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	<title>Barbara (2012) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Barbara_(2012)&amp;diff=2546693&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Perrak: gelöschte Kategorie raus</title>
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		<updated>2025-09-07T22:09:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gelöschte Kategorie raus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             =&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = &lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Barbara&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 2012&lt;br /&gt;
| Länge            = 105&lt;br /&gt;
| FSK              = 6&lt;br /&gt;
| JMK              = &lt;br /&gt;
| Regie            = [[Christian Petzold (Regisseur)|Christian Petzold]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = Christian Petzold,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Harun Farocki]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Florian Koerner von Gustorf]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Michael Weber (Filmproduzent, 1953)|Michael Weber]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Stefan Will]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Hans Fromm (Kameramann)|Hans Fromm]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Bettina Böhler]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Nina Hoss]]: Barbara Wolff&lt;br /&gt;
* [[Ronald Zehrfeld]]: André Reiser&lt;br /&gt;
* [[Rainer Bock]]: Klaus Schütz&lt;br /&gt;
* [[Christina Hecke]]: Assistenzärztin Schulze&lt;br /&gt;
* [[Claudia Geisler]]: Stationsschwester Schlösser&lt;br /&gt;
* [[Peter Weiss (Schauspieler)|Peter Weiss]]: Medizinstudent&lt;br /&gt;
* [[Carolin Haupt]]: Medizinstudentin&lt;br /&gt;
* [[Deniz Petzold]]: Angelo&lt;br /&gt;
* [[Rosa Enskat]]: Hausmeisterin Bungert&lt;br /&gt;
* [[Jasna Fritzi Bauer]]: Stella&lt;br /&gt;
* [[Mark Waschke]]: Jörg&lt;br /&gt;
* [[Peter Benedict]]: Gerhard&lt;br /&gt;
* [[Jannik Schümann]]: Mario&lt;br /&gt;
* [[Susanne Bormann]]: Steffi&lt;br /&gt;
* [[Alicia von Rittberg]]: Angie&lt;br /&gt;
* [[Kirsten Block]]: Friedl Schütz&lt;br /&gt;
* [[Irene Rindje]]: Friedls Schwester&lt;br /&gt;
| Synchronisation  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barbara&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Deutschland|deutsches]] [[Drama (Filmgenre)|Filmdrama]] von [[Christian Petzold (Regisseur)|Christian Petzold]] aus dem Jahr [[Filmjahr 2012|2012]] mit [[Nina Hoss]] und [[Ronald Zehrfeld]] in den Hauptrollen. Das Drama, für das Petzold auch das Drehbuch verfasste, ist zur Zeit der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] im Jahr 1980 angesiedelt und stellt eine Ärztin in den Mittelpunkt, die an ein Provinzkrankenhaus versetzt wird, nachdem sie einen Ausreiseantrag gestellt hat. &amp;#039;&amp;#039;Barbara&amp;#039;&amp;#039; wurde von [[Florian Koerner von Gustorf]] und [[Michael Weber (Filmproduzent, 1953)|Michael Weber]] in Zusammenarbeit mit dem [[ZDF]] und [[Arte]] produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film wurde am 11. Februar 2012 im Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2012|62. Berlinale]] uraufgeführt. Der deutsche Kinostart erfolgte am 8. März 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2012 wurde &amp;#039;&amp;#039;Barbara&amp;#039;&amp;#039; als offizieller Kandidat Deutschlands auf eine [[Oscar]]-Nominierung in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;[[Oscar/Bester fremdsprachiger Film|Bester fremdsprachiger Film]]&amp;#039;&amp;#039; ausgewählt. Der Film erhielt jedoch keine Nominierung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://kurier.at/kultur/film/amour-auf-shortlist-fuer-den-oscar-2013/2.039.615 |wayback=20121231071323 |text=Oscar-Shortlist 2013 |archiv-bot=2022-10-08 14:38:00 InternetArchiveBot }} im [[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]], 22. Dezember 2012 (abgerufen am 22. Dezember 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die DDR, im Sommer 1980: Die [[Ost-Berlin]]er Ärztin Barbara wurde nach Stellung eines [[Ausreiseantrag]]s inhaftiert und anschließend von der [[Charité]] in ein Provinzkrankenhaus an der [[Ostsee]]küste strafversetzt. Dort arbeitet sie von nun an in der [[Kinderchirurgie]], die unter Leitung des Arztes André Reiser steht. Reiser wird von dem [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]]-Offizier Klaus Schütz auf Barbara angesetzt. Diese verhält sich misstrauisch und äußerst distanziert zu den Kollegen. