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	<title>Barbing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Barbing&amp;diff=1126030&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-13637-91: Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-03-02T20:34:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Barbing.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/00/12/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/11/57/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Barbing in R.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberpfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Regensburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 332&lt;br /&gt;
|PLZ               = 93092&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09401, 09403, 09481&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09375117&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE GBX&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 11 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Kirchstraße 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.barbing.de/ www.barbing.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Johann Thiel&amp;lt;ref name=&amp;quot;BGM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barbing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberpfalz|Oberpfälzer]] [[Landkreis Regensburg]] in [[Bayern]]. Sie liegt östlich der Stadt [[Regensburg]] nahe der [[Donau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbing-Kirche-Sankt-Martin.jpg|miniatur|Pfarrkirche St. Martin in Barbing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt südlich einer Donauschleife zwischen dem östlichen Stadtrand von Regensburg und etwa 15&amp;amp;nbsp;[[Kilometer]] westlich der Stadt [[Wörth an der Donau]]. Auf der anderen Donauseite befindet sich [[Donaustauf]]. Südlich von Barbing befindet sich die erst 1951 aus der Gemeinde Barbing ausgegliederte Industriestadt [[Neutraubling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt elf [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Barbing|zugriff=2017-11-28|val=1005}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=69553202507 |objekt=Gemeinde Barbing |abruf=2021-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=2|gesamtbreite=31em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Altach (Barbing)|Altach]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Auburg (Barbing)|Auburg]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Auhof (Barbing)|Auhof]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* Barbing (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Eltheim]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Friesheim (Barbing)|Friesheim]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Illkofen (Barbing)|Illkofen]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Mooshof (Barbing)|Mooshof]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Naßenhart]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Sarching]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Unterheising]] (Dorf)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es gibt die [[Gemarkung]]en Auburg, Barbing, Eltheim, Friesheim, Illkofen und Sarching.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.ldbv.bayern.de/file/zip/1790/gegemkat.zip|titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis|hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung|abruf=2023-09-08|format=zip|datum=2022-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Altach&lt;br /&gt;
Eine Urkunde aus dem 8. Jahrhundert sagt aus, dass mit Zustimmung des Herzogs [[Tassilo]] von Bayern dem [[Kloster Sankt Emmeram]] in Regensburg Grundflächen auf der von Donauarmen umflossenen Insel &amp;quot;Opinesaldaha&amp;quot; = Altach überlassen wurden. Auburg und Altach sind auch heute noch landwirtschaftlich geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Auburg&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbing-Auburg-Kirche-Sankt-Stephan.jpg|mini|130px|[[St. Stephanus (Auburg)|Kirche St. Stephan Auburg]]]]&lt;br /&gt;
Die [[Hofmark]] Auburg, eine Weiherhausanlage mit Wassergraben und zwei fast rechteckigen Beringen aus dem Anfang des 13. Jahrhunderts, wurde 1634 durch einen Brand zerstört und gehörte in der Folgezeit dem Regensburger Bischof Pankratius. Die 1818 mit dem bayerischen [[Gemeindeedikt]] begründete Landgemeinde Auburg wurde am 1. April 1949 in die Gemeinde Illkofen eingegliedert.&amp;lt;ref name=Volkert/&amp;gt; Diese kam am 1. Januar 1978 zur Gemeinde Barbing.&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;[[Burgstall Auburg]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Neutraubling|Ober-, Mitterheising, Gärtnersiedlung]] sowie für die ehemaligen Gemeindeteile Irl, Irlmauth und Kreuzhof [[Ostenviertel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Eltheim&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbing-Eltheim-Kirche-Sankt-Laurentius.jpg|mini|130px|[[St. Laurentius (Eltheim)|Kirche St. Laurentius Eltheim]]]]&lt;br /&gt;
