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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Banteng</id>
	<title>Banteng - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T11:27:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Banteng&amp;diff=179160&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Oinophil: /* Gefährdung */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2025-11-15T12:41:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gefährdung: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Tabelle siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Banteng&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Bos javanicus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Joseph Eduard d’Alton|d’Alton]], 1823&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Eigentliche Rinder&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Bos&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Rinder&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Bovini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Bovinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hornträger&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Bovidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Stirnwaffenträger&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Pecora&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = Bos javanicus javanicus 60532199.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Männlicher Java-Banteng (&amp;#039;&amp;#039;Bos javanicus javanicus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Banteng&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Bos javanicus&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sunda-Ochse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein [[Rinder|Wildrind]], das in [[Südostasien]] beheimatet ist. In Form des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Balirinds&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist er von Menschen [[Domestikation|domestiziert]] worden, der wilde Banteng ist heute vom Aussterben bedroht. Die größten reinrassigen Wildbestände leben auf Java im [[Ujung Kulon|Ujung-Kulon]]-Nationalpark und in Thailand im [[Wildschutzgebiet Huai Kha Khaeng|Huai-Kha-Khaeng-Schutzgebiet]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bos javanicus, (wild) Banteng - Huai Kha Khaeng (edit).jpg|mini|links|Weiblicher Burma-Banteng (&amp;#039;&amp;#039;Bos javanicus birmanicus&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Bantengs sehen den [[Hausrind]]ern entfernt ähnlich. Der Bulle (Männchen) hat je nach Unterart ein schwarz- bis gelbbraunes, die Kuh (Weibchen) ein rotbraunes bis gelbbraunes Fell. Beide Geschlechter haben weiße Unterseiten, Gesäßflecken und Beine. Die Tiere sind 400 bis 900 Kilogramm schwer, haben eine Kopf-Rumpf-Länge von 1,8 bis 2,25&amp;amp;nbsp;m und eine Schulterhöhe von 120 bis 190&amp;amp;nbsp;cm. Die Bullen haben kräftige, gebogene Hörner, die 70&amp;amp;nbsp;cm lang werden können; die Hörner der Kühe sind mit ca. 30&amp;amp;nbsp;cm bedeutend kürzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bos javanicus.png|mini|Heutiges Verbreitungsgebiet des Banteng]]&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet umfasste das Festland [[Südostasien]]s sowie die Inseln [[Java (Insel)|Java]] und [[Borneo]]. Domestizierte Bantengs wurden durch Menschen auf zahlreiche weitere Inseln [[Indonesien]]s sowie in weit geringerer Zahl in andere Regionen der Welt gebracht (siehe [[#Domestikation|Domestikation]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BantengSmit.jpg|mini|Kopf eines männlichen Burma-Bantengs (links) und eines männlichen Java-Bantengs (rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Banteng, Bos javanicus bulls at mineral deposit in Huai Kha Khaeng (20806480202).jpg|alternativtext=|mini|Männliche Burma-Bantengs in [[Wildschutzgebiet Huai Kha Khaeng|Huai Kha Khaeng]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Java-Banteng&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;B. j. javanicus&amp;#039;&amp;#039;): [[Java (Insel)|Java]]. Die Bullen sind schwarz, ihre Hörner haben eine Ausladung von 60–70&amp;amp;nbsp;cm. Die Kühe sind gelbbraun gefärbt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Borneo-Banteng&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;B. j. lowi&amp;#039;&amp;#039;): [[Borneo]]. Kleiner als Java-Banteng. Die Bullen sind schokoladenbraun und ihre Hörner stehen steiler.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burma-Banteng&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;B. j. birmanicus&amp;#039;&amp;#039;): [[Burma]], [[Thailand]], [[Kambodscha]], [[Vietnam]]. Sowohl Kühe als auch Bullen sind normalerweise gelbbraun, in Kambodscha sind allerdings 20 % der Bullen schwärzlich, und auf der [[Malaiische Halbinsel|Malaiischen Halbinsel]] in Thailand waren sogar die meisten Bullen tiefschwarz. Von der [[IUCN]] wird diese Unterart als vom Aussterben bedroht eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Banteng at Alas Purwo.jpg|mini|Bantengs im [[Nationalpark Alas Purwo]], Ost-Java]]&lt;br /&gt;
