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	<title>Bandog - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T05:30:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bandog&amp;diff=482284&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Rassenspezifische Gesetzgebung */ fix archivlink</title>
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		<updated>2026-01-16T09:25:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rassenspezifische Gesetzgebung: &lt;/span&gt; fix archivlink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bandog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bandogge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet einen speziellen Hundetyp, eingesetzt für Schutz- und Wachzwecke sowie zur Jagd auf große Tiere (zum Beispiel zur Wildschweinjagd). Hierfür werden häufig massige, muskulöse Hunderassen (Molosser) mit agilen, furchtlosen Hunderassen (American Pit Bull Terrier, American Bulldog) gekreuzt. Im Laufe der Zeit entstanden aus Bandogs auch eigene, anerkannte Hunderassen, wie der [[Bullmastiff]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lyn Pratt |Titel=Bullmastiffs today |Verlag=Ringpress |Datum=1996}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffliche Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Bandog wird häufig mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kettenhund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; übersetzt, wobei dies im englischen Sprachgebrauch eine differenzierte Bedeutung hat. Bandogs werden häufig an der Kette gehalten, nicht jeder Kettenhund ist ein Bandog. Der Begriff Kettenhund beschreibt hingegen jeden Hund, der über einen längeren Zeitraum an einer Kette gehalten wird. In der englischen Sprache wird hierfür zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;chained dog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendet.  &amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Dog 01-watching.jpg|Ein Kettenhund&lt;br /&gt;
Datei:Arctic Huskies.jpg|Ein Schlittenhund in Kettenhaltung&lt;br /&gt;
Datei:The Mastiff Reinagle 1894.jpg|Die Illustration aus 1804 zeigt einen Bandog (Mastiff), der einen Handwerksbetrieb bewacht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Begriff findet sich bereits in Literatur von 1576:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„His kinde of Dogge called a mastyue or Bandogge is vaste, huge, stubborne, ougly, and eager, of a heuy and burthenous body, and therefore but of litle swiftnesse, terrible, and frightfull to beholde, and more fearce and fell then any Arcadian curre (notwithstading they are sayd to haue their generation of the violent Lion.) They are called Villatici, because they are appoynted to watche and keepe farme places and coūtry cotages sequestred from commō recourse, and not abutting vpon other houses by reason of distaunce, when there is any feare conceaued of theefes, robbers, spoylers, and night wanderers.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John Caius |Titel=Section 4 |Sammelwerk=Of Englishe Dogges |Online=https://en.wikisource.org/wiki/Of_Englishe_Dogges/Section_4 |Abruf=2024-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Übersetzt: Seine Doggenart, die Mastyue oder Bandogge genannt wird, ist groß, riesig, stämmig, grob und ungeduldig, von hohem und schwerem Körper und daher nur von geringer Schnelligkeit, schrecklich und furchterregend anzuschauen, und furchterregender und stürzender als jeder arkadische Hund (abgesehen davon, dass man sagt, dass sie von einem gewalttätigen Löwen abstammen.) Sie werden Villatici genannt, weil sie dazu berufen sind, weit entfernte Orte und Hütten zu bewachen und zu schützen, die von der Öffentlichkeit abgeschirmt sind und nicht an andere Häuser angrenzen, wenn man Angst vor Dieben, Räubern, Spionen und Nachtwanderern hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz als Wach- und Schutzhund ==&lt;br /&gt;
Molossoide Hunde und Kreuzungen aus diesen Hunden waren und sind als Wachhunde sehr begehrt, da sie bereits durch ihr Erscheinungsbild abschreckend wirken. Diese Hunde wurden tagsüber häufig angebunden oder im Zwinger gehalten und nachts auf Unternehmens- oder Privatgrundstücken frei laufen gelassen, damit sie ein Gelände oder Grundstück bewachen.&lt;br /&gt;
