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	<title>Bartolus de Saxoferrato - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:16:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bartolus_de_Saxoferrato&amp;diff=70870&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giulio Negroni am 11. Februar 2026 um 15:42 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-11T15:42:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Portret van Bartolus de Saxoferrato Bartolus de Saxo Ferratio (titel op object), RP-P-1909-4351 (cropped).jpg|mini|Bartolus de Saxoferrato.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bartolus de Saxoferrato&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, italienisch Bartolo da Sassoferrato (* wohl Ende [[1313]] im Dorf Venatura bei – heute Ortsteil von – [[Sassoferrato (Marken)|Sassoferrato]], Region [[Marken]]; † [[13. Juli]] [[1357]] in [[Perugia]]) war einer der bedeutendsten Rechtslehrer des [[Mittelalter]]s. Er gehörte zur Richtung der [[Kommentatoren]]. Charakteristisch für sein Ansehen bei den späteren Juristen des [[Ius commune]] ist der Satz &amp;#039;&amp;#039;nemo bonus iurista nisi bartolista&amp;#039;&amp;#039;. – Niemand ist ein guter Jurist, wenn er nicht Bartolist (Anhänger des Bartolus) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Bartolus begann sein Studium in [[Perugia]], wechselte dann nach [[Bologna]], wo er 1334 promoviert wurde. Ab 1339 lehrte er selbst, zuerst in Pisa, dann in Perugia. Dort machte man ihn 1348 zum Ehrenbürger. Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] ernannte ihn 1355 zu seinem Rat. Bartolus war wohl recht kaiserfreundlich gesinnt: So verfasste er auch einen [[Glosse (Erläuterung)|Glossen]]-Apparat zu den Gesetzen Kaiser [[Heinrich VII. (HRR)|Heinrichs VII.]], Karls Großvater. Heinrich hatte 1313 Gesetze gegen Majestätsverbrechen (&amp;#039;&amp;#039;crimen laesae maiestatis&amp;#039;&amp;#039;) erlassen und diese als &amp;#039;&amp;#039;[[Extravaganten]]&amp;#039;&amp;#039; in das [[Corpus Iuris Civilis]] aufnehmen lassen – die letzten Gesetze, die in das [[spätantike]] Corpus eingefügt wurden. In Perugia wurden [[Baldus de Ubaldis]] und dessen Brüder Angelus und Petrus seine Schüler. Schon mit 43 Jahren verstarb Bartolus, der bereits zu Lebzeiten großes Ansehen genoss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner kurzen Lebenszeit hinterließ Bartolus ein sehr umfangreiches Werk, das nicht nur Kommentare zu allen Teilen des &amp;#039;&amp;#039;Corpus Iuris Civilis&amp;#039;&amp;#039; außer den [[Institutiones Iustiniani|Institutionen]] umfasst, sondern auch viele Traktate zu Einzelfragen (darunter eine berühmte Abhandlung über das Flussrecht: &amp;#039;&amp;#039;De fluminibus seu Tyberiadis&amp;#039;&amp;#039;) und über 300 Gutachten (Konsilien). Er entwickelte viele neue Rechtsgedanken, etwa die Rückwirkung der [[Bedingung (Recht)|Bedingung]] und Ansätze zu einem [[Internationales Privatrecht|internationalen Privat-]] und Strafrecht. Dabei hing er nicht mehr so eng am vorgegebenen Text wie noch der [[Glossator]] [[Accursius]], sondern befreite sich methodisch insoweit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wesel&amp;quot; /&amp;gt; Aus dem Schatten der zu jener Zeit bedeutungsvollen Rechtsschrift &amp;#039;&amp;#039;Glossa ordinaria&amp;#039;&amp;#039; des Accursius vermochte Bartolus herauszutreten, weil er nicht nur Varianten für Rechtsinterpretationen darstellte, sondern die Grundlagen für eine einheitliche Auslegungstradition schuf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jan Dirk Harke]]: &amp;#039;&amp;#039;Römisches Recht. Von der klassischen Zeit bis zu den modernen Kodifikationen&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-57405-4 (&amp;#039;&amp;#039;Grundrisse des Rechts&amp;#039;&amp;#039;), § 2 Rnr. 7 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch staatsrechtliche Fragen hat er behandelt. Besonders sein Werk &amp;#039;&amp;#039;De regimine civitatis&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Geschichte der [[Politische Theorie|Politischen Theorien]] und der [[Volkssouveränität]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Meier: &amp;#039;&amp;#039;Mensch und Bürger: die Stadt im Denken spätmittelalterlicher Theologen, Philosophen und Juristen.&amp;#039;&amp;#039; München 1994, [http://books.google.de/books?id=5lb-j_1gKC4C&amp;amp;pg=PA200 S. 200]; John Watts: &amp;#039;&amp;#039;The Making of Polities: Europe, 1300–1500.