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	<title>Bantikow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bantikow&amp;diff=1131059&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KK Prignitz: Verlinkung eingefügt</title>
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		<updated>2026-01-27T14:13:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlinkung eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = [[Wusterhausen/Dosse]]&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/56/17/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/27/10/O&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 37&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 498&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wusterhausen.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=27300 |titel=Gemeinde Wusterhausen/Dosse - Bantikow |abruf=2023-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1997-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 16868&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033979&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bantikow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Wusterhausen/Dosse]] im [[Landkreis Ostprignitz-Ruppin]] im Nordwesten Brandenburgs. Am 1.&amp;amp;nbsp;April 2010 hatte Bantikow 453 Einwohner. Das Dorf liegt am sogenannten Untersee (auch „[[Bantikower See]]“ genannt) und gewinnt aufgrund seiner landschaftlich günstigen Lage in jüngerer Zeit Bedeutung für den Fremdenverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Archäologie geht auf Grund von gesicherten Siedlungsspuren davon aus, dass der Ort Bantikow bereits über 1000 Jahre alt ist. Erstmals schriftlich wird der Ort 1307 als &amp;#039;&amp;#039;Bant(t)ecowe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=O. Vogel |Titel=Jahresbericht des Königlichen Realgymnasiums zu Perleberg Schuljahr 1903{{!}}1904. Wissenschaftliche Beilage zum LXII. Jahresbericht des Königlichen Realgymnasiums zu Perleberg. Slavische Ortsnamen der Prignitz |Nummer=1904. Progr. Nr. 119 |Verlag=Druck von Ferdinand Mancke |Ort=Perleberg |Datum=1904 |Seiten=18 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/6729722?query=Bantikow |Abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt. In diesem Jahr stellten die [[Schwerin (Adelsgeschlecht)|Grafen von Schwerin]] in Bantikow eine Urkunde für das Kloster Stepenitz aus. 1364 ist die Nennung &amp;#039;&amp;#039;in bantekowe&amp;#039;&amp;#039;, 1487 &amp;#039;&amp;#039;Bantkow&amp;#039;&amp;#039;, 1753 &amp;#039;&amp;#039;Bantikow&amp;#039;&amp;#039;. Grundform des Ortsnamens ist das altslawische Wort &amp;#039;&amp;#039;Badk-ow&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Ort eines Badk&amp;#039;&amp;#039;. Der Personenname Badk ist eine Kurzform zu Vornamen wie Badislav.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von vor 1339 bis 1438 gehörte Bantikow zur Herrschaft Fretzdorf der altmärkischen Familie [[Kröcher (Adelsgeschlecht)|von Kröcher]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Anhang zur Geschichte des Geschlechts von Kröcher&lt;br /&gt;
Anhang: I. Güter-Verzeichniß nebst Karte, C In der Prignitz |Sammelwerk=Genealogie |Verlag=Gedruckt in der Königlichen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei (R. v.Decker) |Ort=Berlin |Datum=1868 |Seiten=9 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8187314?query=Bantikow |Abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit vor 1470 bis 1738 war ein Anteil mit Rittersitz im Besitz des Gutes Fretzdorf bzw. des Gutes [[Wusterhausen/Dosse|Wulkow]]. Der zweite Anteil mit einem Rittersitz gehörte von vor 1536 bis 1810 der Familie [[Grabow (brandenburgisches Adelsgeschlecht)|von Grabow]] zu Bantikow, die nach 1738 auch den ersten Anteil erhielt. Von 1810 bis 1816 verfügte die Familie [[Grumbkow|von Grumbckow]] zu Bantikow und von 1816 bis nach 1840 Familie Krüger über beide Rittersitze und seit 1738 über das ganze Dorf. Um 1879 wird ein Herr Alex. Roloff&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedel |Titel=General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche. 1. Band: Das Königreich Preussen, Lieferung 1: Die Provinz Brandenburg |Hrsg=Nach amtlichen Quellen |Nummer=Reprint der Humboldt-Universität zu Berlin |Auflage=1 |Verlag=Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker |Ort=Berlin |Datum=1879 |DOI=10.18452/377 |Seiten=126–127 |Online=https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/1029 |Abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als Grundbesitzer genannt. Bantikow war schon damals ein kreistagsfähiges Rittergut, der Gutsherr hatte einen Anspruch auf einen Sitz im Kreistag. Als Größe nennt das erstmals amtlich publizierte Generaladressbuch der Rittergutsbesitzer im Königreich Preußen 436,30 ha. 1910 gehört das immer noch gleich große Bantikow der Witwe Elisabeth Amelung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Reichert |Titel=Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche. 1. Lieferung Provinz Brandenburg 