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	<title>Barbara Quandt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T13:11:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Barbara_Quandt&amp;diff=2661984&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dirk Lenke: Änderung 248855939 von Malrausch rückgängig gemacht; Geburtsdatum belegen gemäß WP:Q, ggf. in Einleitung einbauen; typo beibehalten</title>
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		<updated>2024-09-24T14:18:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/248855939&quot; title=&quot;Spezial:Diff/248855939&quot;&gt;248855939&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Malrausch&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Malrausch&quot;&gt;Malrausch&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Geburtsdatum belegen gemäß &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Q&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Q (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Q&lt;/a&gt;, ggf. in Einleitung einbauen; typo beibehalten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barbara Quandt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1947]] in [[Berlin]]) ist eine deutsche [[Malerei|Malerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Barbara Quandt arbeitete von 1965 bis 1970 als technische Zeichnerin bei [[Siemens]] und danach bei [[Schering AG|Schering]]. Von 1970 bis 1976 studierte sie an der [[Kunsthochschule Berlin-Weißensee|Hochschule der bildenden Künste]] in Berlin bei [[Hans Kuhn (Künstler)|Hans Kuhn]] und [[Karl Horst Hödicke]]. Während des Studiums arbeitete sie auf dem [[Berlin-Gropiusstadt|Abenteuerspielplatz Wutzkyallee]], den sie mit aufbaute. Ab 1976–81 gab sie [[Sozialpädagogik|sozialpädagogischen]] Malunterricht an der [[Justizvollzugsanstalt Plötzensee|Jugendstrafanstalt Plötzensee]]. Sie fand ihren eigenen Stil in den 1970er Jahren im Kreis der „[[Neue Wilde|Neuen Wilden]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 ging sie mit einem [[DAAD]]-Stipendium nach [[London]] an die [[St. Martins School of Art]]. 1982 war sie mit einem [[MoMA PS1|P.S.1]]-Stipendium in [[New York City|New York]].&lt;br /&gt;
1983–84 erhielt sie ein Atelierstipendium im [[Künstlerhaus Bethanien]] in Berlin. In dieser Zeit machte sie für das [[Theater der Freien Volksbühne]] unter der Regie von [[Kurt Hübner (Schauspieler)|Kurt Hübner]] das Bühnenbild für „[[Charleys Tante]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 ging sie für einige Monate nach [[Tansania]] und 1987–88 nach [[Chicago]], anschließend erhielt sie von der [[Galerie Walter Bischoff]] ein Stipendium in [[San José (Kalifornien)|San José]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten Arbeitsaufenthalte in [[Buenos Aires]] und [[Madrid]] sowie 1996 ein Stipendium nach [[Apt]] in der [[Provence]]. 1997 ging sie nach [[Alaska]], wonach das Buch &amp;#039;&amp;#039;50° Die Expeditionsreise der Gertrude Kronthaler in Alaska 1896 1898&amp;#039;&amp;#039; entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 erhielt sie einen Lehrauftrag für Gestaltungslehre an der [[Burg Giebichenstein]], [[Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle|Hochschule für Kunst und Design]] in [[Halle (Saale)|Halle]].&lt;br /&gt;
Von 2006 bis 2008 bereiste sie Russland. Seit 2008 arbeitet die Malerin in Lehnitz und [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Reisen im Kopf und in der Welt sind die Basis ihrer Kunst. Der Mensch bildet dabei den Mittelpunkt. Jeder Themenkreis bildet einen geschlossenen Zyklus, der sich durch seine Eigenart definiert. Die einzelnen Bilder beziehen sich aufeinander, ergänzen sich in ihren Motiven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Malerei basiert auf einer gegenständlich erzählerischen Bildsprache und zeichnet sich durch eine große stilistische Vielfalt aus. Ausdrucksweisen und Stile werden als Rohmaterial genutzt. Ideen entwickeln sich aus Zeit und Ort. Bewegtheit und Sinnlichkeit sind ihr wichtig, Formen, Farben und Konzepte werden explizit eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Serien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stadtlandschaften Berlin Menschenportraits- Rocker, Freunde - Amorösitäten (1975–78)&lt;br /&gt;
* Punks London und Berlin (1978–81)&lt;br /&gt;
