<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Barnabasbrief</id>
	<title>Barnabasbrief - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Barnabasbrief"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Barnabasbrief&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T18:33:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Barnabasbrief&amp;diff=20265&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Transiturus: DNB-Portal hinzugefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Barnabasbrief&amp;diff=20265&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-02-17T21:30:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DNB-Portal hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barnabasbrief&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Barnabae epistula&amp;#039;&amp;#039;), abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine Schrift des [[Frühchristentum|frühen]] [[Christentum]]s. Barn wird zu den so genannten [[Apostolische Väter|Apostolischen Vätern]] gerechnet, und entstand vermutlich um 130 n.&amp;amp;nbsp;Chr. (die Vermutungen der Historiker zeigen aber eine große Bandbreite: von 70 bis 132 n.&amp;amp;nbsp;Chr.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung als „[[Brief]]“ trifft nicht ganz zu, eher ist es eine [[Theologie|theologische]] Abhandlung, die an die Form eines Briefes angelehnt ist. Wie manche andere frühkirchliche [[Neues Testament#Die Briefe|Briefe]] ist auch Barn nicht an eine bestimmte Gemeinde adressiert. Der Text des Briefes gibt keinen Namen eines [[Autor]]s an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Barnabasbrief hat nichts zu tun mit dem sogenannten [[Barnabasevangelium]], das manche [[islam]]ische Ansichten widerspiegelt und erst ca. im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung (Autor, Ort, Zeit) ==&lt;br /&gt;
Der Autor des Briefes ist unbekannt. Sein Name mag [[Barnabas]] gewesen sein. Dass es sich um den neutestamentlichen [[Barnabas (Apostel)|Barnabas]] handelt, den Begleiter des Paulus, gilt als unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Der Brief benützt beim Argumentieren das in [[Alexandria in der Antike#Christen in Alexandria|Alexandrien]] beliebte Mittel der [[Allegorie]], und er wird zuerst in Alexandrien erwähnt. Daher wird vermutet, er sei dort entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Barnabasbrief wird zumeist aufgrund historischer Bezüge (Barn 16,3–4) auf die Zeit zwischen der Zerstörung des jüdischen [[Jerusalemer Tempel#Zerstörung|Tempels in Jerusalem]] ([[70]] n.&amp;amp;nbsp;Chr.) und dem Beginn des [[Bar-Kochba-Aufstand]]es (im Jahre 132) datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine sorgfältige Analyse der Gesichtspunkte für die Datierung liefert Jonathan Bernier: &amp;#039;&amp;#039;Rethinking the Dates of the New Testament. The Evidence for Early Composition.&amp;#039;&amp;#039; Baker Academic, a division of Baker Publishing Group, Grand Rapids, Michigan 2022, ISBN 978-1-5409-6180-8, S. 261–266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine genauere Datierung gilt dann als schwieriger, wobei einige Theologen aufgrund fehlender Zitate aus neutestamentlichen Schriften eine relativ frühe Entstehung (ungefähr um 100 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) annehmen. Eine kurze, isolierte [[Zitat|Referenz]] in Barn 4,14 zum Evangelium nach {{B|Matthäus|20|16}} bzw. {{BB|Mt|22|14}}, kann auch Teil der damals noch verbreiteten [[Mündliche Überlieferung|mündlichen Überlieferung]] sein. Solche mündlichen Traditionen sind etwa in Barn 7,3 und 7,5 erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption in der Alten Kirche ==&lt;br /&gt;
