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	<title>Barbara-Kirche (Strackholt) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:49:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Barbara-Kirche_(Strackholt)&amp;diff=1347914&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pomona: /* Ausstattung */ + Wikilink Schalldeckel</title>
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		<updated>2026-04-23T07:15:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausstattung: &lt;/span&gt; + Wikilink Schalldeckel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ChurchStrackholt.JPG|mini|Barbara-Kirche von Südosten]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barbara-Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherische Kirche]] in der [[Ostfriesland|ostfriesischen]] Ortschaft [[Strackholt]] in der Gemeinde [[Großefehn]], die im 13. Jahrhundert erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbara-Kirche (Strackholt) innen 3.jpg|mini|Die Namensliste der Prediger zu Strackholt]]&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde in der Mitte, spätestens aber in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kirche-strackholt.de/ueber_uns |titel=Homepage der Kirchengemeinde: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2022-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde vor der [[Reformation]] der [[Barbara von Nikomedien|Heiligen Barbara]] geweiht. Lateinische Inschriften aus dem 15. Jahrhundert an der Wand des Chores künden von vergangenen Notzeiten und Bedrohungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu den Textend und Übersetzungen siehe Ortschronisten der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]: {{Toter Link |datum=2024-07 |url=http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/php/ortschronisten/Ortsartikel/HOO_Strackholt_B.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Strackholt&amp;#039;&amp;#039;}}, S. 2, abgerufen am 30. Oktober 2019 (PDF; 55&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch einen Raubzug des Grafen [[Gerd der Mutige]] im Jahr 1473 gingen alte [[Liturgisches Gerät|Messgeräte]] der Kirche verloren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOO&amp;quot;&amp;gt;Ortschronisten der Ostfriesischen Landschaft: {{Webarchiv|url=http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/php/ortschronisten/Ortsartikel/HOO_Strackholt_B.pdf |wayback=20150924062652 |text=&amp;#039;&amp;#039;Strackholt&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 30. Oktober 2019 (PDF; 55&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Reformation wechselte die Gemeinde zum lutherischen Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1853 wurde die Kirche durch den nördlichen Anbau erweitert, dabei wurden auch Fenster aus der Fassade entfernt und das Aussehen stark verändert. Zu Zeiten von Pastor [[Remmer Janssen]] musste, da die Kirche immer überfüllt war, an der Südseite ein Flügel angebaut werden. In den 1960er-Jahren veranlasste Pastor Johannes Riese eine große Renovierung der Kirche. Die Glocken wurden auf elektrischen Betrieb umgestellt, die Kirche elektrifiziert und der Altar wurde neu errichtet. Im Jahre 2000 wurden zwei Westmauern neu aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbara-Kirche (Strackholt) aussen 2.jpg|mini|Ansicht von Westen]]&lt;br /&gt;
Der rechteckige Saalbau aus rotem Backstein war ursprünglich [[Gewölbe|gewölbt]], worauf die Mauervorsprünge an den östlichen Innenecken noch hinweisen. Heute wird der Innenraum durch eine flache Holzbalkendecke abgeschlossen. Die eingezogene halbrunde Ostapsis, die nachträglich angebaut wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt; verfügt noch über ihre ursprünglichen kleinen [[Bogen (Architektur)#Rundbogen oder Halbkreisbogen|Rundbogen]]-Fenster aus romanischer Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gottfried Kiesow]] |Titel=Architekturführer Ostfriesland |Verlag=Verlag Deutsche Stiftung Denkmalschutz |Ort=Bonn |Datum=2010 |ISBN=978-3-86795-021-3 |Seiten=246}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Innen sind in der Apsis mehrere kleine Wandnischen eingelassen. Der Chorraum ist durch einen rundbogigen [[Triumphbogen]], in dem ein Rundstab eingelegt ist,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Haiduck |Titel=Die Architektur der mittelalterlichen Kirchen im ostfriesischen Küstenraum |Verlag=Verlag Ostfriesische Landschaft |Ort=Aurich |Datum=1986 |ISBN=3-925365-07-9 |Seiten=111f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem Hauptschiff verbunden. Aufgrund der Erweiterungen des Langhauses im 19. Jahrhundert präsentiert sich das Gebäude heute als [[Kreuzkirche (Architektur)|Kreuzkirche]]. Die Anbauten an der Nord- und Südseite haben an allen drei Seiten je zwei Spitzbogenfenster. Die Ecklisenen werden durch ein Zinnenfries verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mittelalterliche Glockenstuhl des Parallelmauer-Typs steht südlich des Gotteshauses. Er stammt aus dem Beginn des 14. Jahrhunderts und ist an den Giebelseiten reich mit Blendnischen gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Haiduck |Titel=Die Architektur der mittelalterlichen Kirchen im ostfriesischen Küstenraum |Verlag=Verlag Ostfriesische Landschaft |Ort=Aurich |Datum=1986 |ISBN=3-925365-07-9 |Seiten=143}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbara-Kirche (Strackholt) Altarretabel 1.jpg|mini|links|Flügelaltar von 1654]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbara-Kirche (Strackholt) innen 1.jpg|mini|Innenansicht]]&lt;br /&gt;
