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	<title>Barbara von Cilli - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-09-03T05:55:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seitenangabe korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Meister der Chronik des Konzils von Konstanz 001.jpg|mini|König [[Sigismund von Luxemburg|Sigismund]] und Königin Barbara auf dem Zug ins Konstanzer Münster beim [[Konzil von Konstanz]]]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barbara von Cilli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ungarische Sprache|ungarisch]] &amp;#039;&amp;#039;Cillei Borbála&amp;#039;&amp;#039;, [[Slowenische Sprache|slowenisch]] &amp;#039;&amp;#039;Barbara Celjska&amp;#039;&amp;#039;, [[Tschechische Sprache|tschechisch]] &amp;#039;&amp;#039;Barbora Cellská&amp;#039;&amp;#039;; * um [[1390]]; † [[11. Juli]] [[1451]] in [[Mělník]]) aus dem Adelsgeschlecht der [[Grafen von Cilli|Cillier]] war die zweite Frau des Kaisers [[Sigismund (HRR)|Sigismund]]. Sie griff aktiv in die Politik ein, war mehrfach in Abwesenheit ihres Mannes [[Statthalter]]in in [[Königreich Ungarn|Ungarn]] und wurde zur römisch-deutschen, ungarischen und böhmischen Königin gekrönt. Sie hatte auch einen Ruf als [[Astrologie|Astrologin]] und [[Alchemie|Alchemistin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sie war die Tochter des Grafen [[Hermann II. (Cilli)|Hermann II.]] von Cilli und von Anna [[Grafschaft Schaunberg|von Schaunberg]]. Hermann II. hatte erfolgreich die Freilassung und Wiedereinsetzung des vorübergehend als ungarischer König abgesetzten Sigismund betrieben, woraufhin sich Sigismund nach seiner offiziellen Wiedereinsetzung im Jahre 1401 für die Unterstützung Hermanns bedankte, indem er um die Hand dessen jüngster Tochter Barbara anhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fössel2006&amp;quot;&amp;gt;Amalie Fößel: &amp;#039;&amp;#039;Barbara von Cilli. Ihre frühen Jahre als Gemahlin Sigismunds und ungarische Königin&amp;#039;&amp;#039;. In: Michel Pauly, François Reinert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sigismund von Luxemburg. Ein Kaiser in Europa&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Tagungsband des internationalen historischen und kunsthistorischen Kongresses in Luxemburg, 8.–10. Juni 2005&amp;#039;&amp;#039;). von Zabern, Mainz 2006, ISBN 978-3-8053-3625-3, S. 95–112.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verlobung mit dem mehr als zwanzig Jahre älteren König Sigismund wurde bereits 1401 ausgehandelt; die Heirat erfolgte erst im Dezember 1405.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fössel2006&amp;quot; /&amp;gt; 1409 gebar sie ihre erste Tochter [[Elisabeth von Luxemburg (1409–1442)|Elisabeth]] (tschechisch Alžběta), die später [[Albrecht II. (HRR)|Albrecht von Habsburg]] heiratete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara hielt sich anfangs häufig in [[Ungarn]] auf, wo sie große Ländereien besaß, mehrfach in Abwesenheit ihres Mannes, der in politischen Geschäften unterwegs war, Statthalterin war und 1408 zur ungarischen Königin gekrönt wurde. Am 8. November 1414 wurde sie zusammen mit Sigismund zur römisch-deutschen Königin gekrönt und war damit die letzte römisch-deutsche Königin, die in [[Aachen]] gekrönt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Claudia Zey |Titel=Imperatrix, si venerit Romam ... Zu den Krönungen von Kaiserinnen im Mittelalter |Sammelwerk=Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters |Band=60 |Datum=2004 |Seiten=39}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Zeitgenossen machte sie Eindruck durch ihre Lebhaftigkeit und Schönheit, als sie ihren Ehemann auf das 1414 bis 1418 tagende [[Konzil von Konstanz]] begleitete, wo sie sich knapp ein Jahr aufhielt, bevor sie im Dezember 1415 wieder nach Ungarn zurückkehrte und dort bis zur Rückkehr ihres Mannes im Jahre 1419 die alleinige politische Verantwortung trug. Einer angeblichen gegenseitigen Entfremdung des Paares (mit jeweiligen Seitensprüngen beider Ehepartner) über die verschiedene Chronisten berichten, steht der große politische