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	<title>Barnim Panorama - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;44Pinguine: /* Exponate (Auswahl) */ dreispaltig</title>
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		<updated>2025-06-14T17:29:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Exponate (Auswahl): &lt;/span&gt; dreispaltig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
|Name             = Barnim-Panorama&lt;br /&gt;
|Bild             = [[Datei:Agrarmuseum Wandlitz Plan Neubau 2011-08-03 AMA fec (1).png|280px]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Neubau des Agrarmuseums und Naturparkzentrums auf dem Baustellenschild, Stand August 2011&lt;br /&gt;
|Ort              = [[Wandlitz (Wandlitz)|Wandlitz]]&lt;br /&gt;
|Art              = Landwirtschaft und Landleben&lt;br /&gt;
|Architekt        = Reese Lubic Woehrlin aus [[Berlin-Prenzlauer Berg]] &amp;lt;br /&amp;gt;(für den Neubau)&lt;br /&gt;
|Eröffnung        = 1955 als Heimatmuseum; 1975 Agrarmuseum; Oktober 2013 (Neubau)&lt;br /&gt;
|Besucheranzahl   = bis zu 25.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;MOZ1&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/266687 |wayback=20181205123413 |text=&amp;#039;&amp;#039;Naturparkschau und Agrarmuseum unter einem Dach&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Oderzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. November 2010; abgerufen am 6. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Betreiber        = Gemeinde [[Wandlitz]]&lt;br /&gt;
|Leitung          = Julika Ziegenhagen &amp;lt;br /&amp;gt;(seit 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2025)&lt;br /&gt;
|ISIL             = DE-MUS-829910&lt;br /&gt;
|Website          = [https://www.barnim-panorama.de/ www.barnim-panorame]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barnim-Panorama&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise &amp;#039;&amp;#039;Barnim Panorama&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Landwirtschaftsmuseum]] und [[Besucherzentrum]] des [[Naturpark Barnim|Naturparks Barnim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist im September 2013 aus dem &amp;#039;&amp;#039;Agrarmuseum Wandlitz&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Naturparkzentrum Barnim&amp;#039;&amp;#039; hervorgegangen. Die Einrichtung gehört der Gemeinde [[Wandlitz]] und erhielt den vollständigen Namen: &amp;#039;&amp;#039;BARNIM PANORAMA Naturparkzentrum • Agrarmuseum Wandlitz&amp;#039;&amp;#039;. Sie beherbergt die größte [[Landwirtschaft|agrarhistorische]] Sammlung in [[Brandenburg]] und bietet in sechs Themenräumen einen Einblick in die zweihundertjährige Geschichte der Landwirtschaft Brandenburgs. Das Museum in der Breitscheidstraße&amp;amp;nbsp;8–9 im Ortsteil [[Wandlitz (Wandlitz)|Wandlitz]] entstand 1955 und konnte bis 2013 nur Provisorien nutzen. Wegen des wachsenden Platzbedarfs und einer verbesserten Präsentationsmöglichkeit ließ die Gemeinde gegenüber dem ursprünglichen Standort einen Neubau errichten, der im Jahr 2013 bezogen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beginn der Sammlung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Agrarmuseum Wandlitz 2005 erst Milchladen, dann Heimatstube.jpg|mini|links|Vom Milchladen über die Heimat&amp;amp;shy;stube zum Schauraum des Agrarmuseums (2005)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1955 eröffnete der Wandlitzer Heimatforscher und [[Molkerei|Meierei]]besitzer [[Walter Blankenburg (Museumsleiter)|Walter Blankenburg]] (1901–1984) eine &amp;#039;&amp;#039;Heimatstube&amp;#039;&amp;#039;. Seine Frau Margot und er hatten einige Jahre mithilfe der Einwohner Gegenstände aus dem bäuerlichen Alltag und Fundstücke zusammengetragen, die nun erstmals öffentlich gezeigt werden konnten und reges Interesse fanden. Mit der Zeit und mit staatlicher Hilfe wurde die Heimatstube zu einem Museum ausgebaut, die Räumlichkeiten konnten durch Umnutzung zweier Scheunen und eines Stallgebäudes vergrößert werden. Schließlich kam eine 500&amp;amp;nbsp;m² große Mehrzweckhalle, gestiftet vom [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|FDGB-Bundesvorstand]], für