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	<title>Bardaï - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Heribertus2: Karte hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-07-27T15:53:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karte hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
|BREITE        = 21/21/16/N&lt;br /&gt;
|LÄNGE         = 17/00/02/E&lt;br /&gt;
|MAPTYPE       = &lt;br /&gt;
|NAME          = Bardaï&lt;br /&gt;
|AMT-NAME      = برداي&lt;br /&gt;
|KARTE         = &lt;br /&gt;
|WAPPEN        = &lt;br /&gt;
|FLAGGE        = &lt;br /&gt;
|VE2-NAME      = &lt;br /&gt;
|VE2-ART       = &lt;br /&gt;
|VE3-NAME      = &lt;br /&gt;
|VE3-ART       = &lt;br /&gt;
|HÖHE          = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE        = &lt;br /&gt;
|EINWOHNER     = 1500&lt;br /&gt;
|STAND         = &lt;br /&gt;
|GRÜNDUNG      = &lt;br /&gt;
|ISO-CODE      = TD-TI&lt;br /&gt;
|WWW           = &lt;br /&gt;
|WWW-SPRACHE   = &lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = &lt;br /&gt;
|PARTEI        = &lt;br /&gt;
|BILD          = &lt;br /&gt;
|BILD-TEXT     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bardaï&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|برداي}}, in der Sprache der Einheimischen, [[Tedaga]], heißt der Ort &amp;#039;&amp;#039;Goumodi&amp;#039;&amp;#039; [„roter Pass“]; in deutschsprachiger Literatur wird der Ort meist einfach &amp;#039;&amp;#039;Bardai&amp;#039;&amp;#039; geschrieben) ist eine Kleinstadt mit 1500 Einwohnern im Nordwesten des [[Tschad]] und Hauptstadt der 2008 erschaffenen Provinz [[Tibesti (Provinz)|Tibesti]].&lt;br /&gt;
[[File:Das Tibesti-Massiv.jpg|thumb|Karte des Tibesti-Massivs mit Bardaï zwischen dem I und dem B von TIBESTI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Infrastruktur des Ortes ==&lt;br /&gt;
In Bardaï gibt es eine Schule, eine kleine Moschee, eine Garnison der tschadischen Armee, seit etwa 2010 ein Krankenhaus (das einzige der gesamten Region) und mehrere Geschäfte. Wie in den meisten größeren Oasen des Tibesti gibt es in Bardaï neben kleinen, gartenartigen Feldern, auf denen Getreide und Gemüse angebaut wird, auch einen Dattelpalmenhain. Bardaï ist erreichbar über den [[Flugplatz Bardaï-Zougra]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.airport-data.com/world-airports/FTTZ/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bardaï in der Administration des Tschad ==&lt;br /&gt;
Die Provinz Tibesti besteht aus zwei Departements, Tibesti Est und Tibesti Ouest (Ost- und West-Tibesti), wobei Bardaï zum östlichen Departement gehört und dessen Hauptort ist. Das Departement Tibesti Est wiederum gliedert sich in die vier Unterpräfekturen [[Aouzou]], Bardaï, [[Yebbi-Bou]] und [[Aderke|Zoumri]]. Bardaï ist also zugleich Hauptort der Provinz Tibesti, des Departements Tibesti Est und der Unterpräfektur (sous-préfecture) Bardaï. Unterpräfekt von Bardaï im Jahre 2008 war Sougoumi Chahaimi.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhart Mazur: [http://www.tlc-exped.net/R15-T694.html Pionierfahrt ins Tibesti – Zum &amp;#039;Weißen Fleck&amp;#039; auf der Sahara-Karte; 1992–2008]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der erste Europäer, der detailliert von Bardaï berichtete, war der deutsche Afrikaforscher [[Gustav Nachtigal]]. Er erreichte Bardaï im Jahre 1869 von [[Mursuk]] aus kommend, musste jedoch schon nach kurzer Zeit wegen der feindseligen Haltung der lokalen [[Tubu]]-Bevölkerung flüchten. Im Sommer 1914 eroberte Frankreich den Tibesti und errichtete in Bardaï und [[Zouar]] kleine Garnisonen, die bereits 1916 wieder abziehen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 wurde von [[Jürgen Hövermann]] und [[Horst Hagedorn]] in Bardaï eine Forschungsstation eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Horst Hagedorn |Titel=Die Forschungsstation Bardai/Tibesti – ein Rückblick |Sammelwerk=[[Die Erde]] |Band=135 |Nummer=3–4 |Datum=2004 |Seiten=237–243 |Online={{Webarchiv |url=http://www.die-erde.de/DIE_ERDE_2004_3-4_Hagedorn.pdf |text=die-erde.de |wayback=20151222142951}} |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 erlangte Bardaï internationale Aufmerksamkeit, als eine von [[Hissène Habré]] angeführte Rebellengruppe die Stadt angriff und die französische Archäologin [[Françoise Claustre]], den französischen Entwicklungshelfer Marc Combe und den deutschen Arzt [[Christoph Staewen]] als Geiseln gefangen nahm. Bei der Aktion kamen mehrere Menschen ums Leben, u.&amp;amp;nbsp;a. auch Staewens Frau Elfriede.&amp;lt;ref&amp;gt;http://archiv.preussische-allgemeine.de/1974/1974_07_06_27.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=41696557 |Titel=Deutscher Rebellen-Funk |Jahr=1974 |Nr=25 |Datum=1974-06-17 |Seiten=16–17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=41443747 |Titel=Zum Weinen. Einer französischen Archäologin droht in Afrika die Erschießung, weil Paris aus Gründen der Staatsräson zögerte, Lösegeld zu zahlen |Jahr=1975 |Nr=38 |Datum=1975-09-15 |Seiten=96–98}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sog. [[Toyota-Krieg]] zwischen Libyen und dem Tschad 1986/87 war Bardaï mehrfach umkämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christoph Staewen: &amp;#039;&amp;#039;Eine Fahrt ins Tibesti&amp;#039;&amp;#039;, Verlag G. Richter, 1. Auflage 2005, ISBN 3-00-015063-3 (Reisebericht aus dem Frühjahr 1964)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bardai}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Tschad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tibesti (Provinz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oase (Tschad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptort einer Verwaltungseinheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heribertus2</name></author>
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