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	<title>Barbara Brüning - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T14:24:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Barbara_Br%C3%BCning&amp;diff=879759&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Perrak: Übersiedlung</title>
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		<updated>2025-01-07T05:52:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Übersiedlung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barbara Brüning&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. August]] [[1951]] in [[Leipzig]]) ist eine deutsche Politikerin der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und ehemaliges Mitglied der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]]; Professorin an der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungswissenschaft der [[Universität Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Barbara Brüning machte 1970 ihr [[Abitur]] in Leipzig. Von 1971 bis 1975 studierte sie an der [[Universität Leipzig|Karl-Marx-Universität]] Leipzig Kulturwissenschaften, danach von 1977 bis 1982 [[Philosophie]], [[Slawistik]] und [[Erziehungswissenschaft]] in [[Universität Hamburg]], was sie mit dem Ersten Staatsexamen 1982 und dem Zeiten Staatsexamen 1986 abschloss. 1985 folgten die [[Promotion (Doktor)|Promotion]] und 1998 die [[Habilitation]]. 2006 wurde sie Professorin an der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungswissenschaft der Universität Hamburg. Von 2009 bis 2016 war sie &amp;#039;&amp;#039;Professeur Associé&amp;#039;&amp;#039; an der [[Universität Luxemburg|Universität von Luxemburg]], seit 2019 ist sie Dozentin an der [[Private Pädagogische Hochschule Burgenland|Pädagogischen Hochschule]] in [[Eisenstadt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lebenslauf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.bruening-hamburg.de/persoenliche_daten.html |titel=Lebenslauf |werk= |hrsg=Barbara Brüning |datum= |abruf=2025-01-07 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brüning lernte ihren späteren Mann 1973 bei den [[Weltfestspiele der Jugend und Studenten|Weltfestspielen der Jugend]] in [[Ost-Berlin]] kennen. Zwei Jahre später stellte sie einen Ausreiseantrag und durfte 1977 von der DDR in die [[Deutschland#Bundesrepublik Deutschland und DDR (1949–1990)|Bundesrepublik Deutschland]] übersiedeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver Schirg, Julien Wolff |url=https://www.welt.de/print-wams/article116502/Wir-hatten-damals-eben-zwei-Gesichter.html |titel=&amp;quot;Wir hatten damals eben zwei Gesichter&amp;quot; |werk= |hrsg=[[Welt am Sonntag]] |datum=2004-10-10 |abruf=2025-01-07 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brüning ist auch als Autorin von Sach- und Schulbüchern tätig, insbesondere zur Philosophie und Philosophiedidaktik. Sie ist Mitglied im [[Deutscher Lehrerverband|Deutschen Lehrerverband]]. Brüning ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lebenslauf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
1990 trat sie in die SPD ein. Von 1997 bis 2008 war sie Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Schwerpunkte ihrer parlamentarischen Arbeit waren die Europa- und Bildungspolitik (speziell Hochschule).&lt;br /&gt;
Brüning vertrat die SPD im Europaausschuss, Schulausschuss und Wissenschaftsausschuss. Zudem war sie Mitglied in der [[Enquete-Kommission]] „Schulentwicklung“. Sie war Fachsprecherin ihrer Fraktion für [[Wissenschaft]] und [[Forschung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Philosophieren mit sechs- bis achtjährigen Kindern in der außerschulischen Erziehung. Überlegungen zu einem handlungsorientierten Ansatz unter Berücksichtigung praktischer Erfahrungen&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1985.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[[Ethikunterricht]] in Europa. Ideengeschichtliche Traditionen, curriculare Konzepte und didaktische Perspektiven in der Sekundarstufe I&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1998.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Philosophieren in der Sekundarschule&amp;#039;&amp;#039;, Weinheim 2003.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Philosophie&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2004.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Kleines ABC der Ethik&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2008.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Kinder sind die besten Philosophen&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2008, 2. Auflage.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Wie soll die Welt von morgen sein?&amp;#039;&amp;#039; Ethische Fragen aus Natur und Technik im Unterricht behandeln, Weinheim 2009.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Philosophinnensprüche&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2010, 6. Auflage.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Philosophieren in der Grundschule&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2010, 2. Auflage&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Prinzessin Lara und der kleine Saurier&amp;#039;&amp;#039;, Troisdorf 2010.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Mit Lara und dem kleinen Saurier philosophieren&amp;#039;&amp;#039;. Praxisbuch zum Nachdenken über Menschen, Tiere und die Welt, Troisdorf 2010.&lt;br /&gt;
*Ethik Philosophie Didaktik. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II, Berlin 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Zrinka Stimac, Religiöse Pluralität im Schulbuch. Analyse ausgewählter Ethikbücher in östlichen und in westlichen Bundesländern, in: C. Bultmann/A. Linkenbach (Hrsg.), Religionen übersetzen. Klischees und Vorurteile im Religionsdiskurs (Vorlesungen des Interdisziplinären Forums Religion der Universität Erfurt Bd. 11). Münster 2015. S. 45–71 (mit einer Analyse der Schulbücher von Barbara Brüning). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12118899X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bruening-hamburg.de/ Persönliche Homepage]&lt;br /&gt;
* [https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/barbara-bruening Barbara Brüning auf abgeordnetenwatch.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12118899X|LCCN=nr99021534|VIAF=266760960}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bruning, Barbara}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brüning, Barbara&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdHB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. August 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Perrak</name></author>
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