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	<title>Bantorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T07:17:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bantorf&amp;diff=866272&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T13:01:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Barsinghausen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen_Bantorf.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/19/46/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/24/57/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 91 &amp;lt;!-- Quelle: Google Maps --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.81&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1200&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.barsinghausen.de/portal/seiten/zahlen-fakten-903000007-20002.html |titel=Zahlen &amp;amp; Fakten  |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Barsinghausen |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1968-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Hohenbostel (Barsinghausen)|Hohenbostel]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 30890&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05105&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Blick von der Bantorf-Höhe (Barsinghausen) IMG 3139.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick von der Bantorf-Höhe des [[Deister]] auf den Ort und sein Gewerbegebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bantorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ndsS|Bandärp}}) ist ein Stadtteil der Stadt [[Barsinghausen]] am Rande der [[Region Hannover]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Südlich von Bantorf befindet sich der [[Deister]], der innerhalb von wenigen Minuten erreicht werden kann. Nachbardörfer von Bantorf sind [[Hohenbostel (Barsinghausen)|Hohenbostel]], [[Winninghausen]] und [[Wichtringhausen]] zur östlichen Seite und [[Waltringhausen (Bad Nenndorf)|Waltringhausen]] und [[Bad Nenndorf]] zur westlichen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Dorf gliedert sich in zwei Teile. Der obere (südliche) Teil zeichnet sich durch Wohnsiedlungen aus, die teils schon sehr lange bestehen und teils noch gebaut werden. Der untere (nördliche) Teil ist eher vom Gewerbe geprägt. Neben Gaststätten und Hotels befinden sich dort auch zwei Tankstellen und eine große Logistikfirma. Im unteren Teil befindet sich ebenfalls der S-Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Eisenzeitliche Siedlung bei Bantorf}}&lt;br /&gt;
Bei Bantorf bestand in [[Ur- und Frühgeschichte|vorgeschichtlicher]] Zeit eine [[eisenzeit]]liche Siedlung. Sie wurde bei der Vergrößerung des Gewerbegebietes Bantorf-Nord an der [[Bundesautobahn 2|BAB 2]] im Jahre 2011 entdeckt. Eine [[Ausgrabung]] ergab, das zu ihr mehrschiffige Häuser sowie [[Grubenhaus|Grubenhäuser]] und Pfosten-Speicher gehörten. In [[Vorratsgrube|Vorrats-]] und [[Abfallgrube]]n wurde in großer Menge gut erhaltene Keramik ausgegraben. Das Fehlen von Metallgegenständen sowie die Fundsituationen ließen darauf schließen, dass die Siedlung etwa im 1. Jahrhundert aufgegeben und verlagert worden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20171006162811/http://www.archaeofirm.de/wp-content/uploads/2014/12/Germanen.pdf &amp;#039;&amp;#039;Frühe Germanen auf 40.000 m².&amp;#039;&amp;#039;] In: Archäologie in Deutschland Juli/August 2011, (PDF, 146 kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie konnte nicht vollständig erforscht worden, da sie sich auf einem Gelände fortsetzt, das bereits vor Jahren mit einem großen Gebäudekomplex überbaut worden ist. Die Fundstücke wurden im September 2012 als Ausstellung im Rathaus in Barsinghausen präsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2017-10-06 |url=http://www.denkmalpflege.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=31445&amp;amp;article_id=108438&amp;amp;_psmand=45 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungsankündigung beim Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Bantorf ist aus den drei Siedlungen Bantorf, Ebbinghausen und [[Luttringhausen (Bantorf)|Luttringhausen]] entstanden. Bantorf wurde 1226 erstmals urkundlich genannt, als der sächsische Herzog Heinrich von Sachsen dem [[Kloster Mariensee]] Güter in der Siedlung, die damals Bodindorp hieß, schenkte. Der Ortsnamensteil Bodin geht auf eine Person Bodo zurück, so dass mit dem Ortsnamen ausgedrückt wurde, das in dem Dorf (-dorp) die Sippe des Bodo lebt. Ebbingehusen wurde 1216 erstmals in einer Urkunde von Papst [[Innozenz III.]] genannt. Luttringhausen wurde erstmals im Lehnsregister des Luthard von Meinersen um 1226 erwähnt. Die landwirtschaftlich geprägten Siedlungen bestanden bis etwa zum Jahr 1700 selbstständig und wurden dann gemeinsam verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts lebten etwa 300 Personen in Bantorf. Als Mitte des 19. Jahrhunderts der [[Steinkohle-Bergbau im Deister]] und in Bantorf 1867 das Schachtgebäude der Zeche Antonie erbaut wurde, verdoppelte sich die Einwohnerzahl auf 750 Personen im Jahre 1905. Unter den Bewohnern waren 500 Bergleute. 