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag, als Reiser sie nach Hause fährt, ahnt Barbara, dass er auf sie angesetzt wurde. Er erkundigt sich nicht nach ihrem Werdegang und kennt ihre Adresse. Auch muss Barbara in der Folge von Schütz angeordnete Hausdurchsuchungen und Ganzkörperkontrollen über sich ergehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbaras berufliche Fähigkeiten beeindrucken Reiser, als sie bei der jungen Ausreißerin Stella seine Diagnose infrage stellt und eine durch Zecken übertragene [[Meningitis]] diagnostiziert. Barbara kümmert sich aufopferungsvoll um Stella. Das Mädchen ist aus dem [[Geschlossener Jugendwerkhof Torgau|Jugendwerkhof Torgau]] geflohen und erwartet ein Kind. Stella wünscht sich, das Baby nach der Entbindung zu behalten und mit diesem in den Westen zu flüchten. Reiser wiederum gewinnt Barbaras Respekt, als er in einem selbsteingerichteten Labor im Krankenhaus ein [[Immunserum|Serum]] für die Patientin herstellt. Gleichzeitig ist er genau wie Barbara den [[Kunst|schönen Künsten]] zugetan und versucht, sie mit einer Eigeninterpretation des Gemäldes &amp;#039;&amp;#039;[[Die Anatomie des Dr. Tulp]]&amp;#039;&amp;#039; zu beeindrucken. Er weiht sie außerdem in den Grund seiner eigenen Versetzung in die Provinz ein: Eine junge Assistenzärztin, die unter Reisers Aufsicht stand, hatte zwei importierte [[Inkubator (Medizin)|Brutkästen]] falsch bedient, woraufhin zwei Säuglinge erblindeten. Der Vorfall wurde vertuscht, Reiser aber von [[Eberswalde]] in das Provinzkrankenhaus an der Ostsee strafversetzt. Die Stasi erwartet außerdem von Reiser, Berichte an Schütz zu liefern, nun über Barbara. Barbara bezweifelt die Geschichte und stellt Reiser eine Frage nach dem Typ der Inkubatoren, die dieser nicht beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel dazu bereitet ihr Geliebter Jörg heimlich von der BRD aus Barbaras Flucht in den Westen vor. Barbara erhält das Geld für die Flucht über die Ostsee. Sie trifft sich mit Jörg heimlich im Wald und im Rostocker [[Interhotel]]. Er macht ihr dabei den Vorschlag, selber in die DDR überzusiedeln, was Barbara aber strikt ablehnt. Ebenso gibt er ihr zu verstehen, dass sie nach der erfolgreichen Flucht ihre berufliche Karriere aufgeben könne, da er genug für sie beide verdiene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Patient der Klinik ist unterdessen der Jugendliche Mario, der sich aus Liebeskummer aus dem Fenster gestürzt hat. Obwohl erste Tests positiv ausfallen, fürchtet Reiser, den Jungen am offenen Gehirn operieren zu müssen. Der Verdacht bestätigt sich, als Marios Freundin Angie von dessen plötzlicher Gefühlskälte berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dem Wochenende, an dem Barbara ihre Flucht über die Ostsee nach [[Dänemark]] plant, überschlagen sich die Ereignisse. Reiser hat mit einem auswärtigen Spezialisten Marios Operation für Samstagabend vereinbart, Barbara soll die [[Anästhesie]] übernehmen. Am selben Tag wird sie vorher Zeugin davon, wie Reiser die schwerst krebskranke Ehefrau von Schütz heimlich mit [[Morphium]] versorgt. Als Reiser Barbara zu sich nach Hause zum Essen einlädt und ihr eine Ausgabe der &amp;#039;&amp;#039;[[Aufzeichnungen eines Jägers]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Iwan Sergejewitsch Turgenjew|Iwan Turgenjew]] schenkt, in der eine Geschichte über einen Kreisarzt enthalten ist, duzen sich beide erstmals. Barbara küsst Reiser und flüchtet daraufhin in ihre Wohnung. Dorthin gelangt die verletzte Stella, die erneut aus Torgau geflohen ist. Barbara bleibt der Operation von Mario fern, versorgt die geschwächte junge Frau notdürftig mit Schmerzmitteln und [[Coffein|Koffein]] und fährt mit ihr zur vereinbarten Stelle an der Ostseeküste, um den Fluchthelfer zu treffen. Sie überlässt Stella ihren Platz in einem kleinen, von einem [[AquaScooter]] gezogenen Schlauchboot. Überraschend für Reiser – Schütz und er hatten in der Nacht Barbaras Wohnung verlassen vorgefunden – kehrt sie am Morgen ins Krankenhaus zurück, wo sie Reiser am Krankenbett des frisch operierten Mario antrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Einstellung und einer [[Schwarzblende]] endet der Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:German movie &amp;quot;Barbara&amp;quot; in Athens 2.jpg|mini|Barbara 2012 in einem Athener Programmkino]]&lt;br /&gt;
