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	<title>Barsberge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-24T22:21:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} ersetzt/ . &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;→&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Forsthaus Barsberge.JPG|miniatur|Das Forsthaus Barsberge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seehausen vor 1898.jpg|miniatur|Ansichtskarte, auf der auch der Aussichtsturm zu sehen ist]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Försterfriedhof Barsberge.JPG|miniatur|Der Försterfriedhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hundefriedhof Barsberge.JPG|miniatur|Der Hundefriedhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Damwild Barsberge.jpg|miniatur|Wildgehege, April 2012]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barsberge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Waldgebiet mit gleichnamigem Forsthaus und ein Wohnplatz der Stadt [[Seehausen (Altmark)]] in der [[Altmark]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Wohnplatz, amtlich &amp;#039;&amp;#039;Baarsberge&amp;#039;&amp;#039; genannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT-LSA-2013&amp;quot; /&amp;gt; liegt etwa 4 Kilometer südwestlich der Stadt Seehausen auf 55 Meter über [[Normalhöhennull|NHN]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TOP50&amp;quot;&amp;gt;[[Top50]]-CD Sachsen-Anhalt, 1:50.000, Landesamt für Landesvermessung und Geoinformation, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein von Seehausen in Richtung Barsberge führender Wanderweg überquert einen Hügel namens [[Chimborazo]]. Der Weg ist hauptsächlich von Kiefern bewachsen. Beim Aufstieg zum Forsthaus Barsberge kommt man durch einen Laubmischwald mit Eichen und Buchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ansichten2&amp;quot; /&amp;gt;{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1789 bestand die &amp;#039;&amp;#039;Holzwärterey Baarsberge&amp;#039;&amp;#039; aus einem Haus mit einer Feuerstelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Peter P. Rohrlach: [[BLHA]], Rep. 2 S., Nr. 2294/1, fol 17b&amp;lt;nowiki&amp;gt;)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;!-- noiki, um false positives in der Klammer-QS zu vermeiden --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1804 gehörten die &amp;#039;&amp;#039;Holzwärterei Barsberge&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Barsewischer Berge&amp;#039;&amp;#039; den von [[Barsewisch]] in [[Scharpenlohe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot; /&amp;gt; Später erfolgte die Verwaltung des Gebiets von der Gemeinde [[Drüsedau]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hermes-Weigelt&amp;quot; /&amp;gt; Der im Gebiet befindliche so genannte &amp;#039;&amp;#039;Weinberg&amp;#039;&amp;#039; gehörte ursprünglich dem Dominikanerkloster in Seehausen und wurde als &amp;#039;&amp;#039;Mönkewynberg&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vgs&amp;quot; /&amp;gt; Am 27. Oktober 1860 erwarb die Stadt Seehausen die &amp;#039;&amp;#039;Barsewisch-Berge&amp;#039;&amp;#039; vom Rittergutsbesitzer &amp;#039;&amp;#039;von Barsewisch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vgs&amp;quot; /&amp;gt; 1889 wurde Baarsberge nach Seehausen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=2060}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forsthaus und Förster ==&lt;br /&gt;
Das Forsthaus Barsberge, das auf einer Höhe von etwa 59 Metern über der Meereshöhe liegt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ansichten1&amp;quot; /&amp;gt; wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts in [[Fachwerkhaus|Fachwerk]]bauweise errichtet und dient seit 1899&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.barsberge.de |wayback=20130508142905 |text=Webseite Barsberge}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als Ausflugslokal. Im Jahr 1900 wurde es um einen Saalanbau erweitert, der der Bewirtung von Gästen diente. Der ebenfalls als Fachwerkbau gebaute Saal war in seiner architektonischen Gestaltung auf das Forsthaus abgestimmt. Es stand inmitten einer kleinen Parkanlage, die um die [[Fünf-Brüder-Eiche]] angelegt worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ansichten1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Forsthauses wurde ein Aussichtsturm errichtet, dessen Einweihung am 15. Juli 1894 stattfand. Er bot einen Überblick über die ganze [[Wische]]landschaft, in die [[Prignitz]] und auf den [[Havelberg]]er Dom.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ansichten1&amp;quot; /&amp;gt;  Bei einem schweren Gewitter am 7. August 1898 gegen 23 Uhr fegte ein Gewittersturm über Barsberge hinweg, riss den Aussichtsturm aus seinem Fundament, so dass er umstürzte. Die letzten Gäste erlebten das Geschehen in der Gaststube des Lokales mit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik Seehausen&amp;quot; details=&amp;quot;S. 135&amp;quot; /&amp;gt; Er sollte durch einen Bismarckturm anlässlich des 100. Geburtstags [[Otto von Bismarck]]s im Jahr 1915 ersetzt werden, was jedoch aus finanziellen Gründen nicht möglich war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ansichten2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1861 bis 1897 versah Revierförster &amp;#039;&amp;#039;Eduard Hahn&amp;#039;&amp;#039; seinen Dienst im Forsthaus Barsberge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik