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	<title>Banzkow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Banzkow&amp;diff=1470814&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T13:01:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern. Zum Domscholastiker und Dompropst siehe [[Heinrich Banzkow]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wapen Banzkow.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/31/23/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/30/58/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Banzkow in LUP.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ludwigslust-Parchim&lt;br /&gt;
|Amt               = Crivitz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 38&lt;br /&gt;
|PLZ               = 19079&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03861, 03868&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13076005&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE BQ7&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Amtsstraße 5&amp;lt;br /&amp;gt;19089 Crivitz&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gemeinde-banzkow.de/ www.gemeinde-banzkow.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Guido Klüver&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Banzkow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Sie wird vom [[Amt Crivitz]] mit Sitz in [[Crivitz]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Banzkow.jpg|mini|links|Blick auf Banzkow von Westen]]&lt;br /&gt;
Banzkow liegt 15&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich von [[Schwerin]]. Durch die Gemeinde fließt die [[Stör-Wasserstraße]]. Diese verbindet den Schweriner See über die [[Müritz-Elde-Wasserstraße]] mit der Müritz und der [[Elbe]]. Die Banzkower Schleuse im Verlauf des Kanals regelt neben dem Wehr an seinem [[Wallensteingraben|nördlichen Abfluss]] den Wasserstand des [[Schweriner See]]s. Die Schleuse wird vom Mühlengraben umgangen. Von diesem zweigt der [[Neuer Kanal (Strohkirchener Bach)|Neue Kanal]] ab. Das Gelände erreicht im Nordwesten Höhen bis zu {{Höhe|56.2|DE-HN|link=1}}. Die Gemeinde liegt im Landschaftsschutzgebiet [[Lewitz]]. Südlich des Ortes Banzkow befindet sich das Feuchtgebiet &amp;#039;&amp;#039;Mirower Torfmoor&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Banzkow, [[Goldenstädt]], Jamel und Mirow.&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;2 der {{Webarchiv|url=https://www.amt-crivitz.de/fileadmin/user_upload/gemeinden/banzkow/satzungen/Hauptsatzung_Banzkow__05.06.2012_.pdf |wayback=20150725115401 |text=Hauptsatzung |archiv-bot=2022-10-08 13:37:44 InternetArchiveBot }} (PDF; 347&amp;amp;nbsp;kB) der Gemeinde.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Banzkow wurde erstmals am 31. Oktober 1300 als &amp;#039;&amp;#039;Bancekowe&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Weitere Namensformen sind &amp;#039;&amp;#039;Banscekowe&amp;#039;&amp;#039; (1327) und &amp;#039;&amp;#039;Bantzekowe&amp;#039;&amp;#039; (1350). Der Name bezieht sich auf den slawischen [[Lokator]] des Ortes und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Ort des Bąček&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Kühnel |Titel=Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg |Sammelwerk=Jahrbücher des Vereins für meklenburgische Geschichte und Alterthumskunde |WerkErg=Jahrbücher für Geschichte |Band=46 |Ort=Schwerin |Datum=1881 |ISSN=0259-7772 |Seiten=23 |Online=[https://mvdok.lbmv.de/resolve/id/mvdok_document_00002845/image/nr/0023 online] |Abruf=2015-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Banzkow Schleuse.jpg|mini|links|Schleuse im Verlauf der [[Stör-Wasserstraße]]]]&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1337 gab es in Banzkow eine [[Wasserrad|Wassermühle]], wovon noch heute der &amp;#039;&amp;#039;Mühlengraben&amp;#039;&amp;#039;, ein Seitenarm der Stör-Wasserstraße, zeugt. 1534 wurde eine Brücke über die Stör gebaut. Hier entlang führte früher eine wichtige Handelsstraße nach Hamburg, die noch heute &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Frachtweg&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Für die Überquerung der Stör wurden Zölle erhoben. Die 1566 fertiggestellte &amp;#039;&amp;#039;Hauptschleuse&amp;#039;&amp;#039; wurde mehrfach umgebaut und 1926 neu errichtet. Bediener der Schleuse war bis 1856 der Wassermüller, der den Wasserstau und den Ablauf über den Mühlengraben zum Betrieb seiner Mühle benötigte. Während der Schleusung von Schiffen stand das Wasserrad still.&amp;lt;ref&amp;gt;Burkhard Fellner: &amp;#039;&amp;#039;Faszination Lewitz. Ein Naturparadies in Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Fellner, Neustadt-Glewe 2007, ISBN 978-3-9811338-0-6, S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Banzkow Windmuehle 2008-10-29.JPG|mini|hochkant|[[Banzkower Mühle]] von 1874]]&lt;br /&gt;