* Stils - International People New York (1982)&lt;br /&gt;
* Zwischen den Monden-  Paare (1984–86)&lt;br /&gt;
* TAM TAM- Afrika (1985–86, 1989)&lt;br /&gt;
* Stierkampf (1986)&lt;br /&gt;
* Starrheit und Beweglichkeit - Klare Formen (1986)&lt;br /&gt;
* In Between - Chicago - Architektur + Mensch (1987–88)&lt;br /&gt;
* California Dreaming- San Jose (1988)&lt;br /&gt;
* Mauerfall (1990)&lt;br /&gt;
* Tango Buenos Aires (1991)&lt;br /&gt;
* Ein Tag- ein Jahr- ein Jahrtausend (1991–92)&lt;br /&gt;
* Suerte Barbara - schwarze Serie (1992)&lt;br /&gt;
* Engel und Madonnen (1993)&lt;br /&gt;
* Von Bett zu Bett-  Interieurs (1994)&lt;br /&gt;
* Kleine Wesen -  Kunst und Wissenschaft, Dein Blut - Mikro- Makrokosmus (1995–96)&lt;br /&gt;
* Lièvre – lièvre die Französisch Stunde (1996)&lt;br /&gt;
* Setz dir Perücken auf von Millionen Locken... Mein Faust - Hundeportraits (1997)&lt;br /&gt;
* - 50° Die Expeditionsreise der Gertrude Kronthaler, Alaska 1896–1898 (1997–98)&lt;br /&gt;
* Mein Himmel mein Berg mein Weg (1999)&lt;br /&gt;
* Frauen und Architektur (1999)&lt;br /&gt;
* Kinderspiele, Willkommen im Club (2001)&lt;br /&gt;
* Das Ende von Schwanensee (2002)&lt;br /&gt;
* Kunstköpfe (2002)&lt;br /&gt;
* Waldeslust und Landleben (2002–03)&lt;br /&gt;
* In Bausch und Wogen (2004)&lt;br /&gt;
* Park Kultury - Russisch Grün (2005–06)&lt;br /&gt;
* Angeseilt – abgeseilt (2006)&lt;br /&gt;
* Mein weißer Schatten (2008)&lt;br /&gt;
* Quandts Welten (2009)&lt;br /&gt;
* Affentheater (2010)&lt;br /&gt;
* Seelenfäden - Lyrische Abstraktion (2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
* 2022    Leben - Liebe - Leidenschaft, Galerie Köppe Contemporary Berlin&lt;br /&gt;
* 2012	Chicago-Californien, Villa Köppe, Berlin&lt;br /&gt;
* 2011	Quandtensprünge, dorisberlin-kunst&lt;br /&gt;
* 2008	Russisch Grün, Galerie M, Berlin&lt;br /&gt;
* 2007	Das süße Leben, Kunstverein, KunstHaus Potsdam&lt;br /&gt;
* 2003	Ich bin ein deutsches Mädchen..., Galerie Kühn, Berlin-Dahlem&lt;br /&gt;
* 2002	Es suchen viele..., Stuttgarter Kunstverein. Je weiter entfernt - je größer die Sehnsucht, Kulturspeicher Oldenburg&lt;br /&gt;
* 2001	Einzug der kleinen Wesen, Schering Kunstverein, Berlin&lt;br /&gt;
* 1997	Warum träumt man von roten Wendeltreppen..., Galerie Michael Schultz, Berlin&lt;br /&gt;
* 1996	La marche des petites natures, Artifice, Apt, Frankreich&lt;br /&gt;
* 1995	Kunstverein Pirmasens&lt;br /&gt;
* 1993	Zwischen den Welten, Art Galerie Leuchter und Peltzer, Düsseldorf. TAM TAM Afrika Zyklus, Städtisches Museum, Engen&lt;br /&gt;
* 1990	Her-zeigen - Herz-zeigen, Galerie Huber-Nising, Frankfurt/M&lt;br /&gt;
* 1989	TAM TAM, Neuer Berliner Kunstverein&lt;br /&gt;
* 1988	In Between, Walter Bischoff Gallery, Chicago&lt;br /&gt;
* 1985  Zwischen den Monden, Galerie im Körnerpark, Berlin. Kunstverein Göttingen&lt;br /&gt;
* 1984	Studio1 im Künstlerhaus Bethanien, Berlin&lt;br /&gt;
* 1982	Studio PS1, New York&lt;br /&gt;
* 1979	St. Martins School of Art, London&lt;br /&gt;
* 1976	Galerie am Savignyplatz, Berlin (Mit Reinhard Pods)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Einzelkataloge (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2016	Tell me what is Art, Autobiografie, Kerber Verlag, Berlin, ISBN 978-3-7356-0224-4&lt;br /&gt;
* 2012	Chicago-Californien, Villa Köppe, Berlin&lt;br /&gt;
* 2011	Quandtensprünge, dorisberlin-kunst&lt;br /&gt;
* 2002	Es suchen viele..., Stuttgarter Kunstverein&lt;br /&gt;
* 1999	-50°, Die Expeditionsreise der Gertrude Kronthaler in Alaska 1896–1898, Edition Volker Huber, Offenbach&lt;br /&gt;
* 1994	Unter fremden Himmeln, Passagen 13, Galerie Huber-Nising, Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
* 1989	TAM TAM, Neuer Berliner Kunstverein, Berlin&lt;br /&gt;
* 1988	In Between, Walter Bischoff Gallery, Chicago&lt;br /&gt;
* 1985	Zwischen den Monden, Galerie im Körnerpark, Berlin&lt;br /&gt;
* 1984	New York - Berlin, Künstlerhaus Bethanien, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.barbaraquandt.de Barbara Quandt - Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119144042|LCCN=no2017047462|VIAF=311575341}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Quandt, Barbara}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Quandt, Barbara&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dirk Lenke</name></author>
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