die schnell zunehmende Anzahl an interessanten Exponaten – mehr und mehr aus dem Bereich landwirtschaftlicher Geräte und Maschinen – hinzu. Wissenschaftliche Unterstützung bekamen die Wandlitzer Museumsmitarbeiter durch das damalige &amp;#039;&amp;#039;[[Staatliche Museen zu Berlin|Museum für Volkskunde]]&amp;#039;&amp;#039; aus Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum erhielt 1975 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Museum der agraren Produktivkräfte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Museum der agraren Produktivkräfte&amp;#039;&amp;#039;, … S.&amp;amp;nbsp;1/2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bäuerin.jpg|mini|hochkant|Statue &amp;#039;&amp;#039;Die Bäuerin&amp;#039;&amp;#039; vor dem Agrarmuseum (2010)]]&lt;br /&gt;
Die vor der Mehrzweckhalle in den 1980er Jahren aufgestellte Bronzeskulptur des Künstlers [[Walter Arnold (Künstler)|Walter Arnold]], &amp;#039;&amp;#039;Die Bäuerin&amp;#039;&amp;#039;, offiziell auch &amp;#039;&amp;#039;Befreite Arbeit – Schöneres Leben&amp;#039;&amp;#039; genannt, war eine Dauerleihgabe eines Berliner Museums. Die Statue (Bild) wurde im Jahr 2011 an das Berliner Museum zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Agrarmuseum ab 1990 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Agrarmuseum Wandlitz 2004 Lokomobile 1.jpg|mini|links|Dampfpflug – bekanntestes Exponat des Agrarmuseums im Dorf Wandlitz, anno 2004 noch am alten Standort]]&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] konnte das Museum mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde und durch einen neu gegründeten Museumsförderverein weiter bestehen. Im Jahr 1990 änderte das wieder gegründete Land Brandenburg den Namen des Museums in &amp;#039;&amp;#039;Agrarmuseum Wandlitz&amp;#039;&amp;#039;. In den folgenden Jahren wuchs es zur größten agrarhistorischen Sammlung in Brandenburg heran. Die räumliche Ausstellungsfläche betrug 2.000&amp;amp;nbsp;m² im Frühjahr 2013. Auffallendstes Exponat im Freiland ist der historische [[Dampfpflug]], bis Frühjahr 2013 gegenüber der Ausstellungshalle unter einem gesonderten Dach platziert. Zahlreiche funktionsfähige Traktoren und andere Landwirtschaftsmaschinen aus den verschiedenen Nutzungsepochen sind der Stolz des Museums (siehe [[#Exponate (Auswahl)|Exponate (Auswahl)]]). In anderen Ausstellungsabteilungen wurden traditionelles Dorfhandwerk oder die dörfliche Hauswirtschaft dargestellt. Die Exponate der ersten &amp;#039;&amp;#039;Heimatstube&amp;#039;&amp;#039; gaben einen Einblick in die Geschichte des Dorfes Wandlitz und seiner Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum unterhielt im Dorf ein Demonstrationsfeld für verschiedene Kartoffelsorten, die auf Steckschildern erklärt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt für die Gemeinde Wandlitz&amp;#039;&amp;#039;, 15.&amp;amp;nbsp;Juli 2006; Bild der Museumsleiterin Christine Papendieck in dem Feld.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alleinige Träger des Museums ist die Gemeinde Wandlitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.barnim-panorama.de/ueber-uns.html |wayback=20150612045434 |text=&amp;#039;&amp;#039;Über uns&amp;#039;&amp;#039;; Teil der Barnim-Panorama-Webseite}}, abgerufen am 26. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausstellungen in der Baracke gab es unter anderem zu den Themen &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgische Landwirtschaft im Wandel der Zeiten&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wandlitz – Geschichte und Entwicklung des Dorfes&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Not macht erfinderisch – Lebensmotto der Nachkriegszeit 1945&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterungsbauten und Namenszusammenfassung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Agrarmuseum Wandlitz Neubau 2011-08-03 AMA fec (2).JPG|mini|Fortschreitende Bauarbeiten Anfang August 2011]]&lt;br /&gt;
