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	<title>Barbarathermen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;UNTERMVIERENBERGE-2: linkfix</title>
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		<updated>2026-03-22T08:16:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Trier Barbarathermen Ansicht von W 2024 01.jpg|mini|Barbarathermen 2024]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbarathermen Trier 1970.jpg|mini|Barbarathermen 1970]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Lageplan&lt;br /&gt;
|marker      = Yellow circle 50%.svg&lt;br /&gt;
|markersize  = 110&lt;br /&gt;
|markertext  = Zum Anklicken des Bildes bitte näher am Bildrand klicken.&lt;br /&gt;
|pos_x       = 44&lt;br /&gt;
|pos_y       = 32&lt;br /&gt;
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|warning     =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;Barbarathermen ca. 360/370 n. Chr.&amp;lt;br /&amp;gt;(Modell im [[Rheinisches Landesmuseum Trier|Landesmuseum Trier]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbarathermen, Bauhütte Trier.jpg|mini|Konservierung und Restaurierung der originalen, römischen Mauerreste im Fundamentbereich (1990).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barbarathermen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Trier]] (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;[[Augusta Treverorum]]&amp;#039;&amp;#039;) sind die [[römische Thermen]]anlage mit der größten Grundfläche, die nördlich der Alpen errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1986 sind die Barbarathermen Teil des [[UNESCO-Welterbe]]s „[[Römische Denkmale, Dom St. Peter und Liebfrauenkirche in Trier]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Barbarathermen wurden in der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts n.&amp;amp;nbsp;Chr. errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goe78&amp;quot;&amp;gt;Goethert 2003, S.&amp;amp;nbsp;78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Zeit war die [[Thermen am Viehmarkt|Thermenanlage am Viehmarkt]] wahrscheinlich zu klein für die wachsende Stadtbevölkerung geworden. Die Thermen hatten zur Entstehungszeit Ausmaße von 172&amp;amp;nbsp;m ×&amp;amp;nbsp;240&amp;amp;nbsp;m (42.500&amp;amp;nbsp;m²). Sie überdeckten damit zwei&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Goethert 2003, S.&amp;amp;nbsp;78, bei H. Cüppers S.&amp;amp;nbsp;617 findet sich die Angabe &amp;#039;&amp;#039;vier große Wohnquartiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Wohnblöcke und eine Straße. Die Wasserversorgung der Thermen erfolgte durch die [[Römische Ruwerwasserleitung|Ruwerwasserleitung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Peter Kuhnen: &amp;#039;&amp;#039;Das römische Trier&amp;#039;&amp;#039;. Konrad Theiss, Stuttgart 2001, ISBN 3-8062-1517-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gewaltige Bauprogramm kann nur als staatlich finanziertes Projekt erklärt werden. Zur Zeit ihrer Entstehung waren die Barbarathermen die zweitgrößte Thermenanlage im [[Römisches Reich|römischen Reich]], nur die [[Trajansthermen]] in Rom waren von der Fläche größer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goe78&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Germaneneinfälle des 3. Jahrhunderts überstand die Thermenanlage anscheinend ohne größere Schäden. Münz- und Keramikfunde bezeugen eine Nutzung bis zum Ende des 4. Jahrhunderts. Der Betrieb wurde mit den Zerstörungen Triers zu Beginn des 5. Jahrhunderts eingestellt. Umbauten zu Wohnzwecken sind erkennbar, die als Beginn der Vorstadt St. Barbara gedeutet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätere Nutzung ===&lt;br /&gt;
Die Größe der Anlage führte in nachrömischer Zeit zu verschiedenen Nutzungen. Neben der Verwendung als Steinbruch sind verschiedene Einbauten von Gebäuden erfasst. Frühchristliche Grabinschriften deuten auf eine Kirche, möglicherweise bereits in [[Merowinger|merowingischer]] Zeit, hin. Im 11. Jahrhundert nannte sich ein [[Ministeriale]]ngeschlecht nach der Nähe zur Brücke [[De Ponte (Adelsgeschlecht)|de Ponte]]. Auf dieses dürften verschiedene mittelalterliche wehrhafte Einbauten zurückzuführen sein, die auf der Stadtansicht von [[Matthäus Merian]] und einer Zeichnung von [[Alexander von Wiltheim|Alexandre Wiltheim]] um 1620 als Ruine zu erkennen sind. Diese beiden sind die einzigen detaillierten Zeichnungen des Baus und gleichzeitig die letzten: Ab 1611 