1145 wird die Kirche von &amp;#039;&amp;#039;Otelthaima&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Eltheim wurde im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstört und 1634 von der Pest heimgesucht. Die heutige barocke [[St. Laurentius (Eltheim)|Kirche St. Laurentius]] wurde 1724 erbaut. Die 1818 begründete Landgemeinde Eltheim wurde am 1. Januar 1978 in die Gemeinde Barbing eingegliedert.&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Friesheim&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbing-Friesheim-Kirche-Sankt-Maria.jpg|mini|130px|Kirche St. Maria Friesheim]]&lt;br /&gt;
Schriftlich erstmals erwähnt wurde Friesheim in einer Urkunde des Jahres 901, als Bischof Tato den Ort und die nähere Umgebung erworben hatte. Die folgenden Fürstbischöfe waren Landes- und Grundherren, die mit Gerichtsbarkeit über den Donaugau bis zur Säkularisation herrschten. Friesheim ist eines der ältesten Fischerdörfer der Oberpfalz. Die Friesheimer Donaufischer sind aber zwischenzeitlich zu Hobbyfischern geworden. Der Ausbau der Donau hat den Ort zur Donau hin deutlich verändert. Es ist förmlich eine Uferpromenade entstanden. Die 1818 begründete Landgemeinde Friesheim wurde am 1. Januar 1978 in die Gemeinde Barbing eingegliedert.&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Illkofen&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbing-Illkofen-Kirche-Sankt-Martin.jpg|mini|130px|Kirche St. Martin Illkofen]]&lt;br /&gt;
Das Dorf wird geprägt durch die Kirche St. Martin mit ihrem auffallend geformten Turm. Die Pfarrei ist eine [[Urpfarrei]] und kann auf 1200 Jahre Geschichte zurückblicken. Die 1818 begründete Landgemeinde Illkofen wurde am 1. Januar 1978 in die Gemeinde Barbing eingegliedert.&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sarching&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbing-Sarching-Kirche-Sankt-Mariä-Himmelfahrt.jpg|mini|130px|Kirche St. Mariä-Himmelfahrt Sarching]]&lt;br /&gt;
Auf dem ehemaligen [[Fronhof]] Sarching ist für die Zeit zwischen 520 und 780 der Bau einer Kapelle, die der Jungfrau Maria geweiht war, durch die bayerischen Herzöge aus dem Geschlecht der [[Agilolfinger]] belegt. Der Name Sarching soll auf einen Gründer Saricho oder Saro zurückgehen. Die seit 1818 selbständige Gemeinde Sarching wurde am 1. Januar 1978 mit den Gemeinden Eltheim, Friesheim und Illkofen in die Gemeinde Barbing eingegliedert.&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Unterheising&lt;br /&gt;
In Unterheising wohnten am 1. Januar 2019 nach Angaben der Gemeinde 115 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.barbing.de/aktuelles/wir-stellen-uns-vor/gemeindeteile/ |titel=Gemeindeteile|hrsg=Gemeinde Barbing |abruf=2019-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet wurde schon in frühgeschichtlicher (Fund&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wertvolles Gold, schadhafte Waffen.&amp;#039;&amp;#039; Archäologie in Deutschland, Heft 6/2011, Seite 41&amp;lt;/ref&amp;gt; eines [[Hockergrab]]es der [[Glockenbecherkultur]]) und römischer Zeit besiedelt. Die Endung &amp;#039;&amp;#039;-ing&amp;#039;&amp;#039; im Namen deutet auf die Zeit der sukzessiven [[Bajuwaren|bajuwarischen Landnahme]] vom 6. bis zum 9. Jahrhundert. Zum ersten Mal wird Barbing in einem Güterverzeichnis des Niederaltaicher Abtes [[Urolf (Niederaltaich)|Urolf]] genannt (dem &amp;#039;&amp;#039;Breviarius Urolfi&amp;#039;&amp;#039;), das spätestens um 790 (wohl im Auftrag Karls des Großen) erstellt wurde.  In der Nähe von Barbing bei [[Kreuzhof (Regensburg)|Kreuzhof]] soll am 8. September 1156 von Kaiser [[Friedrich Barbarossa]] im Rahmen eines [[Reichstag von Regensburg 1156|Hoftages]] der Streit zwischen dem [[Welfen]] [[Heinrich der Löwe|Heinrich dem Löwen]] und dem [[Babenberger]] [[Heinrich II. (Österreich)|Heinrich Jasomirgott]] um das [[Geschichte Bayerns|Herzogtum Bayern]] geschlichtet worden sein. Friedrich Barbarossa sammelte in der Nähe 1189 bei Kreuzhof auch sein Heer für einen [[Kreuzzug]].   