Einfluss entgegen, den sie auf ihren Mann ausübte. Bei der Krönung ihres Mannes zum König von Böhmen 1420, die unter dem Zeichen der schon begonnenen [[Hussitenkriege]] stand, war sie nicht zugegen und wurde selbst erst 1437 zur Königin von Böhmen gekrönt, als es schon um die Nachfolge des bald darauf verstorbenen Königs Sigismund ging. Sie führte in seinem Namen auch ausgedehnte Finanzgeschäfte mit den Reichsfürsten durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Streit um die Nachfolge von Sigismund stellte sie sich gegen ihren habsburgischen Schwiegersohn Albrecht, der vielen Böhmen als einer der Hauptgegner in den Hussitenkriegen verhasst war, und favorisierte stattdessen den polnischen König [[Władysław III. (Polen und Ungarn)|Władysław III.]] Sie wurde vorübergehend von Albrecht in Bratislava inhaftiert, doch gelang ihr 1438 die Flucht nach Polen. Als Reaktion darauf wurde sie von Albrecht geächtet, und er zog auch ihre ausgedehnten Güter in Ungarn ein. Der polnische König drang mit einem Heer in Böhmen ein, musste aber am Ende seine Machtansprüche auf Böhmen aufgeben. Erst zwei Jahre nach dem frühen Tod von Albrecht kehrte Barbara 1441 aus Polen zurück. Sie lebte fortan auf ihrem Witwensitz in Mělník, wo sie am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1451 an der [[Pest]] starb; beigesetzt wurde sie in der königlichen Gruft im [[Prag]]er [[Veitsdom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruf als Alchemistin und Okkultistin ==&lt;br /&gt;
Sie widmete sich den [[okkult]]en Wissenschaften und beschäftigte sich mit Alchemie, was etlichen Zeitgenossen missfiel. Das ging so weit, dass später Legenden aufkamen, sie wäre als Vampir während des Konstanzer Konzils in Konstanz umgegangen und noch heute soll sie im Balkan als Blutsaugerin gefürchtet sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Büttner, Egon Schwär: &amp;#039;&amp;#039;Barbara von Cilli - Kaiserin, Femme Fatale und Vampir.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Büttner, Egon Schwär: &amp;#039;&amp;#039;Konstanzer Konzilgeschichte(N).&amp;#039;&amp;#039; Verlag Stadler, Konstanz 2014, ISBN 978-3-7977-0580-8, S.&amp;amp;nbsp;63–68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeichen ihres schlechten Nachrufs als „deutsche [[Valeria Messalina|Messalina]]“, der von den dynastisch konkurrierenden Habsburgern gefördert wurde, ist auch die Weltchronik von [[Hartmann Schedel]] 1493. Schedel nennt sie, seiner von [[Pius II.|Enea Silvio Piccolomini]] verfassten Textvorlage folgend,&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Posselt: &amp;#039;&amp;#039;Konzeption und Kompilation der Schedelschen Weltchronik.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 2015, S. 507.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein „schentlich boßhaftig weib“ und schreibt: „Sie fiel in ein solche absynnige plinthait das sie die heilligen iunckfrawen die von cristo wegen den todt gelidden hetten offenlich thörin und nerrin hieß Und saget das nach disem leben kein anders leben wer. und das leib und sele miteinander stürbe.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihre chemischen Experimente soll der böhmische Alchemist [[Johann von Laatz]] (Joannes de Lasnioro) in einem heute verlorenen Manuskript um 1440 berichtet haben, über das der Arzt Benedikt Nikolaus Petraeus im Vorwort seiner Ausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Chymischen Schriften&amp;#039;&amp;#039; von [[Basilius Valentinus]] berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[John Ferguson (Chemiker)|John Ferguson]]: &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Chemica.&amp;#039;&amp;#039; Glasgow 1906, Band 2, S. 10 f.; [[Karl Christoph Schmieder]]: [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10726897?page=5 &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Alchemie.&amp;#039;&amp;#039;] Halle 1832, S.&amp;amp;nbsp;223f. Zum Beispiel die Ausgabe der [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10726816?page=13 Chymischen Schriften] von [[Basilius Valentinus]], Hamburg 1717.