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	<title>Bar Kochba - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:43:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bar_Kochba&amp;diff=65348&amp;oldid=prev</id>
		<title>2001:9E8:1B63:E600:7DBA:8F85:9E81:230E: /* Israelische Geschichtsschreibung */Buchstabe zuviel</title>
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		<updated>2025-06-20T10:20:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Israelische Geschichtsschreibung: &lt;/span&gt;Buchstabe zuviel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Barkokhba-silver-tetradrachm.jpg|mini|Silberne [[Tetradrachme]] aus der Zeit des Aufstands]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bar Kochba Münze.jpg|mini|Silber [[Denar (Rom)|Denar]] von Simon Bar Kochba, datiert zwischen 132 und 135. In der Sammlung des [[Jüdisches Museum der Schweiz|Jüdischen Museums der Schweiz]]. ]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simon bar Kochba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Aramäische Sprache|aramäisch]] {{he|שִׁמְעוֹן בַּר כּוֹכְבָא&amp;amp;lrm;|Schimʿōn Bar Kōchbā}} oder &amp;#039;&amp;#039;Schimʿon Bar Kochva&amp;#039;&amp;#039;, „Sohn des Sterns“; gestorben [[135]], eigentlich Schimʿon bar Kosiba) war ein [[Judentum|jüdischer]] Rebell und [[Messias|messianischer]] [[Prätendent]], der von 132 bis 135 nach Christus den [[Bar-Kochba-Aufstand]] gegen das [[Römisches Reich|Römische Reich]] unter Kaiser [[Hadrian (Kaiser)|Hadrian]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vorleben liegt im Dunkeln. Beim Aufstand erzielte er zunächst erhebliche Erfolge gegen die Römer, musste sich später jedoch in die Festung [[Battir|Betar]] zurückziehen und wurde dort belagert. Bei der Erstürmung Betars durch römische Truppen kam Bar Kochba ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Es gibt nur wenige Quellen über Bar Kochba. Sein Eigenname Schimʿon (deutsch „Simon“) wurde auf Münzen aus der Zeit des Aufstandes gefunden. Einige Münzen tragen auf der anderen Seite übersetzt die Worte „Jahr eins der Erlösung Israels“ oder „für die Freiheit Jerusalems“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein aramäischer Beiname „Bar Kochba“, welcher ihm nach der [[Judentum|jüdischen]] Legende von [[Rabbi Akiba]] gegeben worden war, bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Sohn des Sterns&amp;#039;&amp;#039; in Anlehnung an die messianische Prophezeiung vom „Stern aus Jakob“ {{Bibel|Num|24|17}}. Nach seinem Scheitern wurde er in der [[Rabbinische Literatur|rabbinischen Literatur]] in „Bar Koseba“ („Lügensohn“) umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beiname wurde in vielen Variationen geschrieben. Bekannte Variationen sind:&lt;br /&gt;
* Ben Kosiba ([[Hebräische Sprache|hebräisch]] בן־כוסבה)&lt;br /&gt;
* Ben Koziba/Koziva (hebräisch בן־כוזיבה)&lt;br /&gt;
* Bar Kokhba/Kokhva, Bar Cochba, Bar-Kokheba, Bar-Cocheba ([[Aramäische Sprachen|aramäisch]] בר־כוכבא)&lt;br /&gt;
* Bar Kosba (aramäisch בר־כוסבה)&lt;br /&gt;
* Bar Kosba/Kozba, Bar Kozevah (aramäisch בר־כוזבא)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren wurden in Höhlen im [[Wadi Murabbaʿat]] und im [[Nachal Chever]] am Westufer des [[Totes Meer|Toten Meeres]] in der Nähe der Oase [[En Gedi]] einige [[Höhle der Briefe|Briefe Bar Kochbas]] gefunden, die heute im [[Israelmuseum]] aufbewahrt werden. In einem griechischen Brief erscheint der Name σιμων χωσιβα, Simon Chosiba. Im Gegensatz zur hebräischen oder aramäischen Sprache, die den Namen nur in Konsonanten schreiben (KSBH neben anderen Schreibweisen), ist so die Vokalisierung eindeutig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Israelische Geschichtsschreibung ===&lt;br /&gt;
Die moderne israelische Geschichtsschreibung folgte zunächst der zionistisch motivierten Heroisierung Bar Kochbars, wie sie ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in der zionistischen Bewegung zu beobachten war. In den sechziger und siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts stießen neue archäologische Funde auf breitestes Interesse. Ihnen folgte eine differenziertere und kritischere Geschichtsschreibung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Yaʿel Zerubavel |Titel=Bar Kokhba’s Image in Modern Israeli Culture |Hrsg=Schäfer, Peter |Sammelwerk=The Bar Kokhba War reconsidered. New perspectives on the second Jewish revolt against Rome |Verlag=Mohr Siebeck |Ort=Thübingen |Datum=2003 |ISBN=3-16-148076-7 |Seiten=279-297}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch gilt Bar Kochba im vorherrschenden Geschichtsbild der israelischen