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	<title>Bartolomeo Altomonte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bartolomeo_Altomonte&amp;diff=153172&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gerbil: Relevanz für diesen Artikel nicht erkennbar</title>
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		<updated>2026-03-14T10:53:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Relevanz für diesen Artikel nicht erkennbar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bartolomeo Altomonte.jpg|mini|Selbstporträt Altomontes, Stift St Florian]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stift Seitenstetten Abteistiege Deckenfresko 01.JPG|mini|Deckenfresko der Abteistiege von [[Stift Seitenstetten]] (1744)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stiftskirche Herzogenburg Kuppelfresko 01.JPG|mini|Kuppelfresko der [[Stift Herzogenburg|Stiftskirche Herzogenburg]] (1754)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spital am Pyhrn KIrcheninneres.jpg|mini|Wand- und Deckenfresken in der ehem. Stiftskirche Spital am Pyhrn (1737–1740)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bartolomeo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bartholomäus Altomonte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich hieß die Familie Hohenberg, schon Bartolomeos Vater hatte den Namen zu Altomonte italianisiert) (*&amp;amp;nbsp;[[24. Februar|24.&amp;amp;nbsp;Februar]] [[1694]] in [[Warschau]]; † [[11. November]] [[1783]] in [[Sankt Florian (Linz-Land)|Sankt Florian]]) war ein [[österreich]]ischer [[Malerei|Maler]] des Barock, der seinen Ruf hauptsächlich als Freskenmaler begründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bartolomeo kam 1694 als drittes von sechs Kindern in einer Vorstadt des heutigen Warschau zu Welt, da sein Vater [[Martino Altomonte]] damals Hofmaler des [[Königreich Polen|polnischen Königs]] [[Johann III. Sobieski|Jan/Johann III Sobieski]] war&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Lehr (Journalist, 1929)|Rudolf Lehr]]: &amp;#039;&amp;#039;Landeschronik Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Christian Brandstätter, Wien 2004, S. 171 (Artikel: „Entdeckungen um Bartolomeo Altomonte“ von Rudolf Lehr).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sein Bruder Andreas (1699–1780) war als Architekt vor allem in Böhmen und Wien tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Andrea Altomonte|Andrea Altomonte}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde später der erste Lehrer seines Sohnes. Im Alter von 23 Jahren 1717 begab sich Bartolomeo zum Studium der Malerei nach Italien. 1722 muss er wieder in Österreich gewesen sein, da er ab diesem Jahr gemeinsam mit seinem Vater in Stift St Florian arbeitete. 1730 heiratete er in St Florian Anna Magdalena Rendl, die Tochter eines wohlhabenden Linzer Bürgers. 1732 muss Bartolomeo Altomonte nach Wien übersiedelt sein, vier Jahre später lebte er wieder in Oberösterreich, wo auch ein Großteil seines Werkes zu finden ist. 1770 wurde er Mitglied der Akademie in Wien. Obwohl Altomonte viele Jahre vor allem für Kirchen und Klöster arbeitete und zahlreiche Werke schuf, scheint er im Alter verarmt zu sein. Ansuchen um finanzielle Unterstützung bei den oberösterreichischen Landständen wurden abgelehnt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Brigitte Heinzl |Titel=Bartolomeo Altomonte |Hrsg=Kulturverwaltung der Stadt Linz |Verlag=Verlag Herold |Ort=Wien/München |Datum=1964}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bartolomeo Altomonte verbrachte die meiste Zeit seines Lebens in [[Linz]], wo er Gemälde für Kirchen schuf – für die Minoritenkirche, die Ursulinenkirche, das Jesuitenkolleg, die Kirche der Barmherzigen Brüder u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;m. Seine Wandmalereien finden sich hauptsächlich in Klöstern, so in den Stiften Admont (in der Steiermark), [[Stift Kremsmünster|Kremsmünster]], Garsten, St Florian, [[Stift Wilhering|Wilhering]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://baroqueart.museumwnf.org/database_item.php?id=monument;BAR;at;Mon11;39;de Stiftskirche Wilhering Stiftskirche der Zisterzienser in Wilhering], auf baroqueart.museumwnf.org.