1928 kam der Bergbau zum Erliegen und die entstandenen Bergwerksanlagen, wie der Schornstein, Bahngleise und die Halde verschwanden bis 1938. Das Abbruchmaterial wurde als Unterbau für die Autobahn, heute [[Bundesautobahn 2|BAB 2]], verwendet. Im August 2013 wurden die ehemalige Waschkaue und das Knappenheim abgerissen. Das Zechengebäude blieb erhalten und wurde zu Wohnungen umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bantorf wird auf kommunaler Ebene von dem [[Stadtrat|Rat]] der Stadt Barsinghausen vertreten.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Barsinghausen#Politik|titel1=Barsinghausen – Politik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der Entwurf des [[Kommunalwappen]]s von Bantorf stammt von dem [[Wappenkünstler|Heraldiker]] und [[Grafiker]] [[Alfred Brecht (Grafiker)|Alfred Brecht]], der zahlreiche Wappen in der Region Hannover erschaffen hat. Die Genehmigung des Wappens wurde am 12.&amp;amp;nbsp;März 1964 durch den Regierungspräsidenten in Hannover erteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In [[Gold#Heraldik|Gold]] ein bis ins [[Schildhaupt]] ragender, [[Grün#Heraldik, Phaleristik und Vexillologie|grüner]] [[Dreiberg#Varianten|Berg]], belegt mit einem von [[Schildrand]] zu Schildrand reichenden, goldenen [[Gemeine Figur#Bauwerke|„Sluchter“]], unterbrochen von einer Wegsperre mit eingelassenem Zapfpfosten, darüber in der Bergspitze drei [[Silber#Heraldik|silberne]] [[Stein (Heraldik)|Findlinge]] 1 : 2.&lt;br /&gt;
|Quelle = {{Literatur |Hrsg=[[Landkreis Hannover]] |Titel=Wappenbuch Landkreis Hannover |Verlag=Selbstverlag |Ort=Hannover |Datum=1985 |Seiten=32–33}}&lt;br /&gt;
|ref = &amp;quot;Wappen&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Begründung = Der Berg im Wappen weist auf die Bantorfer Höhe des Deisters hin, die drei Findlinge sollen die drei frühen Siedlungen symbolisieren, ebenso den [[Thie]]platz und die Bantorfer Steinbrüche. Die Wegsperre versinnbildlicht am knappsten den bei Bantorf nachgewiesenen Posten, Wackerhagenort genannt, weist auch auf das Zollhaus am alten Helwege und die Grenzlage im [[Marstemgau]] mit den frühen Befestigungsanlagen gegenüber der [[Bückethaler Landwehr]] hin. Die Farben Gold und Grün werden dem Ort der „Börde“ gerecht, dessen vorherrschender bäuerlicher Charakter die Wohngebiete der hier sesshaft gewordenen Bergleute harmonisch einbezieht.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Bantorf (Barsinghausen) IMG 3168.JPG|mini|Kirche von Bantorf]]&lt;br /&gt;
Am oberen Rand des Dorfes befindet sich die [[St. Alexandri (Luttringhausen)|St.-Alexandri-Kirche]]. Sie stammt im Ursprung aus dem 12. Jahrhundert, Mauerreste auf der Südseite der Kirche belegen das. Der heutige Bau ist im Wesentlichen aus dem 13. Jahrhundert. Die Kirche ist ausgestattet mit einer [[Philipp Furtwängler &amp;amp; Söhne|Furtwängler-Orgel]] von 1872, die von [[Jörg Bente]] überholt wurde. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenkreis Ronnenberg. Es findet regelmäßig sonntäglicher Gottesdienst statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baudenkmäler&lt;br /&gt;
siehe [[Liste der Baudenkmale in Barsinghausen#Bantorf|Liste der Baudenkmale in Bantorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
In Bantorf gibt es eine S-Bahn-Anbindung an der [[Deisterbahn]] in Richtung [[Hannover]] und [[Haste]] sowie eine Busanbindung nach [[Barsinghausen]], [[Empelde]] und [[Bad Nenndorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Hannover|S1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Hannover|S2}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren liegt Bantorf an der [[Bundesautobahn 2]] und an der [[Bundesstraße 65]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Bantorf existierte (bis Juli 2015) als Außenstelle der Wilhelm-Busch-Schule in [[Hohenbostel (Barsinghausen)|Hohenbostel]] eine Grundschule, die nur über eine Klasse pro Jahrgangsstufe verfügte. Ihre Existenz ging auf das Engagement der Bürger der Gemeinde zurück. Die Schule teilte sich mit der Grundschule in Hohenbostel die Sporthalle. Außerdem gibt es im Ort einen Kindergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;BANTORF Stadt Barsinghausen. Ev. Kirche St. Alexandri.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Bremen Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, ISBN 3-422-03022-0, Seite 183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bantorf (Barsinghausen)|Bantorf|3=s}}&lt;br /&gt;
* [https://www.barsinghausen.de/portal/seiten/bantorf-903000085-20002.html?s_sprache= Geschichte von Bantorf auf der offiziellen Website der Stadt Barsinghausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.wrfischer.de/gallery2/main.php?g2_itemId=328 &amp;#039;&amp;#039;Bantorf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fotoprojekt mit Fotos aus den Ortsteilen&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Barsinghausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Barsinghausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10367892-X|VIAF=131220396}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Barsinghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Region Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1226]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1968]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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