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adelsgeschlecht der Barbinger ist ab 1130 belegt. Mitte des 12. Jahrhunderts wird eine [[Niederungsburg]] in Barbing erstmals erwähnt. Nach dem Aussterben der Barbinger erwarb das [[Hochstift Regensburg]] 1463 die [[Veste]] in Barbing. Das daraufhin gebildete [[Pflegamt Barbing]] des Hochstifts Regensburg umfasste zunächst neben dem vom kurbayerischen [[Landgericht Haidau]] umschlossenen Barbing selbst die [[Hofmark]]en [[Burgweinting]], [[Dechbetten]] und [[Schwabelweis]]. Ab den 1750er Jahren wurden vom Barbinger Pfleger auch die ebenfalls außerhalb des hochstiftischen Territoriums im Landgericht Haidau gelegenen Hofmarken Auburg, Illkofen und Geisling sowie die im oberpfälzischen Amt Wetterfeld befindliche [[Burgruine Siegenstein|Herrschaft Siegenstein]] verwaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. bis 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Mit der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] 1803 kam Barbing erst zum [[Fürstentum Regensburg]] des Fürstprimas Dalberg und 1810 dann zum [[Königreich Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;BayHStA: {{Webarchiv|url=https://www.gda.bayern.de/findmitteldb/Findbuch/4064/ |wayback=20230409174238 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hochstift Regensburg: Pflegamt Barbing, Amtsbücher und Akten.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-07-18 10:28:47 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge wurde Barbing ab dem 20. Januar 1811 für einige Monate Sitz eines [[Landgericht (bayerische Verwaltungseinheit)|Landgerichts älterer Ordnung]]. Am 13. Juli 1811 wurde aber das Landgericht wieder mit dem [[Landgericht Stadtamhof]] vereinigt. Barbing wurde aber für 15 Jahre nun Sitz eines königlich-bayerischen Rentamts.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Fendl: [https://www.heimatforschung-regensburg.de/161/1/BGLR27.pdf 1200 Jahre Barbing. Notizen und Bilder zur Geschichte einer Stadtrandgemeinde]. Beiträge zur Geschichte des Landkreises Regensburg, herausgegeben von Kreisheimatpfleger Josef Fendi, Neutraubling, Heft 27, 1982, S. 21–22.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1826 wurde der Sitz des Rentamts Stadtamhof (!) von Barbing nach Regensburg verlegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I.]] überließ das Schloss Barbing dem Regensburger Bischof [[Johann Michael Sailer]], der es bis 1832 als Sommersitz nutzte. Später gehörte das Schloss Barbing den [[Fürst]]en von [[Thurn und Taxis]]. Ludwig I. ließ auch die schnurgerade Walhallastraße zwischen [[Obertraubling]] und Barbing anlegen, die in Blickrichtung auf die [[Walhalla]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 bis 1938 wurde in der Nähe Barbings der Militärflugplatz [[Obertraubling]] errichtet, der ab 1940 auch Produktionsstätte der [[Messerschmitt GmbH|Messerschmitt-Werke]] war. Barbing wurde dadurch auch zum Ziel alliierter Bomberverbände. In den Ruinen der Flugplatzgebäude siedelten sich nach Ende des Zweiten Weltkriegs [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Vertriebene]] aus den ehemaligen [[Ostgebiete des Deutschen Reiches|deutschen Ostgebieten]] und ganz [[Osteuropa]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Gemeinde [[Neutraubling]] entstand erst am 1. April 1951 aus Gebietsteilen der Gemeinde Barbing&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkert&amp;quot; /&amp;gt; auf dem bei Luftangriffen 1944/45 zerstörten Militärflugplatz, der von den Amerikanern als &amp;#039;&amp;#039;Airfield R.97&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet worden war. Ende der 1960er Jahre bekam die Gemeinde einen Autobahnanschluss. In den 1990er Jahren wurde zur Beruhigung der Ortsdurchfahrt eine Umgehungsstraße für die [[Bundesstraße 8]] (mittlerweile herabgestuft zur Staatsstraße 2660) gebaut, die bis dahin den Ort zweiteilte. In den letzten Jahren wurden in Unterheising und an der ehemaligen Bundesstraße&amp;amp;nbsp;8 Gewerbegebiete geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen und Ausgliederungen  ===&lt;br /&gt;
Am 1. April 1951 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Industriesiedlung Obertraubling&amp;#039;&amp;#039; als neue Gemeinde [[Neutraubling]] aus dem Gemeindegebiet herausgelöst, heute ist Neutraubling die größte Stadt im [[Landkreis Regensburg]].&amp;lt;ref name=Volkert/&amp;gt; Die Gemeinde Barbing in der heutigen Form entstand erst im Jahre 1978 anlässlich der Gemeinde-[[Gebietsreform in Bayern]]. Am 1. Januar 1978 kamen die früheren Gemeindeteile [[Kreuzhof (Regensburg)|Kreuzhof]], [[Irlmauth]] und [[Irl (Regensburg)|Irl]] zur Stadt [[Regensburg]] sowie am 1. Mai 1978 die Gärtnersiedlung und das Gut Oberheising zur Industriegemeinde Neutraubling.&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt; Zeitgleich wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden [[Eltheim]], [[Friesheim (Barbing)|Friesheim]], [[Illkofen (Barbing)|Illkofen]] (mit dem am 1. April 1949 eingegliederten Ort [[Auburg (Barbing)|Auburg]]&amp;lt;ref name=Volkert&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=555}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) und [[Sarching]] eingegliedert.