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach habe Laatz ihre alchemistischen Kenntnisse geprüft. Sie habe „mit weiblicher Feinheit“ geantwortet und vor seinen Augen mit einem Pulver aus Quecksilber, Arsen und von ihr verheimlichten Zutaten Kupfer weiß gefärbt und so vorgeblich in Silber umgewandelt. Laatz fand aber, dass der Strich zwar wie bei Silber war, das Metall aber nicht die Hammerprobe bestand. Sie führte ihm auch noch viele ähnliche „Kunststücke“ vor, unter anderem machte sie mit „Eisensafran“, „Kupferkalk“ und anderen Pulvern „Gold“, das aber beim Schmelzen wieder seine Farbe verlor. Laatz schrieb, sie habe damit viele Kaufleute getäuscht. Als er ihr Betrug vorwarf, drohte sie ihn einzusperren, er wäre aber „mit Gottes Hilfe“ noch einmal davongekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch andere Fürsten ihrer Zeit befassten sich mit Alchemie, insbesondere [[Johann (Brandenburg-Kulmbach)|Johann von Brandenburg-Kulmbach]], den sie politisch mit ihrem Mann förderte, wie sie überhaupt gute Beziehungen zum Haus Brandenburg hatte und diese zugunsten ihres Mannes nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Barbara of Celje - Meister der Chronik des Konzils von Konstanz 001.jpg|Barbara von Cilli auf dem Konzil von Konstanz (Vergrößerung)&lt;br /&gt;
Datei:BarboraBellifortis.jpg|Barbara von Cilli zu Pferd, Konrad Kyeser&lt;br /&gt;
Datei:BarboraCellja.jpg|Barbara von Cilli, Ulrich von Richenthal&lt;br /&gt;
Datei:Barbora Cellja.jpg|Ihr Siegel&lt;br /&gt;
Datei:Barbara-von-Cilli.jpg|Barbara von Cilli&lt;br /&gt;
Datei:COA Celjska Barbara2.jpg|Ihr Wappen vom [[Burg Trenčín|Schloss Trencin]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Am 26. September 2014 gab die Post in [[Slowenien]] einen Briefmarkenblock heraus anlässlich des 600.&amp;amp;nbsp;Jahrestages der Krönung von Barbara von Cilli zur [[Heiliges Römisches Reich|römisch-deutschen]] Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17.&amp;amp;nbsp;November 2014 wurde aus dem gleichen Anlass von der [[Banka Slovenije]] eine 2-Euro-Gedenkmünze ausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://api.ning.com/files/qQwm8B4MpQjwBFxVO6C8mfaVOxnkjc37hAtPEoE9xKPWo8Jvr*Kd*OdkTKA4m2jvjdZu4Pkf6o5eYuARLDJdzTXfquyRDepL/1.jpg |titel=Münzbild 2-Euro-Gedenkmünze Slowenien 2014: 600. Jahrestag der Krönung von Barbara Celjska |werk=api.ning.com |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131230015339/http://api.ning.com/files/qQwm8B4MpQjwBFxVO6C8mfaVOxnkjc37hAtPEoE9xKPWo8Jvr*Kd*OdkTKA4m2jvjdZu4Pkf6o5eYuARLDJdzTXfquyRDepL/1.jpg |archiv-datum=2013-12-30 |abruf=2022-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jette Anders: &amp;#039;&amp;#039;33 Alchemistinnen. Die verborgene Seite einer alten Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Vergangenheitsverlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-86408-204-7.&lt;br /&gt;
* {{BioLexSOE|511|1|134||Barbara von Cilli|[[Heinz Dopsch]]}}&lt;br /&gt;
* Daniela Dvoráková: &amp;#039;&amp;#039;Barbara von Cilli: Die schwarze Königin (1392–1451)&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Spectrum Slovakia&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 11). Peter Lang GmbH, Frankfurt am Main 2017, ISBN 978-3-631-67326-3.&lt;br /&gt;
* [[Amalie Fößel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Korrespondenz der Königin Barbara im ungarischen Staatsarchiv zu Budapest&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Karel Hruza]], Alexandra Kaar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Sigismund (1368–1437). Zur Herrschaftspraxis eines europäischen Monarchen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Kaiser- und Papstgeschichte des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 31). Böhlau Verlag, Wien (u.&amp;amp;#8239;a.) 2012, ISBN 978-3-205-78755-6, S. 245–254 ([http://www.boehlau-verlag.com/download/162877/978-3-205-78755-6_OpenAccess.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Amalie Fößel: &amp;#039;&amp;#039;Barbara von Cilli. Ihre frühen Jahre als Gemahlin Sigismunds und ungarische Königin&amp;#039;&amp;#039;. In: Michel Pauly, François Reinert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sigismund von Luxemburg. Ein Kaiser in Europa&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Tagungsband des internationalen historischen und kunsthistorischen Kongresses in Luxemburg, 8.–10. Juni 2005&amp;#039;&amp;#039;). von Zabern, Mainz 2006, ISBN 978-3-8053-3625-3, S. 95–112.&lt;br /&gt;
