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	<title>Baranawitschy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Baranawitschy&amp;diff=415482&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gelli1742: Infobox Details</title>
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		<updated>2026-04-04T13:41:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infobox Details&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Belarus&lt;br /&gt;
|Name                = Baranawitschy&lt;br /&gt;
|NameRussischLatein  = Baranowitschi&lt;br /&gt;
|NameWeißrussisch    = Баранавічы&lt;br /&gt;
|NameRussisch        = Барановичи&lt;br /&gt;
|Wappen              = Coat of Arms of Baranawitschy.svg&lt;br /&gt;
|Flagge              = Flag of Baranavichy.svg&lt;br /&gt;
|Woblasz             = Brest&lt;br /&gt;
|Gegründet           = 1627&lt;br /&gt;
|Breitengrad         = 53/08/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad          = 26/01/00/E&lt;br /&gt;
|Höhe                = 193&lt;br /&gt;
|Einwohner           = 168900&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand      = 2009&lt;br /&gt;
|Metropolregion      = &lt;br /&gt;
|Fläche              = 55&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl      = 0163&lt;br /&gt;
|Postleitzahl        = 225401–225416&lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen     = 1&lt;br /&gt;
|Gemeindeart         = &lt;br /&gt;
|Gliederung          = &lt;br /&gt;
|Bürgermeister       = &lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand  = &lt;br /&gt;
|Partei              = &lt;br /&gt;
|AnschriftStraße     = &lt;br /&gt;
|AnschriftOrt        = &lt;br /&gt;
|Webpräsenz          = https://baranovichi-gik.gov.by/ru&lt;br /&gt;
|Karte               = &lt;br /&gt;
|Kartenbreite        = &lt;br /&gt;
|Beschriftung        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Baranavichy pl lenina.JPG|mini|Uhrenturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Belarus-Baranavichy-Ballistic Missile Monument.jpg|mini|Ein Denkmal mit einer [[Mittelstreckenrakete]] vom Typ [[R-12 (Rakete)|R-12 (SS-4)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baranawitschy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baranowitschi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{beS|Баранавічы|Baranawitschy}}, {{ruS|Барановичи|Baranowitschi}}, {{plS|Baranowicze}}, {{deS|Baronenwald}}) ist eine Stadt mit 168.900 Einwohnern (2009) im Westen von [[Belarus]] in der [[Breszkaja Woblasz]] an der Ost-West-Hauptverkehrsachse des Landes, Zentrum des [[Rajon Baranawitschy|Rajons Baranawitschy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Baranawitschy entstand in den 1870er Jahren als wichtiger Eisenbahnknotenpunkt (offizielles Gründungsjahr: 1871) im westlichen Teil des [[Russisches Kaiserreich|Russischen Reichs]] und verfügt bis heute über zwei Bahnhöfe für den Regional- und Fernverkehr (Baranawitschy Zentralnyje; Baranawitschy Palesskije). Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] befand sich in Baranawitschy das [[Hauptquartier]] des [[Hauptquartier des Kommandos des Obersten Befehlshabers|russischen Generalstabes]], von dem aus die Operationen der russischen Armee im ersten Kriegsjahr befehligt wurden. Nach dem [[Großer Rückzug|Großen Rückzug]] im Spätsommer 1915 lag die Stadt an der Front. Im Juni 1916 wurde die weitere Umgebung der Stadt im Zusammenhang mit der [[Schlacht von Baranowitschi]] vom 2. bis 29. Juli Schauplatz einer der größten Schlachten des Krieges (Сражение под Барановичами), die innerhalb weniger Tage fast 100.000 Soldaten das Leben kostete. Zwischen den Weltkriegen gehörte die Stadt zur [[Zweite Polnische Republik|polnischen]] [[Woiwodschaft Nowogródek (1921–1939)|Woiwodschaft Nowogródek]] und wurde bis zum Zweiten Weltkrieg mehrheitlich