Die Anfänge des Filmprojekts reichen laut Regisseur Christian Petzold, Sohn von DDR-Flüchtlingen,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20122349 Video der Berlinale-Pressekonferenz], 11. Februar 2012 (13:00 min ff.; abgerufen am 13. Februar 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; bis zum Anfang der 2000er Jahre zurück, als er die Novelle &amp;#039;&amp;#039;Barbara&amp;#039;&amp;#039; des Österreichers [[Hermann Broch]] (1886–1951) entdeckte. Diese ist Ende der 1920er Jahre angesiedelt und berichtet von einer kommunistischen Widerstandskämpferin, die in einem Krankenhaus arbeitet und sich in einen Arzt verliebt. Petzold konnte sich jedoch eine Verfilmung dieses Milieus nicht vorstellen. Erst 2006 kam ihm das Werk wieder in Erinnerung, nachdem er einen Arzt aus [[Fürstenwalde/Spree|Fürstenwalde]] kennengelernt hatte, der ihm über die Praktiken berichtete, die DDR-Ärzte nach gestellten Ausreiseanträgen zu erdulden gehabt hätten. Männer seien in Erziehungsmaßnahmen gesteckt und später als Militärärzte eingesetzt worden, während Frauen in Provinzkrankenhäuser versetzt worden seien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nord&amp;quot;&amp;gt;Cristina Nord: &amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Regisseur-Christian-Petzold-ueber-Barbara/!5100957/ „Ich wollte, dass die DDR Farben hat.“]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. Februar 2012, S. 47, Interview mit Christian Petzold.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Titelrolle verpflichtete Petzold die deutsche Schauspielerin [[Nina Hoss]], mit der er bereits in &amp;#039;&amp;#039;[[Toter Mann (Film)|Toter Mann]]&amp;#039;&amp;#039; (2002), &amp;#039;&amp;#039;[[Wolfsburg (Film)|Wolfsburg]]&amp;#039;&amp;#039; (2003), &amp;#039;&amp;#039;[[Yella (Film)|Yella]]&amp;#039;&amp;#039; (2007) und &amp;#039;&amp;#039;[[Jerichow (Film)|Jerichow]]&amp;#039;&amp;#039; (2008) zusammengearbeitet hatte. Hoss bemerkte anlässlich der Berlinale 2012, dass zwischen ihr und dem Regisseur auch bei Drehpausen „immer ein Dialog über Filme“ bestehe und sich beide über die Filme gemeinsam sehr entwickelt hätten („Weil wir immer wieder neugierig aufeinander sind.“).&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Zander: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article105966650/Ich-muss-mich-nicht-heimisch-fuehlen.html „Ich muss mich nicht heimisch fühlen.“]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. Februar 2012, Nr. 39, S. 23, Interview mit Nina Hoss.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die männliche Hauptrolle des André Reiser wurde der ostdeutsche Schauspieler [[Ronald Zehrfeld]] verpflichtet, der zum ersten Mal einen Intellektuellen verkörperte („Ich habe zuerst richtig mit der Rolle des Arztes gehadert und mich gefragt, nimmt man so einem Vieh wie mir den Akademiker überhaupt ab?“&amp;lt;ref&amp;gt;Gunda Bartels: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/berlinale-wettbewerb-der-hochleistungsspieler/v_print/6196910.html?p= Der Hochleistungsspieler.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. Februar 2012, Nr. 21242, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;). In Vorbereitung sahen sie viele Filme, darunter Werke von [[Claude Chabrol]] sowie [[Howard Hawks]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Haben und Nichthaben]]&amp;#039;&amp;#039; (1944) und &amp;#039;&amp;#039;[[Händler der vier Jahreszeiten]]&amp;#039;&amp;#039; (1972) von [[Rainer Werner Fassbinder]], die Petzold eigenen Angaben zufolge besonders beeindruckt hätten.&lt;br /&gt;
