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	<title>Bansko - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bertramz: k</title>
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		<updated>2025-10-08T13:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Bulgarien&lt;br /&gt;
|LokalerName              = Банско&lt;br /&gt;
|Wahlspruch               = &lt;br /&gt;
|WahlspruchDeutsch        = &lt;br /&gt;
|Wappen                   = Banskogerb.jpg&lt;br /&gt;
|WappenBreite             = &lt;br /&gt;
|Oblast                   = Blagoewgrad&lt;br /&gt;
|ISO3166-2                = 01&lt;br /&gt;
|Einwohner                = {{Metadaten Einwohnerzahl BG|2770}}&lt;br /&gt;
|EinwohnerDatum           = {{FormatDate|{{Metadaten Einwohnerzahl BG||STAND}}}}&lt;br /&gt;
|Fläche                   = &lt;br /&gt;
|Karte                    = Bansko&lt;br /&gt;
|KoordinateBreitengrad    = 41&lt;br /&gt;
|KoordinateBreitenminute  = 50&lt;br /&gt;
|KoordinateBreitensekunde = 08&lt;br /&gt;
|KoordinateLängengrad     = 23&lt;br /&gt;
|KoordinateLängenminute   = 29&lt;br /&gt;
|KoordinateLängensekunde  = 13&lt;br /&gt;
|Höhe                     = 871&lt;br /&gt;
|Postleitzahl             = 2770&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl           = 0749&lt;br /&gt;
|KFZ-Kennzeichen          = E&lt;br /&gt;
|Bürgermeister            = Iwan Kadew&lt;br /&gt;
|BürgermeisterDatum       = &lt;br /&gt;
|WWW                      = www.bansko.bg&lt;br /&gt;
|Partei                   = parteilos&lt;br /&gt;
|E-Mail                   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bansko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈbansko}}] ({{bgS|Банско}}) ist eine Stadt im Südwesten [[Bulgarien]]s in der geographischen [[Pirin-Mazedonien|Region Makedonien]]. Sie gehört administrativ zu der [[Oblast Blagoewgrad]], liegt nahe der Stadt [[Raslog]] und ist Sitz einer gleichnamigen Gemeinde. Mit ihrer Nähe zu den [[Rila]], [[Pirin]] und [[Rhodopen]]-Bergmassiven ist sie ein beliebter Ausgangspunkt für [[Bergsteigen|Bergsteiger]] und [[Wandern|Wanderer]]. Darüber hinaus ist Bansko überregional für den [[Wintersport]] und als Hotspot für Digitale Nomaden bekannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/bergdorf-statt-karibikstrand-100.html |titel=Digitale Nomaden in Bulgarien. Bergidyll statt Karibikstrand |abruf=2024-02-11 |autor=Nicole Graaf |werk=[[Deutschlandfunk]] / deutschlandfunkkultur.de |datum=2020-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Bansko liegt im Raslog-Becken am östlichen Fuße des [[Pirin]]gebirges, unweit des gleichnamigen [[Nationalpark Pirin|Nationalparks]] im Tal des [[Mesta (Fluss)|Flusses Mesta]]. Unweit der Stadt befinden sich die Schlucht Momina Klisura und der Dobraschki-Teil des Rhodopen-Gebirges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist ca. 160&amp;amp;nbsp;km von Sofia und ca. 220&amp;amp;nbsp;km von Thessaloniki entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bansko ist ein Haltepunkt an der [[Schmalspurbahn|schmalspurigen]] [[Rhodopenbahn]] von [[Septemwri]] nach [[Dobrinischte]], bekannt auch als die „Rhätische Bahn des Balkans“. Es bestehen Bahnverbindungen (Umsteigen im Septemwri) nach [[Sofia]], [[Plowdiw]] und [[Burgas]]. Es bestehen Busverbindungen nach Sofia, Plowdiw, [[Blagoewgrad]], [[Raslog]] und [[Goze Deltschew (Stadt)|Goze Deltschew]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bansko Municipality Blagoevgrad Oblast map.png|miniatur|Lage der Gemeinde Bansko in der Oblast Blagoewgrad]]&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Gemeinde Bansko (bulg. Община Банско) beträgt 13.556 Einwohnern (Stand 15.&amp;amp;nbsp;März 2009). Zu ihr gehören neben der Stadt Bansko noch folgende Orte:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Gostun (Oblast Blagoewgrad)|Gostun]]&lt;br /&gt;