von Polen und [[Juden]] bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Besatzungszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Baranavichy holokost monument .JPG|mini|Denkmal für die ermordeten Juden vor dem Eingang des Ghettos]]&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu umliegenden Gemeinden konnten die meisten Juden in Baranawitschy trotz einiger Massenerschießungen das Jahr 1941 überleben, weil in der Stadt Arbeitskräfte benötigt wurden. Unmittelbar nach Beginn der deutschen Besatzung wurden die Juden in ein [[Ghetto in der Zeit des Nationalsozialismus|Ghetto]] gezwungen, das im Dezember 1941 mit drei Reihen Stacheldraht umzäunt und somit zu einem Sammellager für Deportationen umfunktioniert wurde. Es standen lediglich sechzig Häuser für 12.000 bis 15.000 Personen zur Verfügung. Die Lebensmittelversorgung war unzureichend. Die beschäftigten Zwangsarbeiter erhielten nicht mehr als 200 Gramm Brot am Tag und ein Kilogramm Grütze im Monat. Aufgrund der schlechten hygienischen Zustände kam es zu einer [[Typhus]]epidemie, die von den Besatzern geheim gehalten und erfolgreich bekämpft werden konnte. Die Angst vor der Ausbreitung von Seuchen gilt als wichtiger Impuls für den Generalkommissar [[Wilhelm Kube]], die Wiederaufnahme von Massenmorden im Frühjahr 1942 zu befehlen. Am 3. und 4. März wurde das Ghetto von Angehörigen der [[Sicherheitspolizei (Nationalsozialismus)|Sicherheitspolizei]] unter Leitung des Kommandeurs der SD Baranawitschy umstellt, die über 2.000 Menschen vor die Stadt transportierten, um sie zu erschießen. Zuvor wurden durch das Arbeitsamt sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Lebensscheine&amp;#039;&amp;#039; an ungefähr 4.000 Juden ausgeteilt, die aufgrund ihrer Arbeitskraft benötigt und daher vorerst verschont wurden. Dazu gehörten 32 jüdische Ärzte des örtlichen Krankenhauses. Sie durften zunächst mit ihren Familien außerhalb des Ghettos wohnen, wurden jedoch im Frühjahr 1942 durch belarussische Ärzte aus dem Baltikum ersetzt, worauf jene entlassen, ins Ghetto geschickt und später ermordet wurden. Unmittelbar im Anschluss an die „[[Aktion Sumpffieber]]“ unter Leitung von [[SS-Obergruppenführer]] [[Friedrich Jeckeln]] wurden vom 22. September bis zum 1. Oktober 1942 im Ghetto Baranawitschy zwischen 3.000 und 7.000 Menschen ermordet. 3.000 stark benötigte Fachkräfte wurden am Leben gelassen. Im Dezember 1942 wurde das Ghetto liquidiert und die dort verbliebenen 3.000 Juden erschossen oder in [[Gaswagen]] ermordet. Insgesamt wurden in der Stadt zwischen 8.500 und 14.000 Menschen ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Brakel: &amp;#039;&amp;#039;Unter Rotem Stern und Hakenkreuz. Baranowicze 1939 bis 1944. Das westliche Weißrussland unter sowjetischer und deutscher Besatzung&amp;#039;&amp;#039;. (= Zeitalter der Weltkriege. Band 5). Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn u. a. 2009, ISBN 978-3-506-76784-4, S. 103–106.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hugo Armann]], [[Hauptfeldwebel]] einer Einheit zur Organisation von Heimat-Urlaubstransporten, rettete im September 1942 zwei jüdische Menschen, indem er sie in seinem Haus versteckte und nach einigen Tagen mit Hilfe eines polnischen [[Partisan]]en das Abtauchen zu den Partisanen ermöglichte. Für diese Rettungstat wurde er im September 1985 als „[[Gerechter unter den Völkern]]“ von [[Yad Vashem]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Lexikon der Gerechten unter den Völkern, o.&amp;amp;nbsp;O.,o.