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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bariolage</id>
	<title>Bariolage - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T10:07:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bariolage&amp;diff=1196458&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: Beleghinweis</title>
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		<updated>2025-10-13T16:05:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beleghinweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Mit der Streichinstrumenttechnik &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bariolage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein schneller Wechsel zwischen einer gleichbleibenden Note und sich ändernden Noten, die eine Melodie entweder über oder unter der gleichbleibenden Note formen, gemeint. Diese Technik wird häufig in der Barockmusik verwendet, wo die gleichbleibende Note üblicherweise eine Leersaite ist. Dies hat das Ziel, ein Maximum an Resonanz im Instrument zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der untere Ausschnitt, geschrieben für Violine, enthält Bariolage im zweiten Takt. In diesem Beispiel wird ein A (Leersaite auf der Violine) als gleichbleibende Note und ein F und ein E als sich ändernde Noten verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bariolage Handel.jpg|frame|none|Ein Musikausschnitt mit einem Beispiel für Bariolage.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr bekanntes Beispiel für Bariolage ist Bachs &amp;#039;&amp;#039;Präludium&amp;#039;&amp;#039; der E-Dur [[Sonaten und Partiten für Violine solo (Bach)|Partita für Solovioline]], in der sogar drei Saiten involviert sind (eine Leersaite und zwei gegriffene Saiten). Andere Beispiele sind der dritte Satz vom Sommer aus den &amp;#039;&amp;#039;[[Die vier Jahreszeiten|Vier Jahreszeiten]]&amp;#039;&amp;#039; von Antonio Vivaldi oder das &amp;#039;&amp;#039;Präludium&amp;#039;&amp;#039; der ersten [[Suiten für Violoncello solo (Bach)|Cellosuite]] von Bach, in denen Bariolage auch teilweise vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bariolage kann allerdings auch bedeuten, dass die gleiche Note, normalerweise eine Leersaite, gegriffen auf der nächsttieferen Saite gespielt wird. [[Joseph Haydn]] hat diesen Effekt in dem Menuett seiner [[28. Sinfonie (Haydn)|28. Sinfonie]] benutzt und auch im Finale seines [[Liste der Streichquartette Haydns#Opus 50 „Preußische Quartette“ (1787)|Streichquartetts op. 50 Nr. 6]]. Der schnelle Wechsel zwischen der Leersaite und der gegriffenen Note mit gleicher Tonhöhe, aber anderer Tonfarbe gibt dem Quartett seinen Spitznamen „Der Frosch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieltechnik (Saiteninstrumente)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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