Der Holzreichtum brachte es mit sich, dass Banzkow als ein Dorf der Schnitzer und Drechsler bekannt wurde. Ursprünglich gehörte Banzkow dem [[Grafschaft Schwerin|Grafen von Schwerin]], ab 1433 zur Landesdomäne. Bis ins 16. Jahrhundert hatte auch das [[Kloster Zarrentin]] verschiedene Anrechte. 1760 wurde eine [[Bockwindmühle]] in Banzkow errichtet, 1872 die [[Neugotik|neugotische]] [[Backsteingotik|Backsteinkirche]]. Die heute auch im Wappen verewigte [[Holländerwindmühle|Galerieholländerwindmühle]] stammt aus dem Jahr 1874. Die Kirche wurde  von [[Theodor Krüger]] an der Stelle eines Vorgängerbaus entworfen und 1875 geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Banzkower Carnevalsclub „Grün-Gold“ e.&amp;amp;nbsp;V. (BCC) wurde 1953 gegründet und gilt damit als drittältester [[Karnevalsverein]] Mecklenburg-Vorpommerns (im [[Karneval-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern|KLMV]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.kjr-lup.de/%C3%BCber-uns/ordentliche-mitglieder-im-kreisjugendring/karnevalsvereine-landkreis-parchim/ |wayback=20180219210744 |text=Karnevalsvereine des Landkreises Parchim |archiv-bot=2022-10-08 13:37:44 InternetArchiveBot }}, Kreisjugendring Ludwigslust-Parchim, abgerufen am 19. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 2007 wurde bei einer feierlichen Auswertung des Wettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“ in Mecklenburg-Vorpommern durch den Ministerpräsidenten [[Harald Ringstorff]] Vertretern der Gemeinde Banzkow der mit 30.000 Euro dotierte Erste Preis überreicht. Beim Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, an dem insgesamt 3625 Gemeinden teilnahmen, konnte Banzkow eine der acht Goldmedaillen erringen. Der Preis wurde im Januar 2008 auf der [[Grüne Woche|Grünen Woche]] in Berlin durch den damaligen Bundesminister [[Horst Seehofer]] übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://dorfwettbewerb.bund.de/de/unser-dorf-hat-zukunft/22-bundeswettbewerb-2007/abschlussveranstaltung/ |wayback=20140408220225 |text=Abschlussbericht „Unser Dorf hat Zukunft 2007“ – Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz |archiv-bot=2022-10-08 13:37:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr veranstaltete Banzkow das „Landeserntefest“. Beim europaweiten Wettbewerb [[Entente Florale Europe]] im Jahr 2010 errang Banzkow die Silbermedaille.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.entente-florale-deutschland.de/content/news/20100924204335.php Pressemitteilung] vom 24. September 2010 auf entente-florale-deutschland.de, abgerufen am 25. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Banzkow war von 1992 bis 2013 Sitz des [[Amt Banzkow|Amtes Banzkow]], das durch eine Ämterfusion zum 1. Januar 2014 aufgelöst wurde. Das neu gebildete [[Amt Crivitz]] betreibt ein Bürgerbüro in Banzkow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit den in Mecklenburg-Vorpommern stattgefundenen Kommunalwahlen am 7. Juni 2009 wurde die ehemals eigenständige Gemeinde [[Goldenstädt]] mit dem Ortsteil Jamel nach Banzkow eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 2. Januar bis 31. Dezember 2009].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Mirow wurde 1270 erstmals urkundlich erwähnt. In seinem Ortsbild haben sich niederdeutsche Hallenhäuser sowie die neugotische Kirche erhalten. Die Dorfstraße wird von einer ansehnlichen Lindenallee begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 1566&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 1822&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 2289&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 2162&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 2718&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 2746&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 2795&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 2797&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 2679&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 2662&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 2620&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von Banzkow besteht aus 12 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 74,6 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-crivitz.de/export/sites/crivitz/pdf/amt/Wahlen-2024/Wahlergebnisse-Gemeindevertretungen-2024/Bekanntmachung-Wahlergebnis-GV-Banzkow.