Ein lange geplanter Neubau (Arbeitstitel &amp;#039;&amp;#039;Barnim Hof&amp;#039;&amp;#039;) anstelle der Baracke konnte 2011 in Angriff genommen werden. In unmittelbarer Nähe des bisherigen Standortes errichtete die Gemeinde einen neuen Gebäudekomplex, der sowohl das Agrarmuseum Wandlitz als auch ein Besucherinformationszentrum des [[Naturpark Barnim|Naturparks Barnim]] beherbergt und unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Barnim-Panorama&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst wurde. Die Grundsteinlegung für den Neubau erfolgte im Rahmen des 32.&amp;amp;nbsp;Museumsfestes am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 2011. Der neue Museumskomplex ist der ortsüblichen Dorfbebauung Stall, hölzerne Scheune und steinernes Haupthaus nachempfunden und stellt einen historischen [[Dreiseithof]] dar. Die benachbarte denkmalgeschützte Gemeindeschule wurde nach kompletter Sanierung in das neue Zentrum integriert und ist Sitz der Naturpark- und Museumsverwaltung. Die Baupläne stammen von dem aus einem Wettbewerb hervorgegangenen Architekturbüro Reese Lubic Woehrlin aus [[Berlin-Prenzlauer Berg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rwplus.de/web/index-45.htm|titel=Homepage von R-L-W mit Visualisierung des Neubaus|abruf=2019-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Gesamtkosten entstanden rund 6,2&amp;amp;nbsp;Millionen Euro, davon etwa fünf Millionen für die Bauten. Die [[Europäische Union|EU]] und das Bundesland Brandenburg stellten davon 3,7&amp;amp;nbsp;Millionen Euro Fördermittel bereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt für die Gemeinde Wandlitz vom 28. Mai 2011: &amp;#039;&amp;#039;Grundstein für neues Besucherzentrum gelegt. Agrarmuseum und Naturpark Barnim ab 2013 unter einem Dach.&amp;#039;&amp;#039;, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MOZ1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 schlugen Wandlitzer Einwohner vor, das Ensemble nach dem Museumsgründer Walter Blankenburg zu benennen. Von der Kulturamtsleiterin wurde daraufhin eine Beschlussvorlage ausgearbeitet, den Baukomplex (das Barnim-Panorama) &amp;#039;&amp;#039;Walter-Blankenburg-Hof&amp;#039;&amp;#039; zu nennen. Der Förderverein Agrarmuseum mit seinem Vorsitzenden [[Reinhold Dellmann]] und eine Verwandte von Walter Blankenburg stimmten diesem Vorschlag nicht zu, weil der Grund und Boden nicht im Eigentum der Familie Blankenburg war. Stattdessen solle der gesamte Platz &amp;#039;&amp;#039;Walter-Blankenburg-Platz heißen&amp;#039;&amp;#039;. Eine amtliche Entscheidung wurde bisher (Stand Juni 2023) nicht bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Rakitin: {{Webarchiv|url=http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/eberswalde/buergerbildungszentrum/artikelansicht/dg/0/1/1038065/|text=&amp;#039;&amp;#039;Wandlitz streitet um Ehrung für Museumsgründer&amp;#039;&amp;#039;.|wayback=20131108224005}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Oderzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. September 2012; abgerufen am 18. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die feierliche Eröffnung des Barnim-Panorama erfolgte am 7. September 2013.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Titel=&amp;#039;&amp;#039;Eröffnung Barnim Panorama&amp;#039;&amp;#039; mit vielen Bildern.| Datum=| Sammelwerk=[[Märkische Oderzeitung]]| Online=[https://web.archive.org/web/20190328044221/http://www.moz.de/galerie/uebersicht/g3/236657/ moz.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Brandenburgische Bauministerium zeichnete das Architektenteam um Stefan Woehrlin am 16.&amp;amp;nbsp;Oktober 2013 mit dem [[Brandenburgischer Baukulturpreis|Baukulturpreis]] (Sonderpreis) aus. Die Begründung bezieht sich auf die vorwiegende Verwendung [[Ökologie|ökologischer]] Baustoffe und auf die Auslegung als [[Niedrigenergiehaus]] mit sogar Nullemission. Das Preisgeld in Höhe von 2.500&amp;amp;nbsp;Euro stellte der Architekt dem Förderverein des Museums und Naturpark Barnim zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Preis für Barnim Panorama&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Der Blitz&amp;#039;&amp;#039;, 26./27.