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge 2009, [http://books.google.de/books?id=sLKDPR51wt0C&amp;amp;pg=PA257 S. 257 f]; Francesco Maiolo: &amp;#039;&amp;#039;Medieval Sovereignty: Marsilius of Padua and Bartolus of Saxoferrato.&amp;#039;&amp;#039; Delft 2007, [http://books.google.de/books?id=JVAW62VEdD4C&amp;amp;pg=PA2 S. 2]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch steht er für die erstmalige Verschmelzung von [[Rechtsgeschichte Italiens#Stadtrecht und Kollisionsrecht|oberitalienischen Stadtrechten]] mit dem römischen Recht zu einer Einheit, sodass sich moderne Ansätze von juristischer Praxisnähe abzeichneten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wesel&amp;quot;&amp;gt;[[Uwe Wesel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Rechts. Von den Frühformen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Beck, München 2006, ISBN 3-406-47543-4. S. 317–320 (319 f.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das bekannte Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Quaestio (Literaturgattung)|Quaestio]] inter Virginem Mariam et diabolum&amp;#039;&amp;#039; eine echte Schrift des Bartolus darstellt, ist ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
„Es war nicht etwas ganz Anderes, was er unternahm, in Vergleichung mit seinen Vorgängern, aber er that es besser, als die Meisten unter ihnen“ ([[#Literatur|Lit.]]: Savigny, S. 157). Bartolus erfand zwar keine neue Methode der Rechtswissenschaft, aber er erwarb sich durch die Qualität seiner Kommentare, die an die Arbeiten der südfranzösischen Juristen und seines Lehrers [[Cino da Pistoia]] anknüpften, großen Ruhm und wurde als Schulhaupt der Kommentatoren und „Fürst der Juristen“ (&amp;#039;&amp;#039;principe de’ giureconsulti&amp;#039;&amp;#039;) angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachruhm wird nicht nur durch den erwähnten Spruch &amp;#039;&amp;#039;nemo bonus iurista nisi bartolista&amp;#039;&amp;#039; belegt, sondern auch dadurch, dass in Spanien 1427/1433 und 1499 und in Portugal 1446 Gesetze erlassen wurden, nach denen vor Gericht keine Werke von Juristen zitiert werden durften, die nach Bartolus gelebt hatten und – wenn es an einer gesetzlichen Bestimmung fehlte – die Auffassung des Bartolus Gesetzeskraft haben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man Bartolus zeitweise als den größten Juristen schlechthin ansah, zeigt sich auch darin, dass im italienischen Theater der Name Bartolo für den Typus des (steifen und pedantischen) Juristen (Figur des &amp;#039;&amp;#039;Dottore&amp;#039;&amp;#039; in der [[Commedia dell’arte]]) üblich wurde. Noch in &amp;#039;&amp;#039;[[Figaros Hochzeit]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] und in [[Gioachino Rossini]]s Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Der Barbier von Sevilla]]&amp;#039;&amp;#039; gibt es die Figur eines solchen Dr. Bartolo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird behauptet, dass die Redewendung: „Wissen, wo der Bartel den Most holt“ auf Bartolus und dessen Werk [[Mos italicus|Mos Italicus]] zurückzuführen ist, die Wahrscheinlichkeit dafür ist aber eher gering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bartolus de Saxoferrato - Opera omnia, 1581 - 038.tif|mini|250px|&amp;#039;&amp;#039;Opera omnia&amp;#039;&amp;#039;, 1581 (Milano, [[Fondazione Mansutti]])]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bartoli Commentaria in primam Codicis partem&amp;#039;&amp;#039;. de Harsy, Lugduni 1550 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-76042 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bartoli Commentaria in secundam Codicis partem.&amp;#039;&amp;#039; de Harsy, Lugduni 1550 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-76050 Digitalisierte Ausgabe])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bartoli Commentaria in tres libros Codicis&amp;#039;&amp;#039;. Lugduni 1549 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-76060 Digitalisierte Ausgabe])&lt;br /&gt;
* Bartolus de Saxoferrato: &amp;#039;&amp;#039;Opera omnia. In ius universum civile commentaria, consilia, tractatus et repertorium Bartoli, Interpretum iuris Coryphaei.&amp;#039;&amp;#039; Basel 1562&lt;br /&gt;