1910 |Hrsg=Bearbeitet unter Mitwirkung der Königlichen Behörden und der Landwirtschaftskammer Brandenburg |Auflage=5 |Verlag=Nicolaische Verlags-Buchhandlung (R. Stricker) |Ort=Berlin |Datum=1910 |Seiten=300–301 |Online=https://www.digi-hub.de/viewer/image/BV043879678/404/#topDocAnchor |Abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgt wohl nur kurz Herr Paul Meihsner, denn für 1914 ist ein Graf Konrad [[Saurma (Adelsgeschlecht)|von Saurma]]-Sterzendorf (1886–1942), aus Schlesien stammend,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Friedrich v. Ehrenkrook, Jürgen v. Flotow, Detlev Freiherr v. Hammerstein-Retzow, Carola v. Ehrenkrook, geb. v. Hagen |Titel=Genealogisches Handbuch der Gräflichen Häuser / B (Briefadel/nach 1400 nobilitiert) 1953 |Hrsg=Ausschuss für adelsrechtliche Fragen und in Gemeinschaft mit dem Deutschen Adelsarchiv |Sammelwerk=GHdA; nachfolger des „Gotha“ (bis 1942) |Band=I |Nummer=6 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Glücksburg/Ostsee |Datum=1953 |ISSN=0435-2408 |Seiten=398–400 |Online=http://d-nb.info/451802667 |Abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; liiert mit der Bankierstochter Dorothea&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Semigothaisches Genealogisches Taschenbuch ari(st)okratisch-jüdischer Heiraten mit Enkellisten (1914). Ari(st)okratisch-jüdische Heiraten (S) |Sammelwerk=Genealogie |Auflage=3 |Verlag=Kyffhäuser-Verlag |Ort=München |Datum=1914 |Seiten=351 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8434470?query=Bantikow |Abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Goldschmidt (Familie)|Goldschmidt]], nachgewiesen. Ihm zur Seite stehen Rentmeister Müller und Inspektor Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert |Titel=Niekammer’s Güter-Adressbücher VII. Güter-Adreßbuch für die Provinz Brandenburg 1914. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und größeren Bauernhöfe der Provinz mit Angabe der Guts-Eigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrags, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen etc |Hrsg=Handbuch der Königlichen behörden. Mit Unterstützung vieler Behörden |Auflage=2 |Verlag=Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1914 |Seiten=84–85 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-2-1914#lg=1&amp;amp;slide=133 |Abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1920 wird der Bauunternehmer Dr. [[Paul de Gruyter]] als Gutsbesitzer genannt. Der neue Eigentümer lädt dann zu öffentlichen Besichtigungen seines Gutes ein, für die Fachwelt aus der deutschen Landwirtschaftsgesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mitteilungen der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) e. V. 1924 |Hrsg=DLG |Sammelwerk=Verzeichnis für Mitglieder/Ausflüge und Seminare |Band=39 |Verlag=Verlag der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft |Ort=Berlin |Datum=1924 |Seiten=402–416 |Online=https://www.google.de/books/edition/Mitteilungen_der_Deutschen_Landwirtschaf/KCVHAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=de+gruyter+bantikow&amp;amp;dq=de+gruyter+bantikow&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; De Gruyter wurde auch dann später zum Amtsvorsteher-Stellvertreter gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Amtsblatt für den Regierungsbezirk Potsdam und die Stadt Berlin. 11.Juli 1925 |Sammelwerk=Amtsblatt/Öffentliche Bekanntmachung |Band=28 |Nummer=950. Personalnachrichten |Verlag=W. Hayn’sche Erben |Ort=Potsdam |Datum=1925-07-11 |Seiten=290 |Online=https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_der_Regierung_in_Potsdam/V8ASAAAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=de+gruyter+bantikow&amp;amp;pg=PA290&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der großen Wirtschaftskrise bestand sein Rittergut aus den 436 ha sowie einem Vorwerk mit 140 ha. Betrieben wurde hauptsächlich Schafsviehwirtschaft. Die Verwaltung führte Oberinspektor Franz Häussler. Im Ort besaß zeitgleich Karl Hegermann I einen 42 ha großen Hof, der schon einen Hanomag-Schlepper nutzte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher, VII, Provinz Brandenburg. 1929. Verzeichnis der Rittergüter, Güter und Höfe über 20 ha, nach amtlichen Angaben |Sammelwerk=Letzte Ausgabe der Reihe Niekammer |Auflage=4 |Verlag=Niekammer Adressbuch G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1929 |Seiten=65 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=106 |Abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; De Gruyter selbst war ebenso modern eingestellt, zeigte als Fachmann sogar Interesse an Schiffbau und Bergbau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jahrbuch des Deutschen Bergbaus 1932 |Band=30 |Verlag=Knapp-Verlag |Ort=Halle |Datum=1932 |Seiten=74 |Online=https://www.google.de/books/edition/Jahrbuch_des_deutschen_Bergbaus/Nz6fHdQ6nYYC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=de+gruyter+bantikow&amp;amp;dq=de+gruyter+bantikow&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie viele