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	<title>Barop - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T04:37:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Barop&amp;diff=190107&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Persönlichkeiten */ + 1 Person</title>
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		<updated>2026-02-23T19:41:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dortmund&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/29//N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/26//E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 99&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.961&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 8170&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dortmund.de/dortmund/projekte/rathaus/verwaltung/dortmunder-statistik/downloads/02_02_bevoelkerung_nach_geschlecht_und_staatsangehoerigkeit_in_den_statistischen_bezirken_.pdf Bevölkerungszahlen in den statistischen Bezirken am 31.12.2024 (im 5er-Rundungsverfahren)] (PDF; 135&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1929-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 44225&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = 44227&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0231&lt;br /&gt;
{{!}}- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{!}} [[Statistischer Bezirk]]: &lt;br /&gt;
{{!}} 61&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Dortmund Statistischer Bezirk Barop.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grossbarop.jpg|miniatur|Siedlungskern Groß Barop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Margarethenkapelle-barop.jpg|miniatur|Margarethenkapelle von 1348 in Klein Barop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:IMG 7723-Margarethenkapelle Kopie.jpg|miniatur|Margarethenkapelle, Chor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dortmund Ruepingsbach Ostenberg 20190816 1655.jpg|miniatur|Rüpingsbach]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[niederdeutsch]]: Borop&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schleef&amp;quot;&amp;gt;[https://www.lwl.org/komuna/pdf/Bd_15.pdf Wilhelm Schleef: &amp;#039;&amp;#039;Dortmunder Wörterbuch,&amp;#039;&amp;#039; 1967.] (PDF; 3,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein südwestlicher Stadtteil der kreisfreien Großstadt [[Dortmund]]. Er liegt nahe der [[Technische Universität Dortmund|Technischen Universität Dortmund]] im [[Stadtbezirk Hombruch]]. Barop ist auch der Name des [[Liste der Dortmunder Stadtteile#Hombruch|Statistischen Bezirks 61]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barop liegt etwa vier Kilometer südwestlich der Dortmunder Innenstadt auf einer durchschnittlichen Höhe von {{Höhe|99|DE-NHN}}. Da sich die Siedlungsgebiete jedoch vom Tal des Rüpingbachs bis auf den Ostenberg erstrecken, sind deutliche Höhenunterschiede vorhanden. Der Stadtteil besteht aus mehreren größeren Siedlungsbereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen liegen die eher dörflich geprägten Ortsteile Groß-Barop (niederdeutsch: Grautborop&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schleef&amp;quot; /&amp;gt;) und Klein-Barop. Dieser Bereich ist überwiegend von bürgerlichen Ein- bis Zweifamilienhäusern sowie einer Vielzahl historischer Fachwerkbauten geprägt. Zudem entstanden insbesondere in Klein-Barop eine Vielzahl an Studentenwohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912/13 wurde östlich von Klein-Barop der Ortsteil [[Schönau (Dortmund)|Schönau]] in der Bauweise einer [[Gartenstadt]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den größten Siedlungsbereich Barops stellt das eher städtisch geprägte Gebiet der ehemaligen Baroper Heide um den Krückenweg und die Stockumer Straße sowie das früher Städtisch Barop genannte Gebiet bis zum [[Bahnhof Dortmund-Barop]] dar. Dieser Bereich ist von sehr gemischter Wohnbebauung geprägt. Während hier die zentralen Wohnlagen überwiegend durch Mehrfamilienhäuser geprägt sind, überwiegt am Ortsrand Einzelhausbebauung. Die an die [[Naturschutzgebiet Bolmke|Bolmke]] angrenzende Wohnlage um den Helenenbergweg ist von großzügigen Einfamilienhäusern und Villen geprägt. Das früher Station Barop genannte Gebiet um den Bahnhof und den Baroper Markt gehörte bis 1921 zur Gemeinde [[Menglinghausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Nähe der