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	<title>Barmstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ⵓ: ⇄; •2 externe Links geändert• 🌐︎</title>
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		<updated>2026-03-08T12:44:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •2 externe Links geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Barmstedt Wappen.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.78889&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9.77012&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Barmstedt in PI.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Pinneberg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 11&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25355&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04123&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01056002&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE BMT&lt;br /&gt;
|Straße            = Am Markt 1&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.barmstedt.de/ www.barmstedt.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Florian Rodenberg&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = [[SPD]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barmstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ndsS|Barmsteed}}) ist eine [[Kleinstadt]] im Süden von [[Schleswig-Holstein]] in [[Deutschland]]. Sie ist die kleinste Stadt im [[Kreis Pinneberg]]. Bekannt ist der Ort auch als Schusterstadt. Seit August 2011 ist Barmstedt staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kreis-pinneberg.de/Politik/Kreispr%C3%A4sident/Berichte/2011/Wirtschaftsminister+verleiht+Barmstedt+G%C3%BCtesiegel.html Wirtschaftsminister verleiht Barmstedt Gütesiegel]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Kleinstadt Barmstedt liegt im nördlichen [[Umland]] der norddeutschen Metropole [[Hamburg]] am Fluss [[Krückau]] im Bereich des Naturraums &amp;#039;&amp;#039;Barmstedt-Kisdorfer Geest&amp;#039;&amp;#039;, einem Teilgebiet der [[Schleswig-Holsteinische Geest|Schleswig-Holsteinischen Geest]]. Im Gemeindegebiet liegt der künstlich angelegte [[Rantzauer See]]. Er wird vom Wasser der Krückau gespeist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Barmstedt hat außer der Kernstadt keine weiteren Ortsteile.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Wolfgang Henze |Titel=Aasbüttel – Bordesholm |Sammelwerk=Schleswig-Holstein-Topographie: Städte und Dörfer des Landes |Band=1 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2001 |ISBN=3-926055-58-8 |Seiten=223}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Direkt angrenzende Umlandgemeinden von Barmstedt sind:&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORDOST=[[Lutzhorn]]&lt;br /&gt;
 |SUEDOST=[[Heede (Holstein)|Heede]]&lt;br /&gt;
 |SUED=[[Bullenkuhlen]]&lt;br /&gt;
 |WEST=[[Groß Offenseth-Aspern]],&amp;lt;br&amp;gt;[[Bokholt-Hanredder]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blaeu 1645 - Ducatus Holsatiæ nova tabula.jpg|mini|„Barmstede“ 1645 im [[Atlas Maior]] von [[Willem Blaeu|Blaeu]]]]&lt;br /&gt;
Barmstedt wurde erstmals 1140 als &amp;#039;&amp;#039;Barmiste&amp;#039;&amp;#039; verschriftlicht. 1212 ist &amp;#039;&amp;#039;Barmetstede&amp;#039;&amp;#039; geschrieben worden und ein Schriftzeugnis von 1221 lautet &amp;#039;&amp;#039;Barmestide&amp;#039;&amp;#039;. Es liegen [[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsch]] barm und [[-stedt/-städt|-stedt]] zugrunde. Die Bedeutung ist ‚Siedlung an der Anhöhe‘.