<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Banie</id>
	<title>Banie - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Banie"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Banie&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T02:58:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Banie&amp;diff=496325&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Irraza1910: Änderung 265593971 von Hünenbein rückgängig gemacht; Fettsetzung nur fürs Lemma</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Banie&amp;diff=496325&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-05T16:11:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265593971&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265593971&quot;&gt;265593971&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/H%C3%BCnenbein&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Hünenbein&quot;&gt;Hünenbein&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Fettsetzung nur fürs Lemma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt denn Ort in der Woiwodschaft Westpommern in Polen. Zum Ort in der Woiwodschaft Ermland-Masuren in Polen siehe: [[Banie Mazurskie]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Banie&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL gmina Banie COA.svg|99px]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Gryfino&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Gryfiński&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Banie&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Banie&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 6&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 39&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 2000&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2004&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = 45&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 74-110&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 91&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZGR&lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Straße2            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Banie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf (ehemalige Stadt) in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]. Es ist Verwaltungssitz der [[Gmina Banie]] &amp;#039;&amp;#039;(Landgemeinde Bahn)&amp;#039;&amp;#039; im [[Powiat Gryfiński]] &amp;#039;&amp;#039;(Greifenhagener Kreis)&amp;#039;&amp;#039;. Vom 13. Jahrhundert bis 1945 gehörte es zu den ältesten Städten Pommerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pommern Kr Greifenhagen.png|mini|links|Bahn südlich von [[Stettin]] und nordöstlich von [[Chojna|Königsberg Nm.]] auf einer Landkarte von 1905]]&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt in [[Hinterpommern]], etwa 35 Kilometer südlich von [[Stettin]] (&amp;#039;&amp;#039;Szczecin&amp;#039;&amp;#039;) inmitten einer fruchtbaren Ackerbaulandschaft am rechten Ufer des Flüsschens Thue (poln. [[Thue (Fluss)|Tywa]]). Die nächstgelegenen größeren Städte sind [[Gryfino]] &amp;#039;&amp;#039;(Greifenhagen)&amp;#039;&amp;#039; im Nordwesten und [[Pyrzyce]] &amp;#039;&amp;#039;(Pyritz)&amp;#039;&amp;#039; in östlicher Richtung. In 25&amp;amp;nbsp;Kilometer Entfernung befindet sich ein Grenzübergang nach [[Schwedt/Oder|Schwedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eilhard Lubin 1618 Stettiner Haff und Umgebung (Ausschnitt).jpg|mini|Bahn (&amp;#039;&amp;#039;Bahnen&amp;#039;&amp;#039;) südsüdöstlich des [[Großes Haff|Stettiner Haffs]] und der Stadt [[Stettin]], rechts der [[Oder]], südwestlich des [[Madüsee]]s (&amp;#039;&amp;#039;Madui Lacus&amp;#039;&amp;#039;)  und südöstlich der Stadt [[Gryfino|Greifenhagen]] (&amp;#039;&amp;#039;Griffenhagen&amp;#039;&amp;#039;) auf der [[Lubinsche Karte|Lubinschen Karte]] von 1618 (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreis Pyritz 1794.jpg|mini|Bahn südöstlich von [[Gryfino|Greifenhagen]] und westsüdwestlich von [[Pyrzyce|Pyritz]] auf einer Landkarte des  18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Bahn war schon zur Spätbronzezeit (um 1000 v. Chr.) besiedelt, wie ein 1936 bei Ausgrabungen gefundenes Urnenfeld belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im frühen Mittelalter wurde die Gegend von einem [[Slawischer Burgwall|wendischen Burgwall]] beherrscht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zum Beispiel [[Christian Friedrich Wutstrack]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nachtrag zu der kurzen historisch-geographisch-statistischen Beschreibung von dem königlich-preußischen Herzogtum Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1795, [http://books.google.de/books?id=67gDAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA155 S. 155–156].