Gesellschaft bzw. in den offiziellen israelischen Schulbüchern als Held jüdischen Widerstandes gegen Unterdrückung und Vorbild des wehrhaften Juden. Der Politikwissenschaftler [[Jehoschafat Harkabi]], der Bar Kochba für einen Irrationalisten hält, der sein Volk in einen sinnlosen, selbstmörderischen und aussichtslosen Kampf führte, schlug 1983 eine Revision dieses vorherrschenden Geschichtsbildes vor, um aus den Fehlern von gestern vor den Gefahren irrationaler heutiger Politik zu warnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Wolffsohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Israel - Geschichte, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-15654-5, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Rezeption ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Arthur Szyk (1894-1951). Visual History of Nations, Israel (1948), New Canaan, CT.jpg|mini|Visual History of Israel (Arthur Szyk)]]&lt;br /&gt;
[[Arthur Szyk]] vereinte in der Lithographie &amp;#039;&amp;#039;Visual History of Israel&amp;#039;&amp;#039; (aus dem unvollendeten Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Visual History of Nations)&amp;#039;&amp;#039;, geschaffen im Jahr der Staatsgründung 1948, verschiedene Höhepunkte der jüdischen Geschichte. Im Zentrum steht der blaue [[Davidstern|Davidsstern]] mit dem Schriftzug „Zeit unserer Freiheit“. Links vom Stern Bar Kochba, rechts der Prophet [[Ezechiel]], der die Rückkehr des Volkes Israel aus dem Exil prophezeit hatte. Oben Mitte die drei Anführer Israels in der Tora: [[Mose]], [[Aaron (biblische Person)|Aaron]] und Hur; außen die beiden Könige [[David]] und [[Salomo]]. Unten im Zentrum die Doppeltafel der [[Zehn Gebote]], daneben ein Pionier ([[Chaluzim|Chalutz]]) und ein israelischer Soldat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musikalische Rezeption ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Goldfaden Bar Kochba.jpg|mini|Libretto von Goldfadens &amp;#039;&amp;#039;Bar Kochba&amp;#039;&amp;#039; (1917)]]&lt;br /&gt;
[[Abraham Goldfaden]] erzielte mit dem 1883 veröffentlichten, 1887 uraufgeführten [[Jiddisches Theater|jiddischen]] Melodram „Bar Kochba, der Sternensohn, oder die letzten Tage von Jerusalem“ (בר כוחבא דער זוהן פון דעם שטערן אדער דיא לעצטע טעג פון ירושלים &amp;#039;&amp;#039;Bar Kokhba, der zun fun di shtern, oder, di letste teg fun Yerusholayim&amp;#039;&amp;#039;) große Erfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stück hat einen Prolog und vier Akte. Hauptpersonen sind Rabbi Eleʿasar und dessen Tochter Dinah, die in Bar Kochba verliebt ist und von dem Juwelier Pappus umworben wird. Der römische Gouverneur lässt Dinah als Geisel nehmen, um Bar Kochba in seine Gewalt zu bringen. Bar Kochba kämpft im Amphitheater mit einem Löwen und zähmt diesen. Dann belagert er Jerusalem, um Dinah zu befreien. Dinah stürzt sich von der Stadtmauer Jerusalems in den Tod, damit Bar Kochba nicht ihretwegen einlenkt; Bar Kochba erobert daraufhin Jerusalem. Als Herrscher Jerusalems lässt Bar Kochba Eleasar verurteilen, weil dieser sein Volk verraten habe – Eleasar beteuert vergeblich seine Unschuld und nennt Bar Kochba einen falschen Messias. Szenenwechsel nach Betar: Bar Kochba erhält die Nachricht, dass die Römer Jerusalem erobert haben. Der Geist Eleʿasars erscheint ihm und verkündet, dass alles verloren sei. Bar Kochba begeht Selbstmord, sein Militärführer tötet Pappus, und das Stück endet mit dem Eindringen der mordenden römischen Soldaten in die brennende Festung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://yiddishstage.org/plotting-yiddish-drama/bar-kokhba-der-zun-fun-di-shtern-oder-di-letste-teg-fun-yerusholayim |titel=Bar Kokhba, der zun fun di shtern, oder, di letste teg fun Yerusholayim |werk=Digital Yiddish Theatre Project |hrsg= |datum= |abruf=2019-07-08 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rezeption in der Belletristik ===&lt;br /&gt;
Der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Schriftsteller [[Werner Legère]] schrieb den Roman &amp;#039;&amp;#039;Stern aus Jacob&amp;#039;&amp;#039; ([[Union Verlag Berlin|Union Verlag]], Berlin, 1963).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensverwendung ==&lt;br /&gt;
