittlitz und Gröditz hat seinen Sitz in Baruth.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirchspiel-groeditz.de/ Kirchspiel Gröditz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Malschwitz Baruth Aerial alt1.jpg|mini|Luftbild vom ehemaligen Basaltwerk mit Bruch am Schafberg]]&lt;br /&gt;
Im [[Basalt]]werk am Schafberg bei Baruth wurde von 1930 bis Ende 2000 Stein gebrochen. Heute dient das Werksgelände als Technisches Museum.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.basaltwerk-baruth.de/ Basaltwerk Baruth]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Basaltbruch Baruth ist der nördlichste seiner Art in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hwo-naturstein.de/ba.htm Hartsteinwerke Ostsachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zum Teil noch funktionsfähigen Maschinen der Anlage werden durch einen ortsansässigen Förderverein instand gehalten und waren im Jahr 2010 erstmals Drehort für einen historischen Film des Jugendclub [[Rackel]] e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Baruth verfügt über eine Grundschule mit 105 Schülern. Davon erlernt hier knapp die Hälfte auch die [[Obersorbische Sprache|Sorbische Sprache]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.schule.de/~gs-baruth/index.html Grundschule Baruth], Schuljahr 2007/08&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich um die einzige Grundschule der Gemeinde Malschwitz. Die Mittelschule Baruth ist geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Baruth liegt wenige Kilometer nördlich der [[Bundesautobahn 4|Autobahn 4]]. Die nächsten Anschlussstellen sind &amp;#039;&amp;#039;Weißenberg&amp;#039;&amp;#039; (Richtung [[Görlitz]], 8 km) und &amp;#039;&amp;#039;Bautzen-Ost&amp;#039;&amp;#039; (Richtung [[Dresden]], 13 km). Lokalstraßen verbinden den Ort mit Malschwitz (7 km), [[Kleinsaubernitz]] (5 km) und [[Weißenberg]] (9 km). Eine Betonplattenstraße führt nach [[Preititz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baruth verfügte über einen Bahnhof an der 1906 eröffneten [[Bahnstrecke Löbau–Radibor]]. Diese wurde ab 1972 nur noch für den Güterverkehr vom Basaltwerk Baruth in westlicher Richtung benutzt und 1995 endgültig stillgelegt. Die Strecke nach [[Löbau]] war schon vorher zurückgebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Schlosspark Baruth&lt;br /&gt;
* Technisches Denkmal Basaltwerk Baruth&lt;br /&gt;
* Baruther Maar, Lehrpfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Jan von Baruth, Gründer der Stadt [[Vratimov|Rattimau]] (&amp;#039;&amp;#039;Vratimov&amp;#039;&amp;#039;) in [[Mähren]]&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Ludovici]] (1670–1724), evangelischer Theologe, Kirchenlieddichter und [[Hymnologe]]&lt;br /&gt;
* [[Jěwa Wórša Lanzyna]] (1928–2020), Malerin, Grafikerin und Keramikerin; lebte und arbeitete in Baruth&lt;br /&gt;
* [[Christian Eichler (Ingenieur)|Christian Eichler]] (1931–2024), Ingenieur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|31|2|4|Baruth}}&lt;br /&gt;
* Margarete Hamer-Prinzessin zur Lippe-Weißenfeld: 275 Jahre Lippe-Weißenfeld. Band 1: Wanderung vom Land Lippe in die Lausitz. Auf der Grundlage familienhistorischer Quellen. Sollermann, Leer/Ostfriesland 2009, ISBN 978-3-938897-30-0.&lt;br /&gt;
* Margarete Hamer-Prinzessin zur Lippe-Weißenfeld: 275 Jahre Lippe-Weißenfeld. Band 2: Wanderung vom Lipper Land über die Niederlausitz in die Oberlausitz. Auf der Grundlage familienhistorischer Quellen. Oberlausitzer Verlag Nürnberger, Spitzkunnersdorf 2017, ISBN 978-3-936867-68-8.&lt;br /&gt;
* Margarete Hamer-Prinzessin zur Lippe-Weißenfeld: Baruth in Sachsen 1945–1950. Eine Zeitstudie. Oberlausitzer Verlag Nürnberger, Spitzkunnersdorf 2004.&lt;br /&gt;
* Margarete Hamer-Prinzessin zur Lippe-Weißenfeld: Flucht einer Zwölfjährigen. In: Adam von Watzdorf, Agnes von Kopp-Colomb, Henning von Kopp-Colomb (Hrsg.): Schicksalsbuch 2 des sächsisch-thüringischen Adels: 1945 bis 1989 und von der Wende bis 2005. C. A. Starke, Limburg an der Lahn 2005, ISBN 3-7980-0606-7, S. 333–347 (Aus dem Deutschen Adelsarchiv NF 6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Baruth/Bart}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Baruth}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Baruth|Baruth}}&lt;br /&gt;
* [https://www.malschwitz.de/kurzportrait-und-ortsteile/ortsteile#anchor-1 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Baruth&amp;#039;&amp;#039;] In. Webauftritt der Gemeinde Malschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Malschwitz}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4803270-0|VIAF=236584202}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Malschwitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1234]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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