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. Teil III, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Kreise Greifenhagen und Pyritz&amp;#039;&amp;#039;, Anklam 1868, [http://books.google.de/books?id=jcoAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA288 S. 288–305].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Beginn der Entwicklung der pommerschen Herzogtümer (12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert) an lag Bahn stets an deren südlicher Peripherie. Bahn wird als Stadt in einer Schenkungsurkunde von 1234 erwähnt, mit der Pommernherzog [[Barnim I.]] das Bahner Land dem [[Templerorden]] schenkt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Gottfried Philipp Gengler]]: &amp;#039;&amp;#039;Regesten und Urkunden zur Verfassungs- und Rechtsgeschichte deutscher Städte im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, Erlangen 1863, [http://books.google.de/books?id=NdkcAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA102 S. 102].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wann das Stadtrecht verliehen wurde, ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Templerorden 1312 aufgehoben worden war, ging die Herrschaft an den [[Johanniterorden]] über. 1330 eroberte [[Brandenburg]] während seines Grenzkrieges mit Pommern die Stadt, doch 1345 übernahm Pommern durch Herzog [[Barnim III. (Pommern)|Barnim III.]] die Lehnshoheit über die Stadt. Das Schloss Bahn war im Besitz des Johanniterordens geblieben, dessen Herrenmeister Detlof von Waldmode sich 1399 mit den Bürgern der Stadt in Streitigkeiten einließ, in deren Folge er erschlagen wurde. Als Buße musste die Stadt bis in das 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein jährlich 25&amp;amp;nbsp;Gulden an den Orden entrichten und ein [[Sühnekreuz|Mordkreuz]] aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1417 wurde von den Johannitern das St.-Georgen-Hospital gegründet. Zu dieser Zeit entstanden auch die Bahner [[Passionsspiel]]e. Sie gingen in die Geschichte ein, als 1498 die Hauptdarsteller anlässlich eines Eifersuchtsdramas erschlagen wurden. Das Passionsspiel wurde daraufhin für alle Zeiten verboten und der Kirchenbann über die Stadt verhängt. Die pommerschen Chronisten des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts überliefern, dass daraufhin in Pommern die Redewendung „Dat geit tau as dat Späl tom Bahn (Das geht zu wie das Spiel zu Bahn)“ gebräuchlich wurde. Damit wurde eine Situation beschrieben, die in bester Absicht entstanden sich genau in das Gegenteil verkehrte.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Gaebel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pomerania. Eine pommersche Chronik aus dem sechzehnten Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2, Paul Niekammer, Stettin 1908, S.&amp;amp;nbsp;188.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es 1478 wieder einmal zu Grenzkonflikten mit Brandenburg kam, wurde Bahn am 24.&amp;amp;nbsp;Juli 1478 von den brandenburgischen Truppen erobert und zerstört, einschließlich der Stadtmauer. Im Friedensschluss von Prenzlau am 26.&amp;amp;nbsp;Juni 1479 erhielt Pommernherzog [[Bogislaw X.]] die Stadt Bahn zurück, die er daraufhin wieder dem Johanniterorden überließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahn-1615-StralsunderBilderhandschrift.JPG|mini|Plan der Stadt Bahn, ca. 1611/1615 (aus der [[Stralsunder Bilderhandschrift]])]]&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1563 wurde der Stadt durch den Herrenmeister des [[Johanniterorden]]s Thomas Runge das Meistergeld erlassen. 1578 genehmigte Herzog [[Ernst Ludwig (Pommern)|Ernst Ludwig]] drei Vieh- und Pferdemärkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] war Bahn durch Stadtbrände, Einquartierungen, Konfiszierungen von Getreidevorräten und Vieh sowie durch Plünderungen stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Viele Bürger verließen die Stadt. Im Frühjahr 1640 waren zahlreiche Höfe verlassen, zerstört oder verwahrlost, die Felder unbestellt, es war kein Vieh mehr vorhanden, und von der Bürgerschaft wohnten in der Stadt nur noch neunzehn Personen, deren Namen bekannt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bülow&amp;quot; &amp;gt;Gottfried von Bülow:  &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte  der Stadt Bahn im dreißigjährigen Kriege&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, 27. Jahrgang, Stettin 1877, 245–256 ([https://books.google.de/books?id=Dnrt2z57GWwC&amp;amp;pg=RA245 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Landesteilungen von 1532/1541 und 1569 gehörte Bahn zusammen mit dem Besitz der Johanniterkomturei Wildenbruch zum Herzogtum [[Pommern-Wolgast]]. Aus dem Jahr 1590 stammt die älteste überlieferte Stadtrolle, eine aus 67&amp;amp;nbsp;Artikeln bestehende Vorschriftensammlung in hochdeutscher Sprache, die der Bürgerschaft jährlich auf der [[Bürgersprache]] vorgelesen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OR&amp;quot;&amp;gt;Otto Rackmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtrolle von Bahn aus dem Jahre 1590.