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Deutsches Ortsnamenbuch |Herausgeber=Manfred Niemeyer |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin |Datum=2012 |ISBN=978-3-11-018908-7 |Seiten=49}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Funde aus [[Steinzeit|Stein-]], [[Bronzezeit|Bronze-]] und [[Eisenzeit]] bezeugen eine starke Besiedlung des Ortes und der Umgebung bereits in grauer Vorzeit. Die Stadt liegt an einer Abzweigung des historischen [[Ochsenweg]]es. Schon um 936 hat es hier möglicherweise eine Kirche gegeben, allerdings wurde das Kirchspiel Barmstedt erst 1140 urkundlich erwähnt. Der Siedlungskern befand sich rund um die Kirche, die noch heute den Mittelpunkt der kleinen Altstadt bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12. und 13. Jahrhundert bestimmten die [[Barmstede (Adelsgeschlecht)|Ritter von Barmstede]] die Geschicke der Umgebung. Nach dem Erlöschen des Rittergeschlechts wurde das Kirchspiel Barmstedt mit der [[Holstein-Pinneberg|Grafschaft Pinneberg]] vereinigt und ab 1322 von den [[Haus Schauenburg|Schauenburger Grafen]] regiert.&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben der Schauenburger erwarb [[Christian zu Rantzau (Statthalter)|Christian zu Rantzau]] im Jahre 1649 das vormalige Amt Barmstede. 1650 wurde er vom Kaiser in den [[Reichsgraf|Grafenstand]] erhoben und sein 1649 erworbenes [[Amt Rantzau|Amt Barmstede]] zur „unmittelbar frey gehörigen [[Grafschaft Rantzau]]“ erhoben. Kaiser Ferdinand III. hatte also eine völlig neue Immediat-Herrschaft „kreiert“. Das ehemalige dänische Amt Barmstedt wurde so zum Hauptort der neuen, reichsunmittelbaren Grafschaft, zu der auch Elmshorn und die umliegenden Dörfer gehörten. Der bisherige Sitz des Amtmannes wurde zum Schloss umgebaut und die [[Barmstedter Schlossinsel]]&amp;amp;nbsp;– neben Breitenburg und Drage&amp;amp;nbsp;– als gelegentliche Residenz genutzt. Die Zeit der Reichsgrafschaft ging jedoch schon 1726 zu Ende, als nach der Ermordung des 3. Reichsgrafen Christian Detlev 1721 im Wald nahe der Schlossinsel dessen jüngerer Bruder, der 4. Reichsgraf zu Rantzau [[Wilhelm Adolf zu Rantzau|Wilhelm Adolf]] – der Mitwisser- oder Mittäterschaft verdächtigt – 1726 vor ein dänisches Gericht zitiert wurde (eine widerrechtliche dänische Maßnahme, da er als Reichsgraf nur dem Kaiser und den höchsten Reichsgerichten unterstand); zu einem Urteil kam es nicht: Allerdings wurde der 4. Reichsgraf im norwegischen Akershus bis zu seinem Tod 1734 in Festungshaft gehalten. Aufgrund eines ebenfalls widerrechtlichen Geheimvertrages des 2. Reichsgrafen Detlev mit der dänischen Krone von 1669, der in Ermangelung von männlichen Erben den „Heimfall“ der Grafschaft an die Krone vorsah (die ja nicht Lehnsherrin der Reichsgrafschaft war), trat im Jahre 1726 die Krone Dänemark die Lehnsnachfolge der (nun niederadligen) Grafschaft an; der Kaiser nahm dieses Unrecht hin. Ein Gedenkstein am überlieferten Tatort erinnert an den Mord des 3. Reichsgrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Provinz Schleswig-Holstein|Eingliederung Schleswig-Holsteins]] in den [[Preußen|preußischen]] Staat 1867 verwalteten vom dänischen König eingesetzte Administratoren die in ihren Grenzen erhaltene Grafschaft Rantzau. Ihren Sitz hatten sie in der gräflichen Residenz, die jedoch 1804 abbrannte und im schlichteren Stil von [[Christian Frederik Hansen]], dem dänischen Landesbaumeister neu errichtet wurde. Die heutige Kirche mit dem spitzen Turm, der „Schusterahle“, die die mittelalterliche St. Margaretenkirche ablöste, wurde von Graf Wilhelm Adolf in Auftrag gegeben und Pfingsten 1718 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barmstedt erhielt im Jahr 1736 [[Flecken (Ort)|Fleckenprivilegien]], was vor allem dem Schutz des Handwerkes im Ort diente. Die fast ringsum außerhalb liegenden bäuerlichen Stellen gehörten zum Großendorf. Am 1. April 1895 schlossen sich der Flecken Barmstedt und das Dorf Großendorf zur [[Stadt]] Barmstedt zusammen, so dass die Stadt 1990 ihr 850-jähriges Bestehen feiern konnte. Ab 1936 