&amp;amp;nbsp;Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonderheiten sind vor dem Gebäudekomplex eine begehbare Bodenkarte und ein großzüger Außenbereich, der auch Spielmöglichkeiten für Besucherkinder bereithält. Die Traktoren befinden sich nun in einer gläsernen Ausstellungshalle und die übrigen Exponate sind auf 1.650&amp;amp;nbsp;m² neu geordnet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das direkt an der Straße befindliche kleine Backsteinhaus von Walter Blankenburg wurde abgerissen, welches die erste Heimatstube dargestellt hatte. Einen Hinweis zu den Ursprüngen des Museums gibt es hier nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neubau ist vollständig [[Barrierefreiheit|barrierefrei]] gehalten. – Mit der Einweihung des Neubaukomplexes wurde die Baracke vollständig leer gezogen, eine Weiternutzung ist bisher (Stand Juli 2023) nicht erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Deutscher Tourismusverband|Deutsche Tourismusverband]] prüft Museen in allen deutschen Bundesländern nach den Museumsbauten, ihren Ausstellungen, den Angeboten, Veranstaltungen und Verkehrsverbindungen. Im Ergebnis wird das Zertifikat &amp;#039;&amp;#039;Anerkannte Tourist-Information&amp;#039;&amp;#039; vergeben, ein rotes &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;i&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. In der gesamten BRD tragen 730 Tourist-Informationen dieses begehrte Qualitätssiegel. Das Barnim-Panorama erhielt diese Auszeichnung erstmals im Jahr 2015, 2018 wurde das Zertifikat nach unangemeldeter Prüfung wieder bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Panorama0618&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt für die Gemeinde Wandlitz&amp;#039;&amp;#039;, 14. Jg., 9. Juni 2018, &amp;#039;&amp;#039;Barnim Panorama erneut mit „rotem i“ zertifiziert&amp;#039;&amp;#039;. S. 21/22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Besucherzentrum des Museums wurde im Frühjahr 2022 auf Initiative der Gemeindeverwaltung naturschutzfreundlich umgerüstet: die großen Fensterflächen erhielten einen Schutz gegen [[Vogelschlag]]. Dazu klebten Facharbeiter spezielle Punktfolien auf die Fenster, die ein Raster aus hellen Punkten mit 9&amp;amp;nbsp;mm Durchmesser im Abstand von je 90&amp;amp;nbsp;mm bilden. Das bedeckt dann nur eine Fläche von einem Prozent der Fenster, die aber sehr wirksam zur Verhinderung des Aufpralls fliegender Vögel sind. Die Entwicklung und Produktion der Folien erfolgte in einer Schweizer Firma, die Wirksamkeit (Kategorie A) bestätigten Versuche der österreichischen biologischen Station Hohenau-Ringelsdorf. In Wandlitz kam das neue Verfahren erstmals in Deutschland zur Anwendung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Barnim Panorama: vorbildlich gegen Vogelschlag an Gebäuden&amp;#039;&amp;#039;; in &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt für die Gemeinde Wandlitz&amp;#039;&amp;#039;, 18. Jg., 6. Juli 2022, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
=== Dauerausstellungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2015-08-02 Wandlitz Dampfpflug Museum ama fec (2).JPG|mini|Historischer Dampfpflug, restauriert und nach Fertigstellung des Museumsneubaus unter neuem Dach (August 2015)]]&lt;br /&gt;
Das gesamte ehemalige Museum nutzt im Neubau nunmehr drei Etagen, die Dauer-Exposition steht unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Geformte und genutzte Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. Im Erdgeschoss befinden sich neben dem Foyer mit einem Shop die Exponatteile &amp;#039;&amp;#039;Wilder Barnim&amp;#039;&amp;#039; (eine [[Multimedia]]installation; seit Herbst 2014), &amp;#039;&amp;#039;Bewegte Böden&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Traktoren-Herde&amp;#039;&amp;#039;. Von hier aus besteht ein Ausgang zum Schaugarten und zum Schaudepot [[Mähdrescher]]. Im Obergeschoss sind die Themen &amp;#039;&amp;#039;Barnim-Geschichten&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Land-Leben&amp;#039;&amp;#039; dargestellt und eine Fläche ist für wechselnde Sonderausstellungen vorbehalten. Schließlich gibt es im Obergeschoss ein Panoramafenster, das die Aussicht auf den [[Wandlitzer See]] ermöglicht und eine begehbare Karte des [[Naturpark Barnim|Naturparks Barnim]] Blicke aus der [[Vogelperspektive]] simuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;Flyer &amp;#039;&amp;#039;Natur und Technik erleben.