Der Brief stand bei einigen [[Kirchenväter]]n ([[Clemens von Alexandria]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eusebius von Caesarea]] schreibt über Clemens, dass dieser sich auch auf bestrittene Schriften – d.&amp;amp;nbsp;h. Schriften, denen widersprochen wird – beruft, wie etwa auf Barn (&amp;#039;&amp;#039;[[Kirchengeschichte (Eusebius)|Kirchengeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; VI,13,6).&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Origenes]], [[Hieronymus (Kirchenvater)|Hieronymus]]) in hohem Ansehen und ist im [[Codex Sinaiticus]] ohne Abgrenzung von den anderen [[Kanon (Bibel)|kanonischen]] Büchern des [[Neues Testament|Neuen Testaments]] enthalten. [[Eusebius von Caesarea]] rechnet ihn nicht zum Neuen Testament, sondern zu den unechten Schriften (&amp;#039;&amp;#039;[[Kirchengeschichte (Eusebius)|Kirchengeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; III,25,4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textüberlieferung ==&lt;br /&gt;
Der [[Griechische Sprache|griechische]] Text ist vollständig im [[Codex Sinaiticus]] (4.&amp;amp;nbsp;Jh.) und dem [[Codex Hierosolymitanus]] (11.&amp;amp;nbsp;Jh.) erhalten. Daneben gibt es auch eine teilweise erhaltene, aber ungenaue [[latein]]ische Übersetzung aus dem 4. oder 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sowie einige spätere Handschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Der Inhalt gliedert sich in zwei Hauptteile: einen [[Dogma#Theologie|dogmatischen]] (Kap. 2–17) und einen [[Theologische Ethik|ethischen]] Teil (Kap. 18–20). Im ersten Hauptteil setzt sich Barn mit dem Verhältnis zwischen [[Bund (Bibel)|altem Bund]] ([[Judentum]]) und neuem Bund ([[Christentum]]) auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Hauptteil beschreibt, wie auch die [[Didache]], die Zwei-Wege-Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe der einzelnen Kapitel:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Barnabasbrief.&amp;#039;&amp;#039; übersetzt von [[Franz Zeller (Altphilologe)|Franz Zeller]]. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Apostolischen Väter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Bibliothek der Kirchenväter]].&amp;#039;&amp;#039; 1. Reihe, Band 35). München 1918, S. 76–105 ([https://bkv.unifr.ch/de/works/cpg-1050/versions/barnabasbrief-bkv unifr.ch]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{0}}1. Kap. Gruß und Freude über die Berufung&lt;br /&gt;
* {{0}}2. Kap. Die jüdischen Opfer sind wertlos&lt;br /&gt;
* {{0}}3. Kap. Das jüdische Fasten ist nicht vollwertig&lt;br /&gt;
* {{0}}4. Kap. Der Antichrist ist nahe&lt;br /&gt;
* {{0}}5. Kap. Der Neue Bund ist unser Heil, der Juden Verwerfung&lt;br /&gt;
* {{0}}6. Kap. Die Weissagungen der Propheten über den Neuen Bund&lt;br /&gt;
* {{0}}7. Kap. Vorbilder im Alten Bund&lt;br /&gt;
* {{0}}8. Kap. Weitere Vorbilder&lt;br /&gt;
* {{0}}9. Kap. Die Beschneidung ein Vorbild für die Reinigung des Herzens&lt;br /&gt;
* 10. Kap. Die Speisegebote sind symbolisch aufzufassen&lt;br /&gt;
* 11. Kap. Vorbilder für das Kreuz und die Taufe&lt;br /&gt;
* 12. Kap. Fortsetzung&lt;br /&gt;
* 13. Kap. Das Christentum ist Erbe des Alten Bundes&lt;br /&gt;
* 14. Kap. Das Reich Gottes ist von den Juden auf die Christen übergegangen&lt;br /&gt;
* 15. Kap. An die Stelle des jüdischen Sabbats trat der christliche Sonntag&lt;br /&gt;
* 16. Kap. An die Stelle des steinernen Tempels der Juden trat der geistige Tempel der Christenherzen&lt;br /&gt;
* 17. Kap. Schluss des ersten Teiles über das Alte Testament&lt;br /&gt;
* 18. Kap. Zweiter Teil: Die beiden Wege&lt;br /&gt;
* 19. Kap. Der Weg des Lichtes&lt;br /&gt;
* 20. Kap. Der Weg der Finsternis&lt;br /&gt;
* 21. Kap. Wandle in Gottes Geboten, denn der Herr ist nahe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
=== Brief oder Abhandlung? ===&lt;br /&gt;