* {{Cite book|title=Consilia, quaestiones et tractatus|volume=|publisher=Thomas Berthelier|location=Lyon|year=1547|language=la|url=https://gutenberg.beic.it/webclient/DeliveryManager?pid=6493497}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Bartolo da Sassoferrato – Consilia, quaestiones et tractatus, 1547 – BEIC 6493497.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Consilia, quaestiones et tractatus&amp;#039;&amp;#039;, 1547&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manlio Bellomo: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte eines Mannes: Bartolus von Sassoferrato und die moderne europäische Jurisprudenz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des [[Historisches Kolleg|Historischen Kollegs]]&amp;#039;&amp;#039;, 1995, S. 31–44 ([http://www.historischeskolleg.de/fileadmin/pdf/jahrbuch_pdf/Jahrbuch_1995.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Maria Ada Benedetto: &amp;#039;&amp;#039;Bartolo da Sassoferrato&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Novissimo Digesto Italiano.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Turin 1958, ISBN 88-02-01797-2. S. 279–280.&lt;br /&gt;
* Sebastian Krafzik: &amp;#039;&amp;#039;Die Herrschereinsetzung aus der Sicht des Bartolus von Sassoferrato&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal on European History of Law.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1/2, 2010, S. 39–43, {{ISSN|2042-6402}}.&lt;br /&gt;
* Axel Krauß: &amp;#039;&amp;#039;Bartolus de Saxoferrato&amp;#039;&amp;#039;. In: Gerd Kleinheyer, Jan Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und Europäische Juristen aus neun Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage. Heidelberg 1996, ISBN 3-8252-0578-9. S. 43–47.&lt;br /&gt;
* [[Susanne Lepsius (Rechtshistorikerin)|Susanne Lepsius]]: &amp;#039;&amp;#039;Bartolus de Sassoferrato.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Compendium auctorum Latinorum Medii Aevi.&amp;#039;&amp;#039; Band II, 1, hrsg. von  &amp;#039;&amp;#039;Società internazionale per lo studio del Medioevo Latino (S.I.S.M.E.L.)&amp;#039;&amp;#039;. Florenz: &amp;#039;&amp;#039;Edizioni del Galluzzo&amp;#039;&amp;#039;, 2004, S. 101–156.&lt;br /&gt;
* Susanne Lepsius: &amp;#039;&amp;#039;Bartolus von Sassoferrato.&amp;#039;&amp;#039; in: Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 2. Aufl., Bd. 1, 2. Lfg. Sp. 450–453.&lt;br /&gt;
* Susanne Lepsius: &amp;#039;&amp;#039;Der Richter und die Zeugen: eine Untersuchung anhand des Tractatus testimoniorum des Bartolus von Sassoferrato; mit Edition&amp;#039;&amp;#039;, (Zugleich: Universität, Dissertation, Frankfurt am Main 2000), Klostermann, Frankfurt am Main, 2003, ISBN 3-465-03240-3.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/b/bartolus de saxoferrato.shtml |autor=Susanne Lepsius|artikel=Bartolus de Saxoferrato|band=33|spalten=95-109}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Carl von Savigny]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des römischen Rechts im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Band 6. 1850. Nachdruck Bad Homburg 1961. S. 137–184.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118652885}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118652885}}&lt;br /&gt;
* [http://www.philological.bham.ac.uk/bibliography/ba.html Nachweise von Werken im Internet]&lt;br /&gt;
* Kupferstich von Bartolus: http://www.uni-mannheim.de/mateo/desbillons/aport/seite107.html&lt;br /&gt;
* [http://www-neu.uni-trier.de/index.php?id=16428 Rechtshistorischer Podcast, Folge 4]&lt;br /&gt;
*[https://www.paralipomenaiuris.com/direito-comum-ii-comentadores Werke und Ausgaben von Bartolus bei ParalipomenaIuris]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118652885|LCCN=n/84/95720|VIAF=66498105}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bartolus De Saxoferrato}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Perugia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1313]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1357]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bartolus de Saxoferrato&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bartolo da Sassoferrato&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Rechtsgelehrter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1313&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Venatura]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juli 1357&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Perugia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giulio Negroni</name></author>
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