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Baltische Studien]].&amp;#039;&amp;#039; Band 57 N.F., 1971, {{ISSN|0067-3099}}, S. 43–50.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadtrolle wurde offenbar allein durch den Rat der Stadt abgefasst, ohne Mitwirkung des Johanniterordens oder gar des pommerschen Herzogs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben des pommerschen Herzogsgeschlechts der Greifen während des Dreißigjährigen Kriegs kam Bahn durch den [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Frieden]] 1648 zunächst an Schweden, das Pommern zuvor besetzt gehalten hatte. Erst nach dem [[Schwedisch-Brandenburgischer Krieg|schwedisch-brandenburgischen Krieg]], in dem Schweden den östlich der Oder gelegenen hinterpommerschen Gebietsstreifen verlor, kam die Stadt durch den [[Frieden von Saint-Germain (1679)|Frieden von Saint-Germain]] 1679 zu Brandenburg. Sie wurde zu Beginn des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in den Greifenhagener Kreis, aus dem 1818 der [[Landkreis Greifenhagen]] hervorging, eingegliedert. Bei einem Stadtbrand 1690 wurde die aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammende Maria-Magdalena-Kirche bis auf die Grundmauern zerstört, sie wurde erst 1716 endgültig wiederhergestellt. Die letzten Reste der alten Stadtbefestigung wurden 1768 bis auf den heute noch vorhandenen Pulverturm abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1895 erhielt Bahn durch die [[Greifenhagener Bahnen|Greifenhagener Kreisbahnen]] eine Kleinbahnverbindung nach [[Gryfino|Greifenhagen]]. Weil aber kein direkter Anschluss an das preußische Eisenbahnnetz geschaffen wurde, berührte die Industrialisierung Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die Stadt kaum. Auch vom Glanz der früheren Marktgerechtigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zum Beispiel [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, 1. Band, [http://books.google.de/books?id=qAk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA67 S. 67–68].&amp;lt;/ref&amp;gt; mit jährlich vier Jahrmärkten war nicht viel übriggeblieben, Bahn ging als kleine Ackerbürgerstadt in das 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Am Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Bahn eine evangelische Kirche und eine [[Synagoge (Banie)|Synagoge]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Jüdische Gemeinde Bahn]] bestand seit der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis in die Zeit des Ersten Weltkriegs.  Das [[Gedenkbuch – Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft 1933–1945|Gedenkbuch des Bundesarchivs]] verzeichnet vier in Bahn wohnhafte jüdische Bürger, die dem [[Holocaust]] zum Opfer fielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |title = Gedenkbuch – Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933–1945 | accessdate = 2017-02-04 | url = http://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/directory.html#frmResults}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 gab es in der Stadt Bahn 15 Wohnplätze:&amp;lt;ref name=Stuebs /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bahn&lt;br /&gt;
* [[Tywica|Charlottenruh]]&lt;br /&gt;
* Dehns Mühle &lt;br /&gt;
* [[Skotniki (Banie)|Dorotheenhof]]&lt;br /&gt;
* Hochheim&lt;br /&gt;
* Kleinbahnhof Bahn&lt;br /&gt;
* Krönings Etablissement&lt;br /&gt;
* Kubes Ziegelei&lt;br /&gt;
* [[Tywica|Landhof]]&lt;br /&gt;
* Marienaue&lt;br /&gt;
* Molkerei&lt;br /&gt;
* Neus Mühle&lt;br /&gt;
* Sankt Georgen-Hospital&lt;br /&gt;
* Schmidtshof&lt;br /&gt;