„Wir wollten das filmen, was zwischen den Menschen ist, sich aufgetürmt hat, was sie misstrauen lässt, oder vertrauen, abwehren und annehmen“, so der Regisseur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Petzold&amp;quot; /&amp;gt; Vor den Dreharbeiten standen ausführliche Leseproben mit allen Schauspielern in [[Berlin]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regie&amp;quot;&amp;gt;[https://www.barbara-der-film.de/making-of-Petzold-Hoss-Zehrfeld.php &amp;#039;&amp;#039;Making Of: Regie &amp;amp; Schauspiel&amp;#039;&amp;#039;] bei barbara-der-film.de (abgerufen am 16. Februar 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Filmsets wurden zwei Monate vor Drehbeginn vom Szenenbildner [[Klaus-Dieter Gruber]] erstellt, wobei laut Petzold bei jedem Gegenstand Wert auf historische Authentizität gelegt wurde. Die Schauspieler hätten sich Räume und Gegenstände dann in Vorbereitung zu eigen gemacht. Die Dreharbeiten begannen am 16. August 2011 und gingen bis Oktober, da Petzold die Farbigkeit des beginnenden Herbstes mit leichten Brauntönen einfangen wollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nord&amp;quot; /&amp;gt; Petzold selbst erwähnte in seiner „Director’s Note“ zu &amp;#039;&amp;#039;Barbara&amp;#039;&amp;#039;, dass die DDR in den Filmen der letzten Jahre „entsättigt“ dahergekommen sei, ohne Farben, Wind und stattdessen „das Grau der Grenzübergänge“ vorgeherrscht hätte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Petzold&amp;quot;&amp;gt;Christian Petzold: [https://www.barbara-der-film.de/directors_note.php Director’s Note] bei barbara-der-film.de (abgerufen am 16. Februar 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film ist im weitesten Sinn als Liebesdrama angelegt und Kameramann [[Hans Fromm (Kameramann)|Hans Fromm]] verwandte relativ viele [[Schuss-Gegenschuss|Gegenschuss-Einstellungen]] mit hoher Auflösung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kamera&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großteil der Dreharbeiten fand in [[Kirchmöser]], in [[Brandenburg an der Havel]], statt, wo sich ein seit mehreren Jahren leerstehendes Krankenhaus, die ehemalige [[Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde|HNO-Klinik]] des Bezirkskrankenhauses Brandenburg/Havel, befand. Für die Dreharbeiten mussten die Versorgungsleitungen wiederhergestellt werden, teilweise wurden Wände herausgenommen, um den Flur in eine [[Fluchtpunkt|Flucht]] zu verwandeln. Die restlichen Motive wurden hinzugebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kamera&amp;quot;&amp;gt;[https://www.barbara-der-film.de/making-of-Fromm-Gruber-Guther.php &amp;#039;&amp;#039;Making Of: Kamera &amp;amp; Ausstattung&amp;#039;&amp;#039;] bei barbara-der-film.de (abgerufen am 16. Februar 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Dreharbeiten fanden in Mecklenburg-Vorpommern ([[Ahrenshoop]]) sowie am alten Bahnhof von [[Schneidlingen]] ([[Sachsen-Anhalt]]) statt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|text=Hoss und Petzold drehen „Barbara“. |url=http://de.nachrichten.yahoo.com/hoss-und-petzold-drehen-barbara-132916304.html |wayback=20131227111937}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[dapd Nachrichtenagentur]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. August 2011 (abgerufen via &amp;#039;&amp;#039;LexisNexis Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Thon: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.mz.de/lokal/aschersleben/salzlandkreis-grosser-bahnhof-auf-dem-bahnhof-2303684 Großer Bahnhof auf dem Bahnhof.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteldeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. September 2011, S. 11, abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Szenen wurden weitgehend chronologisch gedreht, mit Ausnahme der Kussszene zwischen Barbara und Reiser. „[…] so eine Szene möchte ich aus zwei Gründen aus der Chronologie reißen: Erstens, wenn man das schon am achten Tag dreht, dann hat man den Kuss für die restlichen Tage in sich und weiß als Schauspieler, wo man hinkommt. Und zweitens, wenn es nicht gut ist, kann man es nochmal machen“, so Petzold.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Standbilder aus dem Film von Fotograf Christian Schulz wurden im Dezember 2011 im Rahmen der Doppelausstellung &amp;#039;&amp;#039;Am Set&amp;#039;&amp;#039; in der [[Deutsche Kinemathek|Deutschen Kinemathek]] in Berlin gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Cammann: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/2012/01/Ausstellung-Am-Set Eros der Kamera.