&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 657 und 659}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 3454 auf 5395 um 1941 Einwohner bzw. um 56,2 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Wie in der gesamten Oberpfalz ist auch in Barbing der größte Teil der Bevölkerung römisch-katholisch. Die Katholiken gehören der Pfarrgruppe Barbing / Sarching / Illkofen und somit dem [[Dekanat Donaustauf]], das dem [[Bistum Regensburg]] zugeordnet ist, an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|PROZENT        = nein&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|TITEL          = Gemeinderat 2020&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinderatswahl&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv | url=https://wahlen.landkreis-regensburg.de/kommunal2020/20200315/09375117/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_66_Gemeinde_Gemeinde_Barbing.html | wayback=20150212160520 | text=Ergebnis zur Gemeinderatswahl 2020 am 15.03.2020 Gemeinde Barbing}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 67,53 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2014&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2020&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CSU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 59.68&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 55.08&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = FW(BY)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 33.11&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 34.01&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 7.20&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 10.91&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2     = FW einschließlich Bürgerforum&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus 20 gewählten Mitgliedern und dem Ersten Bürgermeister.&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Gemeinderatswahl am 15. März 2020]] führte das rechts dargestellte Ergebnis zu folgender Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Gemeinderat Barbing (2020 bis 2026)&lt;br /&gt;
| float = left&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Land = DE&lt;br /&gt;
| CSU|FW(BY)|SPD&lt;br /&gt;
| CSU = 12&lt;br /&gt;
| FW(BY) = 7&lt;br /&gt;
| SPD = 1&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Freie Wähler einschließlich Bürgerforum.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Bei Wahl 2020 lag die Wahlbeteiligung der 4278 Stimmberechtigten bei 67,53 Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinderatswahl&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist seit 2013 Johann Thiel (CSU). Dieser wurde seinerzeit mit 64,54 % der Stimmen gewählt und ist Nachfolger von Albert Höchstetter (CSU), der 2013 verstorben ist. Bei der Kommunalwahl vom 15. März 2020 wurde Thiel mit 67,34 % der Stimmen wiedergewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BGM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://wahlen.landkreis-regensburg.de/kommunal2020/20200315/09375117/html5/Buergermeisterwahl_Bayern_67_Gemeinde_Gemeinde_Barbing.html|abruf=2020-05-27|titel=Wahl des ersten Bürgermeisters {{!}} Gemeinde Barbing|hrsg=Landkreis Regensburg|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Wappen Barbing.svg&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der Gemeinde Barbing&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = [[Gespaltener Schild|Gespalten]] von Rot und Silber; [[Heraldisch vorn|vorne]] ein silberner [[Schrägbalken]], hinten ein oben [[Zinne (Heraldik)|gezinnter]] blauer Balken.&lt;br /&gt;
 |Quelle = {{HdBG GKZ |zugriff=2020-08-05}}&lt;br /&gt;
 |Begründung = Der silberne Schrägbalken steht für das [[Hochstift Regensburg]], zu dem die Gemeinde lange gehörte und der gezinnte blaue Balken für das Adelsgeschlecht der Barbinger, das bis zum 15. Jh. hier seinen Sitz hatte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flutpolder Eltheim ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bayern-Regensburg-Pfatter Donau Geisling Wörth-Oberachdorf from east IMG 8986.JPG|mini|Flutpolder Eltheim: Obere Bildhälfte, links der Donau]]&lt;br /&gt;