* Stadtforsthaus Bahn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um 1935 gab es in der Stadt Bahn unter anderem zwei Hotels, sechs Gasthöfe und Restaurants, zwei Bankhäuser, eine Buchdruckerei, drei Gärtnereien, eine Gerberei, eine Landmaschinenfabrik, eine Molkerei, vier Mühlen, zwei Schuhfabriken, eine Wachswarenfabrik, eine Wollspinnerei, eine Viehhandlung, zwei Zeitungsverlage, drei Zementwarenfabriken und zahlreiche Warenhandlungen sowie Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klockhaus&amp;#039; Kaufmännisches Handels- u. Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 A, Berlin 1935, S. 986 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA2-PT131 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörte Bahn zum [[Landkreis Greifenhagen]] im [[Regierungsbezirk Stettin]] der [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Bahn im Frühjahr 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt und nach Beendigung der Kampfhandlungen – wie ganz Hinterpommern, ohne die militärischen Sperrgebiete – seitens der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen und in &amp;#039;&amp;#039;Banie&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Anschließend wurde die deutsche Bevölkerung von der polnischen Administration aus Bahn [[Vertreibung|vertrieben]] und durch Polen ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaplica św. Jerzego w Baniach.JPG|mini|hochkant|St.-Georgs-Kapelle]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1740    || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1619   ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;GK23&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1782    || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1153   ||  davon 42 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK23&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1791    || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1273 || davon 33 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Friedrich Wutstrack]], Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Kurze historisch-geographisch-statistische Beschreibung von dem königlich-preußischen Herzogtum Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1793, Übersichtstabelle auf S. 736.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1794    || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1278   ||  davon 33 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK23&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1812    || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1069    ||  davon sechs Katholiken, 51 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK23&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1816    || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1396     || davon neun Katholiken, 73 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK23&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1822    || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1577     ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;FvR&amp;quot; &amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographische Beschreibung der Provinz Pommern mit einer statistischen Uebersicht&amp;#039;&amp;#039;. Berlin und  Stettin 1827, S. 191–192 ([https://books.google.de/books?id=Z5JaAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA191 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1831    || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1744   ||  davon fünf Katholiken, 86 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK23&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1843    || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  2140   ||  davon neun Katholiken, 87 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK23&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1852    || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  2406   ||  davon sieben Katholiken, 97 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK23&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861     || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  2651   ||  davon acht Katholiken,  96 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK23&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1865 (Nachdruck 1996 durch Sändig Reprint Verlag, Vaduz, ISBN 3-253-02734-1), S. 20–24, insbesondere S. 23 ([http://books.google.de/books?id=g2sRAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA23 Volltext]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1862    || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  2728  || davon acht   Katholiken, 96 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Berghaus]]:  &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen.&amp;#039;&amp;#039; Teil II, Band 3, Anklam 1868, S. 298 ([http://books.google.de/books?id=jcoAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA298 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |   2981     || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staats und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Teil III: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1874, S. 32, Nr. 1 ([https://books.google.de/books?id=s4lgAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA32 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  3043    || am 1. Dezember, davon 2933 Evangelische,  sieben Katholiken, 103 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1875    || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  3003  ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1880    || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  3146    ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1900    || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  2708      ||  meist Evangelische&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 2, Bibliographisches Institut, Leipzig und Wien 1906, S. 271 ([http://www.zeno.org/nid/2000628213X  Zeno.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1925    || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |   2590    ||  davon 2521 Evangelische, 30 Katholiken, vierzehn Juden, eine bekenntnislose Person, 24 ohne Angaben&amp;lt;ref name =Stuebs &amp;gt;Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20131002214543/http://stadt.bahn.kreis-greifenhagen.de/ Der Kreis Greifenhagen in der ehemaligen Provinz Pommern]&amp;#039;&amp;#039; (2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933    || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |   2785      || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=greifenhagen.html|name=Kreis Greifenhagen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1939   || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  2885      || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół M.B. Wspomożenia Wiernych w Baniach.jpg|mini|Stadtkirche, 13. Jahrhundert (Aufnahme 2012)]]&lt;br /&gt;
Die Kirchengebäude in Bahn wurden 1945 von der polnischen Administration zugunsten der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|polnischen katholischen Kirche]] zwangsenteignet und vom polnischen katholischen Klerus ‚neu geweiht‘. Die Stadtkirche, bis dahin evangelische Pfarrkirche, wurde in &amp;#039;&amp;#039;Kirche Unserer Lieben Frau, Hilfe der Christen&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vor 1945 ansässigen Stadtbewohner waren größtenteils Evangelische (Angehörige der Landeskirche) und gehörten zum Kirchspiel Bahn in der Synode Bahn.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Sendke: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichniss der evangelischen Pfarrstellen, Kirchen und Kapellen, der Kirchenpatrone, sowie der im Amt befindlichen evangelischen Geistlichen der Privinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;, Stettin 1900, Druck von F. Hessenland, S. 21, Ziffer 1 ([https://www.google.de/books?id=KyANAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA21 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Moderow]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Evangelischen Geistlichen Pommerns von der Reformation bis zur Gegenwart. Teil 1: Der Regierungsbezirk Stettin&amp;#039;&amp;#039;, Stettin 1903.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bestand an Kirchenbüchern reichte bis 1690 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenbücher in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 42, Stettin 1892, S. 201–280, insbesondere S. 216 ([https://www.google.de/books?id=cXVJxsYCJukC&amp;amp;pg=PA216 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das katholische Kirchspiel war in [[Pyrzyce|Pyritz]], Kreis Pyritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Stadtbewohner anwesende polnische Einwohnerschaft ist überwiegend [[Römisch-katholische Kirche in Polen|katholisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Stadtkirche,  bis 1945 evangelische Pfarrkirche. Mitte des 13. Jahrhunderts aus Granitblöcken erbaute spätromanische Basilika mit drei Schiffen. Nach dem Stadtbrand 1478 erhielt die Kirche ein neues Gewölbe und Spitzfenster in den Wänden der Schiffe. Nach einem weiteren Brand im Jahr 1690 wurden die Gewölbe und der Turm zerstört. Das Gebäude erhielt eine Flachdecke, der Turm eine barocke Kuppel. Die Innenräume wurden den Bedürfnissen der lutherischen Religion angepasst. Damals wurden der Altar, die Kanzel sowie die Emporen eingebaut und von 1763 bis 1795 die Orgel. Nach einem Brand im Jahr 1853 wurde die an das Gebäude angrenzende Sakristei abgerissen, ein neuer Turm errichtet sowie Giebel, die die Fassaden des Kirchenschiffs krönten. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde der 52 Meter hohe Turm nur auf eine Höhe von 18 Metern wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kapelle St. Georg (Banie)|St.