&amp;amp;nbsp;J., S. 60&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Baranawitschy bestand das [[Liste sowjetischer Kriegsgefangenenlager des Zweiten Weltkriegs|Kriegsgefangenenlager]] &amp;#039;&amp;#039;410&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Baranowitschi&amp;#039;&amp;#039;, für [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges#Deutsche Soldaten in sowjetischem Gewahrsam|deutsche Kriegsgefangene]] des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Maschke|Maschke, Erich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkrieges&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld 1962–1977&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Bürgermeister der Stadt wurde [[Jury Sabaleuski]] von den deutschen Besatzern ernannt, bis er im Herbst 1942 durch Aljaksandr Ruzak ersetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Brakel: &amp;#039;&amp;#039;Unter Rotem Stern und Hakenkreuz. Baranowicze 1939 bis 1944. Das westliche Weißrussland unter sowjetischer und deutscher Besatzung&amp;#039;&amp;#039;. (= Zeitalter der Weltkriege. Band 5). Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn u. a. 2009, ISBN 978-3-506-76784-4, S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Baranawitschy war nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst Gebietshauptstadt der gleichnamigen [[Baranawizkaja Woblasz]], gehört nach einer administrativen Neugliederung heute aber zur Breszkaja Woblasz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Beschreibung: Das goldgerandete Wappen ist in Rot und Grün geteilt. Oben eine goldene Lokomotive einer Zahnradbahn mit drei gekuppelten Rädern und drei Schornsteine auf dem Kessel und unten ein goldener verknappter halber Zahnkranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt die alte orthodoxe Kirche (Свято-Покровский собор), in der sich ein Mosaik des Petersburger Meisters W. Frolow befindet. Dieses Mosaik war ursprünglich für die orthodoxe [[Alexander-Newski-Kathedrale (Warschau)|Newski-Kirche]] in [[Warschau]] bestimmt. Als die Kirche auf Beschluss der polnischen Regierung im Jahre 1920 jedoch abgerissen wurde, konnten Teile des Mosaiks gerettet und nach Baranawitschi ausgelagert werden, wo sie in der nach einem Brand (1921) neu errichteten Kirche angebracht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der orthodoxen Kirche befindet sich eine katholische Holzkirche, die Kreuzerhöhungskirche (Костел Воздвижения Святого Креста).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die um 1900 erbaute [[Synagoge (Baranawitschy)|Synagoge]] überstand den Zweiten Weltkrieg, wurde danach aber zu einem Wohnhaus umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2009 wurde im Norden der Stadt eine Eislaufhalle (Ледовый дворец) eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Museen: Freilicht-Eisenbahnmuseum, Heimatmuseum.&lt;br /&gt;
Das Denkmal einer Mittelstreckenrakete vom Typ R-12 (SS-4) (siehe Abbildungen) existiert nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Wichtige Wirtschaftszweige sind vor allem Leichtindustrie, Maschinenbau und Lebensmittelproduktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungswesen ===&lt;br /&gt;
Baranawitschy verfügt seit 2004 über eine eigene [[Universität]], die Staatliche Universität Baranawitschy, welche aus verschiedenen Fachschulen hervorgegangen ist. Neben den Fakultäten für [[Pädagogik]], Fremdsprachen, Wirtschaft &amp;amp; Recht und [[Ingenieurwesen]] bestehen Abteilungen für [[Weiterbildung]], Fernstudium und Vorbereitung auf die Uni. Die Universität bietet sowohl Präsenz- als auch Fernstudium an. Der Hauptcampus befindet sich in einer ehemaligen Kaserne, am Rand der Stadt wird jedoch ein neuer Campus gebaut. Auch wenn die meisten Namensschriftzüge [[Belarussische Sprache|belarussisch]] sind, so ist doch [[Russische Sprache|Russisch]] die dominierende Sprache der Universität. Universitätspartnerschaften pflegt die Universität vor allen Dingen zu Universitäten aus dem [[Gemeinschaft Unabhängiger Staaten|GUS]]-Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Baranawitschy