Universität entstanden in Barop ab den 1970er Jahren mehrere Studentenwohnheime, die entlang der Emil-Figge-Straße sowie auf dem Ostenberg das Siedlungsbild prägen. Außerdem befindet sich zwischen Groß- und Klein-Barop die Ostenberg-Grundschule, die in den Jahren 2004 und 2005 komplett neu gebaut wurde, nachdem das alte Gebäude aus den 1920er Jahren baufällig geworden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Nachbarorte sind ebenfalls Dortmunder Stadtteile, nach Westen schließt sich [[Eichlinghofen]] an, im Südwesten [[Menglinghausen]]. Im Südosten grenzt Barop an [[Hombruch]], im Osten an [[Renninghausen]] und im Nordosten schließt sich an das ebenfalls zu Barop gehörige Schönau bereits die Dortmunder Innenstadt an. Im Norden begrenzt die [[Bundesstraße 1]] den Stadtteil, die Gebiete nördlich dieser Straße gehören zu [[Dorstfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Barop fließen die [[Emscher]] sowie der [[Rüpingsbach]], welcher in Schönau in die Emscher mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch archäologische Funde ist eine germanische Siedlung im Bereich des Ortes Barop bereits aus den Jahren um 500 n.&amp;amp;nbsp;Chr. belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barop wurde erstmals vor und um 1220 als &amp;#039;&amp;#039;Badorp&amp;#039;&amp;#039; in den Vogteirollen des [[Stift Essen|Stifts Essen]] erwähnt. Im Jahr 1229 wird der [[Adel]]ige &amp;#039;&amp;#039;Albertus de Badorp&amp;#039;&amp;#039; auf dem Rittersitz in &amp;#039;&amp;#039;Badorpe&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Weitere Mitglieder dieser [[Ministeriale]]nfamilie waren 1272 &amp;#039;&amp;#039;Johannes de Badorpe&amp;#039;&amp;#039; und 1300 &amp;#039;&amp;#039;Arnoldus de Bardorpe&amp;#039;&amp;#039;. 1343 erscheinen ein &amp;#039;&amp;#039;Johan Grasekamp van Badorpe&amp;#039;&amp;#039;, 1366 die Kirche in Barop (&amp;#039;&amp;#039;dem kercheren van Badorpe&amp;#039;&amp;#039;) und 1368 der Schulte (&amp;#039;&amp;#039;de sculte van Badorpe&amp;#039;&amp;#039;) im Urkundenbuch des [[Kloster Clarenberg|Klosters Clarenberg]]. Groß-Barop wurde erstmals 1364 in der Limburger [[Lehnswesen|Lehnrolle]] erwähnt. Klein-Barop Anfang des 15. Jahrhunderts in einem Heberegister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barop gehörte im [[Spätmittelalter]] und der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] in eigener [[Bauerschaft]] (&amp;#039;&amp;#039;Badorp&amp;#039;&amp;#039;) im Amt Hörde (historisch) zur [[Grafschaft Mark]]. Laut dem [[Schatzbuch der Grafschaft Mark]] von 1486 hatten die 22 Steuerpflichtigen Hofbesitzer in der Bauerschaft zwischen 2 oirt und 6 [[Rheinischer Gulden|Goldgulden]] an Abgabe zu leisten. Darunter waren sieben Höfe mit Abgaben an das Stift Essen. Größter Hof in der Bauerschaft war der Schultenhof mit 6 Goldgulden Abgabe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aloys Meister]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaft Mark&amp;#039;&amp;#039;, Festschrift zum Gedächtnis der 300-jährigen Vereinigung mit Brandenburg-Preußen. 2. Band, Dortmund 1909, S.&amp;amp;nbsp;31 – Auszug aus dem Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486 (Bauerschaft Barop)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1705 waren in Groß-Barop 14 Steuerpflichtige und in Klein-Barop 6 Steuerpflichtige mit Abgaben an die Rentei Hörde im [[Kataster]] verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Schatzungs- und Steuerregister&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, Münster 1980. Darin: &amp;#039;&amp;#039;Kataster der Kontribuablen Güter in der Grafschaft Mark 1705&amp;#039;&amp;#039;, Bearb. von Willy Timm, S.&amp;amp;nbsp;128/129&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutung des Ortsnamens bleibt unklar, es könnte sich aber um eine Wasserstelle, wie &amp;#039;&amp;#039;Sumpf, fließen, rinnen&amp;#039;&amp;#039; handeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Flöer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Stadt Dortmund und der Stadt Hagen&amp;#039;&amp;#039;, in: Westfälisches Ortsnamenbuch, Band 16, Bielefeld 2021, S.&amp;amp;nbsp;27–29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Margarethenkapelle ===&lt;br /&gt;