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. Dezember 2011, Nr. 1, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Barbara&amp;#039;&amp;#039; wurde am 11. Februar 2012 im Wettbewerb der 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin uraufgeführt. Die Fachkritik lobte Petzolds Regiearbeit überwiegend und zählte diese zu den Mitfavoriten auf den Hauptpreis des Filmfestivals.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.3sat.de/page/?source=/berlinale/160640/index.html &amp;#039;&amp;#039;Wettbewerb der 62. Berlinale beendet&amp;#039;&amp;#039;] bei [[3sat]].de, 17. Februar 2012 (abgerufen am 18. Februar 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sander-Zeit&amp;quot;&amp;gt;Peter Zander: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/2012/01/Ausstellung-Am-Set Leserpreis der Morgenpost geht an „Barbara“.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. Februar 2012, Nr. 48, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anke Westphal: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.berliner-zeitung.de/berlinale-2012/62--berlinale-kunst-und-menschlichkeit,11463210,11657246.html |wayback=20120225205339 |text=Kunst und Menschlichkeit }}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. Februar 2012, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verena Lueken |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/berlinale-2012/wettbewerbsfilme-auf-der-berlinale-wer-braucht-im-zoo-schon-einen-cowboy-11650683.html |titel=Wer braucht im Zoo schon einen Cowboy? |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.net]] |datum=2012-02-15 |abruf=2022-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verena Lueken]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;) lobte den Film für seine Darstellung des Staatssicherheits-Apparats der DDR, gegen den [[Florian Henckel von Donnersmarck]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Das Leben der Anderen]]&amp;#039;&amp;#039; wie ein „Boheme-Märchen“ wirke. Sie bemerkte „große Kinobilder“, die an den amerikanischen Film erinnern würden und die Geräuschkulisse, einen „DDR-Soundtrack aus Originaltönen, der einen auf die Stuhlkante zwingt wie in einem Thriller“. Die Darstellung von Nina Hoss beschrieb sie als „so spröde, als sei ihre Seele rissig geworden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Verena Lueken: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.faz.net/themenarchiv/feuilleton/berlinale-2012/berlinale-filme-wenn-sie-es-knacken-hoeren-bricht-das-herz-11646980.html Wenn Sie es knacken hören, bricht das Herz.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 13. Februar 2012, Nr. 37, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Susan Vahabzadeh]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;) beschrieb &amp;#039;&amp;#039;Barbara&amp;#039;&amp;#039; als grandiosen deutschen Auftakt und makellosen Film. Die Konstellation erinnere ein wenig an [[Roland Gräf]]s [[DEFA]]-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Flucht (1977)|Die Flucht]]&amp;#039;&amp;#039; (1977), die Titelfigur erscheine wie in Petzolds vorangegangenen Filmen wie eine „Untote“. Der Regisseur schicke „seine Figuren immer wieder an die Grenzen zwischen Leben und Tod, zwischen Traum und Wirklichkeit, auf die Suche nach Erlösung.“ Als Film über die DDR sei Barbara dadurch so „großartig“, da „das Verhalten eines Individuums zum Staat tatsächlich zu einer ganz individuellen Frage“ gemacht werde. Vahabzadeh verwies ebenso auf die überwältigend schönen Landschaftsaufnahmen und das Nebeneinander der Szenen in Barbaras schäbiger Wohnung.&amp;lt;ref&amp;gt;Suzan Vahabzadeh: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/berlinale-wettbewerb-schlafwandlerin-im-wilden-osten-1.1282502 Schlafwandlerin im Wilden Osten.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Februar 2012, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Sander (&amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;) bemerkte eine in Petzolds Werken bisher ungekannte Wärme, die den hochspannenden Film nach dem unterkühlten Anfang immer mehr durchdringe. Es handle sich um ein „selten stimmiges Porträt der DDR“, dem Sander Preischancen zugestand. Er lobte die „perfekt komponierte“ Kameraarbeit von Hans Fromm und die Darstellung von Nina Hoss. Petzold baue „kunstvoll eine Atmosphäre der ständigen Bedrohung auf“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sander-Spiegel&amp;quot;&amp;gt;Daniel Sander: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,814597,00.html