&amp;#039;&amp;#039; vom Sommer 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Barnim-Panorama im Siedlungsbereich Wandlitz-Dorf ist ganzjährig (außer freitags) jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der reguläre Eintritt für erwachsene Einzelpersonen beträgt 6&amp;amp;nbsp;Euro (Stand Sommer 2015).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonderausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Raus ins Grüne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015/16: &amp;#039;&amp;#039;Wolf und Mensch – auf Spurensuche in Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016/17: &amp;#039;&amp;#039;Landmaschinenbau in Ostdeutschland – gestern &amp;amp; heute&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://museumwandlitz.files.wordpress.com/2017/01/barnim-panorama-falter-landmaschinenbau-web.pdf Exponate im Überblick] (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB) abgerufen am 3. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Im Stall und auf der Weide. Wie gut geht’s unseren Tieren?!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2018 bis 21. März 2019: &amp;#039;&amp;#039;Märkische Wanderer. Unterwegs mit Stock, Rad, Klampfe und Boot&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt1.19&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt für die Gemeinde Wandlitz&amp;#039;&amp;#039;, 15. Jg., Ausg. 1/2019, S. 29: &amp;#039;&amp;#039;Besucherbeteiligung zur Ausstellung ‚Märkische Wanderer‘&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018/19: &amp;#039;&amp;#039;Stadt – Land – Biene. Wilde Bienen und Honigbienen in unserer Nachbarschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Panorama0618&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11. April 2019–: &amp;#039;&amp;#039;Große Liebe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt1.19&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Oktober 2019–: &amp;#039;&amp;#039;Bodenfunde aus Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt1.19&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020: Die Sonderausstellung &amp;#039;&amp;#039;Kriechen, Krabbeln, Fliegen: Insekten unter der Lupe&amp;#039;&amp;#039; wurde [[Coronapandemie|coronabedingt]] bis März 2022 verlängert.&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;Aus Holz gemacht – Vom Wald, vom Holz und dem Tischlerdorf Klosterfelde&amp;#039;&amp;#039;, die von passenden Vortragsreihen ergänzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aus Holz gemacht&amp;#039;&amp;#039;; in &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt für die Gemeinde Wandlitz&amp;#039;&amp;#039;, 18. Jg., 6. Juli 2022, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 2024–Juli 2025: &amp;#039;&amp;#039;Faszination Pilze. Geheimnisvolle Alleskönner&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.barnim-panorama.de/ Startseite des Museums], abgerufen am 13. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exponate (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Wilder Barnim ===&lt;br /&gt;
Diese moderne technische Darstellung wurde nach einem begrenzten Wettbewerb von der Firma &amp;#039;&amp;#039;Bärlin Team Eventdesign&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit ihrem Filmlabel &amp;#039;&amp;#039;filmfritzen.tv&amp;#039;&amp;#039; erstellt. Auf einer gebogenen Projektionsfläche von 14&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;3&amp;amp;nbsp;m wird ein Endlosfilm abgespielt, der die Formung der Landschaft Barnim in eindrucksvollen Bildern verdeutlicht. Sieben Filmszenen, die ohne Sprechertexte aber mit Naturgeräuschen und eigens komponierten Soundeffekten ausgestattet wurden, bringen den Besuchern die Eiszeit, das anschließende Abschmelzen der Gletscher sowie die Entstehung von Seen, Wäldern und Mooren nahe. Die Multimediashow wird schließlich von abgestimmten Lichteffekten unterstrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Den Schlussstein setzen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt für die Gemeinde Wandlitz&amp;#039;&amp;#039; Nr. 11/2014, S.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=30em|liste=&lt;br /&gt;