wurde durch den [[Reichsarbeitsdienst]] der See ausgehoben. Die [[Zeit des Nationalsozialismus]], während der der Marktplatz in [[Adolf Hitler|Adolf-Hitler-Platz]] umbenannt wurde, überstand Barmstedt ohne größere Zerstörungen. Lediglich zwei Häuser am Markt wurden durch einen Bombenabwurf zerstört, wobei es allerdings mehrere Tote zu beklagen gab. In der Nachkriegszeit erhöhte sich die Einwohnerzahl durch den Zuzug von Flüchtlingen aus den [[Ostgebiete des Deutschen Reiches|Ostgebieten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1980er Jahren wurden verschiedene Maßnahmen zur Verkehrsregelung beschlossen und in Angriff genommen, die in der Stadt zu großen Kontroversen führten und auch immer noch führen. Der verkehrsberuhigte Bereich in der Innenstadt entstand ab 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick zur Kirche.JPG|mini|Chemnitzstraße mit Blick zur Heiligen-Geist-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Heiligen-Geist-Kirche der [[Lutheraner|evangelisch-lutherischen]] Kirchengemeinde, gibt es sowohl eine [[Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden|evangelisch-freikirchliche]] Gemeinde als auch eine [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische]] Gemeinde samt dazugehöriger Kirchen. Die römisch-katholische Kirche wurde im April 2012 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pinneberger-tageblatt.de/nachrichten/lokales/barmstedt/barmstedt/artikeldetails/article/111/hier-wird-eine-kirche-beerdigt.html |autor=Elisabeth Meyer |titel=Hier wird eine Kirche beerdigt |werk=Pinneberger Tageblatt |hrsg=A. Beig Druckerei und Verlag |datum=2012-03-30 |zugriff=2012-05-16 |archiv-url=https://archive.today/20120914020200/http://www.pinneberger-tageblatt.de/nachrichten/lokales/barmstedt/barmstedt/artikeldetails/article/111/hier-wird-eine-kirche-beerdigt.html |abruf-verborgen=1 |archiv-datum=2012-09-14 |offline=2025-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtvertretung ===&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung 2023 in der Stadtvertretung Barmstedt&lt;br /&gt;
|BALL|SPD|GRÜNE|FWB|CDU&lt;br /&gt;
| SPD   = 3&lt;br /&gt;
| BALL  = 4&lt;br /&gt;
| BALL Farbe = FAB&lt;br /&gt;
| CDU   = 7&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 3&lt;br /&gt;
| FWB   = 6&lt;br /&gt;
| FWB Farbe = ABF&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ergebnis der Gemeindewahl 14. Mai 2023:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#DEDEDE&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Partei&lt;br /&gt;
!Stimmen&lt;br /&gt;
!Prozent&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.282 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 29,5 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wählergruppe|Freie Wählergemeinschaft Barmstedt/FWB]] || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.156 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 26,6 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 687 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 15,8 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Barmstedter Linke Liste/BALL || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 699|| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 16,1 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bündnis 90/Die Grünen]] || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 526|| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 12,1 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU stellt mit Ortwin Schmidt den Bürgervorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.vg-barmstedt-hoernerkirchen.de/stadt-barmstedt/stadtvertretung abgerufen am 26. September 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit dem 21. August 2025 ist Florian Rodenberg Bürgermeister der Stadt Barmstedt. Er