dienten die Barbarathermen als Steinbruch für den Bau des Jesuitenkollegs, die übrig gebliebenen Reste sprengte 1675 der französische General Vignory im Eroberungskrieg des französischen Königs Ludwig XIV., um im Umkreis der Stadt Trier aus taktischen Gründen ein freies Feld zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Thermen geht auf die Pfarrkirche [[Barbara von Nikomedien|St. Barbara]] zurück. Weitere Kirchengebäude könnten sich ebenfalls auf dem großen Thermengelände außerhalb des mittelalterlichen Mauerrings befunden haben. Der Standort der Kirche St. Maria ad Pontem ist weitgehend unbekannt, da sie 1675 von französischen Truppen gesprengt wurde. Zu dieser Zeit hatte der rücksichtslose Umgang mit den antiken Hinterlassenschaften allerdings schon eine gewisse Tradition. Bereits [[Maximilian I. (HRR)|Kaiser Maximilian I.]] ließ die noch aufrecht stehenden Gebäudeteile der Thermen während des Trierer Reichstages 1512 zu Testzwecken mit Kanonen beschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Barbarathermen Trier Merian 1646(1548).jpg|Ruinen der Barbarathermen ca. 1548,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthäus Merian]]s Stich von 1646 ähnelt stark dem Holzschnitt von Trier von 1548 in [[Sebastian Münster]]s &amp;#039;&amp;#039;Cosmographiae Universalis&amp;#039;&amp;#039; (Titel: Situs &amp;amp; figura antiquissimae &amp;amp; praecipuae Medioniatricum ciuitatis Treuirensis), der als die erste authentische Stadtansicht von Trier gilt. Zwar ist Merians Ansicht detaillierter als der Holzschnitt, bildet aber bauliche Veränderungen, die zwischen 1548 und 1646 vorgenommen wurden (z.&amp;amp;nbsp;B. an der [[Konstantinbasilika]]) nicht ab. Vergleiche den {{Webarchiv|url=http://historic-cities.huji.ac.il/germany/trier/maps/munster_lat_1550_trier.html |wayback=20071110003333 |text=Holzschnitt in der lateinischen Ausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Cosmographiae Universalis&amp;#039;&amp;#039; von 1550 auf &amp;#039;&amp;#039;Historic Cities&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Matthäus Merian|Merian]]-Stich von 1646 (Färbung nicht im Original)&lt;br /&gt;
Barbarathermen Trier Wiltheim 1620 4.jpg|Ruinen der Barbarathermen vor 1611&lt;br /&gt;
Barbarathermen Trier Wiltheim 1620 3.jpg|Ruinen der Barbarathermen vor 1611, links klein der Richardsturm&lt;br /&gt;
Trier, Rheinland-Pfalz - Römische Bäder (Zeno Ansichtskarten).jpg|Zustand um 1900&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutiger Zustand ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbarathermen Hintereingang 2022-10-15.jpg|mini|Hintereingang, Stand 2022.]]&lt;br /&gt;
Die Anlage war seit dem Jahr 2000 für Besucher gesperrt, um die Ruinen zu restaurieren. Seit dem 23. Juli 2015 ist die Anlage wieder für Besucher geöffnet. Mithilfe eines neu angelegten Stegs ist eine Besichtigung seitdem wieder möglich. Der Startpunkt zur Begehung der Therme liegt am Beginn der [[Friedrich-Wilhelm-Straße (Trier)|Friedrich-Wilhelm-Straße]]. Die Anlage ist mit Öffnungszeiten ohne Eintritt zugänglich und der Steg ist mit Infotafeln ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbarathermen-Trier.jpg|mini|hochkant|Grundriss der Thermenanlage, in gelb der heutige Besucher&amp;amp;shy;zugang.]]&lt;br /&gt;
Das Thermengebäude mit einer Größe von 172&amp;amp;nbsp;m × 96&amp;amp;nbsp;m war entlang einer von Norden nach Süden verlaufenden Achse geplant, wobei die beiden weitgehend identischen Badetrakte spiegelsymmetrisch links und rechts der Achse lagen. Der langen Eingangsfront im Norden war der große Hof der &amp;#039;&amp;#039;[[Palästra|Palaestra]]&amp;#039;&amp;#039; vorgelagert, die durch eine [[Portikus]] begrenzt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Beschreibung des Gebäudes folgt im Wesentlichen den Angaben bei H. Cüppers, S.