hat einen eigenen Autobahnanschluss an der Autobahn „M1“ [[Brest (Belarus)|Brest]]–[[Minsk]]. Daneben ist die Stadt Bahnknotenpunkt an den Strecken [[Warschau]]–Minsk–[[Moskau]] und [[Vilnius]]–[[Riwne]]–[[Kiew]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden der Stadt gibt es den [[Militärflugplatz Baranawitschy]], der von [[Belarussische Streitkräfte|belarussischen]] und [[Russische Streitkräfte|russischen Streitkräften]] genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Siehe: [[Militärflugplatz Baranawitschy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kamilla Nikolajewna Kruschelnizkaja|Kamilla Kruschelnizkaja]] (1892–1937), katholische Dissidentin&lt;br /&gt;
* [[Maja Berezowska]] (1898–1978), polnische Malerin, Grafikerin, Karikaturistin und Bühnenbildnerin&lt;br /&gt;
* [[Alexandra Sorina]] (1899–1973), russische Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Dov Zakin]] (1922–1986), israelischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Józef Hermanowicz]] (1929–2018), polnischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Lidia Korsakówna]] (1934–2013), polnische Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Mieczysław Mąkosza]] (1934–2026), polnischer Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Walerija Iljinitschna Nowodworskaja|Walerija Nowodworskaja]] (1950–2014), russische Politikerin, Publizistin und Menschenrechtlerin&lt;br /&gt;
* [[Uladsimir Soltan]] (1953–1997), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Sergei Loznitsa]] (* 1964), ukrainischer Filmregisseur&lt;br /&gt;
* [[Wiktoryja Kolb]] (* 1993), Leichtathletin&lt;br /&gt;
* [[Andrej Tschuryla]] (* 1993), Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Maria Żodzik]] (* 1997), belarussisch-polnische Hochspringerin&lt;br /&gt;
* [[Karyna Dsjamidsik]] (* 1999), Leichtathletin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Baranawitschy listet folgende 23 [[Gemeindepartnerschaft|Partnerstädte]] auf:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Twins&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://baranovichy.by/goroda-pobratimi-ru |titel=Города-побратимы (Zwillingsstädte) |hrsg=Stadt Baranowitschi und Bezirk Baranowitschi, Republik Weißrussland |sprache=ru |abruf=2024-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Twinsold&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.intex-press.by/2017/06/20/dvadtsat-tri-gorodov-pobratimov-baranovichej-chto-my-o-nih-znaem/ |titel=Двадцать три города-побратима Барановичей. Что мы о них знаем? &amp;amp;#8212; Барановичи. Intex-press &amp;amp;#8212; Новости Барановичского региона |autor= |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2017-11-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200203234438/https://www.intex-press.by/2017/06/20/dvadtsat-tri-gorodov-pobratimov-baranovichej-chto-my-o-nih-znaem/ |archiv-datum=2020-02-03 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Stadt!!Land!!seit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Biała Podlaska]] [[Datei:POL Biała Podlaska COA.svg|15px]]||{{POL|Woiwodschaft Lublin|Lublin, Polen}}||2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Čačak]] [[Datei:Wappen Cacak.jpg|15px]]||{{SRB|Okrug Moravica|Moravica, Serbien}}||2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Chibi (Xianning)|Chibi, Xianning]]||{{CHN|Hubei|Hubei, Volksrepublik China}}||1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ferrara]] [[Datei:Ferrara-Stemma.svg|15px]]||{{ITA|Emilia-Romagna|Emilia-Romagna, Italien}}||1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gdynia]] [[Datei:POL Gdynia COA.svg|15px]]||{{POL|Woiwodschaft Pommern|Pommern, Polen}}||1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Heinola]] [[Datei:Heinola.vaakuna.svg|15px]]||{{FIN|Päijät-Häme|Päijät-Häme, Finnland}}||1978&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jeisk]] [[Datei:Coat