Besondere Bekanntheit erlangte der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Swinford Bandog&amp;#039;&amp;#039;. 1972 präsentierte John Swinford seine Version eines modernen Bandogs. Sein Ziel war es, den in historischen Quellen beschriebenen Typ von Bandog zu reproduzieren, er wollte einen Wach- und Schutzhund von guter Qualität züchten. Der [[Mastino Napoletano|Neapolitanische Mastiff]] und der [[American Pit Bull Terrier]] (aus Zuchtlinien mit Schwerpunkt auf &amp;#039;&amp;#039;Gameness)&amp;#039;&amp;#039; wurden neben anderen Rassen für seine Zucht verwendet. Der Bandog gewann seither an Popularität.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carl Semencic |Titel=The World of Fighting Dogs |Verlag=TFH Publications |Ort=San Francisco |Datum=1984 |ISBN=0866226567}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tavia&amp;amp;Pups-bitch,Jason,Teak-1966.jpg|Bandog, Hündin mit Welpen&lt;br /&gt;
Datei:JohnSwinfordAndBantu1970.jpg|Swindford Bandog 1970&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz bei der Jagd auf große Tiere ==&lt;br /&gt;
Zur historischen Bedeutung und den Ablauf einer Wildschweinjagd, siehe [[Wildschwein#Das Wildschwein als Jagdwild|Wildschweinjagd]] und [[Sauhund]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Durch die strengen Jagd- und [[Tierschutzgesetz]]e hat die Jagd auf große Tiere mit Packhunden gegenwärtig keine Relevanz im deutschsprachigen Raum. Weltweit ist die Jagd auf Wildschweine mit Hunden eine  verbreitete Freizeitbeschäftigung. In Australien setzen über 50 % der Wildschweinejäger Hunde für ihre Jagd ein. Schätzungsweise haben Jäger jeweils 3 bis 8 Hunde, in Summe ca. 156 000 Hunde, die für die Jagdausübung gehalten werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jessica Sparkes, Guy Ballard, Peter J. S. Fleming |Titel=Cooperative hunting between humans and domestic dogs in eastern and northern Australia |Sammelwerk=Wildlife Research |Band=43 |Nummer=1 |Datum=2016-03-30 |ISSN=1448-5494 |DOI=10.1071/WR15028 |Seiten=20–26 |Online=https://www.publish.csiro.au/wr/WR15028 |Abruf=2024-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die für diesen Zweck gezüchtete Arbeitshunde sind häufig Kreuzungen aus Mastiffrassen, American Pit Bull Terrier, Bullterrier, Bullmastiff, Staffordshire Bullterrier sowie aus [[Windhund]]rassen. Jährlich werden ca. 780,000 Welpen geboren, ca. 30 % der adulten Tiere sterben während ihres Arbeitseinsatzes. Hitzeerschöpfung, Vergiftung, versehentliches Schießen, traumatische Verletzungen, Schlangenbisse und Fahrzeugunfälle zählen zu den Risiken, die diese Hunde ausgesetzt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bronwyn Orr, Richard Malik, Jacqui Norris, Mark Westman |Titel=The Welfare of Pig-Hunting Dogs in Australia |Sammelwerk=Animals |Band=9 |Nummer=10 |Datum=2019-10 |ISSN=2076-2615 |DOI=10.3390/ani9100853 |Seiten=853 |Online=https://www.mdpi.com/2076-2615/9/10/853 |Abruf=2024-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Bull Arab und Australian Bandog sind Bezeichnungen für Hundetypen, die für diesen Zweck entwickelt wurden.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Jacob Philipp Hackert (1737-1807) - Two Views of a Dead Boar with a Mastiff and Two Other Dogs - 608983 - National Trust.jpg|Gemälde einer Wildschweinjagd mit Stöber- und [[Sauhund|Packhunden]].&lt;br /&gt;
Datei:Bull arab Example.JPG|Zwei Hunde nach der Jagd (Australien)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Rechtliches ==&lt;br /&gt;
=== Kettenhaltung ===&lt;br /&gt;
In Deutschland ist die Hundehaltung als Anbindehaltung an Auflagen gebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gesetze-im-internet.de/tierschhuv/ |titel=TierSchHuV - nichtamtliches Inhaltsverzeichnis |abruf=2024-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Österreich wurde die Kettenhaltung von Hunden 2005 verboten: „Die dauernde Anbindehaltung ist verboten. Hunde dürfen keinesfalls, auch nicht vorübergehend, an der Kette oder in sonst einem angebundenen Zustand gehalten werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz |url=https://www.oesterreich.gv.at/themen/reisen_und_freizeit/haustiere/Seite.742010.html |titel=Tiergerechte Haustierhaltung |werk=oesterreich.gv.at |datum=2023-03-17 |sprache=de-AT |abruf=2024-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kupieren ===&lt;br /&gt;
Weltweit betrachtet ist das Kupieren der Ohren von Schutz-, Wach- und Kampfhunden in der Praxis weit verbreitet. Das [[Kupieren]] von Ohren ist nicht nur in Deutschland bereits seit 1987 verboten. Bei einer späteren Änderung des Tierschutzgesetzes wurde auch das Kupieren von Ruten verboten. (§6 Absatz 1 [[Tierschutzgesetz (Deutschland)|TierSCHG]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/index.html |titel=Tierschutzgesetz - TierSchG |sprache=de |abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzhundeausbildung ===&lt;br /&gt;
