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	<title>Bandelin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bandelin&amp;diff=365209&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-11-21T09:27:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu weiteren Begriffen siehe [[Bandelin (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.961161&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13.380207&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Bandelin in VG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
|Amt               = Züssow&lt;br /&gt;
|Höhe              = 22&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17506&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038353&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13075006&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE BP4&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Dorfstraße 6&amp;lt;br /&amp;gt;17495 Züssow&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gemeinde-bandelin.de/ gemeinde-bandelin.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Dirk Brassow&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bandelin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Sie wird seit dem 1. Januar 2005 vom [[Amt Züssow]] mit Sitz in [[Züssow]] verwaltet. Bis zum 31. Dezember 2004 gehörte Bandelin zum &amp;#039;&amp;#039;Amt Gützkow&amp;#039;&amp;#039;. Die Gemeinde hat 547 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2023).&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW15&amp;quot;&amp;gt;https://www.regierung-mv.de/static/Regierungsportal/Ministerium%20f%C3%BCr%20Landwirtschaft%20und%20Umwelt/Inhalte/F%C3%B6rderungen/Einwohner%20MV%202023.pdf&amp;lt;nowiki/&amp;gt;Amt Züssow, Einwohner des Amtsbereiches Züssow, Stand: 31. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Bandelin liegt zentral in Vorpommern 15 Kilometer südlich von [[Greifswald]] und sechs Kilometer nordwestlich von [[Gützkow]]. Das Gemeindegebiet erstreckt sich im Westen bis an die [[Peene]]. Das Gelände ist leicht wellig und liegt ca. 20 bis 30 Meter über [[Normalhöhennull|NHN]]. Das nördlich gelegene [[Os (Landschaft)|Os]] ist bewaldet, die Senken sind leicht vermoort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
;Ortsteile&lt;br /&gt;
* Bandelin&lt;br /&gt;
* [[Kuntzow]]&lt;br /&gt;
* [[Schmoldow]]&lt;br /&gt;
* [[Vargatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Dargelin]] im Norden, [[Behrenhoff]] im Nordosten, [[Gützkow]] (Stadt) im Osten und Süden sowie [[Bentzin]] im Westen und [[Görmin]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Besonderheit ist das Bandeliner Os, das sich nördlich des Ortes Bandelin von Kammin im Osten nach Kuntzow im Westen über 4,2 Kilometer hinzieht. Das Os entstand aus [[kaltzeit|eiszeitlichen]] Sand-, Kies- und Geröllablagerungen. Nordöstlich von Bandelin wird bis in die Gegenwart Kies und Sand abgebaut. Viele andere Stellen sind ausgebeutet oder wegen der Bewaldung und der Ortsnähe wurde der Abbau eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bandelin Gutshaus Hofseite.JPG|mini|[[Gutshaus Bandelin]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bandelin-Schloss-0407b.JPG|mini|Parkseite vom Bandeliner Gutshaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bandelin-Mausoleum-0407b.JPG|mini|Mausoleum der Grafen von Behr Bandelin 1922]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bandelin ===&lt;br /&gt;
Der Name des Ortes ist offenbar [[Slawen|slawischer]] Herkunft. Er dürfte sich auf das Wort „banju“ zurückführen lassen, was so viel wie „einen Fisch wässern“ bedeutet.&lt;br /&gt;
Mit den deutschen Einwanderern kamen im 12. Jahrhundert auch die Ritter von [[Behr (Adelsgeschlecht)|Behr]] nach [[Pommern]], die für die Entwicklung Bandelins bestimmend wirkten. Seit 1250 waren die Behrs urkundlich im Besitz von Dörfern der Umgebung. Zeitweilig erstreckte sich ihr späterer Landbesitz über 15 Güter bzw. deren Pertinenzen in der [[Grafschaft Gützkow|Gützkower Grafschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1275 belehnte [[Barnim I. (Pommern)|Herzog Barnim]] die Behrs zur Gesamthand mit vielen [[Hufe]]n und der zugehörigen [[Bede]]. Darunter befanden sich unter anderen Hufen in Bandelin, Stresow und Schlagtow, Hufen in Busdorf, Negentin, Kammin, Kuntzow, Groß-Kiesow, Dargelin und weitere, diese Orte wurden aber erst im Lehnbrief von 1491 namentlich genannt. Bandelin selbst wurde 1321 mit dem heutigen Namen urkundlich genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;&amp;gt;Manfred Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Ostvorpommern&amp;#039;&amp;#039;. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (= Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd.&amp;amp;nbsp;2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. S.&amp;amp;nbsp;8 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Kirchenmatrikeln wurde noch 1579 eine Kapelle in Bandelin genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB51&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. IV. Teils II. Band: &amp;#039;&amp;#039;Greifswalder Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Anklam 1868, S. 51 [https://books.google.de/books?id=8coAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA51&amp;amp;hl=de Google Books].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert hatte die Bandeliner Feldmark eine Größe von 2325 [[Morgen (Einheit)|Morgen]].&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] brachte großes Elend über Bandelin. Die Familie [[Behr (Adelsgeschlecht)|von Behr]] war verarmt und verpfändete Bandelin an die Herren [[Schwerin (Adelsgeschlecht)|von Schwerin]]. Das Dorf war fast völlig vernichtet. 1670 erwarb es Joachim Felix von Schwerin und vererbte es 1705 seiner Tochter, respektive seinem Sohn Jacob.