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	<title>Bartenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hermann Wider: /* Sehenswürdigkeiten */</title>
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		<updated>2026-03-24T13:42:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Bartenheim&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason de la ville de Bartenheim (68).svg&lt;br /&gt;
|région= [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Mulhouse|Mulhouse]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Brunstatt-Didenheim|Brunstatt-Didenheim]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Saint-Louis Agglomération]]&lt;br /&gt;
|insee= 68021&lt;br /&gt;
|cp= 68870&lt;br /&gt;
|longitude= 07/28/33/O&lt;br /&gt;
|latitude= 47/38/05/N&lt;br /&gt;
|alt moy= 262&lt;br /&gt;
|alt mini= 237&lt;br /&gt;
|alt maxi= 311&lt;br /&gt;
|siteweb= [https://www.bartenheim.fr/ www.bartenheim.fr]&lt;br /&gt;
|image= Bartenheim, Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= Bürgermeisteramt ([[Mairie]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bartenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|baʁ.tən.(h)ajm|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Bartenheim.wav}} ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68021}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68021}}) im [[Département Haut-Rhin]] im [[Elsass]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]]. Sie gehört zum [[Kanton Brunstatt-Didenheim]] im [[Arrondissement Mulhouse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Bartenheim liegt in der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]] nordwestlich des [[Flughafen Basel Mulhouse Freiburg|Flughafens Basel Mulhouse Freiburg]] am östlichen Rande des [[Sundgau]]. Zu Bartenheim gehört auch der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Bartenheim-la-Chaussée&amp;#039;&amp;#039;. Der Ort ist zehn Kilometer von [[Saint-Louis (Haut-Rhin)|Saint-Louis]], 15 Kilometer von [[Basel]] und 23 Kilometer von [[Mülhausen]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundliche Ersterwähnung 820. Im Mittelalter Das Domkapitel von Basel besaß hier einen [[Dinghof]]. Der Mühlgrabenbach schied einst den zur habsburgischen Vogtei Ober-Landser gehörenden Dorfteil von dem der aus der Schweiz stammenden Herren von Landenberg.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Übergang im Westfälischen Frieden 1648 an die französische Krone war Bartenheim habsburgisch. Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörte Bartenheim als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] ([[Kreis Mülhausen]], [[Bezirk Oberelsaß]]). Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs, im September 1939 wurden die Einwohner in den Südwesten Frankreichs (Département [[Les Landes]]) evakuiert. Nach dem Waffenstillstand im Juni 1940 war eine Rückkehr möglich. Während des Kriegs verursachten explodierende Minen 1940 in der Ortsmitte erhebliche Schäden. Am 20. November 1944 erlebte der Ort die Befreiung von der Naziherrschaft durch die 1. französische Armee unter General [[Jean de Lattre de Tassigny|de Lattre de Tassigny]] im Zuge der alliierten Offensive gegen den von den Deutschen hartnäckig verteidigten [[Brückenkopf Elsass]] (poche de Colmar).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert spielte die in Heimarbeit betriebene Seidenbandweberei eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! 1910&lt;br /&gt;
! 1962&lt;br /&gt;
! 1968&lt;br /&gt;
! 1975&lt;br /&gt;
! 1982&lt;br /&gt;
! 1990&lt;br /&gt;
! 1999&lt;br /&gt;
! 2006&lt;br /&gt;
! 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohner || 1829&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/muelhausen.htm |titel=Kreis Mülhausen |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230120185204if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/muelhausen.htm |archiv-datum=2023-01-20 |abruf=2026-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1936 || 2014 || 2413 || 2452 || 2483 || 2913 || 3437 || 3912&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Georg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, nach Brand 1934 neu errichtet. Der Turm mittelalterlich mit gewölbter Erdgeschosshalle.