&amp;lt;/ref&amp;gt; (alle in Oberösterreich) und in [[Stift Herzogenburg|Herzogenburg]] (in Niederösterreich). Als sein künstlerisches Hauptwerk gelten die Fresken in der ehemaligen [[Stift Spital am Pyhrn#Stiftskirche|Stiftskirche in Spital am Pyhrn]] in Oberösterreich&amp;lt;ref&amp;gt;[https://baroqueart.museumwnf.org/database_item.php?id=monument;BAR;at;Mon11;37;de Ehemalige Stiftskirche Spital am Pyhrn Pfarrkirche Maria Himmelfahrt Spital am Pyhrn], auf baroqueart.museumwnf.org.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Manchmal arbeitete er mit seinem Vater zusammen, der anfangs oft die Entwürfe der Fresken schuf. Im Unterschied zu seinen Zeitgenossen, die sich häufig dem [[Rokoko]] verschrieben, blieb Bartolomeo Altomonte dem Barock und der Allegorie verhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
* Im bayrischen [[Aldersbach]] ist die Altomontestraße zu Ehren von Bartolomeo Altomonte benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alderspach.de/heimatforschung/strassennamen/index.php |titel=Die Straßennamen von Aldersbach erzählen aus der Geschichte |werk=alderspach.de |datum= |abruf=2024-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954 wurde in Linz die Altomontestraße nach Vater Martino und Sohn Bartolomeo Altomonte benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{stadtgeschichte.linz |typ=strasse |id=953 |titel=Altomontestraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* ab 1722: [[Stift Sankt Florian|Stift St Florian]], Deckengemälde Dechantzimmer, Marmorsaal, Sommerrefektorium, Prälatensakristei, Bibliothek&lt;br /&gt;
* nach 1732: Wien St Stephan, Deckengemälde (Ölbild) Untere Sakristei&lt;br /&gt;
* 1734: [[Pfarrkirche Kammern]], Ölbild hl. Benedikt&lt;br /&gt;
* 1737–1740: ehem. [[Stift Spital am Pyhrn|Stiftskirche in Spital am Pyhrn]], Figuren der Decken- und Wandfresken, die Scheinarchitektur stammt von Francesco Messenta&lt;br /&gt;
* 1739(?)–1741: [[Stift Wilhering|Stiftskirche Wilhering]], Figuren der Deckengemälde, Scheinarchitektur von Francesco Messenta&lt;br /&gt;
* 1740(?): [[Österreichische Galerie Belvedere|Wien Belvedere]], Verklärung der Leiden Christi (Ölgemälde)&lt;br /&gt;
* 1744: [[Stift Seitenstetten]], Deckenfresko der Abteistiege&lt;br /&gt;
* 1746: [[Kollerschlag]] Pfarrkirche hl. Joseph, Hochaltarbild Tod des heiligen Joseph&lt;br /&gt;
* 1746: [[Pfarrkirche Bad Zell|Bad Zell Pfarrkirche]], Kuppelfresko (die Scheinarchitektur stammt von Johann Georg Dollicher) und Hochaltarbild [[Taufe Christi]]&lt;br /&gt;
* 1751: [[Minoritenkirche (Linz)|Linz Minoritenkirche]] Verkündigung Mariae, Hochaltarbild Verkündigung Mariae&lt;br /&gt;
* 1751: Linz Johann von Nepomuk-Kapelle (ehem. Jesuitenkollegium), Altarblatt hl. Aloisius (vermutlich von Bartolomeo Altomonte)&lt;br /&gt;
* 1752: [[Pfarrkirche Bad Pirawarth|Bad Pirawarth Pfarrkirche Hll Barbara und Agatha]], Hochaltarbild hl. Barbara, die Gemälde der Seitenaltäre (hl. Agatha und Vierzehn Nothelfer sind nicht sicher zugeschrieben)&lt;br /&gt;
* 1753–1755: [[Stift Herzogenburg|Herzogenburg Stiftskirche]], Figuren der Deckenfresken (Domenico Francia schuf die Architekturmalerei) – die Fresken des Chors stammen von [[Daniel Gran]]&lt;br /&gt;
* 1754: Offenhausen [[Pfarrkirche Offenhausen (Oberösterreich)|Pfarrkirche hl. Stephan]], Hochaltarbild Steinigung des [[Stephanus|Heiligen Stephanus]]&lt;br /&gt;