Nach dem Ortsteil Eltheim ist der geplante Flutpolder „Eltheim“ benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Flutpolder Eltheim und Wörthhof: [http://www.mittelbayerische.de/fileserver/mittelbayerische/files/35400/35435/RL%20Flutpolder%20W%C3%B6rth%20Eltheim%204sp.pdf Im östlichen Landkreis Regensburg], abgerufen am 7. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort liegt am westlichen Rand des geplanten, etwa 590 [[Hektar]] großen &amp;#039;&amp;#039;gesteuerten Hochwasserpolders&amp;#039;&amp;#039; und wäre neben dem Pfatterer Ortsteil [[Pfatter|Geisling]], der sich südöstlich befindet, hauptsächlich betroffen. Sein Rückhaltevermögen von etwa 16 Millionen [[Kubikmeter]] würde im Falle eines sehr großen Hochwasserereignisses genutzt und die [[Unterlieger]], unter anderem [[Straubing]] und [[Deggendorf]], entlasten. Die Gemeinde Barbing und alle an die Donau angrenzenden Gemeinden des Umlandes haben sich einstimmig und mit Nachdruck gegen die von der Bayerischen Staatsregierung geplante Schaffung gesteuerter Flutpolder zur Milderung von Hochwasserständen an der Donau ausgesprochen. Auch die [[Landrat (Deutschland)|Landrätin]] des [[Landkreis Regensburg|Landkreises Regensburg]] [[Tanja Schweiger]] zeigt sich skeptisch. Die seit Jahren bekannte Grundwasserproblematik, hervorgerufen durch die Donau, und die Gefährdung der Trinkwasserversorgung von Wörth, die sich ebenfalls in unmittelbarer Nähe der geplanten Flutpolder befindet, spreche deutlich dagegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Contra Flutpolder: {{Webarchiv|url=http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/neue-argumente-gegen-flutpolder/1132675/neue-argumente-gegen-flutpolder.html |wayback=20141204212404 |text=Neue Argumente gegen die Flutpolder |archiv-bot=2024-07-18 10:28:47 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 7. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist eine starke Protestbewegung von Landwirten und Bürgern entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielle Website von Eltheim: {{Webarchiv | url=http://www.eltheim.de/homepage/poldergeist | wayback=20150707192400 | text=Poldergeist}}, abgerufen am 7. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. April 2015 besuchte die CSU-Bezirksvorsitzende und Sozialministerin [[Emilia Müller]] den gegenüber der Donau gelegenen Ort [[Kiefenholz]], um sich mit der Problematik Flutpolder vertraut zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Besuch der CSU-Bezirksvorsitzenden und Sozialministerin: {{Webarchiv|url=http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-land/gemeinden/woerth/poldergegner-heizten-der-ministerin-ein-21412-art1217476.html |wayback=20150626235337 |text=Emilia Müller |archiv-bot=2024-07-18 10:28:47 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 7. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den nach der [[Landtagswahl in Bayern 2018|Landtagswahl]] vom 14. Oktober 2018 in Bayern zwischen den Freien Wählern und der CSU geschlossenen [[Koalitionsvertrag]] wird das Flutpolderkonzept im Landkreis Regensburg nicht weiter verfolgt. Dies war eine Kernforderung der Freien Wähler. Die frei werdenden finanziellen Mittel sollen in den dezentralen Hochwasserschutz entlang der Donau und aller Zuläufe investiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Polderbau im Landkreis Regensburg: [https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-land/polderbau/ Flutpolder gestoppt], abgerufen am 30. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbing (Kirchstraße 1-2).jpg|mini|Ehemaliges Schloss, heute Barbinger Rathaus]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Barbing]]:&lt;br /&gt;
:Das heutige Rathaus ist ein dreigeschossiger Mansarddachbau mit [[Walmdach]]. Ursprünglich war der Bau als Schloss 1648 errichtet. Dieses ging auf eine in der Mitte des 12. Jahrhunderts erstmals erwähnte [[Niederungsburg]] zurück, die im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde. Es wurde als Sommersitz durch den Regensburger Bischof [[Johann Michael Sailer]] genutzt und ist heute das Barbinger Rathaus.&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche [[St. Martin (Barbing)|St. Martin]] in Barbing:&lt;br /&gt;
:Chorturmkirche mit Vorzeichen, Turm gotisch, Langhaus 1733, Erweiterung 1935/36; Friedhofsmauer, Bruchstein, 17./18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* [[Burgstall Auburg|Burgstall in Auburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Barbing|Liste der Bodendenkmäler in Barbing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport und Vereine ===&lt;br /&gt;
Barbing hat gut ausgebaute Sportstätten und ein reiches Vereinsleben. Theater, Musik sowie gesellschaftliche Veranstaltungen haben dort ihren festen Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2022 ist der lokale Eisenbahnverein RSWE e.&amp;amp;nbsp;V. ebenfalls in Barbing ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