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapelle Unserer Lieben Frau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;der Felder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an einer Weggabelung nahe der südlichen Gemeindegrenze1803 errichtet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapelle St. Nikolaus,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 1521 erwähnt, Chorgewölbe von 1695. Beachtenswerte Innenausstattung. Neben barocken Altären eine Jungfrau mit Kind und eine Hlg. Genoveva, beide um 1500. In der Vorhalle ein Nothelfer-Altar.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapelle St. Martin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Bartenheim-la-Chaussée&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mairie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ein in der [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandzeit]] (1881) in historisierenden Formen errichteter Putz-[[Werkstein]]bau. Der [[Mittelrisalit]] hervorgehoben durch ein Werkstein-Erdgeschoss, ein gotisierendes Obergeschossfenster und einen [[Treppengiebel]]. Zusätzlich ist eine Fensterachse auf der linken Seite durch eine aufwendig gestaltete Werksteinverkleidung und einen Giebel betont.&lt;br /&gt;
* Einige gut erhaltene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fachwerkbauten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, darunter auch Häuser in der altertümlichen [[Ständerbauweise]], z. Bsp. das &amp;#039;&amp;#039;Haus Nr. 16 an der Grand Rue&amp;#039;&amp;#039; mit traufwandhohen Wandständern und den schon vor dem Dreißigjährigen Krieg gebräuchlichen dreiteiligen Fenstern. Als Bauschmuck geschweifte [[Andreaskreuz]]e. - Ganz ähnlich das Haus an der &amp;#039;&amp;#039;Rue du 19e Novembre Nr.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;28.&amp;#039;&amp;#039; Auch hier die traufwandhohe Langstrebe. - Dagegen in der neueren [[Stockwerkbauweise]] das um 1800 entstandene Haus an der &amp;#039;&amp;#039;Rue St.-Georges Nr. 4&amp;#039;&amp;#039; mit einer auf den verlängerten Deckenbalken des Erdgeschosses ruhenden Laube. Die Giebelseite mit regelmäßigerem Fachwerk und Wetterdach. In den Fensterbrüstungen des Erdgeschosses [[Baluster]]pfosten, die des Obergeschosses kartuschenartig verziert. - An dem mit 1594 datierten &amp;#039;&amp;#039;Haus Nr. 4 an der Rue du Général de Gaule&amp;#039;&amp;#039; fallen die vielen geschweiften Andreaskreuze im Giebel auf.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Bartenheim}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bartenheim, Eglise Saint-Georges.jpg|Kirche St. Georg in Bartenheim&lt;br /&gt;
 Bartenheim, Chapelle Notre-Dame des Champs.jpg|Kapelle Unserer Lieben Frau der Felder&lt;br /&gt;
 Bartenheim-la-Chaussée, Chapelle Saint-Martin.jpg|Kapelle St. Martin im Ortsteil La Chaussée&lt;br /&gt;
 Bartenheim-la-Chaussée, Monument aux morts.jpg|Gefallenendenkmal im Ortsteil La Chaussée&lt;br /&gt;
 Bartenheim, Chapelle Saint-Nicolas.jpg|Kapelle St. Nikolaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Bartenheim liegt an der [[Bahnstrecke Strasbourg–Basel]]. Der Bahnhof wird von der Linie S1 der [[S-Bahn Basel]] bedient und hat dadurch direkte Zugverbindungen einerseits nach Mülhausen, andererseits über Basel nach [[Frick]] und [[Laufenburg AG|Laufenburg]] im Schweizer [[Kanton Aargau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bartenheim liegt an der [[Autoroute A35]] (&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Alsacienne&amp;#039;&amp;#039;, Anschluss 35). Durch den Ort führt die [[Départementsstraße]] 201, die von der Staatsgrenze bei Basel bis zur Île Napoléon führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
Bartenheim unterhält eine Partnerschaft mit der südwestfranzösischen Gemeinde [[Bascons]] im [[Département Landes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 1105–1109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pays-de-sierentz.com/d_bartenheim.html Bartenheim auf www.pays-de-sierentz.com] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Mulhouse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4579219-7|VIAF=233880693}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bartenheim| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hermann Wider</name></author>
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