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	<title>Barbara Heller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T23:32:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Berita: /* Werdegang */ lf</title>
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		<updated>2024-08-31T10:26:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werdegang: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barbara Heller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. November]] [[1936]] in [[Ludwigshafen am Rhein]]) ist eine deutsche [[Komponist]]in und [[Pianist]]in. Sie lebt in [[Darmstadt]], im [[Odenwald]] und zeitweise auf der Kanareninsel [[La Gomera]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ihr Vater Eugen Heller war Restaurator für Kirchenkunst. Nach Ausbombung der elterlichen Wohnung zog die Familie 1943 nach [[Hammelbach]], Kreis Bergstraße. 1948 kehrte sie nach Ludwigshafen zurück, 1949 zog sie nach [[Mannheim]] um, später wechselte Barbara Heller nach [[Köln]] und Darmstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara Heller studierte Musik in Mannheim und [[München]]. Von 1958 bis 1962 war sie Klavierdozentin an der [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim]]. Kompositionsstudien bei [[Hans Vogt (Komponist, 1911)|Hans Vogt]], [[Harald Genzmer]] und ein Kurzstipendium für Filmmusik in [[Siena]] sowie mehrere Stipendien zu den [[Darmstädter Ferienkurse|Internationalen Ferienkursen für Neue Musik]] in Darmstadt folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige berufliche Stationen waren weiterhin die Verwaltung des Nachlasses des Darmstädter Komponisten [[Hermann Heiß]] und ab 1986 die Mitgliedschaft im Vorstand des Darmstädter Instituts für Neue Musik und Musikerziehung. Bis 1990 betrieb Heller stets die aktive Verbreitung von Werken von Komponistinnen als Pianistin. Außerdem setzt sie sich als Herausgeberin in der Serie „Frauen komponieren“ für die Veröffentlichung von historischer und neuer Musik von Komponistinnen ein. Ihre Kompositionen erscheinen in den Verlagen Schott und Furore. 2019 erhielt sie den [[Darmstädter Musikpreis]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.klassik-heute.de/4daction/www_aktuelles_meldung?id=22591 Auszeichnung für Komponistin Barbara Heller]. In: &amp;#039;&amp;#039;Klassik Heute&amp;#039;&amp;#039;, 25. August 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 machte sie erste autodidaktische Kompositionsversuche. Bei [[Helmut Vogel (Komponist)|Helmut Vogel]] studierte sie Musik an der Hochschule in Mannheim. Weiters wurde sie von [[Leni Neuenschwander]] (Gesang), [[Karin Schmidt-Eisener]] (Flöte) und Hans Vogt (Komposition) unterrichtet. Das Studium schloss sie 1957 ab. Für Klavier war sie vier Jahre, von 1958 bis 1962 Dozentin an der Hochschule in Mannheim. Im Jahr 1962/63 studierte sie bei [[Harald Genzmer]] in München. Beim Aufbau des Internationalen Arbeitskreises Frau und Musik e. V. trug sie maßgeblich bei und war Vorstand bis 1981. Weiters gründete sie das [[Archiv Frau und Musik]]. Heller organisierte die ersten großen Festivals zum Thema Frau und Musik in Bonn/Köln, zusammen mit der Gründerin des Archivs Frau und Musik und Dirigentin [[Elke Mascha Blankenburg]]. Im Institut für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt war sie 1986 Vorstand. Ihre öffentliche Auftritte als Pianistin beendete sie 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulla Levens (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen mit Barbara Heller.&amp;#039;&amp;#039; Wolke Verlag, Hofheim 2006, ISBN 3-936000-39-5 (mit beiliegender CD: enthält einen Querschnitt aus dem Werk der Komponistin).&lt;br /&gt;
* Rainer Mohrs: &amp;#039;&amp;#039;Ein Klavierstück entsteht. Barbara Hellers Klavierzyklus „Klangspuren“ als Anregung für eigene Improvisationen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Üben &amp;amp; Musizieren.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 32, Heft 4, August/September 2015, {{ISSN|0174-6065}}, S. 32–37.&lt;br /&gt;
* Barbara Heller: &amp;#039;&amp;#039;Perpetuum. Mein Leben durch Musik, Ein autobiografisches Werkbuch.&amp;#039;&amp;#039; Mit Einführungstexten von Eva Rieger und Rainer Mohrs. Wolke Verlag, Hofheim 2023, ISBN 978-3-95593-140-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120491877|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://barbaraheller.de/ Webpräsenz Barbara Heller]&lt;br /&gt;
* [https://www.schott-music.com/de/person/barbara-heller Kurzbiografie, Neuigkeiten zur Komponistin, Werkliste] ([[Schott-Verlag]])&lt;br /&gt;
* {{Cite web| title = Barbara Heller (geb. 1936): Werkverzeichnis| publisher = klassika.info| accessdate = 2011-06-10| url = http://www.klassika.info/Komponisten/Heller_Barbara/wv_gattung.html}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120491877|LCCN=no91023907|VIAF=42105398}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heller, Barbara}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Musikhochschule Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heller, Barbara&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Komponistin und Pianistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. November 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ludwigshafen am Rhein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berita</name></author>
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