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-crivitz.de/export/sites/crivitz/pdf/amt/wahlergebnisse_wahl_2019/wabe-gv-banzkow.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freie Wählergemeinschaft BA/MI/JA/GO || 23,9 % || 3 || || 61,0 % || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || 39,6 % || 5 || || 26,2 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 21,0 % || 2 || || {{0}}6,7 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Anja Zogall || – || – || || {{0}}3,2 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Detlef Fromm || – || – || || {{0}}2,9 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Guido Klüver || 13,0 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Barbara Ritschel || {{0}}2,5 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2019 entfielen auf den Einzelbewerber Guido Klüver entsprechend seinem Stimmenanteil zwei Sitze. Daher blieb in der Gemeindevertretung ein Sitz unbesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1950: Heinrich Vick, Hermann Müller&lt;br /&gt;
* 1951: M. Kaiser&lt;br /&gt;
* 1951–März 1953: Johann Damm&lt;br /&gt;
* März 1953–April 1956: Erich Winkler&lt;br /&gt;
* April 1956–Juli 1959: Bruno Mittag&lt;br /&gt;
* Juli 1959–April 1965: Willi Cammin&lt;br /&gt;
* April 1965–Mai 1969: Heinrich Vick&lt;br /&gt;
* Mai 1969–Dezember 1979: Gerda Koltermann&lt;br /&gt;
* September 1978–März 1984: Karl Friedrich Böthfuer&lt;br /&gt;
* April 1984–Dezember 1991: Wilfried Bröcker&lt;br /&gt;
* Januar 1992–Juni 1992: Gertlinde Kral&lt;br /&gt;
* Juni 1992–Juni 2009: [[Solveig Leo]]&lt;br /&gt;
* Juni 2009–Mai 2019: Irina Berg &lt;br /&gt;
* 2019–2024: Ralf Michalski&lt;br /&gt;
* seit 2024: Guido Klüver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michalski wurde am 26. Mai 2019 mit 76,6 % der gültigen Stimmen zum Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-crivitz.de/export/sites/crivitz/pdf/amt/wahlergebnisse_wahl_2019/bew-bgm-banzkow-pdf.pdf Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Juni 2024 wurde Klüver mit 51,5 % der gültigen Stimmen zu seinem Nachfolger gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-crivitz.de/export/sites/crivitz/pdf/amt/Wahlen-2024/Wahlergebnisse-Buergermeisterinnen-2024/BeW-BGM-Banzkow.pdf Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtsdauer beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wapen Banzkow.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Banzkow&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Grün über goldenem Wellenschildfuß eine goldene Holländerwindmühle, begleitet beiderseits von einem goldenen Lindenblatt.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde von dem Schweriner Heraldiker &amp;#039;&amp;#039;Karl-Heinz Steinbruch&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde am 2. August 2000 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 220 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Hrsg=produktionsbüro TINUS; Schwerin |Titel=Auf Schild und Flagge – Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=187/188}}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = Als zentraler Bestandteil des Wappens wurde eine Windmühle gewählt, da die Existenz mehrerer Mühlen seit dem Mittelalter nachgewiesen und die noch heute existierende Galerieholländerwindmühle Wahrzeichen des Ortes ist. Mit dem Wellenschildfuß wird die Stör-Wasserstraße symbolisiert und die Lindenblätter verweisen auf die von Linden gesäumte Ortsdurchfahrt durch den Ortsteil Mirow.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über keine amtlich genehmigte [[Flagge]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-10 |url=https://www.amt-crivitz.de/export/sites/crivitz/pdf/banzkow/satzungen/Hauptsatzung_Banzkow_nichtamtliche_Lesefassung__20.06.2017_.pdf |text=Hauptsatzung § 1 |archivebot=2022-10-08 13:37:44 InternetArchiveBot}} (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „GEMEINDE BANZKOW“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mirow (Gemeinde Banzkow) Kirche 2009-03-31 002.jpg|mini|[[Dorfkirche Mirow]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Banzkow Ortseingang Weidezauntor-Skulptur 2009-03-31 003.jpg|mini|Weidezaun-Skulptur]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmale in Banzkow}}&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Banzkow]]: [[Neugotik|Neugotische]] [[Saalkirche]] aus Backstein von 1875 nach Plänen von [[Theodor Krüger]] mit [[Kirchenschiff|einschiffigem]], [[Joch (Architektur)|vierjochigem]] [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] mit [[Treppengiebel]], eingezogenem [[Chor (Architektur)]] mit [[5/8-Schluss]] sowie dem Westturm mit achteckigem Oberteil und [[Helm (Architektur)|Spitzhelm]].