Aus dem 13. Jahrhundert stammt der Taufstein aus [[Bentheimer Sandstein]]. In der Apsis befindet sich ein Becken aus Sandstein, das im Mittelalter für rituelle Waschungen diente. Andere Nischen in der Südmauer des Chors und in der Apsis waren als Aufbewahrungsort für Krüge vorgesehen; die kleinste Nische war ursprünglich ein [[Hagioskop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ingeborg Nöldeke: &amp;#039;&amp;#039;Verborgene Schätze in [[Ostfriesland|ostfriesischen]] Dorfkirchen – Hagioskope, [[Lettner]] und [[Sarkophag]]deckel – Unbeachtete Details aus dem [[Mittelalter]]&amp;#039;&amp;#039;. Isensee Verlag, Oldenburg 2014, ISBN 978-3-7308-1048-4, S. 62 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 15. Jahrhundert wurde die [[Kreuzigungsgruppe]] auf dem Balken im Triumphbogen geschaffen. Das [[Kruzifix]] (1881 erneuert) wird von Maria und [[Johannes (Apostel)|Johannes]] (seit 1956 mit neuem Kopf) flankiert. Alle drei Figuren erhielten 1956 eine neue Farbfassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flügelaltar datiert von 1654. In der [[Predella]] sind die vier Evangelisten dargestellt, auf dem Hauptfeld die Kreuzigung Christi und auf den Flügeln Kindheitsszenen Jesu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gottfried Kiesow |Titel=Architekturführer Ostfriesland |Verlag=Verlag Deutsche Stiftung Denkmalschutz |Ort=Bonn |Datum=2010 |ISBN=978-3-86795-021-3 |Seiten=247}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1791 wurde der prächtige Leuchter von einer Strackholter Familie gestiftet. Die sechseckige [[Rokoko]]-Kanzel mit [[Schalldeckel]] wurde von Joachim Kaspar Hessemeier (Hessemius) im Jahr 1801 gefertigt. Sie ist mit einem Treppenaufgang versehen und mit zierlichem Schnitzwerk und teils vergoldetem Rankenwerk sowie einem bekrönenden, Trompete spielenden Engel verziert. Das grün gestrichene Gestühl weist rotfarbige Traljengitter auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbara-Kirche (Strackholt) Orgel 3.jpg|mini|hochkant|Schmid-Orgel von 1799]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde 1798 von [[Gerhard Janssen Schmid]] mit zwölf [[Register (Orgel)|Registern]] auf einem [[Manual (Musik)|Manual]] und angehängtem [[Pedal (Orgel)|Pedal]] über dem Altar gebaut. Der fünfteilige [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] des Werks mit drei Rundtürmen, profiliertem Kranzgesims und durchbrochenem [[Schleierbrett|Rankenwerk]] und [[Volute]]n orientiert sich an spätbarocken Formen. Als die Orgel 1883 auf die Südempore umgesetzt wurde, wurden ein zweites Manual ergänzt und neue [[Windlade]]n gebaut (II/p/14).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Walter Hans Kaufmann|Walter Kaufmann]] |Titel=Die Orgeln Ostfrieslands |Verlag=Ostfriesische Landschaft |Ort=Aurich |Datum=1968 |Seiten=220}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1971 fügte [[Hans Wolf (Orgelbauer)|Hans Wolf]] ein Unterwerk und ein selbstständiges Pedalwerk hinzu, die nach dessen Tod von [[Gebrüder Hillebrand Orgelbau|Hermann Hillebrand]] und Franz Rietzsch 1973 vollendet wurde, die die verbliebenen historischen Teile der Orgel restaurierten. In einem zweiten Schritt wurden 1986 die vier noch vakanten [[Register (Orgel)|Zungenregister]] von Hillebrand neu angefertigt. Der Umbau der Orgel, die heute über 23 Register verfügt, kam einem Neubau gleich. Die Strackholter Orgel ist damit eine der größten Dorforgeln Ostfrieslands. Die [[Disposition (Orgel)|Disposition]] lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-spacing:4px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal || 8′ || W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bordun || 8′ || S&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave || 4′ || S&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte || 4′ || S&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte || {{Bruch|2|2|3}}′ || S&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave || 2′ || S&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terz || {{Bruch|1|3|5}}′ || S&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur IV || || H&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || 8′ || H&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Unterwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt || 8′ || S&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal || 4′ || W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Koppelflöte || 4′ || W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Waldflöte || 2′ || W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte || {{Bruch|1|1|3}}′ || W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scharf III  || || W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Krummhorn || 8′ || H&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbaß || 16′ || W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave || 8′ || W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave || 4′ || W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nachthorn || 2′ || W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur IV || || (S)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Posaune || 16′ || H&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || 8′ || H&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:S = Schmid (1798)&lt;br /&gt;
