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	<title>Barentssee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Barentssee&amp;diff=77665&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gennadiй am 8. November 2025 um 02:45 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-08T02:45:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Meer&lt;br /&gt;
| Name=&lt;br /&gt;
| Alternativname=&lt;br /&gt;
| Bild=Barents sea map de.png&lt;br /&gt;
| Bildbreite=330px&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung=Lage der Barentssee&lt;br /&gt;
| Breitengrad= 75&lt;br /&gt;
| Längengrad= 40&lt;br /&gt;
| Abmessung = 2000000&lt;br /&gt;
| Ozean = N&lt;br /&gt;
| Region-ISO = XN&lt;br /&gt;
| Art = [[Nebenmeer]]&lt;br /&gt;
| Lage = Zwischen [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]], [[Franz-Josef-Land]], [[Nowaja Semlja]] und der Nordküste Europas&lt;br /&gt;
| Maximaltiefe = 600&lt;br /&gt;
| MaximaltiefeRef = &amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;(Encyclopedia Britannica)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MittlereTiefe = 229&lt;br /&gt;
| MittlereTiefeRef = &amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;(Encyclopedia Britannica)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche = 1405000&lt;br /&gt;
| FlächeRef = &amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;([[Encyclopedia Britannica]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Volumen = 322000&lt;br /&gt;
| VolumenRef = &amp;lt;!--errechnet--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Zufluss = [[Iokanga (Fluss)|Iokanga]], [[Kola (Fluss)|Kola]], [[Paatsjoki]], [[Sapadnaja Liza (Fluss)|Sapadnaja Liza]], [[Tanaelva]], [[Tuloma]], [[Titowka (Fluss)|Titowka]], [[Teriberka (Fluss)|Teriberka]], [[Woronja]]&lt;br /&gt;
| Anschluss =&lt;br /&gt;
| Inseln = [[Kolgujew]], [[Bäreninsel]], [[Hopen]]&lt;br /&gt;
| Uferstadt = [[Murmansk]]&lt;br /&gt;
| Besonderheiten =&lt;br /&gt;
| Anmerkungen =&lt;br /&gt;
| Bild2 =Europäisches Nordmeer mit Grenzen.png&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung2 = Grenze zum [[Europäisches Nordmeer|Europäischen Nordmeer]]&lt;br /&gt;
| Bild3 =&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung3 =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barentssee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (russisch Баренцево море, norwegisch &amp;#039;&amp;#039;Barentshavet&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Randmeer]] des [[Arktischer Ozean|Arktischen Ozeans]] (Nordpolarmeer) nördlich von [[Norwegen]] und dem europäischen Teil [[Russland]]s. Sie wurde nach dem [[Niederlande|niederländischen]] Seefahrer [[Willem Barents]] benannt. Mit einer durchschnittlichen Tiefe von 230 m ist sie eines der tieferen [[Schelf]]meere. Der [[Nordatlantikstrom]], ein Ausläufer des [[Golfstrom]]s, sorgt dafür, dass viele Häfen an der Barentssee ganzjährig eisfrei sind, obwohl sie weit im Norden liegen. Im September ist die Barentssee vollständig eisfrei.&lt;br /&gt;
Durch die vergleichsweise hohe Wassertemperatur ist die Biomasseproduktion deutlich höher als in anderen Meeren vergleichbarer geografischer Breite. Im Frühjahr beginnt die Algenblüte mit der Produktion von [[Phytoplankton]], darauf folgt das [[Zooplankton]], das seinerseits Nahrungsgrundlage von Fischen, Seevögeln und Meeressäugern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meereskundliches ==&lt;br /&gt;
Es gibt drei verschiedene Wassermassen in der Barentssee: Warmes und salzreiches [[Oberflächenwasser (Ozeanographie)|Oberflächenwasser]] aus dem Nordatlantikstrom (Temperatur &amp;gt; 3&amp;amp;nbsp;°C, [[Salinität|Salzgehalt]] &amp;gt; 35&amp;amp;nbsp;‰), kaltes polares Wasser (Temperatur &amp;lt; 0&amp;amp;nbsp;°C, Salzgehalt &amp;lt; 35&amp;amp;nbsp;‰) und warmes, salzarmes Küstenwasser (Temperatur &amp;gt; 3&amp;amp;nbsp;°C, Salzgehalt &amp;lt; 34,7&amp;amp;nbsp;‰). Die Trennung zwischen den Wassermassen des Atlantikstroms und dem polaren Wasser bezeichnet man als polare [[Front (Ozeanographie)|Front]], die im Westen bei der [[Bäreninsel]] durch die Bodentopografie bedingt recht konstant und scharf begrenzt verläuft, im Osten nahe [[Nowaja Semlja]] jedoch diffus ist und großen Schwankungen unterliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Varangerfjordküste.jpg|mini|Eismeerküste im Winter am [[Varangerfjord]] in der Barentssee]]&lt;br /&gt;
Die Barentssee liegt zwischen den Inselgruppen [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]] (Norwegen) im Nordwesten, [[Franz-Josef-Land]] (Russland) im Norden, [[Nowaja Semlja]] im Osten und dem Festland [[Nordwestrussland]]s und [[Skandinavien]]s im Süden.&lt;br /&gt;