Gutsbesitzer war er Mitglied der [[Deutsche Dendrologische Gesellschaft|Deutschen Dendrologischen Gesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mitteilungen der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft |Hrsg=Fritz Graf Schwerin-Nachfolger |Sammelwerk=Mitgliederverzeichnis/Seminarübersicht |Band=55 |Verlag=Verlag der DDG e. V. |Ort=Berlin |Datum=1942 |Seiten=V |Online=https://www.google.de/books/edition/Mitteilungen_der_Deutschen_Dendrologisch/rZcqAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=de+gruyter+bantikow&amp;amp;dq=de+gruyter+bantikow&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letzte Gutsbesitzer auf Bantikow ist Horst de Gruyter, mit Elisabeth [[Möllendorff (Adelsgeschlecht, Leuchterwappen)|von Möllendorff]], aus dem Hause Horst, verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Friedrich v. Ehrenkrook,  Friedrich Wilhelm v. Lyncker und Ehrenkrook |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A (Uradel) 1962 |Hrsg=Ausschuss für adelsrechtliche Fragen/Deutsches Adelsarchiv |Sammelwerk=GHdA Gesamtreihe von 1951 bis 2015 |Band=VI |Nummer=29 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg an der Lahn |Datum=1962 |ISSN=0435-2408 |Seiten=252–254 |Online=http://d-nb.info/456719733 |Abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besaß bereits das  263 ha Gut Tiefensee im Barnim, mit Villa und Landschaftspark.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Torsten Jeran |Titel=Der Gutspark Tiefensee |Hrsg=Regionalpark Barnimer Feldmark e.&amp;amp;nbsp;V. |Verlag=Eigenverlag |Ort=Ahrensfelde/OT Blumberg |Datum=2021 |Seiten=1 |Online=https://www.regionalpark-barnimerfeldmark.de/seite/101313/der-gutspark-tiefensee.html |Abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bantikow church 2016 S.jpg|mini|[[Dorfkirche Bantikow]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferienlager Bantikow.jpg|mini|Ferienlager Bantikow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Bantikow|Dorfkirche]] ist ein verputzter Saalbau aus dem Jahre 1792.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche Bantikow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Jahre 1906 stammt der schlossähnliche [[Neubarock]]bau des heutigen denkmalgeschützten ehemaligen Gutshauses, der über einem älteren Kern errichtet worden ist. Der dazugehörige Park ist eine ca. 15&amp;amp;nbsp;ha große landschaftlich gestaltete Anlage aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss fungierte nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als [[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|LDPD-Zentralparteischule]] „Dr. [[Wilhelm Külz]]“ und nach 1990 vorübergehend als Lehrgangsstätte der [[Bundesanstalt für Arbeit]], wurde um das Jahr 2000 von dem Bauunternehmer Kurt Glass gekauft und in ein Kur- und [[Wellness]]hotel umgewandelt. 1963 wurden hier Szenen des Films &amp;#039;&amp;#039;[[Die Suche nach dem wunderbunten Vögelchen (Film)|Die Suche nach dem wunderbunten Vögelchen]]&amp;#039;&amp;#039; gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[DDR]]-Zeiten wurden im Ort mehrere Kinder-[[Ferienlager]] errichtet und unterhalten.&lt;br /&gt;
Kinderferienlager&lt;br /&gt;
- des VEB Zellstoffwerke Wittenberge&lt;br /&gt;
- der Molkereigenossenschaft Kyritz&lt;br /&gt;
- vom Elektroanlagenbau Kyritz (EAB)&lt;br /&gt;
- Jugendheim&lt;br /&gt;
- Kinderdorf&lt;br /&gt;
- Zeltlager der Krankenanstalten Perleberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Historisches Ortslexikon für Brandenburg – Teil 1 – Prignitz – A–M | TitelErg=Bearbeitet von [[Lieselott Enders]] | Hrsg=[[Klaus Neitmann]] | Sammelwerk=Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (Staatsarchiv Potsdam) – Band 3 | WerkErg=Begründet von [[Friedrich Beck (Archivar)|Friedrich Beck]]| Verlag=Verlag Klaus-D. Becker | Ort=Potsdam | Datum=2012 | Seiten=22&amp;amp;nbsp;ff | ISBN=978-3-88372-032-6}}&lt;br /&gt;
* [[Georg Piltz]], Peter Garbe: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Gärten in der Mark Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Seemann, Leipzig 1987, ISBN 3-363-00063-4, S. 187, 194.&lt;br /&gt;
* Georg Büttner, Paul Eichholz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Heft 2 &amp;#039;&amp;#039;Ostprignitz&amp;#039;&amp;#039;, Vossische Buchhandlung, Berlin, 1907, S. 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wusterhausen.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=27300 Bantikow auf der Website der Gemeinde Wusterhausen/Dosse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Wusterhausen/Dosse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ostprignitz-Ruppin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wusterhausen/Dosse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ostprignitz-Ruppin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1307]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1997]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KK Prignitz</name></author>
	</entry>
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