→ Hauptartikel: &amp;#039;&amp;#039;[[Margarethenkapelle (Barop)]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das älteste noch erhaltene Gebäude des Stadtteils ist die Margarethenkapelle aus dem 14. Jahrhundert, ursprünglich eine Filiale von [[St. Reinoldi (Dortmund)|St.&amp;amp;nbsp;Reinoldi]] in Dortmund. Die der [[Margareta von Antiochia|hl.&amp;amp;nbsp;Margaretha]] geweihte Kapelle wurde nach dem Muster der westfälischen Hallenkirchen mit gerade geschlossenem Chor errichtet. 1348 wurde das Gebäude erstmals urkundlich erwähnt. 1655 wurde Barop eine eigenständige evangelische Kirchengemeinde. 1829 wurde das ursprüngliche Langhaus abgetragen und unter Erhalt des Chores neu errichtet. An der Ostseite finden sich heute einige verwitternde Grabsteine aus der Zeit um 1800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Entwicklung ===&lt;br /&gt;
1647 zerstörte ein Feuer den Stadtteil nahezu komplett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Franzosenzeit]] Anfang des 19. Jahrhunderts gehörte Barop zur [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] Hörde, die 1843 in das [[Amt Hörde]] innerhalb des [[Landkreis Dortmund|Kreises (1875 Landkreis) Dortmund]] überführt wurde. Das 1874 durch Teilung des Amtes Hörde neu gebildete [[Amt Barop]] umfasste neben Barop elf umliegende Gemeinden. 1888 kam es zur Abspaltung der neuen Ämter [[Amt Kirchhörde|Kirchhörde]] und [[Amt Wellinghofen|Wellinghofen]] im 1887 geschaffenen [[Landkreis Hörde]]. Im Amt verblieben noch [[Eichlinghofen]], [[Menglinghausen]], [[Persebeck]] und [[Salingen]], die im Jahr 1921 nach Barop eingemeindet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digi.bib.uni-mannheim.de/urn/urn:nbn:de:bsz:180-digsj-470 Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich 1925, S. 8, Fußnote 21]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Auflösung des Landkreises wurde Barop am 1.&amp;amp;nbsp;August 1929 nach Dortmund eingemeindet&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=212}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und mit der Gemeindereform 1975 schließlich in den neu gebildeten Stadtbezirk Hombruch eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2024 lebten in Barop 8.170 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Struktur der Baroper Bevölkerung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen: 12,8 % [Dortmunder Durchschnitt: 16,2 % (2018)]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf |wayback=20210626094819 |text=Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen Statistikatlas 2019 |archiv-bot=2024-07-18 19:44:54 InternetArchiveBot }} (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen: 21,9 % [Dortmunder Durchschnitt: 20,2 % (2018)]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf |wayback=20210626094819 |text=Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen Statistikatlas 2019 |archiv-bot=2024-07-18 19:44:54 InternetArchiveBot }} (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 15,0 % [Dortmunder Durchschnitt: 22,3 % (2024)]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dortmund.de/dortmund/projekte/rathaus/verwaltung/dortmunder-statistik/downloads/02_02_bevoelkerung_nach_geschlecht_und_staatsangehoerigkeit_in_den_statistischen_bezirken_.pdf Staatsangehörigkeiten in den statistischen Bezirken am 31. Dezember 2024] (PDF; 135&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arbeitslosenquote: 6,1 % [Dortmunder Durchschnitt: 11,0 % (2017)]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik_3/statistik/wirtschaft_1/06_12_Arbeitslosenquoten_Statistische_Bezirke.pdf |wayback=20180625161337 |text=Arbeitslosenquoten nach statistischen Bezirken am 30. Juni 2017 }} (PDF-Datei)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 7415&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 7684&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 7595&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 7493&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 7524&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 7480&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 7528&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 7438&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 7798&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023&lt;br /&gt;
|7880&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