Als Begrenzung der Barentssee zum westlich benachbarten [[Europäisches Nordmeer|Europäischen Nordmeer]] gilt eine Linie von der [[Spitzbergen (Insel)|Insel Spitzbergen]] über die [[Bäreninsel]] zum [[Nordkap]] [[Skandinavien]]s. Als Grenze zum [[Weißes Meer|Weißen Meer]] im Süden ist die Verbindung zwischen den Landspitzen [[Swjatoi Nos (Kola)|Swjatoi Nos]] {{Coordinate|NS=68.15744397003239|EW=39.74312157608432|type=landmark|dim=25|region=RU|text=DMS|name=Swjatoi Nos}} an der [[Murmanküste]] und [[Kap Kanin]] im Norden der gleichnamigen &amp;#039;&amp;#039;Halbinsel Kanin&amp;#039;&amp;#039; definiert. Im Osten trennt die Inselgruppe [[Nowaja Semlja]] die Barentssee von der [[Karasee]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_1953&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=https://iho.int/uploads/user/pubs/standards/s-23/S-23_Ed3_1953_EN.pdf |title=Limits of Oceans and Seas, 3rd edition |year=1953 |publisher=International Hydrographic Organization |access-date=2020-12-28 |archive-url=https://web.archive.org/web/20111008191433/http://www.iho.int/iho_pubs/standard/S-23/S-23_Ed3_1953_EN.pdf |archive-date=2011-10-08 | language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] und auch danach war die Grenze der Hoheitsgebiete in der Barentssee zwischen der Sowjetunion und später Russland und Norwegen umstritten. So bestand Russland zuletzt auf einer Grenzziehung bei rund 32° Ost. Im April 2010 einigten Russland und Norwegen sich vertraglich auf einen Kompromiss. Norwegen und Russland erhielten etwa gleich große Teile des umstrittenen Meeresgebiets. Es wurde durch eine Mittellinie geteilt, die nun als gemeinsame Grenze in der Barentssee gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/norwegen_und_russland_beenden_streit_ueber_barentssee-ld.908458 &amp;#039;&amp;#039;Norwegen und Russland beenden Streit über Barentssee&amp;#039;&amp;#039;.] [[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]], 27. April 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die größte Stadt an der Barentssee ist [[Murmansk]], das ebenso wie das ehemals [[Finnland|finnische]] [[Petschenga]] einen Stützpunkt der russischen [[Nordflotte]] beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der flache östliche Teil der Barentssee enthält reiche [[Erdöl]]vorkommen und wird nach dem dort mündenden Fluss [[Petschora (Fluss)|Petschora]] [[Petschorasee]] genannt. Auch im Südwesten gibt es reiche Öl- und Erdgasvorkommen, darüber hinaus werden im zentralen Bereich weitere Vorkommen vermutet. Seit den siebziger Jahren wird in der Barentssee Erdöl gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Barentssee wurde durch die Firma [[Statoil]] Europas erste [[Erdgas|Erd]]- bzw. [[Flüssiggas]]-Förderanlage gebaut, das Projekt [[Snøhvit]] (d.&amp;amp;nbsp;h. Schneewittchen). Eine Erdgasverflüssigungsanlage entstand bei [[Hammerfest]] in Nordnorwegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer bedeutsamer Wirtschaftszweig ist die Fischereiwirtschaft, besonders für Norwegen und Russland. Vor allen Dingen der [[Kabeljau]] wird hier gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Barentssee befindet sich mit einer Vielzahl häufig militärischer [[Schiffsfriedhof|Schiffsfriedhöfe]] insgesamt gesehen der wohl größte Schrottplatz für [[Atom-U-Boot]]e weltweit. Auch kam es zu einer Reihe von Havarien und Unglücken, beispielsweise sank dort 2003 die [[K-159]] auf dem Weg zur Verschrottung. Im August 2000 sank dort das russische Atom-U-Boot &amp;#039;&amp;#039;[[Kursk (U-Boot)|Kursk]]&amp;#039;&amp;#039;. Weiter wurde während des Kalten Kriegs von der [[Nordflotte]] an drei Orten flüssiger sowie fester [[Radioaktiver Abfall]] verkappt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellona2023&amp;quot;&amp;gt;Bellona.org: &amp;#039;&amp;#039;[https://network.bellona.org/content/uploads/sites/3/2024/05/Nuclear-legacy-report_PDF.pdf The nuclear legacy of the Russian Arctic 2023]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 12&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Schlacht in der Barentssee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sowjetunion setzte in den 1960er Jahren [[Königskrabbe]]n nahe [[Murmansk]] aus. Diese [[Biologische Invasion|bioinvasive Tierart]] ist (Stand 2022) zu einer Plage geworden und hat sich auch an der [[Norwegen#Küste|Küste Norwegens]] ausgebreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Marco Evers (Der Spiegel): [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/norwegen-stalins-monsterkrabbe-ist-auf-dem-vormarsch-a-20064426-6a96-4611-a1ac-317b1230476f?dicbo=v2-5968c51b7130d7ba84854f3e44467914 &amp;#039;&amp;#039;Wie Stalins rote