ist Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2025 setzte sich Rodenberg mit 63,8 Prozent der Stimmen gegen den [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]-Kandidaten Sebastian Mettner durch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/bgmstichwahl_2025_barmstedt/ergebnisse_gemeinde_010560002002.html Stichwahl der Bürgermeisterwahl 2025] abgerufen am 23. Juni 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Barmstedt2.jpg|mini|hochkant=0.6|Das „alte“ Wappen]]&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Barmstedt Wappen.png&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der Stadt Barmstedt&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Gespalten von Silber und Rot mit einem nesselblattförmigen, gespickelten Bord in verwechselten Farben. Vorn eine schwarze Windmühle, hinten ein stehender, silbern gerüsteter Ritter, der in der Rechten eine silberne Lanze hält und die Linke auf das Schwert legt.&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Das Stadtwappen wurde 1913 von [[Kaiser]] [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] genehmigt. Der Ritter im Wappen symbolisiert die &amp;#039;&amp;#039;Ritter von Barmstede&amp;#039;&amp;#039;, die von 1140 bis 1300 in Barmstedt ihren Sitz hatten. Die [[Mühle]] steht für Barmstedt als Mühlenstandort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.schleswig-holstein.de/LA/DE/06Wappenlandschaft/0604Wappenrolle/0604Wappenrolle_node.html?Aktion=Datenblatt&amp;amp;ID=255 | wayback=20150211024151 | text=Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein, Stadt Barmstedt, Kreis Pinneberg}} abgerufen am: 10. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die das Wappen krönende dreitürmige [[Burg]] oder [[Stadtmauer]] symbolisiert das Stadtrecht. Sämtliche Stadtwappen Deutschlands wurden unter Kaiser Wilhelm II. mit diesem Zusatz ergänzt, dennoch wird dieses alte Element in diesem Fall auch gerne als Schloss Rantzau interpretiert. Auch wenn diese Ergänzung mittlerweile bei anderen Städten nicht mehr üblich ist, benutzt die Stadt Barmstedt sowie ihre Bürger gerne nach wie vor das Wappen mit der besagten Ergänzung.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://www.vg-barmstedt-hoernerkirchen.de/Startseite Stadt Barmstedt, Homepage]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Quelle = [{{SH-Wappenrolle|255|Stadt Barmstedt, Kreis Pinneberg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&lt;br /&gt;
 |Begründung = Das [[Nesselblatt]] und die Farben rot und silber entstammen dem [[Wappen Schleswig-Holsteins]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
[[Städtepartnerschaft]]en bestehen seit 1988 mit dem dänischen [[Middelfart]], seit 1987 mit [[Oakham]] in Großbritannien und seit 1980 mit [[Roissy-en-Brie]] in Frankreich. Roissy-en-Brie hat seit 1986 eine Städtepartnerschaft mit [[Colwyn Bay|Colwyn-Bay]] in Wales, so kam es zu einer engen freundschaftlichen Beziehung der Städte untereinander.&lt;br /&gt;
Die fünf Städte Barmstedt, Roissy-en-Brie, Oakham, Middelfart und Colwyn Bay haben 1996 eine offizielle Urkunde unterschrieben, den &amp;#039;&amp;#039;Link of Friendship&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2008 bildet die Stadt eine [[Verwaltungsgemeinschaft (Schleswig-Holstein)|Verwaltungsgemeinschaft]] mit dem [[Amt Hörnerkirchen]] und ist Sitz des Amtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlossbrücke Barmstedt.jpg|mini|Die Schlossinsel mit Gerichtsschreiberhaus (links) und Schlossgefängnis (rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlossgefängnis Barmstedt.JPG|mini|Die Schlossinsel mit dem Schlossgefängnis]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Barmstedt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss und Museum.JPG|mini|Das Schloss Rantzau und das Museum]]&lt;br /&gt;