Bantengs leben in Gruppen von 2 bis 40 Kühen mit ihren Kälbern und einem Bullen. Daneben gibt es Herden männlicher Junggesellen und einzelgängerische Bullen, die zum Führen einer Herde zu alt oder zu schwach sind. Die Kühe haben je ein Jungtier, das neun Monate gesäugt wird und nach zwei Jahren geschlechtsreif wird. Die Lebensdauer eines Bantengs beträgt zwanzig, im Höchstfall über 25 Jahre. Das Habitat wilder Bantengs sind [[Tropischer Regenwald|tropische Regenwälder]] und lichte Wälder, die mit Offengebieten durchsetzt sind. Sie bevorzugen insgesamt offenere und trockenere Lebensräume als ihre Verwandten, die [[Gaur]]e. Vor allem zum Fressen kommen sie häufig auf offene Weiden und Lichtungen. In Gebieten, in denen sie häufigen Störungen durch Menschen ausgesetzt sind, leben die Tiere vorwiegend nachtaktiv und verstecken sich tagsüber im Unterholz der Wälder, um wiederzukäuen. Sie sind dennoch nicht so scheu wie Gaure und dringen häufig in bestellte Felder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Der wilde Banteng wird von der [[IUCN]] als „vom Aussterben bedroht“ eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN2&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN|ID=2888|ScientificName=Bos javanicus|Year=2025-2|Assessor=Groenenberg, M. &amp;amp; Gray, T.N.E.|YearAssessed=2024|Download=15. November 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Gründe für seinen Bestandsrückgang werden die Zerstörung der Regenwälder, die Einkreuzung von Haus- und Balirindern sowie die Ansteckung mit Viehkrankheiten durch Hausrinder gesehen. Auf dem südostasiatischen Festland sind die Zahlen in den letzten Jahrzehnten dramatisch zurückgegangen. In [[Thailand]] wird ein Rückgang um 85 % zwischen den Jahren 1980 und 2000 vermutet. In Kambodscha, Vietnam und Laos ist der Banteng nahezu verschwunden. Ausgestorben sind Bantengs schon in den 1950ern auf der [[Malaiische Halbinsel|Malaiischen Halbinsel]], außerdem in [[China]], [[Bangladesch]], [[Indien]] und [[Brunei]]. Dagegen gehen die Zahlen auf Java weniger zurück, während aus Myanmar keine verlässlichen Zahlen vorliegen. Die Gesamtpopulation wilder Bantengs wird auf 2.475 bis 4.900 erwachsene Tiere geschätzt. Dabei gibt es keine Population, die deutlich mehr als 500 Tiere zählt und nur wenige mit über 50 Tieren. Diese befinden sich auf Java und in Thailand. Im Nordosten Borneos, im Küstengebiet [[Sabah]]s, gibt es möglicherweise ebenfalls noch einige hundert Tiere. Die Bestände auf Borneo dürften allerdings durch die Einkreuzung von Balirind-Hausrind-Mischlingen verunreinigt sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN|Year=2012.1|ID=2888|ScientificName=Bos javanicus|YearAssessed=2008|Assessor=Timmins, R.J., Duckworth, J.W., Hedges, S., Steinmetz, R. &amp;amp; Pattanavibool, A.|Download=5. Oktober 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Bestände des wilden Bantengs leben heute auf Java, insbesondere im [[Ujung Kulon|Ujung-Kulon]]-Nationalpark, wo etwa 300–800 Tiere (Stand 2003) leben, und im [[Baluran]]-Nationalpark, wo etwa 200 Tiere leben (Stand 2002). Die einzige Population außerhalb Javas, die sicher mehr als 50 Tiere zählt, lebt im [[Wildschutzgebiet Huai Kha Khaeng|Huai-Kha-Khaeng-Wildreservat]] in Thailand, wo in den letzten Jahren sogar eine Bestandszunahme zu verzeichnen war. Weitere wichtige Vorkommen finden sich im [[Nationalpark Kaeng Krachan|Kaeng-Krachan-Nationalpark]] in Thailand, wo vielleicht ebenfalls über 50 Tiere leben, sowie im [[Kulamba-Wildreservat]] in Nordost-Borneo, das groben Schätzungen zufolge mindestens 100 Tiere beherbergt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Population freilebender Bantengs befindet sich heute außerhalb des ursprünglichen Verbreitungsgebiets in Nord-Australien. Die Population kommt im äußersten Norden des Kontinents, im Gebiet des [[Garig-Gunak-Barlu-Nationalpark]]s, vor und wird auf über 8000 Tiere geschätzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Corey, 2007&amp;quot;&amp;gt;Corey J.A. BRADSHAW Brandshaw, Barry BARRY W. Brook (2007): [http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1939-7445.2007.tb00203.x/abstract Ecological-economic models of sustainable harvest for an endangered but exotic megaherbivore in northern Australia] Natural Resource Modeling, Volume 20, Issue 1, pages 129–156&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei dieser Population handelt es sich um echte Wildbantengs, nicht um verwilderte Balirinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Domestikation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Um carreiro.jpg|mini|links|Banteng als Zugtiere am Anfang des 20. Jhdt.