-Georgs-Kapelle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 1417 für den [[Johanniter]]orden als Zufluchtsort für Kranke und Aussätzige im gotischen Stil errichteter rechteckiger Saalbau aus Granit, Feld- und Backstein, in der im 15. Jahrhundert [[Passionsspiel]]e stattfanden. Die Kapelle blieb auch nach der [[Reformation]] katholisch und wurde Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört. Die Ruine der Kapelle wurde am 5. Dezember 1963 in das Denkmalverzeichnis eingetragen. Sie wurde von 1997 bis 1998 wieder aufgebaut und erfüllt seit dem 25. Mai 1998 erneut religiöse Funktionen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pulverturm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Rest der mittelalterlichen Stadtbefestigung, erbaut im 14. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Adam Hamel]] († 1620), deutscher evangelischer Theologe, Superintendent des Stifts Kolberg-Cammin&lt;br /&gt;
* [[Jodocus Andreas Hiltebrandt]] (1667–1746), deutscher evangelischer Theologe, Archidiakon in Stargard&lt;br /&gt;
* [[Karl von Borcke]] (1800–1870), preußischer Generalmajor, zuletzt Kommandeur des 16. Infanterieregiments&lt;br /&gt;
* [[Franz von Borcke (Generalleutnant, 1802)|Franz von Borcke]] (1802–1886), preußischer Generalleutnant, zuletzt Kommandeur der 15. Infanterie-Brigade&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Borcke]] (1804–1888), preußischer General der Infanterie, zuletzt Kommandierender General des stellvertretenden I. Armee-Korps&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Borcke]] (1807–1867), preußischer Generalleutnant, zuletzt Kommandeur der 14. Infanteriebrigade&lt;br /&gt;
* [[Julius Nagel]] (1809–1884), deutscher evangelischer Theologe, Mitglied des Oberkirchenkollegiums der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Preußen&lt;br /&gt;
* [[Oskar Rieding]] (1846–1916), deutscher Violinist, Musikpädagoge und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Paul Hagemeister]] (1868–1941), deutscher Politiker (DDP), Regierungspräsident in Minden&lt;br /&gt;
* [[Carl Steinbrück]] (1869–1945), Danziger Politiker (DNVP), Mitglied des Danziger Volkstages&lt;br /&gt;
* [[Erich Nadler]] (1881–1960), deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit dem Ort verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Karl Jakob Hiltebrandt]] (1629–1679), ab 1661 evangelischer Pfarrer und Propst zu Bahn, war Gesandter des schwedischen Königs&lt;br /&gt;
* [[Willi Seroski]] (1874–1947), deutscher Kommunalpolitiker, lebte auf der Flucht zwischen August 1944 und Februar 1945 in der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bahn, Stadt, an der Thue und am See, Kreis Greifenhagen, Regierungsbezirk Stettin, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Bahn ([https://www.meyersgaz.org/place/10098085 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1865 (Nachdruck 1996 durch Sändig Reprint Verlag, Vaduz, ISBN 3-253-02734-1), S. 20–24 ([http://books.google.de/books?id=g2sRAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA20 Volltext]).&lt;br /&gt;
* [[Peter Johanek]], Franz-Joseph Post (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte&amp;#039;&amp;#039;; Band 3). Neubearbeitung. Band 3,2, Kohlhammer, Stuttgart 2003, ISBN 3-17-018152-1, S. 11–15.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen.&amp;#039;&amp;#039; Teil II, Band 3, Anklam 1868, S. 288–305 ([http://books.google.de/books?id=jcoAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA288 Volltext]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien in Stettin gehörigen Hinterpommerschen Kreise&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1784, S. 63–68, Ziffer 2 ([https://books.google.de/books?id=qAk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA63 Google Books]).&lt;br /&gt;
* Otto Rackmann: &amp;#039;&amp;#039;Aus Vergangenheit und Gegenwart der 700-jährigen Stadt Bahn - Festschrift zur 700-Jahr-Feier der Stadt Bahn (Pommern) 11., 12., 13. und 14. Juli 1935.&amp;#039;&amp;#039; Bahn 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Banie}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatkreis-greifenhagen.de/index.php/bahn &amp;#039;&amp;#039;Bahn&amp;#039;&amp;#039; (Heimatkreis Greifenhagen – Pommern)]&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20131002214543/http://stadt.bahn.kreis-greifenhagen.de/ Die Stadt Bahn im ehemaligen Kreis Greifenhagen in Pommern]&amp;#039;&amp;#039; (2011).&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/greifenh/bahn.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Bahn&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Banie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Banie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Irraza1910</name></author>
	</entry>
</feed>