of Arms of Eisk (Krasnodar krai).png|15px]]||{{RUS|Region Krasnodar|Krasnodar, Russland}}||2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jelgava]] [[Datei:Escut Jelgava.png|15px]]||{{LAT|Semgallen|Semgallen, Lettland}}||2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaliningrad]] [[Datei:Coat of arms of Kaliningrad.svg|15px]]||{{RUS|Oblast Kaliningrad|Russland}}||2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Karlowo]] [[Datei:Karlowo Wappen.gif|15px]]||{{BGR|Oblast Plowdiw|Plowdiw, Bulgarien}}||1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kineschma]] [[Datei:Gerb kineshma ivanovskaya oblast.jpg|15px]]||{{RUS|Oblast Iwanowo|Iwanowo, Russland}}||2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Konyaaltı]]||{{TUR|Antalya (Provinz)|Antalya, Türkei}}||2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Magadan]] [[Datei:Coat of Arms of Magadan.png|15px]]||{{RUS|Oblast Magadan|Dalnewostotschny Federalny Okrug, Russland}}||2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mytischtschi]] [[Datei:Coat of Arms of Mytishchinsky rayon (Moscow oblast).png|15px]]||{{RUS|Oblast Moskau|Moskau, Russland}}||2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nacka]] [[Datei:Nacka vapen.svg|15px]]||{{SWE|Stockholms län|Stockholm, Schweden}}||2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nowowolynsk]] [[Datei:Coat of Arms of Novovolynsk.svg|15px]]||{{UKR|Oblast Wolyn|Wolyn, Ukraine}}||2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Poltawa]] [[Datei:Poltava coat.svg|15px]]||{{UKR|Oblast Poltawa|Ukraine}}||2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Šiauliai]] [[Datei:Coat of arms of Šiauliai Grand (Lithuania).svg|15px]]||{{LTU|Bezirk Šiauliai|Litauen}}||2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Westlicher Verwaltungsbezirk (Moskau)|Solnzewo, Moskau]] [[Datei:Coat of Arms of Solntsevo (municipality in Moscow).png|15px]]||{{RUS|Moskau|Russland}}||2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Stockerau]] [[Datei:AUT Stockerau COA.jpg|15px]]||{{AUT|Niederösterreich|Niederösterreich, Österreich}}||1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Powiat Sulęciński]] [[Datei:POL powiat sulęciński COA.svg|15px]]||{{POL|Woiwodschaft Lebus|Lebus, Polen}}||2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Thừa Thiên Huế]]||{{VNM|Bắc Trung Bộ|Vietnam}}||2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tyresö (Gemeinde)|Tyresö]] [[Datei:Tyresö vapen.svg|15px]]||{{SWE|Stockholms län|Stockholm, Schweden}}||2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wassiljewski-Insel|Wassiljewski-Insel, Sankt Petersburg]]||{{RUS|Sankt Petersburg|Russland}}||1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tamara Vershitskaya, Martin Dean: &amp;#039;&amp;#039;Baranowicze&amp;#039;&amp;#039;, in: Martin Dean (Ed.): &amp;#039;&amp;#039;The United States Holocaust Memorial Museum Encyclopedia of Camps and Ghettos, 1933–1945. Vol. 2, Ghettos in German-Occupied Eastern Europe : Part B&amp;#039;&amp;#039;. Bloomington : Indiana University Press, 2012, ISBN 978-0-253-00227-3, S. 1166–1168&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Baranavičy|Baranawitschy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Breszkaja Woblasz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4324367-8|VIAF=98144647639565498124}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Breszkaja Woblasz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baranawitschy| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ghetto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet in den 1870er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gelli1742</name></author>
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