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	<title>Barbara Rubin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Barbara_Rubin&amp;diff=703424&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jameskrug: /* Leben und Wirken */ Ergänzung und Internetquelle zu Tod in Frankreich</title>
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		<updated>2025-03-22T13:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; Ergänzung und Internetquelle zu Tod in Frankreich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Barbara Rubin, London, May 1965.jpg|mini|hochkant=1.4|Barbara Rubin (1965)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barbara Rubin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1945]] in [[Queens]], [[Vereinigte Staaten|USA]]; † [[1980]] in [[Frankreich]]) war eine US-amerikanische [[Experimentalfilm|Experimentalfilmerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Barbara Rubin lebte und arbeitete in New York. Sie schloss Verbindung mit der Filmwelt im Jahr 1963, als sie zusammen mit [[Jonas Mekas]] in der [[Film-makers’ Cooperative]] arbeitete. Ihr erster und einziger eigener Film war &amp;#039;&amp;#039;Christmas on Earth&amp;#039;&amp;#039; (1964), die Aufsehen erregende 29-minütige Dokumentation einer [[Orgie]] an Weihnachten 1963. Er wird heute als eines der ersten Dokumente für die [[Emanzipation]] der Frauen und [[Homosexualität|Homosexuellen]] angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1966 filmte sie gemeinsam mit Mekas einen spektakulären Auftritt der [[The Velvet Underground|Velvet Underground]] bei einem Psychiater-Kongress im Delmonico-Hotel in New York, bei dem sie – zusammen mit Mekas – das Publikum vor laufender Kamera nach seinen Sexualpraktiken befragte; ebenso filmte sie den Auftritt der Gruppe im Februar des Jahres in der Diskothek &amp;#039;&amp;#039;Dom&amp;#039;&amp;#039;. Auf ihren Vorschlag hin hatte sich [[Gerard Malanga]] Ende 1965 einen Auftritt der Velvets im [[Café Bizarre]] im [[Greenwich Village]] angesehen und diese dann Andy Warhol für ein neues Projekt empfohlen. Sie prägte auch den Namen für die gemeinsame Show &amp;#039;&amp;#039;Andy Warhol Up-Tight&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der 1970er Jahre lebte Barbara Rubin in einer jüdischen Gemeinde in [[Aix-les-Bains]] in Frankreich. Dort starb sie im September 1980 bei der Geburt eines Kindes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Kaplan |url=https://nypost.com/2019/05/18/the-queens-teen-who-inspired-andy-warhol-bob-dylan-and-an-entire-artistic-movement/ |titel=The Queens teen who inspired Andy Warhol, Bob Dylan and an entire artistic movement |werk=New York Post |datum=2019-05-18  |sprache=en |abruf=2025-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung ===&lt;br /&gt;
Barbara Rubins Bedeutung liegt vor allem darin, dass sie in den 1960er-Jahren die Verbindungen zwischen unterschiedlichen Gruppen der „Gegenkultur“ in New York knüpfte. Sie stellte den Kontakt zwischen Warhol, [[Bob Dylan]], [[Jack Smith (Regisseur)|Jack Smith]] und [[Allen Ginsberg]] her. Sie schuf damit auch die Grundlage für [[Multimedia|multimediale]] Kunstformen wie das [[Happening]], das sich aus der Verknüpfung der zuvor disparaten Interessen ergab. Bereits 1964 hatte Rubin als eine der ersten Vertreterinnen des „[[Experimentalfilm|New American Cinema]]“ mit Mehrfachprojektionen experimentiert, indem sie verschiedene Filmrollen über- und nebeneinander projizierte und zusätzlich mit farbigen Vorsatzlinsen einfärbte. Eine Technik, die Andy Warhol später für das &amp;#039;&amp;#039;[[Exploding Plastic Inevitable]]&amp;#039;&amp;#039; übernahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HussleinS9&amp;quot;&amp;gt;Uwe Husslein: &amp;#039;&amp;#039;Pop goes art. Andy Warhol &amp;amp; Velvet Underground&amp;#039;&amp;#039;. Institut für Popkultur, Wuppertal 1990, S.&amp;amp;nbsp;9&amp;lt;/ref&amp;gt; Rubins Arbeiten lag zumeist eine erotische Thematik zugrunde. Durch die Beliebigkeit der Vorführung wurden ihre Filme zu „offenen Kunstwerken“, die freie Assoziationen und Interpretationen evozierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Victor Bockris]], [[Gerard Malanga]]: &amp;#039;&amp;#039;Up-tight. The Story of The Velvet Underground&amp;#039;&amp;#039;. Cooper Square Press, 1983 (Reprint 2003), ISBN 0815412851. (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0748010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1016403445|LCCN=no/2013/11527|VIAF=244369564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rubin, Barbara}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschaffender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rubin, Barbara&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanische Experimentalfilmerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Queens]], [[Vereinigte Staaten|USA]] &lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1980 &lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jameskrug</name></author>
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