Seehausen&amp;quot; details=&amp;quot;S. 110&amp;quot; /&amp;gt; Er erhielt im Jahr 1873 die Erlaubnis, einen Begräbnisplatz in der Nähe des Forsthauses anzulegen, den sogenannten [[Försterfriedhof Barsberge|Försterfriedhof]]. Hahn richtete für seine Familie und sich eine Familiengrabstelle neben einer Eiche, die er pflanzte, ein. Der Försterfriedhof diente auch späteren Bewohner von Barsberge noch als letzte Ruhestätte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ansichten2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik Seehausen&amp;quot; details=&amp;quot;S. 147&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 pachtete der Konditor Albrecht das Forsthaus und errichtete 1898 darin eine Schankwirtschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik Seehausen&amp;quot; details=&amp;quot;S. 108&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forsthaus ab 1905 ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1905, einige Jahre nach dem Tode Hahns, übernahm Forstaufseher Nowathy das Revier. Als Mitglied des Verschönerungsvereins schuf er mehrere kleine Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung, so die [[Hubertusquelle (Seehausen)|Hubertusquelle]], die [[Hexentreppe]] und [[12-Linden]]. Auch wurden die Wanderwege befestigt und ausgeschildert. Im Jahre 1906 übernahm Förster Nowradi (oder Nowraty)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nowraty&amp;quot;&amp;gt;Die Schreibweise des Familiennamens variiert je nach Quelle.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit seiner Frau die Schankwirtschaft. Im Jahr 1937 wurde das Forsthaus an die Stromversorgung angeschlossen. Elektrische Beleuchtung löste die bis dahin noch gebräuchlichen Petroleumlampen ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vgs&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik Seehausen&amp;quot; details=&amp;quot;S. 108, 158, 210&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1962 wurde die Gaststätte „Forsthaus Barsberge“ den Handwerkern des [[Kreis Seehausen|Kreises Seehausen]] als [[Nationales Aufbauwerk|NAW]]-Objekt übergeben. Seehäuser Handwerker waren maßgeblich an dessen Renovierung beteiligt. Am 31. Mai 1963 wurde die Gaststätte eröffnet. 1965 riss man einen Stall und die alte Scheune ab. An dieser Stelle entstand zwecks Kapazitätserweiterung der Gaststätte ein großer Saalanbau mitsamt überdachter Terrasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik Seehausen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;vgs&amp;quot; details=&amp;quot;S. 263f.&amp;quot; /&amp;gt; Anfang der 1970er Jahre wurde ein Jagdzentrum eingerichtet. Nachdem die Gaststätte über mehrere Jahre leergestanden hatte, wurde sie 1996 von der Familie &amp;#039;&amp;#039;Marquardt&amp;#039;&amp;#039; wiedereröffnet. Im Jahr 2000 erfolgte mittels eines [[Arbeitsbeschaffungsmaßnahme|ABM]]-Projekts die Anlage eines [[Damwild]]geheges. Das Gatter hat eine Fläche von 1, 7 Hektar und wird von einem etwa 850 Meter langen und 2,20 Meter hohen Zaun umgrenzt. Der erste [[Spießer]] wurde von &amp;#039;&amp;#039;August Becker&amp;#039;&amp;#039; gestiftet und erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Hirsch August&amp;#039;&amp;#039;. Hinzu kamen zunächst vier Damhirschkühe. Seit 2010 leben zwei weiße Damhirsche im Gehege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2019 haben die Gaststätte die Gastronomen Cerry und Christian Meyer gepachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralf Franke |Titel=An Himmelfahrt nach Barsberge |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Magdeburg, Lokalausgabe Osterburg |Datum=2019-04-16 |Online=https://www.volksstimme.de/lokal/osterburg/paechter-gefunden-an-himmelfahrt-nach-barsberge|Abruf=2019-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hundefriedhof und Goldfischteich ==&lt;br /&gt;
Außer dem Försterfriedhof befindet sich auf Barsberge auch noch der [[Hundefriedhof Barsberge]], den ebenfalls Förster Hahn initiierte. Er bestattete seinen treuen Hund Nimroth im Wald. Möglicherweise ist der Hundefriedhof Barsberge, auf dem inzwischen zahlreiche weitere Tiere begraben wurden, der älteste erhaltene Hundefriedhof überhaupt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tfb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimroth hatte seinen Herrn bei schlechter Sicht aus der sumpfigen Gegend um den Goldfischteich geführt. Diesen Goldfischteich hatte der örtliche Verschönerungsverein 1870 auf dem Kaiserplatz bei Seehausen angelegt. 150 verschiedene Straucharten waren um den Teich, der am Weg nach Barsberge lag, gepflanzt worden. Im Jahr 1909 gab es ein Hochwasser, das den Kaiserplatz überschwemmte; zahlreiche Goldfische waren danach verschwunden. 1939 wurde der Goldfischteich zugeschüttet. Die Kaisereiche und ein Gedenkstein aus dem Jahr 1871 sind vom Kaiserplatz erhalten geblieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ansichten1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sängergrund Barsberge ==&lt;br /&gt;