* [[Dobrinischte]]&lt;br /&gt;
* [[Kremen (Oblast Blagoewgrad)|Kremen]]&lt;br /&gt;
* [[Mesta (Oblast Blagoewgrad)|Mesta]]&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Obidim]]&lt;br /&gt;
* [[Osenowo (Oblast Blagoewgrad)|Osenowo]]&lt;br /&gt;
* [[Filipowo (Oblast Blagoewgrad)|Filipowo]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Holy Trinity Church in Bansko 2 svik.JPG|miniatur|Die Dreifaltigkeitskirche mit dem Uhrglockenturm]]&lt;br /&gt;
Während der Zeit der [[Bulgarische Wiedergeburt|bulgarischen nationalen Wiedergeburt]] war Bansko eines der kulturellen Zentren. Vor allem war die &amp;#039;&amp;#039;Bansko Kunstschule&amp;#039;&amp;#039; mit ihrer Holzschnitzerei und Ikonenmalerei bekannt. Im Zuge der [[Tanzimat|Tanzimat-Reformen]] von 1833 konnte sich eine bulgarische Vereinigung bilden, aus der 1850 die [[Bulgarische Gemeinde Bansko]] hervorging. Sie organisierte und finanzierte den Bau der Dreifaltigkeitskirche (bulg. Света Троица), die 1837 eingeweiht wurde; der ersten [[Klosterschule (Bulgarien)|Klosterschule]], 1838 eröffnet und ab 1847 weltlich. Weiter regelte die Gemeinde die lokale Gewaltausübung in Bansko selbst. 1850 wurde mit ihrer Unterstützung der Glockenturm der Dreifaltigkeitskirche errichtet, in dem 1865 ein Uhrwerk eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bulgarisch-griechischer Kirchenkampf|Kampf]] für eine vom griechisch geprägten [[Ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel|ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel]] unabhängige bulgarische Kirche wurden in den 1830er Jahren mehrmals die griechische Bischöfe vertrieben und die Entsendung eines bulgarischen Bischofs gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1876 nahmen die Bewohner von Bansko am [[Aprilaufstand|April-Aufstand]] und im Herbst 1878, als bekannt wurde, dass nach dem [[Russisch-Osmanischer Krieg (1877–1878)|russisch-türkischen Krieg]] und den darauffolgenden [[Berliner Kongress]] die Region weiter im osmanischen Reich verbleiben soll am [[Kresna-Raslog-Aufstand]] teil. 1894 wurde ein [[Tschitalischte]] (eine Art Kulturhaus) gegründet. 1896 baute [[Georgi Nikolow Deltschew|Goze Deltschew]] Bansko, als Zentrum der [[Balgarski makedono-odrinski rewoljuzionni komiteti|BMARK]] auf. Bansko war 1903 eines der Zentren des [[Ilinden-Preobraschenie-Aufstandes]], der gegen die osmanisch-türkische Oberherrschaft gerichtet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wurde am 5.&amp;amp;nbsp;Oktober 1912 im Zuge des Ersten [[Balkankriege]]s von der gemeinsame [[Tschetnik|Tscheta]] ([[Kompanie (Militär)|Kompanie]]) von [[Jonko Wapzarow]], [[Chirsto Tschernopeew]], [[Pejo Jaworow]] und [[Lasar Koltschagow]] des [[Makedonisch-Adrianopeler Landwehr|Makedonien-Adrianopel-Freiwilligen-Korps]] in der [[Bulgarisches Heer#Geschichte|bulgarischen Armee]] befreit. Als erster Bürgermeister wurde Assen Todorow gewählt. In der folgenden Zeit war die Region eine Bastion der [[Innere Mazedonische Revolutionäre Organisation|VMRO]] (eine Umbenennung der BMARK nach einer Spaltung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist Namensgeber für den [[Bansko Peak]], einen Berg auf der [[Livingston-Insel]] in der Antarktis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild ==&lt;br /&gt;