Zärtlich in der Zone]&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. Februar 2012 (abgerufen am 13. Februar 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [[Hanns-Georg Rodek]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;) zeige der klare und geradlinige Film das „‚System Petzold’ in Perfektion“, das „ökonomisch“ sei und „keine Geste, kein Wort, keine Kamerabewegung“ zu viel enthalte, jede Szene sei ein „eigener, kleiner Spannungsbogen für sich“. Auch Rodek wies auf die Geräuschkulisse hin, die praktisch völlig auf Musik verzichte. Gleichzeitig habe sich der Regisseur von den „doppelten, metaphysischen Ebenen“ der vorangegangenen Filme &amp;#039;&amp;#039;Gespenster&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Yella&amp;#039;&amp;#039; gelöst. Zu Recht habe der Film den „allerbesten Platz“ erhalten – die Galavorstellung am Samstagabend des ersten Berlinale-Wochenendes.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hanns-Georg Rodek]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/kultur/kino/article13863634/Nina-Hoss-ist-eingesperrt-im-eigenen-Land.html Nina Hoss ist eingesperrt im eigenen Land.]&amp;#039;&amp;#039; bei [[Die Welt]], 11. Februar 2012 (abgerufen am 13. Februar 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Schulz-Ojala (&amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;) hingegen kritisierte die „Festumrissenheit“ in Geschichte, Schauspielführung und dramaturgischen Mitteln, was den Film kleiner mache als &amp;#039;&amp;#039;Gespenster&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Yella&amp;#039;&amp;#039; und zu einem kleinen „Verlust“ für Petzolds Kino führe. „Nirgends ein schwindlig machendes Rätsel, das den ganzen Film umfasst, nirgends jenes Gefühl, zu fliegen, bloß weil man – scheinbar zärtlich – den Boden unter den Füßen weggezogen bekommt“, so Schulz-Ojala.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Schulz-Ojala: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/christian-petzold-fluechtlinge-findlinge/v_print/6199136.html?p= Flüchtlinge, Findlinge.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Februar 2012, Nr. 21243, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tim Schleider urteilte in der &amp;#039;&amp;#039;[[Stuttgarter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;: „Die Geschichte, die der Regisseur mit seinen wunderbaren Darstellern erzählt, trifft den Zuschauer im Hier und Jetzt. Deswegen interessiert sie ihn. Diese DDR-Geschichte ist ein deutscher Film, so kraftvoll und aktuell, wie man ihn sich nur wünschen kann.“&amp;lt;ref&amp;gt;Tim Schleider: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.film-barbara-von-christian-petzold-wenn-liebe-auf-wirklichkeit-trifft-page1.37015b6b-afbb-40bc-a811-0a02ac891a0b.html Film „Barbara“ von Christian Petzold: Damals in der DDR.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stuttgarter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. März 2012, abgerufen am 7. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Göttler schrieb in der [[Süddeutsche Zeitung|&amp;#039;&amp;#039;Süddeutschen Zeitung&amp;#039;&amp;#039;]]: „Christian Petzolds Film &amp;#039;&amp;#039;Barbara&amp;#039;&amp;#039; ist kühl, ohne Anbiederung und voreilige Verständnisseligkeit, er ist bewegend und trifft einen ins Herz.“&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Göttler: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/barbara-im-kino-blonde-gesellschaftskritik-1.1302021 Die observierte Frau.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 7. März 2012, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Der Film erhielt 2012 eine Einladung in den Wettbewerb um den [[Goldener Bär|Goldenen Bären]] der Internationalen Filmfestspiele Berlin, wo Christian Petzold den [[Silberner Bär|Silbernen Bären]] für die [[Silberner Bär/Beste Regie|beste Regie]] erhielt. Im Rahmen des Filmfestivals gewann &amp;#039;&amp;#039;Barbara&amp;#039;&amp;#039; auch den [[Leserpreis der Berliner Morgenpost]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berlinale.de/de/das_festival/preise_und_juries/preise_unabh_ngigen_jurys/index.html |wayback=20120228200241 |text=Preise unabhängiger Jurys 2012 |archiv-bot=2022-10-08 14:38:00 InternetArchiveBot }} bei berlinale.de (abgerufen am 18. Februar 