Am 21. Juni 1961 fand ein Sängertreffen im {{Coordinate|NS=52.868186|EW=11.712963|elevation=21|type=landmark|region=DE-ST|text=„Sängergrund“|name=„Sängergrund“}} auf Barsberge mit Chören aus Bad Wilsnack, Jeetze, Brunau, Lenzen, Arendsee und Werben sowie dem Männerchor Seehausen, der Joseph-Haydn-Singegruppe und dem Chor der Winckelmann-Oberschule statt. In den Jahren 1997 und 1998 wurde die Tradition wieder aufgenommen und es gab wieder Sängertreffen der heimischen Chöre mit Gastchören. Seit 1997 treffen sich jährlich die Jagdhornbläser auf Barsberge, 1999 und 2000 waren sie im Sängergrund.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik Seehausen&amp;quot; details=&amp;quot;S. 261, 300&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1789||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1801||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1818||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871||17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885||{{0}}9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895||{{0}}4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1905||{{0}}8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle bis 1905:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die evangelischen Christen aus Barsberge waren in die Kirchengemeinde Drüsedau eingepfarrt. Drüsedau war bis 1976 eine Filiale zur Pfarrei Losse,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; ab 1976 zur Pfarrei Bretsch&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrerbuch&amp;quot; /&amp;gt; und gehört jetzt zum Pfarrbereich Seehausen des [[Kirchenkreis]]es Stendal im [[Propstsprengel Stendal-Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=94–95}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=367|Fundstelle=28. Drüsedau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Barsberge}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Baarsberge |val=BAARGEJO52UU}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.seehausen-altmark.de/content-pages/tourismus-freizeit/naturundstreifzuege/forst-erlebnis-barsberge/ |titel=Forst-Erlebnis Barsberge auf seehausen-altmark.de |abruf=2019-12-24 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=108}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ansichten1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Autor=Kurt Maaß| Titel=Seehausen in alten Ansichten| Band=Band 1| Verlag=Europese Bibliotheek| Ort=Zaltbommel| Datum=1994| ISBN=9028859004| Seiten=54 ff.| Online=[http://www.europese-bibliotheek.nl/nl/boeken/Seehausen_in_alten_Ansichten_Band_1-Seehausen-Sachsen-Anhalt/100-129360/artikel Vorschau]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ansichten2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Autor=Kurt Maaß| Titel=Seehausen in alten Ansichten| Band=Band 2| Verlag=Europese Bibliotheek| Ort=Zaltbommel| Datum=1995| ISBN=9028861165| Seiten=72 ff. |Online=[http://www.europese-bibliotheek.nl/nl/boeken/Seehausen_in_alten_Ansichten_Band_2-Seehausen-Sachsen-Anhalt/100-129370/artikel Vorschau]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Friedrich Wilhelm August Bratring]] |Titel=Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg |TitelErg=Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten |Band=1 |Ort=Berlin |Datum=1804 |Seiten=310 |Online={{Digitalisat|MDZ=10000735|SZ00332}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik Seehausen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kurt Maaß |Titel=Chronik Seehausen |Ort=Seehausen (Altmark) |Verlag=Stadt Seehausen (Altmark) |Datum=2001 |DNB=96475956X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=94–95}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hermes-Weigelt&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|1071081004|Seite=367|Fundstelle=28. Drüsedau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT-LSA-2013&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile |TitelErg=Gebietsstand: 1. April 2013 |Reihe=Verzeichnisse / 003 |NummerReihe=2013 |HrsgReihe=Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Datum=2013-05 |Seiten=117 |Online=[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/STHeft_derivate_00002738/6V003_2013.pdf destatis.de] |Format=PDF |KBytes=1584 |Abruf=2019-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrerbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Verein für Pfarrerinnen und Pfarrer in der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Pfarrerbuch der Kirchenprovinz Sachsen |Reihe=Series Pastorum |BandReihe=10 |Verlag=Evangelische Verlagsanstalt |Ort=Leipzig |Datum=2009 |ISBN=978-3-374-02142-0 |Seiten=138}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;vgs&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.vgem-seehausen.de/seite/180879/forsthaus_barsberge.html |titel=Forsthaus Barsberge |werk=Verbandsgemeinde Seehausen (Altmark) |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161206210222/http://www.vgem-seehausen.de/seite/180879/forsthaus_barsberge.html |archiv-datum=2016-12-06 |zugriff=2016-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tfb&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tfb-falkenhagen.de/htm/Hundefriedhof.htm |titel=Informationen zum Hundefriedhof Barsberge der Tierfeuerbestattungen Falkenhagen GmbH |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120416085921/http://www.tfb-falkenhagen.de/htm/Hundefriedhof.htm |archiv-datum=2012-04-16 |zugriff=2016-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gliederung Seehausen (Altmark)}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.866246|EW=11.715535|elevation=55|type=landmark|region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Seehausen (Altmark))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Stendal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1789]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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