Armee Norwegens Fjorde erobert&amp;#039;&amp;#039;]. [[Der Spiegel]] 45/2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In den 2010er und 2020er Jahren verlegten russische Schiffe in der Barentssee, vor der Küste Russlands und vor den zu Russland gehörenden Inseln  [[Alexandraland]] und [[Nowaja Semlja]] Spezialsonare und Seekabel zur Ortung von U-Booten und Schiffen anderer Nationen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katharina Bews, Antonius Kempmann, Sven Lohmann, Merlin Menze, Alice Pesavento, Lea Struckmeier, Benedikt Strunz, Petra Blum, Florian Flade Manuel Bewarder |url=https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/russland-harmonie-unterwasser-spaehsystem-atomwaffen-100.html |titel=Unterwasser-Spionage - Russland schützt Atomarsenal mit westlicher Technik |werk=tagesschau.de |sprache=de |abruf=2025-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katharina Bews, Antonius Kempmann, Sven Lohmann, Merlin Menze, Alice Pesavento, Lea Struckmeier, Benedikt Strunz, Petra Blum, Florian Flade Manuel Bewarder |url=https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama/archiv/2025/mit-deutscher-technik-so-schuetzt-putin-seine-atomwaffen,russian-secrets-100.html |titel=Mit deutscher Technik: So schützt Putin seine Atomwaffen |werk=ndr.de |sprache=de |abruf=2025-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[International Council for the Exploration of the Sea|ICES]]: &amp;#039;&amp;#039;ICES Advice 2007&amp;#039;&amp;#039;. Book 3 – &amp;#039;&amp;#039;The Barents Sea and the Norwegian Sea&amp;#039;&amp;#039;, 2007, [http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Advice/2007/may/Barents%20and%20Norwegian%20Seas.pdf ices.dk] (PDF; 399&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=47603023 |Autor=Gerald Traufetter |Titel=Rohstoffe. Urkraft aus der Tiefe |Jahr=2006 |Nr=29 |Seiten=116 ff.}}&lt;br /&gt;
* M(oritz) Lindemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Fahrten des „Willem Barents“ im Europäischen Eismeer, 1878 und 1879&amp;#039;&amp;#039;: In: [[Ernst Behm (Geograph)|Ernst Behm]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Petermanns Geographische Mitteilungen|Dr. A. Petermann’s Mittheilungen aus Justus Perthes’ Geographischer Anstalt]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 26, 1880, {{ZDB|2656552-3}}. Perthes, Gotha 1880, S.&amp;amp;nbsp;18–21, [http://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jpvolume_00141766?XSL.view.objectmetadata=false&amp;amp;jumpback=true&amp;amp;derivate=jportal_derivate_00216693&amp;amp;derivate=jportal_derivate_00216693&amp;amp;page=Mittheilungen_Perthes_1880_0032.tif&amp;amp;derivate=jportal_derivate_00216693&amp;amp;zoom=2&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0&amp;amp;tosize=screen&amp;amp;maximized=true Volltext.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Barents Sea&amp;#039;&amp;#039;. In: Robert Dinwiddie, Philip Eales, Sue Scott, Michael Scott: &amp;#039;&amp;#039;Ocean: The World’s Last Wilderness Revealed&amp;#039;&amp;#039;. Dorling Kindersley, London 2006, ISBN 978-0-7566-3692-0 ([https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=csH-AwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA427 books.google.de])&lt;br /&gt;
* Gillian Lindsey: &amp;#039;&amp;#039;Barents Sea&amp;#039;&amp;#039;. In: Mark Nuttall (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of the Arctic&amp;#039;&amp;#039;. Band I, A–F. Fitzroy Dearborn Pub, 2004, S. 200–201, ISBN 978-1-57958-437-5 ([https://books.google.de/books?id=Swr9BTI_2FEC&amp;amp;pg=PA200 books.google.de])&lt;br /&gt;
* Andrew J. Hund: &amp;#039;&amp;#039;Barents Sea&amp;#039;&amp;#039;. In: Andrew J. Hund (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Antarctica and the Arctic Circle: A Geographic Encyclopedia of the Earth’s Polar Regions&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, A–I. ISBN 978-1-61069-392-9, S. 129&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Barents Sea|Barentssee}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4004511-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4004511-0|LCCN=sh/85/11827|VIAF=315126299}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barentssee| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meer (Arktischer Ozean)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordeuropa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Norwegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen Norwegen und Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Willem Barents]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gennadiй</name></author>
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