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	<title>Banderbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T04:19:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Banderbach&amp;diff=1158875&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Linkfix nach Umwandlung Weiterleitung HONB in BKS, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
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		<updated>2026-01-11T10:43:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Linkfix nach Umwandlung Weiterleitung &lt;a href=&quot;/index.php?title=HONB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;HONB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HONB&lt;/a&gt; in BKS, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Zirndorf&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/26/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/55/31/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 320&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 242&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vgn.de/media/nahverkehrsplan-lk-fuerth.pdf#page=65 |titel=Landkreis Fürth – Nahverkehrsplan 2023 |werk=vgn.de |hrsg=Verkehrsverbund Großraum Nürnberg GmbH |seiten=65 |format=PDF; 10,7 MB |abruf=2024-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 90513&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0911&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = 2022 Banderbach - by 2eight - DJI 0597.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Banderbach Ortsdurchfahrt (West).jpg|mini|Banderbach Ortsdurchfahrt (West)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Banderbacher Verwerfung.jpg|mini|Banderbacher Verwerfung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Banderbacher Verwerfung Erklärung.jpg|mini|Banderbacher Verwerfung Erklärung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Banderbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Bandea-bach&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;W. Wiessner: &amp;#039;&amp;#039;Stadt- und Landkreis Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 11. Dort nach den Regeln des [[Historisches Ortsnamenbuch von Bayern|HONB]] folgendermaßen transkribiert: „bandeʳbach“.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Zirndorf]] im [[Landkreis Fürth]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=02664548457 |objekt=Stadt Zirndorf |abruf=2023-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Banderbach liegt in der [[Gemarkung]] [[Bronnamberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/pkHgD |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Durch das [[Dorf]] fließt der gleichnamige [[Banderbach (Bibert)|Banderbach]], welcher kanalisiert und von seinem ursprünglichen Bachbett vor Zirndorf in die [[Bibert]] umgeleitet wird. Der Banderbach sorgte fast jährlich im Frühjahr für Hochwasser in der Zirndorfer Altstadt. Unmittelbar nördlich des Ortes mündet der Irlesgraben als rechter Zufluss in den Banderbach. Im Nordwesten liegt das Waldgebiet Brünst, im Norden der Gemeindeteil [[Weiherhof (Zirndorf)|Weiherhof]]. Ansonsten ist der Ort von Acker- und Grünland mit vereinzeltem Baumbestand umgeben. Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Fürth#FÜ 19|Kreisstraße FÜ&amp;amp;nbsp;19]] verläuft nach [[Wachendorf (Cadolzburg)|Wachendorf]] (3&amp;amp;nbsp;km westlich) bzw. nach Zirndorf (2,4&amp;amp;nbsp;km südöstlich). [[Gemeindeverbindungsstraße]]n führen nach [[Weiherhof (Zirndorf)|Weiherhof]] (0,5&amp;amp;nbsp;km nördlich) und nach [[Bronnamberg]] (1,7&amp;amp;nbsp;km südwestlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/vZbwN |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-17|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Banderbacher Verwerfung ==&lt;br /&gt;