|8170&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:bf-do-barop.jpg|miniatur|Barop S-Bahnhof]]&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Verkehrsverbindungen in Barop sind die &amp;#039;&amp;#039;Stockumer Straße&amp;#039;&amp;#039;, eine Ost-West-Verbindung zwischen Hörde und Bochum im Süden des Stadtteils und der &amp;#039;&amp;#039;Krückenweg&amp;#039;&amp;#039;, der Barop mit der Dortmunder Innenstadt verbindet. Im Dezember 2009 wurde eine nach dem Ortsteil benannte [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] an der [[Bundesautobahn 40|A&amp;amp;nbsp;40]] (Nr.&amp;amp;nbsp;44 „DO-Barop“, auf der Westseite der [[Schnettkerbrücke]]) eröffnet, die jedoch geographisch noch Eichlinghofen zuzuordnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barop wird von der [[Stadtbahn Dortmund|Stadtbahnlinie U&amp;amp;nbsp;42]] durchquert, die ebenfalls eine Verbindung zum Dortmunder Stadtzentrum und darüber hinaus nach [[Grevel]] darstellt. Ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für den Dortmunder Südwesten ist die Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;[[U-Bahnhof Barop Parkhaus|Barop Parkhaus]]&amp;#039;&amp;#039;, an der neben der Stadtbahn mehrere Stadtbuslinien halten. Am Bahnhof Dortmund-Barop hält die [[S-Bahn Rhein-Ruhr|S-Bahn-Linie&amp;amp;nbsp;5]] von Dortmund nach Hagen. Es gibt Pläne, diesen  Halt zum einfacheren Umsteigen näher an den Verkehrsknoten &amp;#039;&amp;#039;Barop Parkhaus&amp;#039;&amp;#039; zu verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bahnhof Dortmund-Barop#Zukunft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des heutigen Stadtbezirks Hombruch, zu dessen Gebiet auch Barop gehört, wurde bereits im 18. Jahrhundert Kohle abgebaut. Der noch heute bestehende [[Bahnhof Dortmund-Barop|Bahnhof]] wurde zur Abfuhr der geförderten Kohlen in der Nähe der [[Zeche Vereinigte Louise Tiefbau]] angelegt, zu der später auch die [[Zeche Wittwe]], später [[Zeche Vereinigte Wittwe &amp;amp; Barop]] gehörte. Auch mehrere Unternehmen der Schwerindustrie siedelten sich in dessen Nähe an. Die Kohleförderung im Baroper Revier wurde zwischen 1885 und 1910 eingestellt, die [[Baroper Maschinenfabrik]] wurde im Jahr 1932 abgewickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch der Name Hoesch war über lange Jahre mit Barop verbunden: Die [[Hoesch AG]] kaufte und betrieb ebenfalls im Süden des Stadtteils, z.&amp;amp;nbsp;T. bereits auf [[Hombruch]]er Gebiet, mehrere Stahl- und Walzwerke. Im Jahr 1989 schloss das Baroper Röhrenwerk als letztes Hoesch-Unternehmen des Stadtteils.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.historischer-verein-dortmund.de/wp-content/uploads/2010/03/Hombruch-Menglinghausen.pdf |wayback=20150924030421 |text=Arbeitskreis „Archäologie und Denkmalpflege“ im Historischen Verein&lt;br /&gt;
für Dortmund und die Grafschaft Mark, Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier - Arbeitskreis Dortmund (Hg.): Ein historischer Spaziergang durch das westliche Hombruch und Menglinghausen}} (PDF-Datei)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befinden sich auf dem ehemaligen Hoesch-Gelände östlich des Bahnhofs mehrere mittelständische Firmen aus dem metallverarbeitenden Bereich und der Energietechnik sowie ein Einkaufszentrum. Weiter nördlich befand sich bis Ende 2013 ein [[Eisenbahnweiche|Weiche]]nwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44227-Barop~/Weichenwerk-Schreck-Mieves-Einer-der-aeltesten-Industriebetriebe-Dortmunds-macht-zu;art2575,1939199|wayback=20150918184124|text=Weichenwerk Schreck-Mieves – Einer der ältesten Industriebetriebe Dortmunds macht zu}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Stühmeyer]] (1866–1936), Landrat&lt;br /&gt;
* [[Waldemar Hoya]] (1889–1952), Vedutenmaler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Christine Haidegger]] (1942–2021), österreichische Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Sabine Brandi]] (* 1953), Journalistin&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Bär]] (* 1961), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Küppersbusch (Journalist)|Friedrich Küppersbusch]] (* 1961), Journalist und Medienunternehmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Dortmund-Barop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Dortmund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7661266-1|VIAF=137932331}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statistischer Bezirk von Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1929]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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