Überregional bekannt ist die [[Schlossinsel Barmstedt|Barmstedter Schlossinsel]] im Rantzauer See. Hier befindet sich ein Gebäude-Ensemble mit vier Bauwerken, welches auf eine mittelalterliche Befestigungsanlage an der Krückau zurückzuführen ist. Im 12. und 13. Jahrhundert war die Insel Sitz der Ritter von Barmstede. Ab 1640 war die [[Burg]] im Eigentum der [[Schleswig-Holstein-Gottorf|Herzöge von Gottorf]], 1649 bis 1726 der Reichsgrafen von Rantzau. Bis 1864 residierte hier ein königlich-dänischer Administrator, zwei Jahre später der Amtsrichter. Das heutige &amp;#039;&amp;#039;Schloss Rantzau&amp;#039;&amp;#039; ist ein bescheidenes [[Klassizismus|klassizistisches]] [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] aus dem Jahr 1806, das sich heute in Privatbesitz befindet und nicht besichtigt werden kann. Das &amp;#039;&amp;#039;Gerichtsschreiberhaus&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls ein klassizistischer Bau, der 1826 errichtet wurde, wird heute für wechselnde Ausstellungen und als Büro genutzt. Im ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Amtsgericht&amp;#039;&amp;#039;, das 1863 erbaut wurde, ist heute das Museum der Grafschaft Rantzau untergebracht. Das 1836 erbaute &amp;#039;&amp;#039;Schlossgefängnis&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich das &amp;#039;&amp;#039;Gerichtsdienerhaus&amp;#039;&amp;#039;), in dem zwei der historischen Gefängniszellen erhalten sind, wird heute für Ausstellungen genutzt und beherbergt außerdem ein Café.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls am Rantzauer See befindet sich eine funktionstüchtige Wassermühle aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der [[Heiligen-Geist-Kirche (Barmstedt)|Heiligen-Geist-Kirche]] in der Innenstadt entstand unter Veranlassung der [[Rantzau (Adelsgeschlecht)|Rantzauer]], es ist der vermutlich dritte Kirchenbau an dieser Stelle. Die Kirche ist ein [[barock]]er [[Saalkirche|Saalbau]] von 1717 mit großem Deckengemälde, Hochaltar, Taufbecken, Kanzel und dem sogenannten Grafenstuhl, einer verglasten und ehemals heizbaren [[Patronatsloge]] für die fürstlichen Herren. Die Orgel stammt von [[Johann Hinrich Klapmeyer (Orgelbauer, 1690)|Johann Hinrich Klapmeyer]]. Der Grundriss des Vorgängerbaus, der so genannten Margarethenkirche, wird noch heute durch die Pfeiler der [[Empore]]n markiert. Der ehemalige [[Wehrturm]] ist in seinem Kern noch [[Romanik|romanisch]] mit mächtigem [[Gotik|gotischen]] Helm. Außerhalb der Gottesdienste ist die Kirche an Wochenenden einige Stunden für Besucher zugänglich, außerdem finden hier gelegentlich Konzerte statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist auch das &amp;#039;&amp;#039;Humburg-Haus&amp;#039;&amp;#039;, ein Fachwerkbau von 1783 mit einem kleinen [[Bauerngarten]], das für verschiedene kulturelle Veranstaltungen genutzt wird, sowie der Altstadtkern um die Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Predigerwitwenhaus&amp;#039;&amp;#039;, dem ältesten Gebäude anno 1777, wuchs nach dem Tod des Vaters einst der Dichter des [[Schleswig-Holstein]]-Liedes [[Schleswig-Holstein meerumschlungen]] [[Matthäus Friedrich Chemnitz]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Auf der Schlossinsel befindet sich das [[Museum der Grafschaft Rantzau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
Neben der Innenstadt und der Schlossinsel sind der 1892 eingeweihte Friedhof am Meßhorn sowie der [[Rhododendron]]- und Seepark am Rantzauer See sehenswert.&lt;br /&gt;
Dort befindet sich auch die [[Eiche von Barmstedt]], im Volksmund auch „Tausendjährige Eiche“ genannt, die das älteste Naturdenkmal im Kreis Pinneberg ist, ihr Alter wird auf 800–850 Jahre geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kino ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Verzehrkino.JPG|mini|Saturn-Kino 2007]]&lt;br /&gt;