&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Mirow]]: Neugotischer Backsteinbau von 1842 auf dem Feldsteinsockel der Vorgängerkirche vom 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nach Plänen von [[Ludwig Bartning (Architekt)|Ludwig Bartning]] mit einem Westturm von 1883, der früher einen Spitzhelm hatte.&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Goldenstädt]]: [[Gotik|Gotischer]], einfacher Saalbau als [[Wehrkirche]], vermutlich aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* [[Banzkower Mühle]]: [[Holländerwindmühle|Galerieholländermühle]] von 1874; im Wappen enthaltenes Wahrzeichen des Dorfes.&lt;br /&gt;
* Schleuse von 1950 in der [[Stör-Wasserstraße]] von 1711.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Störtal-Museum-Banzkow&amp;#039;&amp;#039; von 2000 im Souterrain des Trend-Hotels.&lt;br /&gt;
* [[Fachhallenhaus|Niederdeutsche Hallenhäuser]] in Banzkow und Mirow.&lt;br /&gt;
* Forsthof Jamel von 1860; heute Ferienwohnung und kulturelle Veranstaltungsstätte.&lt;br /&gt;
* Landschaftsschutzgebiet [[Lewitz]].&lt;br /&gt;
* Banzkower Ortseingänge, im Jahr 2007 zusammen mit Studenten der [[Hochschule Wismar]] gestaltet. Der von der Gemeindevertretung im Rahmen eines Wettbewerbs ausgewählte Entwurf des damaligen Architekturstudenten Ralf Möller wurde schließlich realisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Weidezaun steht! Wie geht es weiter?&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lewitzkurier&amp;#039;&amp;#039;, April 2007, S. 4; [https://www.gemeinde-banzkow.de/images/lewitzkurier/2007/163-0407.pdf online].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich um Kunstobjekte im Stil der [[Pop Art]].&amp;lt;br /&amp;gt;Ein stilisierter [[Elektrozaun|Weidezaun]] mit Torgriff, der die Straße aus Richtung Mirow und aus Richtung [[Lübesse|Hasenhäge]] überspannt, ist ein [[Türband]]. Der Weidezaun vermittelt die Verbundenheit der Dorfgeschichte mit der Viehzucht und Weidewirtschaft, das Türband weist auf die Schmiedekunst hin. Aus Richtung [[Sukow]] wurde ein Modell eines [[Chipkartenleser]]s aufgestellt, das symbolisch für den neueren Teil Banzkows steht. Die Zufahrt aus Richtung [[Plate]] wird durch ein geöffnetes Dorftor verziert, das auf den Dorfkern mit seinen alten Höfen hindeuten soll.&lt;br /&gt;
* Büdnerei (Am Neddelrad 2), gebaut 1903 mit Restposten hell- und dunkelgebrannter Klinker vom Bau des [[Schloss Wiligrad|Schlosses Wiligrad]] mit Terrakotta-Abbildung von Herzog [[Johann Albrecht (Mecklenburg)|Johann Albrecht]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wie kam das Bild des Herzogs nach Banzkow?&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lewitzkurier&amp;#039;&amp;#039;, September 1993, S. 1; [https://www.gemeinde-banzkow.de/images/lewitzkurier/2007/163-0407.pdf online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Landesstraße 72 (ehemals [[Bundesstraße 106]]) führt durch den Südwesten der Gemeinde. Die [[Bundesautobahn 14]] verläuft direkt durch das Gemeindegebiet, ist aber bis zur Einrichtung der geplanten Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Schwerin-Süd&amp;#039;&amp;#039; nur über die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Schwerin-Ost&amp;#039;&amp;#039; (18 km entfernt) erreichbar. Die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Wöbbelin&amp;#039;&amp;#039; der südlich der Gemeinde verlaufenden [[Bundesautobahn 24]] befindet sich in etwa 13&amp;amp;nbsp;Kilometern Entfernung. Etwas nördlich des Gemeindegebietes verläuft die [[Bahnstrecke Schwerin–Parchim]], von der aus die Züge der [[Ostseeland-Verkehr]] GmbH nach [[Parchim]] und [[Rehna]] verkehren. Ein Bahnhof befindet sich in [[Plate]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
Der [[DEFA]]-Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Solveig bläst Trompete&amp;#039;&amp;#039; (Regie: Jürgen Clasen, 1987/88)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/solveig-blaest-trompete/ |titel=Solveig bläst Trompete (in der Filmdatenbank der DEFA-Stiftung) |hrsg=[[DEFA-Stiftung]] |abruf=2020-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; porträtiert die Banzkower Einwohnerin [[Solveig Leo]] und zeigt Aufnahmen des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigslust-Parchim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4650181-2|VIAF=242299521}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1270]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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