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grassy savanna and Bali Cattle in wet season, Daudere, Lautem, Timor-Leste (23 Apr 2006).jpg|mini|Balirinder in [[Osttimor]], die domestizierte Form des Bantengs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bantengs gehören zu den fünf bis sechs Rinderarten, die von Menschen domestiziert wurden. Die domestizierte Form des Bantengs wird als Balirind bezeichnet. Der Zeitpunkt der Domestikation ist unbekannt, muss aber einige Jahrhunderte vor Christi Geburt gelegen haben. Als wahrscheinlichster Ort, an dem Menschen erstmals Bantengs [[Zähmung|zähmten]], wird Java angesehen; auf dem Festland bestand wegen der bevorzugten [[Wasserbüffel]] kein Bedarf an einer weiteren domestizierten Rinderart. Da Bali über Jahrhunderte das Zentrum der Bantengzucht war, sind domestizierte Bantengs unter dem Namen Balirind bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das typische Balirind unterscheidet sich vom wilden Banteng durch seine geringere Körpergröße und die längere [[Wamme|Halswamme]]. Auch sind die Bullen nie ganz schwarz. Die domestizierten Bantengs auf Java unterscheiden sich weit weniger von der Wildform und sind von dieser äußerlich kaum zu unterscheiden. Heute existieren etwa 1,5 Millionen Balirinder. Die Balirinder sind besonders für die durch das [[Jembrana-Disease-Virus]] verursachte [[Jembrana-Krankheit]] empfänglich, die in den 1960er Jahren schwere Verluste unter den Balirindern verursachte.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Desport, J. Lewis: &amp;#039;&amp;#039;Jembrana disease virus: host responses, viral dynamics and disease control.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Current HIV research.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, Nummer 1, Januar 2010, S.&amp;amp;nbsp;53–65, {{DOI|10.2174/157016210790416370}}, PMID 20210780 (Review).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bali aus gelangten die domestizierten Tiere auf zahlreiche Inseln, auf denen wilde Bantengs ursprünglich nicht heimisch waren, zum Beispiel nach [[Sumatra]], [[Sulawesi]], [[Timor]], [[Lombok]] und [[Sumbawa]]. Teilweise verwilderten die Tiere auf diesen Inseln. Bei den früher für verwilderte Balirinder gehaltenen Bantengs in Australien handelt es sich nach neueren genetischen Analysen um reinrassige Bantengs. Sie wurden 1849 in [[Australien]] eingeführt, wo sie heute eine Population von 8000–10000 Tieren stellen, die im [[Garig-Gunak-Barlu-Nationalpark]] im [[Northern Territory]] beheimatet ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Corey, 2007&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Einführung von Hausrindern in Indonesien gibt es immer weniger reine Balirinder. Schon früh kam es zu Kreuzungen zwischen [[Zebu]]s und Balirindern, wodurch neue Rinderrassen entstanden.&lt;br /&gt;
[[Datei:030406 SapiBali PulauSerangan.jpg|mini|Traditionelle Balirinder auf der Insel [[Serangan]], [[Bali]], 2003]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ronald M. Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Walker’s Mammals of the World&amp;#039;&amp;#039;. Johns Hopkins University Press, 1999, ISBN 0-8018-5789-9&lt;br /&gt;
* Helmut Lingen: &amp;#039;&amp;#039;Großes Lexikon der Tiere&amp;#039;&amp;#039;. Lingen Verlag, 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bos javanicus}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ultimateungulate.com/Artiodactyla/Bos_javanicus.html Artbeschreibung bei ultimateungulate.com]&lt;br /&gt;
* {{TIBAV|12518 |Linktext=Bibos banteng – Galopp |Herausgeber=IWF|Jahr=1954|DOI=10.3203/IWF/E-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rinder und Waldböcke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bali]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Oinophil</name></author>
	</entry>
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