Über 20 Jahre beherbergte Barmstedt das Saturn-Kino, eines der letzten [[Verzehr-Kino]]s Deutschlands. Technisch mit Digitalprojektor auf dem neuesten Stand wurde das Barmstedter Kino für sein Programm mehrfach überregional ausgezeichnet. Am 31. Mai 2015 schloss das Kino. Im September 2015 wurde in jenen Räumen die &amp;#039;&amp;#039;KulturSchusterei&amp;#039;&amp;#039; eröffnet als Bühne für Theater, Kabarett, Konzerte, Live-Musik und mehr. Das älteste „kleinste Kino“ oben ist erhalten geblieben; hier gibt es zweimal im Monat kostenlose Kinoklassiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien / Film ===&lt;br /&gt;
Barmstedt bildete in den 1970ern die Kulisse für die &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039;-Folgen &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Blechschaden|Blechschaden]]&amp;#039;&amp;#039; (1971) und &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Kurzschluß|Kurzschluß]]&amp;#039;&amp;#039; (1975), auch [[Detlev Buck]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Karniggels]]&amp;#039;&amp;#039; von 1991 und der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Novemberkatzen]]&amp;#039;&amp;#039; von 1986 spielen zum Teil hier. Im Juli 2006 wurde in Barmstedt der Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Stunden weit entfernt&amp;#039;&amp;#039; von Regisseur [[Hannes Burchert]] gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Roman &amp;#039;&amp;#039;Zeitströme&amp;#039;&amp;#039; von Elvira Schütze wird das Leben im Barmstedter Predigerwitwenhaus des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Taubengelage]] ist ein regionaler Osterbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit- und Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
Barmstedt ist bekannt für sein reichhaltiges Freizeit- und Sportangebot: angefangen bei dem Barmstedter Wellenbad „Badewonne“ und dem Rantzauer See für Schwimmbegeisterte, bis hin zum Barmstedter MTV von 1864 (in welchem selbstverständlich auch Frauen Mitglieder sein dürfen). Als reiner Fußballverein ist der [[SSV Rantzau Barmstedt|SSV Rantzau]] in Barmstedt angesiedelt. Des Weiteren verfügt die Stadt über acht Sporthallen und zwei Sportplätze sowie in den umliegenden Wäldern über Rad- und Wanderwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Das jährliche &amp;#039;&amp;#039;Kinderfest&amp;#039;&amp;#039; im Sommer, der Stoppelmarkt Ende August sowie der Barmstedter [[Weihnachtsmarkt]] am ersten Adventswochenende sind überregional bekannt. Alle zwei Jahre findet das [[International Plus, Advanced and Challenge Convention|iPAC]], ein internationales [[Square-Dance]]-Festival, in Barmstedt statt. Das Ede-Menzler-Gedächtnis-Turnier, ein internationales Handball-Turnier, findet jedes Jahr im Sommer statt. Im Juni findet jedes Jahr der Stadtlauf statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsstruktur ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Barmstedt ist [[Landesplanung in Deutschland|landesplanerisch]] ein [[Unterzentrum]] für den umliegenden ländlichen Raum im Kreis Pinneberg und umzu. Örtliche Handwerksbetriebe sowie Einzelhandel bieten die überwiegende Zahl an Arbeitsplätzen. Da Barmstedt am Rande des so genannten Hamburger [[Speckgürtel]]s liegt, gibt es eine große Anzahl von [[Pendler|Berufspendlern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MeiereiBarmstedt.jpg|mini|Meierei Barmstedt]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Meierei Barmstedt eG&amp;#039;&amp;#039; ist die einzige [[Molkerei|Meierei]] im Kreis Pinneberg und der größte unabhängige Milchwirtschaftsbetrieb und Butterproduzent in Schleswig-Holstein. Jährlich werden knapp 1,5 Milliarden Kilogramm Milch zu 442.000 Tonnen Milchkonzentrat, 135.000 Tonnen Molkenkonzentrat, 34.000 Tonnen Butter und 79.000 Tonnen Käse verarbeitet. Der Umsatz betrug 926,7 Millionen Euro (Stand 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meierei-barmstedt.de/bwl_daten.