=== Traktoren und Erntemaschinen ===&lt;br /&gt;
* [[Claas]]-Mähdreschbinder (1937; 2011/2012 durch die Herstellerfirma aus [[Nordrhein-Westfalen]] restauriert)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://daten.verwaltungsportal.de/dateien/amtsblatt/amtsblatt_fuer_juni_2011_indd.pdf |wayback=20151219205719 |text=&amp;#039;&amp;#039;Auf zur Schönheitskur nach Harsewinkel&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 3,3&amp;amp;nbsp;MB) In: &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Gemeinde Wandlitz&amp;#039;&amp;#039;, 25. Juni 2011, S. 21; abgerufen am 9. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* RS 08 Geräteträger &amp;#039;&amp;#039;Maulwurf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* RS 14/36 &amp;#039;&amp;#039;Famulus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* KD 35, ein [[Zugmaschine|Kettenschlepper]] aus [[Sowjetunion|sowjetischer]] Produktion&lt;br /&gt;
* Traktoren aus DDR-Produktion wie [[RS02|&amp;#039;&amp;#039;Brockenhexe&amp;#039;&amp;#039;]], [[RS03|&amp;#039;&amp;#039;Aktivist&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;S4&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Mähdrescher]] aus dem Landmaschinenwerk [[Tula]], Sowjetunion (1952, &amp;#039;Stalinez 4&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mähdrescher &amp;#039;&amp;#039;E 175&amp;#039;&amp;#039; aus DDR-Produktion (&amp;#039;&amp;#039;Patriot&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Fortschritt E 512|Mähdrescher &amp;#039;&amp;#039;E 512&amp;#039;&amp;#039;]], Baujahr ca. 1978, hergestellt vom VEB Kombinat Landmaschinen Neustadt/Sachsen&lt;br /&gt;
* [[Fortschritt ZT 300|Zugtraktor &amp;#039;&amp;#039;ZT 300&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------&lt;br /&gt;
=== Weitere Maschinen und Fahrzeuge ===&lt;br /&gt;
* [[Dampfpflug]], seit Sommer 2013 an einem neuen Platz vor dem Zugang zum Neubau des Barnim Panorama&lt;br /&gt;
* Kartoffellegemaschine&lt;br /&gt;
* [[Kartoffelroder#Siebroder|Siebkettenvorratsroder]] E 648&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kartoffelroder#Schleuderroder|Schleuderroder]]&lt;br /&gt;
* Pflanzenschutzmaschine&lt;br /&gt;
* eine 1000er Milchviehanlage&lt;br /&gt;
* eine Buttermaschine&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wagen und Kutschen&lt;br /&gt;
* Feuerwehrgerätschaften wie die erste [[Handdruckspritze]] aus dem Jahr 1911&lt;br /&gt;
* Milchverkaufswagen (2011 ebenfalls restauriert)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ABl 8/2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------------&lt;br /&gt;
=== Sonstige Exponate ===&lt;br /&gt;
* primitive Handarbeitsgeräte, teilweise aus Kriegsschrott hergestellt, für [[Küfer|Böttcher]], [[Tischler]], [[Stellmacher]], [[Schmied]] oder [[Zimmerer|Zimmerleute]], darunter ein Schmiede-[[Blasebalg]], der im Jahr 2011 in einer Berliner Werkstatt fachgerecht restauriert werden konnte&amp;lt;ref name=&amp;quot;ABl 8/2011&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Museumsmitteilungen. Milchverkaufswagen und Schmiedeblasebalg zur Restaurierung.&amp;#039;&amp;#039; In: Amtsblatt für die Gemeinde Wandlitz, Nr. 8/2011, S.&amp;amp;nbsp;31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arbeitsgeräte für [[Schäferei|Schäfer]], [[Hirte]]n, [[Melken|Melker]], [[Ackerbau|Feldarbeit]]er und [[Bodenbearbeitung]]&lt;br /&gt;
* manuelle Erntegerätschaften&lt;br /&gt;
* ein dörfliches Klassenzimmer&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bäuerliche Alltagsgegenstände vor allem der Hauswirtschaft und Stallarbeit&lt;br /&gt;
* In der früheren Ausstellungshalle im Vorraum waren einige Kleidungsstücke und Gerätschaften der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Wandlitz zu sehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
------------&lt;br /&gt;