* Thomas Krzenck: &amp;#039;&amp;#039;Barbara von Cilli – eine „deutsche Messalina“?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&amp;#039;&amp;#039; 131, Salzburg 1991, S. 45–67 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/MGSL_131_0045-0067.pdf}}).&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|581||Barbara von Cilly|[[Heinz Quirin]]|119334224}}&lt;br /&gt;
* Sandi Sitar: &amp;#039;&amp;#039;Sto slovenskih znanstvenikov, zdravnikov in tehnikov&amp;#039;&amp;#039; (Hundert slowenische Wissenschaftler, Ärzte und Techniker). Ljubljana 1987, Beitrag 8. Barbara Celjska – Cesarica z retortami – astrologinja in alkimistka (ok. 1387–1451) (Barbara von Cilli – Kaiserin mit Retorten – Astrologin und Alchimistin (um 1387–1451)).&lt;br /&gt;
* {{ADB|2|48|49|Barbara v. Cilli|[[Franz Krones von Marchland|Franz von Krones]]|ADB:Barbara von Cilly}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Blüml: &amp;#039;&amp;#039;Barbara von Cilli.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsspielräume von Königinnen im spätmittelalterlichen Zentraleuropa.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2016, S. 51–61 ([https://services.phaidra.univie.ac.at/api/object/o:1323201/get PDF]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Barbara of Celje|Barbara von Cilly|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.geschichte.fm/podcast/zs145/ |titel=GAG145: Barbara von Cilli oder Wie eine 100 mal wiederholte Lüge zur Wahrheit wird |werk=geschichte.fm |hrsg=Geschichten aus der Geschichte |abruf=2022-12-21 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Podcast}}&lt;br /&gt;
* Ingrid Roitner: [http://biografia.sabiado.at/barbara-von-cilli/ &amp;#039;&amp;#039;Barbara von Cilli - Frau Sigismunds von Luxemburg (1368-1437)&amp;#039;&amp;#039;]  bei: &amp;#039;&amp;#039;[[biografiA]]&amp;#039;&amp;#039;, biografische Datenbank und Lexikon österreichischer Frauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|AMT=[[Liste der Ehefrauen der römisch-deutschen Herrscher|römisch-deutsche Kaiserin]]|ZEIT=1433 bis 1437 |VORGÄNGER_GESCHLECHT=w|VORGÄNGER=[[Elisabeth von Pommern]] |NACHFOLGER_GESCHLECHT=w|NACHFOLGER=[[Eleonore Helena von Portugal]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER_GESCHLECHT2=w|VORGÄNGER2=[[Sophie von Bayern]]|NACHFOLGER_GESCHLECHT2=w|NACHFOLGER2=[[Elisabeth von Luxemburg (1409–1442)|Elisabeth von Luxemburg]]|AMT2=Königin von Böhmen|ZEIT2=1420–1437}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119334224|LCCN=nb2010028355|VIAF=50033604}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barbara #Cilli}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiserin (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königin (Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Luxemburg|⚭Barbara #Cilli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Grafen von Cilli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchemist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Südosteuropa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1451]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königin (Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurfürstin (Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurfürstin (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Barbara von Cilli&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cellská, Barbora&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=zweite Frau des Kaisers Sigismund von Luxemburg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1390&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Juli 1451&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mělník]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Runologe</name></author>
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