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barmstedt ist in der Tradition als „Schusterstadt“ bekannt. Einst gründete das Mode-Unternehmen [[Gabor Shoes]] in Barmstedt gegründet.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1839 waren 133 [[Schuhmacher]] in Barmstedt tätig. Heute gibt es allerdings keinen Schuhmacher mehr in der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Carsten Wittmaack |url=https://www.shz.de/lokales/elmshorn-barmstedt/artikel/barmstedts-letzter-schumacher-meister-dieter-storjohann-ist-tot-20958263 |titel=Barmstedts letzter Schumacher-Meister Dieter Storjohann ist tot {{!}} SHZ |datum=2021-05-01 |sprache=de |abruf=2024-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Wichtige öffentliche Einrichtungen sind das [[Wellenbad]] am Rantzauer See und das Seniorenheim Barmstedt/Rantzau im Seniorenpark Rantzauer See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Barmstedt Düsterlohe 5 Jugendbildungsstätte Victor-Andersen-Haus 20210129.jpg|mini|[[Victor-Andersen-Haus]]&amp;lt;br /&amp;gt;Ehemaliges Krankenhaus,&amp;lt;br /&amp;gt; seit 1989 Jugendbildungsstätte]]&lt;br /&gt;
* [[James Krüss]]-[[Grundschule]]&lt;br /&gt;
* Gottfried-Semper-Schule Grund- und Gemeinschaftsschule Barmstedt&lt;br /&gt;
* [[Carl Friedrich von Weizsäcker]]-[[Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[Albert Schweitzer]]-[[Förderschule (Deutschland)|Förderschule]]&lt;br /&gt;
* [[Victor-Andersen-Haus|Victor-Andersen-Haus – Jugendbildungsstätte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Barmstedt wird über die Autobahnen [[Bundesautobahn 23|A&amp;amp;nbsp;23]] (Abfahrten &amp;#039;&amp;#039;Tornesch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Horst&amp;#039;&amp;#039;) und [[Bundesautobahn 7|A&amp;amp;nbsp;7]] (Abfahrten &amp;#039;&amp;#039;Quickborn&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kaltenkirchen&amp;#039;&amp;#039;) erreicht. Die Stadt liegt etwa 30&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Hamburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aknbahn002.JPG|mini|Bahnhof Barmstedt]]&lt;br /&gt;
Barmstedt liegt im Gebiet des [[Hamburger Verkehrsverbund]]es an der [[Bahnstrecke Elmshorn–Bad Oldesloe]]. Der [[Bahnhof Barmstedt]] und der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Barmstedt Brunnenstraße&amp;#039;&amp;#039; werden von der Linie A3 der [[AKN Eisenbahn|AKN]] bedient, die auf dem Abschnitt [[Elmshorn]]–Barmstedt im Halbstundentakt und auf dem Abschnitt Barmstedt–[[Bahnhof Henstedt-Ulzburg|Henstedt-Ulzburg]] im Stundentakt verkehrt. Im Busverkehr wird Barmstedt von der Linie 294 (Quickborn – Barmstedt) sowie den Schulbuslinien 6541, 6542, 6543 und 6544 bedient. Letztere verbinden Barmstedt u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Langeln (Holstein)|Langeln]], [[Lutzhorn]], [[Brande-Hörnerkirchen|Hörnerkirchen]], [[Bevern (Holstein)|Bevern]] und [[Ellerhoop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch geordnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== In Barmstedt geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Matthäus Friedrich Chemnitz]] (1815–1870), schrieb im Jahre 1844 den Text für das Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Schleswig-Holstein meerumschlungen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Johanna Mestorf]] (1828–1909), Altertumsforschrin, Museumsdirektorin in Kiel&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Moltke (Politiker)|Friedrich von Moltke]] (1852–1927), Politiker, preußischer Innenminister&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Saß]] (1912–1942), Musiker und Fotograf; Opfer des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[Walter Fuhlendorf]] (1914–1997), Kunstmaler und Graphiker&lt;br /&gt;