[[Ferdinand R. Prostmeier]] bezeichnet den Barn als „brieflich gerahmten [[Traktat]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WiBiLex |Referenz=49957 |Autor=[[Ferdinand R. Prostmeier]] |Titel=Barnabasbrief |Datum=2011-09 |Abruf=2024-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäß [[Susanne Hausammann]] ist der Barn „kein Brief, sondern ein [[ethisch]]-theologischer Traktat eines christlichen Lehrers mit einer [[rudiment]]ären brieflichen [[Rahmenerzählung|Rahmung]] eines [[Lehrschreiben]]s“; sie nennt ihn daher „Barnabas-Traktat“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hausammann: &amp;#039;&amp;#039;Alte Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 2001, S. 16 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Barn ist ähnlich umfangreich wie der [[Römerbrief]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Stuhlhofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Gebrauch der Bibel von Jesus bis Euseb.&amp;#039;&amp;#039; Wuppertal 1988, S. 38 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; der ebenfalls überwiegend eine Abhandlung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theologische Eigenheiten ===&lt;br /&gt;
Der Barnabasbrief hat eine Reihe theologischer und sprachlicher Parallelen zum [[Brief an die Hebräer|Hebräerbrief]], weshalb über eine gemeinsame Autorschaft spekuliert worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Barnabasbrief findet sich erstmals eine theologische Begründung dafür, warum die Christen den [[Sonntag]] und nicht den Sabbat als [[Feiertag]] halten: Der achte Tag ist der erste Tag der [[Neue Kreatur|Neuen Schöpfung]], die mit [[Ostern]] an einem Sonntag begonnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Barn werden zwei [[Altes Testament|alttestamentliche]] [[Pseudepigraphie (Bibel)|Pseudepigraphen]] als kanonische Schriften behandelt: In Barn 4,3 und Barn 16,5 wird aus dem [[Äthiopisches Henochbuch|Buch Henoch]] zitiert, und Barn 12,1 zitiert aus dem [[4. Buch Esra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antijudaismus? ===&lt;br /&gt;
Barn bemüht sich, die jüdische Lehre als überholt und von der christlichen [[Substitutionstheologie|abgelöst darzustellen]]. Die [[Juden]] würden das [[Altes Testament|Alte Testament]] aufgrund ihrer [[Literalsinn|wörtlichen]] [[Exegese|Auslegung]] nicht richtig verstehen; die richtige Interpretation sei die [[Allegorie#Allegorese in der Bibel|allegorische]]. Die Anordnungen Gottes über [[Opfer (Religion)#Opfer im Judentum|Opfer]], [[Brit Mila|Beschneidung]] und [[Kaschrut|Speisen]] seien von Anfang an in einem [[Wörtlicher und übertragener Sinn|höheren, geistigen Sinn]] gemeint gewesen, ihre körperliche Durchführung sei auch in vorchristlicher Zeit nie Gottes Wille gewesen. Zudem würden die Juden die Schrift nicht verstehen, weil „ein böser [[Engel]] sie beschwatzte.“ Sie seien „wegen ihrer [[Sünde]]n“ des Bundes mit Gott „nicht würdig“. So würden [[Jerusalem]] und [[Israel]] „dem Untergang anheimgegeben.“ Dies ist eventuell eine Reaktion auf ein Wiedererstarken der jüdischen Gemeinden nach der Zerstörung des Tempels. Insofern gibt der Brief Einblick in die theologischen Auseinandersetzungen in der frühen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Barn wird oft als [[Judenfeindlichkeit|judenfeindlich]] eingeschätzt: „Mit ihrer radikal judenfeindlichen Einstellung steht die Schrift in der [[Urchristentum|urchristlichen]] Literatur einzig da“,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Berthold Altaner]], [[Alfred Stuiber]]: &amp;#039;&amp;#039;Patrologie.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg/Breisgau 1978, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; doch hält Susanne Hausammann die Bezeichnung als „judenfeindlich“ für „mehr irreführend als zutreffend“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hausammann: &amp;#039;&amp;#039;Alte Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. 2001, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quellenausgaben und Kommentare&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Apostolischen Väter. Griechisch-deutsche Parallelausgabe.&amp;#039;&amp;#039; JCB Mohr, Tübingen 1992, ISBN 3-16-145887-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Barnabasbrief&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kommentar zu den Apostolischen Vätern.&amp;#039;&amp;#039; Band 8). Übersetzt und erklärt von Ferdinand R. Prostmeier. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1999, ISBN 3-525-51683-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Didache (Apostellehre). Barnabasbrief. Zweiter Klemensbrief. Schrift an Diognet&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Urchristentums.