Auf einem Banderbach Richtung Nordosten verlassenden Fußweg kann am Ortsrand bei einem Hangeinschnitt eines [[Hohlweg]]es die so genannte „Banderbacher Verwerfung“ besichtigt werden. Hierbei handelt es sich um eine [[Anomalie (Geologie)|Anomalie]] von sich überlagernden Ton- und Sandsteinen im [[Blasensandstein]] des [[Mittelfränkisches Becken|Mittelfränkischen Beckens]]. So wurde bei der Formung der Sandstein[[keuper]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;region zwischen zwei eng beieinander liegenden, nach Nordosten einfallenden Störungen, eine kleine [[Scholle (Geologie)|Scholle]] um etwa einen Meter angehoben, was in der offen liegenden Verwerfung bei dem Hangeinschnitt zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus geowissenschaftlicher Perspektive ist dieses [[Geotop]] als wertvoll eingestuft und im [[Umweltdatenkatalog|Umweltobjektkatalog]] des Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit aufgelistet und Geologenkreisen auf der ganzen Welt bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der 80er Jahre kümmert sich mit dem „Verein zur Förderung und Erhaltung der Banderbacher Verwerfung e.&amp;amp;nbsp;V.“ eine örtliche Vereinigung um die Pflege des Denkmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung war im Jahr 1316 im Gültbuch des [[Klarissenkloster St. Klara Nürnberg|Klarissenklosters St. Klara Nürnberg]]; dort wird ein Ort „Banderpach“ genannt. Ein Hermann von Banderbach wurde 1325 als Klosteramtmann von St. Klara in [[Reichsstadt Nürnberg|Nürnberg]] beschrieben. Im selben Jahr kaufte der Bruder Walther ein Almosen vom Kloster St. Klara in „Panderpach“. Das Kloster St. Klara bzw. deren [[Äbtissin]] Elsbeth ließ 1339 den Brüdern „Cunrad und Hermann den Heulern“ das [[Erbrecht]] zu ihren Gütern in „Panderbach“. Der Ort blieb lange mit dem Kloster verbunden. Zahlreiche weitere Urkunden aus diesen Jahren belegen dies. Im Jahr 1380 besaß das Kloster mittlerweile den ganzen Ort. Es wurden nur drei Anwesen genannt. In das &amp;#039;&amp;#039;bergsche Reichslehenbuch&amp;#039;&amp;#039; wurde 1396 ein gewisser „Hübener zu Bonderbach“ eingetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;W11&amp;quot;&amp;gt;W. Wiessner: &amp;#039;&amp;#039;Stadt- und Landkreis Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 11&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einer Urkunde, die zwischen 1373 und 1398 entstanden sein muss, geht hervor, dass der [[Hochstift Bamberg|Bamberger]] [[Lamprecht von Brunn|Bischof Lamprecht]] einen Anspruch auf den Novalzehnten in „Banderbach“ hatte (dies ist schon die heutige Bezeichnung, wechselt dennoch im weiteren Verlauf immer wieder). Banderbach taucht 1414 unter dem Namen „Wanderbacher Weyer“ auf. Das Dorf wurde 1430 in der [[St. Laurentius (Roßtal)|Pfarrei Roßtal]] als „Bandersbach“ geführt. Im Jahre 1432 handelte es sich wieder um das Kloster St. Klara, wobei es sich um ein [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Ackerland in „Panderbach“ als Erblehen an einen Hans Kugler dreht. Der Ort nennt sich 1504 „Pannderpach“. Eine Kaufurkunde aus dem gleichen Jahr bescheinigt dem Zirndorfer Contz Auerhammer den Verkauf über einen Trieb Kühe und Schafe an das Dorf „Panderpach“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;W11&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfluss des Klosters St. Klara in Nürnberg bestand noch lange über die [[Reformation]]szeit hinweg. Banderbach erging es wie allen Orten um die Alte Veste in Zirndorf: In diesem Schicksalsjahr 1632 wurde es ebenfalls verwüstet. Genaue Berichte darüber sind aber nicht vorhanden. Banderbach gehörte 1678 noch zur Pfarrei Roßtal, ab 1711 gehörte der Ort zur [[St. Rochus (Zirndorf)|Pfarrei Zirndorf]]. Im Jahr 1732 ist in einer Urkunde von einem „Wannenbach“ die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Banderbach 17 Anwesen. Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte das [[Brandenburg-Ansbach|brandenburg-ansbachische]] [[Oberamt Cadolzburg]] aus. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] hatte das Landesalmosenamt der Reichsstadt Nürnberg, was aber vom Oberamt Cadolzburg bestritten wurde. [[Grundherren]] waren das [[Kastenamt Cadolzburg]] (1 Viertelhof), die Kaplanei Zirndorf (2 Häuser), die Reichsstadt Nürnberg: [[Landesalmosenamt Nürnberg|Landesalmosenamt]] (1 Hof, 1 Halbhof, 1 Hirtenhaus), [[Klarenamt|St.-Klara-Klosteramt]] (2 Halbhöfe), [[Spitalamt Heilig Geist|Spitalamt]] (2 Höfe, 4 Halbhöfe, 1 Gut) und Nürnberger Eigenherren: [[Behaim von Schwarzbach auf Kirchensittenbach|von Behaim]] (1 Halbhof), [[Harsdorf von Enderndorf|von Harsdorf]] (1 Viertelhof).&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 100. Dort werden abweichend 15 Anwesen als Gesamtzahl angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Cadolzburg]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde Banderbach dem 1808 gebildeten [[Steuerdistrikt]] [[Leichendorf]] zugeordnet. Es gehörte der im selben Jahr gegründeten [[Ruralgemeinde]] [[Bronnamberg]] an. Ein Anwesen unterstand in der freiwilligen Gerichtsbarkeit bis 1812 dem [[Patrimonialgericht]] [[Fischbach bei Nürnberg|Fischbach]], ein Anwesen von 1823 bis 1835 dem Patrimonialgericht [[Leyh (Nürnberg)|Leyh]].