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	<title>Barme - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ἀστερίσκος: /* Weblinks */ Linkziel</title>
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		<updated>2026-02-11T17:55:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Linkziel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen deutschen Sprachwissenschaftler siehe [[Stefan Barme]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Barme&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            =&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dörverden&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Barme.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/49/47/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/12/23/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 18&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 0.523&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 898&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.doerverden.de/gemeinde-geschichte/die-10-ortschaften-der-gemeinde/barme/ |titel=Ortsteil Barme |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Dörverden |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 27313&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04234&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf und Ortsteil von [[Dörverden]], das an der Südgrenze des [[Landkreis Verden|Landkreises Verden]] am rechten [[Weser]]ufer liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort besteht aus den Ortsteilen Barme, Barme am Walde und Altbarme. In Altbarme gibt es einige Bauernhöfe, in den beiden anderen Ortsteilen hauptsächlich Wohnbebauung. Um Barme liegen ausgedehnte [[Spargel]]anbaufelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Älteste Bodenfunde deuten auf eine erste Besiedelung in der jüngeren [[Steinzeit]] (um 4000–2000 v. Chr.) hin. Auch die vielen [[Hünengrab|Hünengräber]] legen Zeugnis für eine sehr frühe Besiedelung der Gegend ab. In den Jahren 1956 bis 1958 durchgeführte Ausgrabungen in einer Weser-Rand-Düne hatten zum Ergebnis, dass der dort gefundene Friedhof offensichtlich seit der frühesten [[Eisenzeit]] (etwa ab 800 v. Chr.) bis zum 10. Jahrhundert n. Chr. genutzt wurde. Ein weiteres historisches Relikt sind die Reste einer [[mittelalter]]lichen [[Motte (Burg)|Motte]] im Wald, die von der Lage Barmes an einer früheren [[Landwehr]] zeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ebidat |ID=6716 |Name=Barme |Autor=Michaela Jansen |Abruf=2021-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] gab es bei Barme eine große Sprengstofffabrik, die &amp;#039;&amp;#039;Anlage Weser&amp;#039;&amp;#039; der [[Eibia G.m.b.H. für chemische Produkte|Eibia]]. Noch heute sind Straßen, Bahntrassen, Gebäude und Bunker sowie die Umfassung der gesamten Anlage gut zu erkennen. Als Arbeitskräfte für die Fabrikation wurden auch [[Zwangsarbeiter]] herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände der ehemaligen Eibia wurde 1958 für die [[Bundeswehr]] die [[Niedersachsen-Kaserne (Dörverden)|Niedersachsen-Kaserne]] gebaut, in der insgesamt bis zu 4000 Soldaten stationiert waren. Der Bundeswehrstandort Barme wurde am 30. September 2003 aufgelöst. Seit den ersten Truppenreduzierungen hat der Ortsteil fast ein Drittel seiner Einwohner verloren. Die Niedersachsen-Kaserne wurde 2012/13 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Gebietsreform]] wurde Barme am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 mit vier weiteren Orten zur Gemeinde Dörverden zusammengefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 247}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil des ehemaligen Bundeswehr-Standorts, der sogenannte [[Heisenhof]], wurde nach Auflösung der Garnison an die rechtsextreme [[Wilhelm-Tietjen-Stiftung für Fertilisation]] Ltd. veräußert. Im Oktober 2011 wurde das gesamte Areal von der Wilhelm Tietjen Stiftung an einem Kaufmann veräußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Gelände am Rand der ehemaligen Kaserne wurde im April 2010 das [[Wolfcenter]] eröffnet, ein Wildpark, der der Bevölkerung den in Deutschland im 20. Jahrhundert ausgerotteten Wolf näherbringen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wurde die örtliche evangelisch-lutherische Kirche St.&amp;amp;nbsp;Georg an eine evangelische Freikirche übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem südlichen Teil des ehemaligen Kasernengeländes legte die Firma [[H.F. Wiebe]] im Jahr 2015 eine Abstellanlage ([[Gleisharfe]]) für ihre Schienenbauzüge an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gedenkstein an die ehemalige Kaserne in Barme (Dörverden) IMG 9254.jpg|Gedenkstein an die ehemalige Kaserne&lt;br /&gt;
Wildpark Wolfscenter in Barme (Dörverden) IMG 8912.jpg|Wildpark Wolfcenter&lt;br /&gt;
Wiebe Barme Abstellgleise 2.JPG|Abstellgleise der Firma H.F. Wiebe&lt;br /&gt;
Ehemalige Kasernengelände in Barme (Dörverden) IMG 8917.jpg|Blick auf ehemaliges Kasernengelände&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher ist Manfred Englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber ein nach rechts fahrendes grünes Fährboot, welches ein silbernes ‚B‘ im grünen Segel führt; im grünen Schildkopf mit gewellter Basis umgeben zwei silberne Eichenblätter eine silberne Eichel.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fährboot bezieht sich auf den seit Jahrhunderten bestehenden Weserübergang an dieser Stelle, welcher den Barmer Besitz auf beiden Seiten der Weser verbindet. Das Segel erinnert an die vielen Segelboote, die früher regelmäßig über das Wochenende in Barme anlegten. Durch die Eichenblätter wird auf die alten Eichenbestände an dem Ufer der Weser hingewiesen, wie auch die Wellenlinie Bezug auf die Weser nimmt, die als silbernes Band neben dem grünen Ufer die Farben Grün-Silber begründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wappenentwurf wurde von Heinz Bannier, Dörverden, erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Dörverden#Ehemalige Bundeswehrliegenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Barme}}&lt;br /&gt;
* [https://www.doerverden.de/gemeinde-geschichte/die-10-ortschaften-der-gemeinde/barme/ Barme auf der Homepage der Gemeinde Dörverden]&lt;br /&gt;
* [http://www.doerverden.de Homepage der Gemeinde Dörverden]&lt;br /&gt;
* [https://www.relikte.com/doerverden Eibia GmbH - Anlage „Weser“, Beschreibung und Fotos]&lt;br /&gt;
* [https://amtlicher-handelsregisterauszug.de/vr/niedersachsen/ag-walsrode/130594/traditionskreis-raketenartilleriebataillon-32-begleitbatterie-3-e-v Traditionskreis Raketenartilleriebataillon 32 / Begleitbatterie 3 e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Dörverden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5280960-2|VIAF=122862678}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Verden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dörverden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Verden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Weser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ἀστερίσκος</name></author>
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