&amp;#039;&amp;#039; Band 2).  Eingeleitet, hrsg., übertr. und erl. von Klaus Wengst. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt (1984) 2004, ISBN 3-534-18262-6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Epistola Barnabae, Barnabasbrief, Ad Diognetum |Hrsg=[[Horacio E. Lona]] |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Herder |Ort=Freiburg / Basel / Wien |Datum=2018 |Reihe=[[Fontes Christiani]] |BandReihe=72 |ISBN=9783451309694}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sekundärliteratur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Susanne Hausammann]]: &amp;#039;&amp;#039;Alte Kirche. Zur Geschichte und Theologie der Alten Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Frühchristliche Schriftsteller.  „Apostolische Väter“, Häresien, Apologeten. Zur Geschichte und Theologie vom 4./5. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Neukirchener, Neukirchen-Vluyn 2001, ISBN 3-7887-1806-4, S. 16–23.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Wengst]]: Art. &amp;#039;&amp;#039;Barnabasbrief.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologische Realenzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5. 1980, S. 238–241.&lt;br /&gt;
* Klaus Wengst: &amp;#039;&amp;#039;Tradition und Theologie des Barnabasbriefes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten zur Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 42). de Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1971 ISBN 3-11-003975-3.&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand R. Prostmeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Antijüdische Polemik im Rahmen christlicher Hermeneutik. Zum Streit über christliche Identität in der Alten Kirche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Antikes Christentum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6 (2002), S. 38–58.&lt;br /&gt;
* Philippe Bobichon: &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Epître de Barnabé.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Histoire de la littérature grecque chrétienne.&amp;#039;&amp;#039; Band II/5: &amp;#039;&amp;#039;De Paul apôtre à Irénée de Lyon.&amp;#039;&amp;#039; B. Pouderon und E. Norelli (Hrsg.). Cerf, Paris 2013, S. 440–454 ([https://www.academia.edu/7280298/L_Épître_de_Barnabé academia.edu]).&lt;br /&gt;
* James N. Rhodes: &amp;#039;&amp;#039;The Epistle of Barnabas and the Deuteronomic Tradition. Polemics, Paraenesis, and the Legacy of the [[Goldenes Kalb|Golden-Calf]] Incident.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament]].&amp;#039;&amp;#039; 2/188. Mohr Siebeck, Tübingen 2004, ISBN 3-16-148377-4.&lt;br /&gt;
* Ferdinand R. Prostmeier: &amp;#039;&amp;#039;The Epistle of Barnabas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Apostolic Fathers. An Introduction.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Wilhelm Pratscher]]. Baylor University Press, Waco (TX) 2010, ISBN 978-1-60258-308-5, S. 27–45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Kirchenväter|Kirchenlehrer|Katholische Briefe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4144056-0}}&lt;br /&gt;
* Franz Zeller (1918): [https://bkv.unifr.ch/de/works/cpg-1050/versions/barnabasbrief-bkv/divisions/2 Deutsche Übersetzung des Barnabasbriefs.] In: &amp;#039;&amp;#039;unifr.ch&amp;#039;&amp;#039; (siehe auch unter [[#Literatur|Quellenausgaben und Kommentare]])&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex |Referenz=49957 |Autor=[[Ferdinand R. Prostmeier]] |Titel=Barnabasbrief |Datum=2011-09 |Abruf=2024-05-25 |Abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4144056-0|LCCN=n85115721|VIAF=184315487}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostolische Väter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apokryphe Schrift des Neuen Testaments]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Transiturus</name></author>
	</entry>
</feed>