&amp;amp;nbsp;617f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehreren Nischen und [[Apsis|Apsiden]] an der Nordseite der Fassade entsprechen kleinere Kaltwasserbecken an der Innenseite. Ein daran südlich anschließender größerer Raum besaß ein Kreuzgratgewölbe. An diesen schloss sich das zentrale Laubad (&amp;#039;&amp;#039;[[Tepidarium]]&amp;#039;&amp;#039;) an, ein kreuzförmiger [[Hypokaustum|beheizter]] Raum. Das Heißbad (&amp;#039;&amp;#039;[[Caldarium]]&amp;#039;&amp;#039;) mit einer Größe von 20 m × 30&amp;amp;nbsp;m sprang weit aus der südlichen Gebäudefront hervor. Entlang der Wände befanden sich mit Pfeilern und Säulen gegliederte Nischen, die rechteckige Becken sowie zwei Kesselräume enthielten. Aus der südlichen Gebäudefront ragten zwei Großwannen (13&amp;amp;nbsp;m × 23&amp;amp;nbsp;m) als Apsiden heraus. Diese waren über Wandelhallen zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundriss, der zahlreiche hohe Hallen und dazwischen niedrigere Verbindungsglieder aufwies, war so konzipiert, dass alle Räume natürliches Tageslicht erhielten und leicht zu belüften waren. Die zahlreichen Apsiden sind eine typische Bauform des fortgeschrittenen 2. Jahrhunderts n. Chr. Der Grundriss der Barbarathermen weist große Ähnlichkeit mit den [[Hadrian (Kaiser)|hadrianischen]] Thermen von [[Leptis Magna]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Goethert 2003, S.&amp;amp;nbsp;83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz Cüppers]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Barbarathermen.&amp;#039;&amp;#039; In: H. Cüppers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Römer in Rheinland-Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Lizenzausgabe, Nikol, Hamburg 2002, ISBN 3-933203-60-0, S.&amp;amp;nbsp;616–620.&lt;br /&gt;
* Sabine Faust: &amp;#039;&amp;#039;Barbarathermen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rheinisches Landesmuseum Trier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Führer zu archäologischen Denkmälern des Trierer Landes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Rheinischen Landesmuseums Trier.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;35). Trier 2008, ISBN 978-3-923319-73-2, S.&amp;amp;nbsp;40f.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Fontaine (Archäologe)|Thomas Fontaine]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Barbarathermen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans-Peter Kuhnen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das römische Trier&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;40). Konrad Theiss, Stuttgart 2001, ISBN 3-8062-1517-0, S.&amp;amp;nbsp;102–113.&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Peter Goethert]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Barbarathermen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Römerbauten in Trier&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Führungsheft Edition Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;20). Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2003, ISBN 3-7954-1445-8, S.&amp;amp;nbsp;76–105.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Günther Stanzl, Michael Dodt|Titel=Die Barbarathermen in Trier. Ein neues Projekt der Bauforschung – Restaurierung und Präsentation|Sammelwerk=[[Die Denkmalpflege]]|Band=Band 63|Nummer=1|Verlag=Deutscher Kunstverlag|Ort=Berlin|Jahr=2005|Seiten=39–54|DOI=10.1515/dkp-2005-630109}}&lt;br /&gt;
* [[Winfried Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Trier, Barbarathermen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Führer der Verwaltung der staatlichen Burgen, Schlösser und Altertümer Rheinland-Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Nummer 6). Landesamt für Denkmalpflege, Mainz 1976 (Neuauflage ebenda 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zentrum-der-antike.de/monumente/barbarathermen Offizielle Website der Barbarathermen]&lt;br /&gt;
* [http://www.trierer-orgelpunkt.de/360barbarathermen.htm 360°-Panoramaaufnahme Barbarathermen]&lt;br /&gt;
* [http://www.die-roemer-online.de/index.html?/staedte_bauwerke/trier/bauwerke/barbarathermen.html Informationen zur Geschichte der Barbarathermen]&lt;br /&gt;
* [http://www.markaurel.de/trierthermen.htm Rekonstruktion der Barbarathermen zur Römerzeit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49/45/0/N |EW=6/37/49/E |type=landmark |region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Römisches Trier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4662960-9|VIAF=244745779}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisches Bad in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruine in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augusta Treverorum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 2. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nach der Haager Konvention geschütztes Kulturgut in Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römischer Baurest]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UNTERMVIERENBERGE-2</name></author>
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