Die Durchgangsstraße und der Bahnhof befinden sich am Nordrand der Stadt, die durch einen von Süden aus den Bergen kommenden Bach in das Ortszentrum im Osten und ein Neubauviertel im Westen geteilt wird. Im alten Ortsteil wurde die Atmosphäre aus der Zeit der bulgarischen Wiedergeburtszeit bewahrt. Hier sind zahlreiche restaurierte Häuser aus dem 18. und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erhalten. Einige davon wurden zu Pensionen und Gaststätten umgebaut. Größere Hotels, Restaurants und Geschäfte für Touristen prägen das südlich anschließende Stadtviertel, das sich bis zum Talende hinauf erstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dreifaltigkeitskirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bansko,HolyTrinityChurch.jpg|mini|hochkant|Hauptportal an der Westseite der Dreifaltigkeitskirche]]&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Gebäude ist die Dreifaltigkeitskirche (&amp;#039;&amp;#039;Sweti Troica&amp;#039;&amp;#039;) in der alten Ortsmitte, die 1850 fertiggestellt wurde. Die Planung der dreischiffigen [[Hallenkirche]] musste den Vorgaben der Türken folgen, wonach Kirchengebäude eine bestimmte Höhe und Größe nicht überschreiten durften. Um dennoch einen möglichst geräumigen Betsaal zu erhalten, wurde die Kirche wie allgemein üblich teilweise in den Boden gebaut, sodass stets von den Eingängen einige Stufen nach unten in den Kirchenraum führen. Die Wände und die fast raumhohe [[Ikonostase]] sind prächtig bemalt. Die drei Portale an der West-, Nord- und Südwand tragen [[Altkirchenslawische Sprache|altslawische]] Stifterinschriften. Die Inschriften im Norden und Westen sind mit dem Gründungsjahr 1837 datiert. Der Kirchhof ist von einer drei Meter hohen Wehrmauer aus Lesesteinen umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weshalb die Kirche trotz der strengen türkischen Restriktionen solche Dimensionen erreichen konnte, wird mit einer Gründungslegende erklärt. Zunächst vergrub man eine [[Ikone]] und ein altes Kreuz an der für den Kirchenbau vorgesehenen Stelle. Den Vertretern der türkischen Genehmigungsbehörde erzählten die Bulgaren, einer alten Frau sei im Traum eine Ikone erschienen und tatsächlich wurde an diesem Platz eine Ikone im Boden gefunden. Die somit von der Heiligkeit des Platzes überzeugten Türken erteilten die Baugenehmigung. Die vertraglich festgelegte Begrenzung sei von den Arbeitern jede Nacht um ein unmerkliches Stück nach außen versetzt worden. Nach Erreichen der gewünschten Größe der Gesamtanlage habe man zuerst die Umfassungsmauer errichtet, und so den Kirchenbau lange Zeit vor den Türken verbergen können. Ein Denunziant ließ den Schwindel auffliegen, aber durch Bestechung konnte eine Lösung gefunden werden. Um die Türken darüber hinaus zufrieden zu stellen, wurden – ein einzigartiger Anblick – neben dem Kreuz über dem Haupteingang seitlich zwei islamische Halbmonde in den Stein gemeißelt. Die Halbmonde wurden auch nach der Unabhängigkeit Bulgariens nicht entfernt, weil sie zu Symbolen für die List der christlichen Dorfbevölkerung geworden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Jean Cuisenier: &amp;#039;&amp;#039;Die Hochzeit von Marko. Bulgarische Riten und Mythen.&amp;#039;&amp;#039; (Schriftenreihe zur Dendrochronologie und Bauforschung, Bd. 7) Jonas, Marburg 2009, S.&amp;amp;nbsp;68f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Statiunea Bansko - una din partii.jpg|mini|Skigebiet Bansko]]&lt;br /&gt;