Viel besuchtes Naherholungsgebiet ist der ehemalige Baggersee und heutige Badesee [[Sarchinger Weiher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Am Altwasser der Donau bei Barbing befindet sich das Naturdenkmal &amp;quot;Rinsen&amp;quot;. Es handelt sich um einen Naturraum mit überregionaler Bedeutung und hat einen hohen Stellenwert im Bereich Naturschutz und Freizeitgestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Barbing gibt es eine gute Nahversorgung und es sind zahlreiche Handels-, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe angesiedelt.&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der Gewerbegebiete &amp;#039;&amp;#039;Unterheising&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sarchinger Feld&amp;#039;&amp;#039;, vor 20 Jahren, haben sich etwa 100 Unternehmen unmittelbar am Autobahnanschluss &amp;#039;&amp;#039;Rosenhof&amp;#039;&amp;#039; und an der Bundesstraße 8 angesiedelt, nahezu 1000 Arbeitsplätze sind dadurch entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbing profitiert durch seine Lage als Stadtrandgemeinde zu [[Regensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Verkehrsinfrastruktur der Gemeinde Barbing ist gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Autobahnanschlussstelle „Rosenhof“ an die [[Bundesautobahn 3]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Staatsstraßen in der Oberpfalz#St 2660|Staatsstraße 2660]] (Ortsumgehung)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Staatsstraßen in der Oberpfalz#St 2145|Staatsstraße 2145]] (Walhallastraße)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Regensburg#R 23|Kreisstraße R 23]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde erscheint die &amp;#039;&amp;#039;Donau-Post&amp;#039;&amp;#039;, eine Lokalausgabe des [[Straubinger Tagblatt]]s und die &amp;#039;&amp;#039;[[Mittelbayerische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; sowie das &amp;#039;&amp;#039;Regensburger Wochenblatt&amp;#039;&amp;#039;, eine Ausgabe der [[Wochenblatt Verlagsgruppe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet können neben den überregionalen Programmen auch die [[Rundfunkveranstalter|Radiosender]] &amp;#039;&amp;#039;[[Radio Charivari Regensburg|Radio Charivari]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Gong FM|Radio Gong FM]]&amp;#039;&amp;#039; und der regionale Fernsehsender &amp;#039;&amp;#039;[[TVA (Fernsehen)|TVA]]&amp;#039;&amp;#039; empfangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Rathaussaal&lt;br /&gt;
* Barbinger Rathausrestaurant&lt;br /&gt;
* Kindergarten in Barbing und Sarching&lt;br /&gt;
* Kinderhort&lt;br /&gt;
* Kinderkrippe in Barbing und Sarching&lt;br /&gt;
* Jugendräume&lt;br /&gt;
* Kläranlage&lt;br /&gt;
* Wertstoffhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Johann-Michael-Sailer-Schule (Grundschule)&lt;br /&gt;
* Gemeindebücherei (8700 Medien Stand 2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Barbing gibt es fünf [[Freiwillige Feuerwehr]]en, diese bestehen in den Ortsteilen Barbing, Sarching, Illkofen, Friesheim und Auburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsatzfahrzeuge:&lt;br /&gt;
* Barbing: [[HLF 20]], [[TSF-W]], [[Mannschaftstransportfahrzeug|MTF]]&lt;br /&gt;
* Sarching: [[LF 10/6]], MTF&lt;br /&gt;
* Illkofen: [[LF 10]]&lt;br /&gt;
* Friesheim: [[Tragkraftspritzenfahrzeug|TSF]], MTF&lt;br /&gt;
* Auburg: TSF&lt;br /&gt;
* Eltheim: TSF-W&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch gereiht nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Brückl]] (1812–1882), Landwirt, Bierbrauer und [[Mitglied des Reichstages|Mitglied des Deutschen Reichstags]]&lt;br /&gt;
* [[Jakob Frohschammer]] (1821–1893), katholischer Theologe und Philosoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tobias Appl und [[Bernhard Lübbers]]: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Barbing als Sommerresidenz Johann Michael von Sailers (1751–1832)&amp;#039;&amp;#039; (Regensburger kleine Beiträge zur Heimatforschung 3) Kollersried 2015 (online: http://www.heimatforschung-regensburg.de/93)&lt;br /&gt;
* Josef Fendl: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Barbing. Notizen zur Geschichte einer Stadtrandgemeinde.&amp;#039;&amp;#039; 1982 (online: https://www.heimatforschung-regensburg.de/161/1/BGLR27.pdf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.barbing.de Website der Gemeinde Barbing]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09375117}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4080260-7|LCCN=n2018029360|VIAF=247188337}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Regensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayerisches Alpenvorland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barbing| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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