&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Nachbarorten [[Bronnamberg]] und [[Weiherhof (Zirndorf)|Weiherhof]] setzte in Banderbach in den 70er Jahren kein großer Bauboom ein und daher blieb die Ortschaft bis zum heutigen Tage auf etwa diesen Einwohnerstand. Im Jahr 1977 wurde ein neues [[Feuerwehrhaus]] eingeweiht. Die Gemeinde Bronnamberg wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1978 im Rahmen der [[Gebietsreform in Bayern]] aufgelöst und in die Stadt Zirndorf eingegliedert. Eine Erweiterung des Feuerwehrhauses fand 1983 statt. 1989 wurde die neue Ortsverbindungsstraße Bronnamberg-Banderbach eröffnet, welche Banderbach als Umgehungsstraße vom Durchgangsverkehr entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 gründete die Dorfgemeinschaft den Verein &amp;quot;Die Banderbacher&amp;quot;. Als Vereinsheim dient das im Jahre 1977 bzw. 1983 erbaute Feuerwehrhaus in Banderbach. Der erste Vorstand Hans Ulrich gab bei der Jahreshauptversammlung in 2011 bekannt, dass der Verein bereits mehr als 100 Mitglieder zählt. Die Satzung des Vereins &amp;quot;Die Banderbacher&amp;quot; zeigt als Zweck die Erhaltung und Förderung der Dorfgemeinschaft. Dies wird insbesondere durch die monatlichen Treffen im Vereinsheim umgesetzt. Die notwendigen Veränderungen bei der Energiewende in Deutschland wurden vom Verein &amp;quot;Die Banderbacher&amp;quot; durch den Bau einer Photovoltaikanlage im Jahr 2011 auf dem Vereinsheim unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 || {{0|00}}2007 || {{0|00}}2022&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 99 || 109 || 142 || 128 || 139 || 116 || 136 || 175 || 139 || 130 || 154 || 213 || 242&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1885 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 16 || 18 || || || 21 || 25 || 23 || 26 || 27 || || 40 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 65}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1029}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1193}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1125}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1193}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1229}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1061}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 779}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =338}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach [[St. Rochus (Zirndorf)]] gepfarrt.&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach [[St. Josef (Zirndorf)]] gepfarrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ssb-clw.kirche-bamberg.de/seelsorgebereich/ueber-den-seelsorgebereich/ |titel=Struktur |werk= ssb-clw.kirche-bamberg.de |abruf=2023-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderwege ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort führen die Fernwanderwege [[Burggrafenweg]] und [[Theodor-Bauer-Weg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift „75 Jahre Stadt Zirndorf“&amp;#039;&amp;#039;, 1987.&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= Panterbach |Band=4 |Sp= 310}}&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954|SEITE = 100}} {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954 Zusätzliche Quelle|SEITE = 227}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Bannenbach|SEITE = 316}}&lt;br /&gt;
* {{Wiessner Stadt- und Landkreis Fürth|SEITE = 11 |SEITE_BIS = 12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00001398 |objekt= Banderbach |abruf=2021-11-21}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Banderbach |Gemeinde=Zirndorf Stadt |Landkreis=Fürth |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-21}} &lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Banderbach |val=BANACH_W8501|abruf=2025-05-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Zirndorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Fürth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zirndorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1316]]&lt;/div&gt;</summary>
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