Bar Kochba ist lyrisches Thema des Liedes &amp;#039;&amp;#039;Son of a Star&amp;#039;&amp;#039; der israelischen Band [[Desert (Band)|Desert]], das auf ihrem Album &amp;#039;&amp;#039;Never Regret&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober [[1898]] haben 48 junge Sportler jüdischen Glaubens in Berlin einen [[Sportverein]] gegründet, dem sie den Namen des Feldherrn Simon Bar Koseba (Beiname: &amp;#039;&amp;#039;Bar Kochba&amp;#039;&amp;#039;) gaben. Das Vereinsstatut sah die „Pflege des Turnens und einer national-jüdischen Gesinnung“ als Hauptziel an. Das Vereinsemblem war der [[Davidstern]]. Bis 1923 gehörten diesem Sportverein bereits mehr als 1.000 Mitglieder an. Noch Anfang der 1930er Jahre schloss er sich mit dem jüdischen Fußballclub &amp;#039;&amp;#039;HaKoah&amp;#039;&amp;#039; zusammen. Außerdem gab es auch den Tennisclub &amp;#039;&amp;#039;Bar Kochba&amp;#039;&amp;#039;. Nach der Machtergreifung der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurden alle jüdischen Vereine aus allen Reichssportverbänden ausgeschlossen, durften jedoch zunächst weiterhin bestehen bleiben. So kam es, dass ihre Mitgliederzahl bis zum Spätsommer 1938 auf rund 2.800 wuchs. Erst nach dem [[Novemberpogrom]] 1938 wurden alle jüdischen Sporteinrichtungen zerstört, beschlagnahmt oder geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bar Kochba-Hakoah – ein Berliner Sportverein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Kalender 1997&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Luisenstädtischer Bildungsverein]], 1997, ISBN 3-89542-089-1. S. 134/135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sportverein [[Bar Kochba Frankfurt]] trägt ebenfalls den Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste jüdischer Messias-Anwärter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Obwohl kaum literarische Quellen zu Bar Kochba vorliegen, sind doch Papyri und Münzen von ihm erhalten:&lt;br /&gt;
* Naphtali Lewis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The documents from the Bar Kokhba period in the cave of letters. Greek papyri; Aramaic and nabatean signatures and subscriptions&amp;#039;&amp;#039;. Israel Exploration Soc., Jerusalem 1989, ISBN 965-221-009-9.&lt;br /&gt;
* Jiggaʾel Jadin, Jonas Greenfield, [[Ada Yardeni]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The documents from the Bar Kokhba period in the cave of letters. Hebrew, Aramaic and Nabatean-Aramaic papyri&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände Israel Exploration Soc., Jerusalem 2002, ISBN 965-221-046-3.&lt;br /&gt;
* Leo Mildenberg: &amp;#039;&amp;#039;The Coinage of the Bar Kokhba War&amp;#039;&amp;#039;. Aarau 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{RE|III,1|21||Barkocheba|[[Paul von Rohden]]|RE:Barkocheba}}&lt;br /&gt;
* [[Jigael Jadin|Jiggaʾel Jadin]]: &amp;#039;&amp;#039;Bar Kochba. Archäologen auf den Spuren des letzten Fürsten von Israel&amp;#039;&amp;#039;. Hoffmann und Campe, Hamburg 1971, ISBN 3-455-08702-7.&lt;br /&gt;
* Richard G. Marks: &amp;#039;&amp;#039;The Image of Bar Kokhba in Traditional Jewish Literature: False Messiah and National Hero.&amp;#039;&amp;#039; Pennsylvania State University Press, University Park 1993, ISBN 0-271-00939-X.&lt;br /&gt;
* [[Werner Eck]]: &amp;#039;&amp;#039;Rom herausfordern. Bar Kochba im Kampf gegen das Imperium Romanum. Das Bild des Bar Kochba-Aufstandes im Spiegel der neuen epigraphischen Überlieferung.&amp;#039;&amp;#039; Unione Internazionale degli Istituti di Archeologia, Storia e Storia dell’Arte in Roma. Rom 2007.&lt;br /&gt;
* Menahem Mor: &amp;#039;&amp;#039;The Second Jewish Revolt. The Bar Kokhba War, 132–136 CE.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 2016, ISBN 978-90-04-31462-7.&lt;br /&gt;
* Lindsay Powell: &amp;#039;&amp;#039;Bar Kokhba. The Jew Who Defied Hadrian and Challenged the Might of Rome.&amp;#039;&amp;#039; Pen &amp;amp; Sword Books, Barnsley 2021, ISBN 978-1-78383-185-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.livius.org/sources/content/oriental-varia/four-letters-of-bar-kochba/ Four letters of Bar Kochba]; vier Briefe in englischer Übersetzung nach Jigael Jadin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118637789|LCCN=n81086472|NDL=00620320|VIAF=112148995938359751463}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (jüdisches Altertum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 1. oder 2. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 135]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bar Kochba&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Simon bar Kocheba; Simon bar Kosiba; Bar Cochba; Bar Kosba&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=jüdischer Militärführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Jahrhundert oder 2. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=135&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2001:9E8:1B63:E600:7DBA:8F85:9E81:230E</name></author>
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