Eine originale [[Bodenreform]]-Urkunde aus Wandlitz wurde dem [[Neuer Markt (Potsdam)#Bauwerke und Institutionen|Haus der Brandenburg-Preußischen Geschichte]] in Potsdam als Leihgabe überlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ABl 8/2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen im Museum und Gebäudenutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wandlitz Museumsfest Sept. 2005.jpg|mini|Alte Technik wird für das Museumsfest 2005 bereitgestellt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 1979 wurde ein erstes Museumsfest veranstaltet, zu dem Musikanten auftraten und einige funktionstüchtige Exponate wie historische Traktoren in einem Umzug gezeigt wurden. Dieses Fest konnte alljährlich im Mai wiederholt werden und lockt auch mit traditionellem Dorfhandwerk in Aktion und mit Vorführungen aus dem Museumsfundus bis zu 2.500&amp;amp;nbsp;Besucher in den historischen Dorfkern von Wandlitz. An der Ausrichtung des Museumsfestes beteiligen sich zahlreiche kleine Technikunternehmen, Handwerkerbetriebe, Kunsthandwerker, Wandlitzer Vereine und die &amp;#039;&amp;#039;Naturwacht und Naturpark Barnim&amp;#039;&amp;#039; GmbH.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ABW 7-09&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ländliches Leben heute und gestern. Eine runde Sache: 30 Jahre Museumsfest, 10 Jahre Naturpark Barnim&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt für die Gemeinde Wandlitz&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Juni 2009, S.&amp;amp;nbsp;21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 1983 lädt die sommerliche Konzertreihe &amp;#039;&amp;#039;Musik im Museum&amp;#039;&amp;#039; zu einem Museumsbesuch etwas anderer Art ein. Solisten der [[Komische Oper Berlin|Komischen Oper Berlin]] spielen zu vier Terminen zwischen Juni und September inmitten der Kulisse des Museums. Diese Tradition wurde nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] beibehalten.&lt;br /&gt;
Im Juli 2009 hörten die Besucher beispielsweise Melodien von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] und [[Ludwig van Beethoven]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ABW 7-09&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das ehemalige, schön restaurierte historische Schulgebäude zog das &amp;#039;&amp;#039;Naturparkzentrum Barnim&amp;#039;&amp;#039; ein, das bis zur Fertigstellung des Museumsneubaus in einem Ortsteil von [[Bernau bei Berlin]] seinen Sitz hatte. Die Zusammenlegung fand letztendlich auch in der Namensgebung ihren Niederschlag.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.barnim-naturpark.de/service/impressum/ Website Naturpark Barnim] abgerufen am 12. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Ulrich Papendieck, Christine Papendieck: &amp;#039;&amp;#039;Museum der agraren Produktivkräfte Wandlitz&amp;#039;&amp;#039;. 1987, Hrsg. das Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Agrarmuseum Wandlitz}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor= |url=https://www.barnim-panorama.de/ |titel=Barnim Panorama |werk=barnim-panorama.de |datum= |abruf=2022-07-23}}&lt;br /&gt;
* [http://www.museum-wandlitz.de/ Website des Fördervereins]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor= |url=https://www.rwplus.de/ |titel=Home – rw+ architekten |werk=rwplus.de |datum= |abruf=2022-07-23}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://ris.wandlitz.de/bi/bhw.jpg |wayback=20151125192411 |text=Momentaufnahme vom Neubau 15. März 2012}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://barnimpanorama.com/images/ueber_uns/Pressestimmen/2014_06_Museumsbltter_Portrait.pdf |wayback= 20190503123516|text=Details zur Vorbereitung und zum Bau des neuen Museumskomplexes (PDF) auf barnimpanorama.com; abgerufen am 3. Mai 2019.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/45/8.8/N|EW=13/27/13.8/E|type=landmark|region=DE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Wandlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarmuseum in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Landkreis Barnim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;44Pinguine</name></author>
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