* 1756: [[Ursulinenkirche (Linz)|Linz Ursulinenkirche]], Altarbilder der Seitenaltäre: der hll Anna und Maria, dem hl. Antonius, der hl. Ursula und der hl. Angela geweiht&lt;br /&gt;
* um 1760: [[Stift Engelszell|Engelszell Stiftskirche]] Mariae Himmelfahrt, Deckenfresken Chor und Vorchor sowie Altarblätter, Deckenfresken Bibliothek&lt;br /&gt;
* 1761–1763: [[Stift Herzogenburg|Herzogenburg Stiftskirche]], Seitenaltarbilder&lt;br /&gt;
* 1766: [[Pfarrkirche Neukirchen am Walde]], Hochaltarbild [[Taufe Christi]]&lt;br /&gt;
* um 1768: [[Elisabethinenkirche (Linz)|Linz Kirche der Elisabethinen]], Figuren der Deckenfresken, Architekturmalerei von Matthias Dollicher&lt;br /&gt;
* 1769: St Pölten Kirche der Englischen Fräulein, Kuppelfresko&lt;br /&gt;
* 1772–1774: Herzogenburg Stift, Saalfresko&lt;br /&gt;
* 1774–1776: [[Stift Admont]], Deckenfresken in der [[Stiftsbibliothek Admont]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stiftadmont.at/bibliothek/die-stiftsbibliothek/architektur |titel=Achtes Weltwunder – Admonter Klosterbibliothek |werk=stiftadmont.at |hrsg= |datum= |abruf=2021-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ?: Hochaltarbild hl. Ägydius in der [[Pfarrkirche Paasdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Aurora weckt Morpheus.jpg|Aurora weckt Morpheus (1769)&lt;br /&gt;
 Bartolomeo Altomonte - Jakobssegen.JPG|Jakobssegen (1760)&lt;br /&gt;
 Stift Wilhering Kirche Deckenfresko 01.jpg|Deckenfresko der [[Stift Wilhering|Stiftskirche Wilhering]] (1741)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|228|229|Altomonte, Bartholomäus|Margarete Braun-Ronsdorf|118648527}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|1|372|372|Altomonte|Karl Weiß|ADB:Altomonte|Familienartikel}}&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Altomonte, Bartholomäus|1|20}}&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Heinzl]]: &amp;#039;&amp;#039;Bartolomeo Altomonte.&amp;#039;&amp;#039; Herold, Wien [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1964.&lt;br /&gt;
* [[Hannes Etzlstorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Martino und Bartolomeo Altomonte. Ölskizzen und kleine Gemälde aus österreichischen Sammlungen.&amp;#039;&amp;#039; Barockmuseum, Salzburg 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler Österreichs. [[Dehio Niederösterreich nördlich der Donau 1990|Mehrere Bände Dehio (Oberösterreich, Niederösterreich, Steiermark]], Wien).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bartolomeo Altomonte|Bartolomeo Altomonte}}&lt;br /&gt;
* [https://sammlung.belvedere.at/people/31/bartolomeo-altomonte/objects Biografische Daten und Werke zu Bartolomeo Altomonte] in: Digitales Belvedere&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118648527}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|person|altomonte|Bartolomeo Altomonte}}&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte|suche1=Bartolomeo+Altomonte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118648527|LCCN=nr90000024|VIAF=52482899}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Altomonte, Bartolomeo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Barock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freskant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1694]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1783]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Altomonte, Bartolomeo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Altomonte, Bartholomäus; Hohenberg, Bartolomeo&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1694&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. November 1783&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sankt Florian (Linz-Land)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gerbil</name></author>
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