Der bekannte Höhenkurort Bansko ist dank des guten Zugangs zum Piringebirge vom Tourismus geprägt und einer der bekanntesten [[Wintersport]]orte Bulgariens. Die Ski-Saison dauert von Mitte Dezember bis Mitte April. Das Skigebiet hat Pisten für alle Schwierigkeitsgrade mit einer Gesamtlänge von 75&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://banskoski.com/bg &amp;quot;Skizentrum Banko&amp;quot;], abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde der grüne Tourismus wiederentdeckt. So bietet Bansko in den Sommermonaten mit dem nahe gelegenen [[Nationalpark Pirin]], der sich in 1008 bis 2914&amp;amp;nbsp;m Höhe erhebt und eine Fläche von 27.000&amp;amp;nbsp;ha umfasst, unzählige Wandermöglichkeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Urlaub in Bansko (Bulgarien)&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bulgarienreise.com/html/bansko.html |wayback=20110128090426 |text=&amp;quot;Urlaub in Bansko&amp;quot; }}, abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch einige der Wanderpfade sind [[Sandanski]], [[Melnik (Bulgarien)|Melnik]] sowie [[Kloster Roschen|Roshen-]] und [[Rilakloster]] zu erreichen. Weiterhin existieren zahlreiche Routen, die man mit dem Mountainbike oder auf dem Rücken eines Pferdes erkunden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Urlaub in Bansko (Bulgarien)&amp;quot; /&amp;gt; Der Nationalpark ist reich an Seen, Wasserfällen, Höhlen und jahrhundertealten Bäumen (→[[Bajkuschewa Mura]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umweltkritik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bansko izgled ot Vihren.JPG|mini|Bansko vom Gipfel [[Wichren]] aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gondeln im Wald im südlichen Teil des Wintersportortes Bansko, Bulgarien (2025).jpg|mini|hochkant|Gondeln durch eine Waldschneise im südlichen Teil des Wintersportgebiets von Bansko, 2025]]&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wird jedoch klar auf [[Massentourismus]] gesetzt. Jahrhundertealte Nadelbäume müssen den zahlreichen neuen Skipisten und Hotels weichen. Das großflächige Abholzen der bislang unberührten Wälder zerstört die Ökosysteme, beschleunigt die [[Bodenerosion]] und erhöht im Winter die [[Lawine]]ngefahr. Ökologen weisen auf die Verbindungen des Skigebiet-Konzessionärs, der [[Julen AG]] ({{lang|bg|Юлен АД}}), mit [[Korruption|korrupten]] politischen Kreisen hin. Die großräumige Erschließung des Skigebiets wurde zum Teil unter [[Umweltkriminalität|Missachtung]] großer ökologischer Bedenken genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 2007 erreichte ein Brief von radikalen Naturschützern das bulgarische Innenministerium, in dem diese mit der ferngesteuerten Sprengung der Skipisten bei Bansko drohten.&amp;lt;ref&amp;gt;standartnews.com: {{Webarchiv|url=http://standartnews.com/en/article.php?d=2007-02-02&amp;amp;article=3153 |wayback=20070930211935 |text=„Bomb Threat in Bansko“}}, abgerufen am 7. Februar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als im Jahre 2000 der Beschluss für den Bau des Skigebiets erteilt wurde, geschah dies unter der Bedingung, dass die Hotelkapazität 9000 Betten nicht übersteigen soll. Im Februar 2011 berichteten Umweltorganisationen, dass die Hotelkapazität mittlerweile 20.000 beträgt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dnevnik.bg/bulgaria/2011/02/25/1050488_ekokoaliciia_gotvi_se_novo_pokushenie_nad_pirin/ Umweltorganisationen warnen vor einem Desaster in Pirin (bulg.)], [[Dnevnik (Sofia)|Dnevnik]], abgerufen am 26. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere in- und ausländische Naturschutzorganisationen warnen vor einer sich anbahnenden Naturkatastrophe, zumal die Julen AG den weiteren Ausbau der Skipisten plant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bluelink.net/savepirin/REPORT_PIRIN.pdf | wayback=20090220051033 | text=„Bansko Ski Zone: Corruption and mafia“}} (PDF; 4,2&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 8. Februar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dnevnik.bg/biznes/2011/02/26/1050727_galchev_julen_i_balkanstroi_shte_finansirat_200_km/ Die Firmen Galchev, Julen und Balkanstroi wollen 200 km Pisten bei Bansko und Raslog finanzieren (bulg.)], [[Dnevnik (Sofia)|Dnevnik]], abgerufen am 27. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf einer Pressekonferenz im Vorfeld des Alpinen Skiweltcups im Februar 2011 sprach sich die bulgarische Umweltministerin [[Nona Karadschowa]] für den Ausbau des [[Ökotourismus|Öko-]] und [[Spa (Gesundheit)|Wellnesstourismus]] aus, da die Region mit den Nationalpark Pirin, sowie die Mineralquellen von [[Banja (Bansko)|Banja]] und [[Dobrinischte]] bestens geeignet sei und man dadurch die Attraktivität der Region in der Zeit von April bis Oktober steigern könne.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dnevnik.bg/bulgaria/2011/02/26/1050711_nona_karadjova_bansko_i_razlog_da_zalojat_na_spa_i/ Nona Karadschowa: Bansko und Raslog müssen auf den Wellness- und Ökotourismus setzten (bulg.)], [[Dnevnik (Sofia)|Dnevnik]], abgerufen am 27. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur und Sport ===&lt;br /&gt;
In Bansko findet jährlich das internationale &amp;#039;&amp;#039;Bansko Jazzfest&amp;#039;&amp;#039; statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web| title = International Jazz Festival Bansko| publisher = banskojazzfest.com| accessdate = 2011-06-10| url = https://banskojazzfest.com/?ac=home&amp;amp;lang=en | language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bansko fanden 2007 die [[Biathlon-Europameisterschaften 2007|Biathlon-Europameisterschaften]] und im Jahr darauf die [[Sommerbiathlon-Europameisterschaften 2008]] statt. Seit 2008 werden in Bansko regelmäßig Rennen im Rahmen des [[Alpiner Skiweltcup|alpinen Skiweltcups]] ausgetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfram Porr |url=https://www.sportschau.de/wintersport/ski-alpin/super-g-damen-bansko-shiffrin-schlaegt-zurueck-100.html |titel=Shiffrin schlägt im Super-G zurück |werk=Sportschau |hrsg= |datum=2020-01-26 |abruf=2020-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Amphipolis]], Griechenland&lt;br /&gt;
* [[Didymoticho]], Griechenland&lt;br /&gt;
* [[Doxato]], Griechenland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Païssi von Hilandar|Paisii Hilendarski]] (1722–1773), Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Petar Benin]] (1777–1884), Aufklärer&lt;br /&gt;
* [[Neofit Rilski]] (ca. 1790–1881), Aufklärer&lt;br /&gt;
* [[Kandit Dagaradin]] (1830–1909), Freiheitskämpfer&lt;br /&gt;
* [[Nikola Furnadschiew]] (1840–1909), Freiheitskämpfer&lt;br /&gt;
* [[Jonko Wapzarow]] (1861–1939), Freiheitskämpfer und Vater von [[Nikola Wapzarow]]&lt;br /&gt;
* [[Atanas Furnadschiew]] (1882–1940), Freiheitskämpfer&lt;br /&gt;
* [[Nikola Wapzarow]] (1909–1942), Dichter&lt;br /&gt;
* [[Michail Kletscherow]] (* 1982), Biathlet&lt;br /&gt;
* [[Iwan Bajrakow]] (* 1983), Skilangläufer&lt;br /&gt;
* [[Rajna Kojuwa]] (* 1985), Biathletin und Skilangläuferin&lt;br /&gt;
* [[Iwan Slatew]] (* 1990), Biathlet&lt;br /&gt;
* [[Daniela Kadewa]] (* 1994), Biathletin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Oblast Blagoewgrad}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4400635-4|LCCN=n85102438|VIAF=236097694}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Bulgarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Blagoewgrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bansko| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Bulgarien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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