* [[Hans Hachmann]] (1930–2004), Pflanzenzüchter, speziell von Rhododendron&lt;br /&gt;
* [[Volker Schönfelder]] (1939–2024), Astrophysiker am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik und Professor der Physik an der TU München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Barmstedt verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Ede Menzler]] (1901–1973), bekannter Handballspieler und -trainer. Namensgeber des Ede-Menzler-Turniers und des Ede-Menzler-Wegs in Barmstedt&lt;br /&gt;
* [[Johann Hinrich Klapmeyer (Orgelbauer, 1690)|Johann Hinrich Klapmeyer]] (um 1690–1757), Orgelbauer, baute 1717 die Orgel der Heiligen-Geist-Kirche&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Semper]] (1803–1879), Architekt, ging hier während seiner Kindheit einige Jahre zur Schule&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Karsch]] (1899–1973), Schachkomponist und -redakteur, starb in Barmstedt&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Schnelle]] (1921–1997), Organisationsberater und Entwickler, starb in Barmstedt&lt;br /&gt;
* [[Joachim Gabor]] (1929–2013), Begründer der [[Gabor Shoes|B.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;J. Gabor Damenschuhfabriken]] in Barmstedt&lt;br /&gt;
* [[Peter Striebeck]] (* 1938), Schauspieler, lebte viele Jahre in Barmstedt-Rantzau&lt;br /&gt;
* [[Berend Harms]] (* 1939 in Bilsen), Politiker (SPD), unter anderem Mitglied des Landtags von Schleswig-Holstein, lebt in Heede&lt;br /&gt;
* [[Luisa Fernandez]] (* 1961), in Barmstedt lebende Popsängerin&lt;br /&gt;
* [[Dennis Brammen]] (* 1988), [[Let’s Play]]er, wohnte zeitweise in Barmstedt und ging dort zum Kindergarten&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=AdJb9T0HArE |titel=&amp;#039;&amp;#039;DARF ER DAS? PietCast #35&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2016-01-05 |upload=2015-11-13 |h=3 |m=8 |sec=6 |kommentar=Podcast von PietSmiet}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Uwe Nienstedt, ehemaliger Barmstedter Bürgervorsteher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks/Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|040045323|TEXT=Literatur über}}&lt;br /&gt;
* [http://www.barmstedt.de/ Stadt Barmstedt]&lt;br /&gt;
* [http://www.barmstedt-geschichte.de/index.php?title=Hauptseite Barmstedt-Wiki der Geschichtswerkstatt]&lt;br /&gt;
* [http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10457467.html Johann Friedrich Dörfer: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Holstein in alphabetischer Ordnung: Ein Repertorium zu der Karte vom Herzogthum Holstein, den Gebieten der Reichsstädte Hamburg und Lübek, und des Bisthums Lübek&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Röffs, 1807, „Barmstedt“ S. (68-69)] bei &amp;#039;&amp;#039;digitale sammlungen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;MDZ&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* DAA (Dansk Adels Aarbog) 1930&lt;br /&gt;
* Karl von Rantzau: &amp;#039;&amp;#039;Das Haus Rantzau, eine Familien-Chronik.&amp;#039;&amp;#039; J. G. Müller, Celle 1865, www.digitale-sammlungen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4004532-8|LCCN=n88080184|VIAF=151374876}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Pinneberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Pinneberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barmstedt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1140]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Schleswig-Holstein]]&lt;/div&gt;</summary>
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