:W = Wolf (1971)&lt;br /&gt;
:H = Hillebrand (1973/1986)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geläut ==&lt;br /&gt;
Pastor Janssen bestellte 1897 bei der [[Glockengießerei Otto]] aus Hemelingen eine Bronzeglocke. Sie hatte einen Durchmesser von 1370 mm und wog 1527 kg, Schlagton: dis&amp;#039; (es&amp;#039;). Sie existiert heute nicht mehr. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] musste eine Glocke aus dem Glockenturm für Kriegszwecke abgetreten werden. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden zwei andere Glocken abgeliefert. 1919 sammelten die Auswanderer in den USA für eine neue Glocke. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die anderen beiden Glocken ersetzt. Im Jahr 1970 goss die Gießerei Otto zwei neue Glocken für die Barbara-Kirche. Sie erklingen auf es und g; ihre Durchmesser sind 1333 mm und, 1058 mm; die Glocken wiegen 1479 kg und 734 kg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Reinhold |Titel=Otto-Glocken. Familien- und Firmengeschichte der Glockengießerdynastie Otto |Verlag=Selbstverlag |Ort=Essen |Datum=2019 |ISBN=978-3-00-063109-2 |Seiten=558, hier insbesondere S. 509, 562}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Reinhold |Titel=Kirchenglocken – christliches Weltkulturerbe, dargestellt am Beispiel der Glockengießer Otto, Hemelingen/Bremen |Ort=Nijmegen/NL |Datum=2019 |Seiten=556, hier insbes. S. 475, 516 |Kommentar=Dissertation an der Radboud Universiteit Nijmegen |URN=nbn:nl:ui:22-2066/204770}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchenbücher ==&lt;br /&gt;
Die [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] sind ab dem Jahre 1726 erhalten. Sie sind in einem [[Ortsfamilienbuch]] bis zum Jahre 1900 zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der historischen Kirchen in Ostfriesland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Bernd Rödiger, Heinz Ramm: &amp;#039;&amp;#039;Friesische Kirchen im Auricherland, Norderland, Brokmerland und im Krummhörn.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Verlag C. L. Mettcker &amp;amp; Söhne, Jever (2. Auflage) 1983, S. 42.&lt;br /&gt;
* Gerd Kroon, Rudolf Onken (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Familien der Kirchengemeinde Strackholt. Mit Auricher Wiesmoor II, Fiebing, Spetzerfehn, Vosbarg, Wilhelmsfehn II und Zwischenbergen (1706–1900).&amp;#039;&amp;#039; Upstalsboom-Gesellschaft, Aurich 1988, ISBN 3-9806023-7-0.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Gottfried Kiesow]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Architekturführer Ostfriesland&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Deutsche Stiftung Denkmalschutz&lt;br /&gt;
   |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86795-021-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Barbara-Kirche (Strackholt)}}&lt;br /&gt;
* [http://kirche-strackholt.de/ Homepage der Kirchengemeinde]&lt;br /&gt;
* Ortschronisten der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]: [http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/php/ortschronisten/Ortsartikel/HOO_Strackholt_B.pdf &amp;#039;&amp;#039;Strackholt&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 55&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Genealogie-Forum: [http://www.genealogie-forum.de/ostfrld/kirchen/strackholt.htm#Kirche &amp;#039;&amp;#039;Strackholt&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Monika van Lengen: [http://www.ostfriesland.de/fileadmin/Mediendatenbank/PDFs/Kultur/Texte_Monika_van_Lengen/Grossefehn_St_Barbara_Kirche_Strackholt.pdf &amp;#039;&amp;#039;Großefehn – Sankt Barbara-Kirche in Strackholt&amp;#039;&amp;#039;] (PDF)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=BBnT2hloBnE Mittagsläuten der St. Barbara-Kirche]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kirchen in der Gemeinde Großefehn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/22/07/N |EW=7/38/24/E |type=landmark |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strackholt, Barbara-Kirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Großefehn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barbarakirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saalkirche in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteinkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Aurich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Großefehn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Strackholt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pomona</name></author>
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