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde Nebendarstellerin [[Jasna Fritzi Bauer]] für ihre Darstellung der Stella für den [[Deutscher Schauspielerpreis|Deutschen Schauspielerpreis]] nominiert. Bei Bekanntgabe der Nominierungen für den [[Deutscher Filmpreis 2012|Deutschen Filmpreis 2012]] führte &amp;#039;&amp;#039;Barbara&amp;#039;&amp;#039; das Feld der favorisierten Filme mit acht Nominierungen an (Bester Spielfilm, Hauptdarsteller – [[Ronald Zehrfeld]], beste Regie, Drehbuch, Kamera, Schnitt, Kostümbild, Tongestaltung), wurde aber nur mit dem Filmpreis in Silber in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Filmpreis/Bester Spielfilm|Bester Spielfilm]]&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet. Es folgten Nominierungen für den [[Europäischer Filmpreis 2012|Europäischen Filmpreis 2012]] (bester Film, beste Darstellerin – Nina Hoss, Publikumspreis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auslandsvertretung der deutschen Filmbranche, [[German Films]], wählte &amp;#039;&amp;#039;Barbara&amp;#039;&amp;#039; Ende August 2012 als offiziellen Kandidaten für eine [[Oscar]]-Nominierung in der Kategorie [[Oscar/Bester fremdsprachiger Film|Bester fremdsprachiger Film]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;deadline-352498&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://deadline.com/2012/10/controversy-oscars-2012-foreign-language-race-352498/ |titel=Controversy, Record Entries, French Frontrunners As Oscar’s 2012 Foreign Language Race Kicks Off Tonight |autor= |werk=deadline.com | sprache=en |datum=2012-10-12 |abruf=2019-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit setzte sich Petzolds Film gegen die sieben ebenfalls nominierten Produktionen &amp;#039;&amp;#039;[[Abschied von den Fröschen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ulrike Schamoni]], &amp;#039;&amp;#039;[[Hannah Arendt (Film)|Hannah Arendt]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Margarethe von Trotta]], &amp;#039;&amp;#039;[[Hotel Lux (Film)|Hotel Lux]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Leander Haußmann]], &amp;#039;&amp;#039;[[Kriegerin]]&amp;#039;&amp;#039; von [[David Wnendt]], &amp;#039;&amp;#039;[[Schutzengel (Film)|Schutzengel]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Til Schweiger]], &amp;#039;&amp;#039;[[This Ain’t California]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Martin Persiel]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Die verlorene Zeit (2011)|Die verlorene Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Anna Justice]] durch.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/kultur/diverses/film-acht-deutsche-filme-in-oscar-auswahl_aid_803258.html &amp;#039;&amp;#039;Film: Acht deutsche Filme in Oscar-Auswahl&amp;#039;&amp;#039;] bei focus.de, 20. August 2012 (abgerufen am 31. August 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film schaffte es jedoch nicht in die engere Auswahl der Academy und erhielt keine Oscar-Nominierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 wurde der Film mit dem [[Preis der deutschen Filmkritik]] 2012 in den Kategorien bester Spielfilm und Schnitt ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.wdr3.de/kulturnachrichten/kulturnachrichten1130.html | archive-is=20130412101509 | text=Preis der deutschen Filmkritik vergeben}}, abgerufen am 14. Februar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Film- und Medienbewertung FBW in Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat besonders wertvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Barbara (film)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.barbara-der-film.de/ Offizielle Webpräsenz]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt2178941}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|3ac503c097654405ad443c5dbd89ad5d}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20122349 Datenblatt] bei berlinale.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Christian Petzold}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christian Petzold (Regisseur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Teilung im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankenhaus im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Perrak</name></author>
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