Im österreichischen Bundesland Wien ist die Schutzhundeausbildung und anderweitiges Training, welches gegen Menschen gerichtetes Angriffsverhalten enthält, verboten: „Die Ausbildung von Hunden zu Schutzzwecken (Schutzhundeausbildung) sowie sonstige vergleichbare Ausbildungen von Hunden, die ein gegen den Menschen gerichtetes Angriffsverhalten beinhalten, sind verboten. Dieses Verbot gilt nicht für die Ausbildung von Diensthunden des Bundes.“ (Wiener Tierhaltegesetz § 8a)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrW&amp;amp;Gesetzesnummer=20000404 |titel=RIS - Wiener Tierhaltegesetz - Landesrecht konsolidiert Wien, Fassung vom 27.01.2024 |abruf=2024-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hetzen auf andere Tiere ===&lt;br /&gt;
In Deutschland ist die Hetzjagd auf Wild nicht erlaubt (Bundesjagdgesetz § 19 Abs. 1 Nr. 13).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gesetze-im-internet.de/bjagdg/__19.html |titel=§ 19 BJagdG - Einzelnorm |abruf=2024-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „Nicht erlaubt ist demnach die Jagdausübung in der Form, dass das gejagte Tier von dem hetzenden Tier festgehalten wird, bevor es vom Jäger getötet wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Joachim Hackbarth, Annekatrin Lückert |Titel=Tierschutzrecht: praxisorientierter Leitfaden |Hrsg= |Verlag=Hüthig Jehle Rehm |Ort=München |Datum=2002}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Hetzen eines Hundes auf andere Tiere ist per Tierschutzgesetz verboten (Tierschutzgesetz § 3 S. 1 Nr. 8).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/__3.html |titel=§ 3 TierSchG - Einzelnorm |abruf=2024-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rassenspezifische Gesetzgebung ===&lt;br /&gt;
Bekannt geworden ist der englische Begriff Bandog im deutschsprachigen Raum im Rahmen der Kampfhunddebatte. In einschlägigen Kreisen der Hundeszene bezeichnet der sogenannte Bandog einen besonders großen [[Kampfhund]]. Dazu werden zum Beispiel [[American Pit Bull Terrier]] mit [[Molosser (Hund)|Molossern]] verpaart. Das Ergebnis ist ein großer, nicht ganz so massiger Hund, der aber noch sehr beweglich und agil ist.&lt;br /&gt;
* Im bayerischen Hundekatalog ([[Rasseliste]]) wird der Bandog folgendermaßen definiert:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.muenchen.de/Rathaus/kvr/ordnung/gefaehrliche_tiere/hundekatalog/115089/bandog.html Stadt München - Gefährliche Tiere - Kampfhunde - Bandog]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Als Bandog (Kettenhund) werden im Allgemeinen Kreuzungen großrahmiger Hunde (Schulterhöhe über 45 cm, Gewicht über 30 kg) mit hoher Aggressivität bezeichnet. Es besteht kein einheitliches äußeres Erscheinungsbild, die Farbschläge variieren.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* In der [[Schweiz]] steht der Bandog im [[Kanton Zürich]] auf der [[Rasseliste#Rasselisten in der Schweiz|Rasseliste]]; Haltung, Zucht und Import sind dort verboten.&lt;br /&gt;
* In [[Österreich]] steht der Bandog in zwei von drei listenführenden Bundesländern ([[Niederösterreich]] und [[Vorarlberg]]) auf der Rasseliste. Je nach Bundesland ist ein „[[Sachkundenachweis (Hunde)|Sachkundenachweis]]“ (Niederösterreich) oder eine Sondergenehmigung des [[Bürgermeister]]s (Vorarlberg) zur Haltung erforderlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.oesterreich.gv.at/de/themen/reisen_und_freizeit/haustiere/1/2/Seite.742190 |titel=Allgemeines zur Haltung von Listenhunden (&amp;quot;Kampfhunden&amp;quot;) |hrsg=Infoseite des Bundeskanzleramts der Republik Österreich |werk=oesterreich.gv.at |abruf=2026-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sauhund]]&lt;br /&gt;
* [[Hatz (Jagd)|Hatz]]&lt;br /&gt;
* [[Gefährlicher Hund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Carl Semencic |Titel=The World of Fighting Dogs |Verlag=TFH Publications |Ort=San Francisco |Datum=1984|Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Orr, Bronwyn, Richard Malik, Jacqui Norris, and Mark Westman |Titel=The Welfare of Pig-Hunting Dogs in Australia |Sammelwerk=Animals 9 |Band=10 |Nummer=853 |Datum=2019 |Sprache=en |DOI=10.3390/ani9100853}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Kettenhund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Listenhund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hybridhund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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