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Geschichte des Geschlechts von Schwerin. Biographische Nachrichten |Hrsg=L. Gollmert, Wilhelm Graf von Schwerin, Leonhard Graf von Schwerin |Sammelwerk=Genealogie. Geschichte des Geschlechts von Schwerin |Band=II. Pommersche Linien. Tafel XIII. Linie Cummerow. |Nummer=Tafel XIII. Linie Cummerow. Kontext Bandelin |Verlag=Wilhelm Gronau |Ort=Berlin |Datum=1878 |Seiten=Tafel XIII. Linie Cummerow |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/6900577?query=Bandelin |Abruf=2022-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1674 erwarben die von Schwerin vorab auch schon alte Pfandrechte auf dem Gut Dritter zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=C. G. J. von Kamptz |Titel=Die Familie von Kamptz |Sammelwerk=Genealogie |Band=II. Die jüngere Hauptlinie |Nummer=§ 149 |Auflage=Als Manuscript gedruckt |Verlag=Bärensprung |Ort=Schwerin |Datum=1871 |Seiten=298 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8232884 |Abruf=2022-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts gelang es Philipp Ludwig von Behr und seinen Söhnen, den alten Familienbesitz wieder einzulösen. Im Jahre 1637 wurde in Bandelin das alte Schloss erbaut, südlich vom Dorf gelegen im Park. Berghaus beschreibt den Bau in seinem Landbuch als großes mächtiges Gebäude im damals für den Landbau herrschenden Stil ohne architektonischen Schmuck. Die Familie von Behr bildete parallel eine eigene &amp;#039;&amp;#039;Familienlinie Bandelin&amp;#039;&amp;#039; heraus, so mit Felix Diedrich von Behr (1700–1764), schwedischer Landrat und Kurator der Akademie Greifswald, verheiratet mit Katharina Sophia von Zepelin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=L. Fromm |Titel=Geschichte der Familie von Zepelin |Sammelwerk=Genealogie. Unter Mitwirkung der Familie |Band=B |Nummer=Die neuere Geschichte der Familie von Zepelin |Verlag=A. Schmale Buchhandlung |Ort=Schwerin |Datum=1876 |Seiten=219 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8308606 |Abruf=2022-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Generationen danach ist Felix Johann Bernhard von Behr (1779–1837) der Vertreter seiner Familie auf Bandelin und weiteren Gütern. Er wiederum war großherzoglich mecklenburgischer [[Kammerherr]] und zweimal verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. 1900 |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot; |Band=Adelige Häuser nach alphabetischer Ordnung |Nummer=Behr. I. Linie. Bandelin |Auflage=Erster Jahrgang |Verlag=[[Justus Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1900 |Seiten=65–67 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8279633?query=Bandelin |Abruf=2022-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus seiner zweiten Ehe mit Wilhelmine von Lühmann stammt seiner Sohn [[Felix von Behr-Bandelin|Felix Bernhard Wilhelm von Behr]] (1834–1894) auf Bandelin. Dieser erhielt vom König in Stralsund am 8. Juni 1865 die Freiherrenwürde. 1878 erfolgte eine weitere Standeserhöhung, die Bandeliner Linie wurde zu Grafen ernannt, und zwar in Rechtsform der [[Primogenitur]] gehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wappenalbum der Gräflichen Familien Deutschlands und Österreich-Ungarns etc. |Hrsg=[[Maximilian Gritzner]], [[Adolf Matthias Hildebrandt]] |Sammelwerk=Heraldik |Band=Erster Band. Wappentafel 1 – 209 nebst Text. A – D |Nummer=Grafen Behr. Historisch-Heraldische Erläuterungen |Verlag=T. O. Weigel |Ort=Leipzig |Datum=1885 |Seiten=52–IX |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7645069 |Abruf=2022-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits seit 1864 war er mit der Gutsbesitzerstochter Mathile von Buggenhagen-Dambeck (1841–1933) verheiratet und hatte mit ihr eine Tochter und vier Söhne,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Freiherr von Dachenhausen |Titel=Genealogisches Taschenbuch des Uradels. 1891 |Band=1 |Nummer=v. Behr u. Grafen v. Behr |Verlag=Druck und Verlag Friedrich Irrgang |Ort=Brünn, Rudolstadt |Datum=1891 |Seiten=35–39 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8039241 |Abruf=2022-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; darunter [[Hugold von Behr-Bandelin]] (1866–1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich, 1865, hatte Bandelin 161 Einwohner, an Gebäuden gab es: 1 Schule, 9 Wohnhäuser und 13 Wirtschaftsgebäude.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB36&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. IV. Teils II. Band: &amp;#039;&amp;#039;Greifswalder Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Anklam 1868, S. 36 [https://books.google.de/books?id=8coAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA36&amp;amp;hl=de Google Books].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908/09 unternahm der Felix Graf von Behr jun. (1861–1931)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|Deutschen Adelsgenossenschaft]]. Teil A. 1942. Teil A. Gräfliche Häuser des spätestens um 1400 nachgewiesenen ritterbürtigen deutschen Landadels und ihm gleichartiger Geschlechter (Deutscher Uradel) |Sammelwerk=&amp;quot;[[Gothaischer Hofkalender|Der Gotha]]&amp;quot; - Hofkalender |Nummer=Behr. B. Bandelin |Auflage=115 |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1941-11 |Seiten=55–56 |Online=https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/FHaGAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Graf+Behr+Bandelin+1942&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine neunmonatige Reise durch den asiatischen Kontinent. Er brachte viele Reiseerinnerungen mit, wie alte Waffen, Rüstungen, Kunstgegenstände. Auch privat zeigte Graf Behr-Bandelin Interesse an Heraldik und Genealogie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verzeichnis der Mitglieder des Vereins Herold zu Berlin. 1904 |Hrsg=Verein Herold zu Berlin |Sammelwerk=MV |Band=II. Ordententliche und außerordentliche Mitglieder |Nummer=64 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Görlitz |Datum=1904-05-18 |Seiten=9 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8021671 |Abruf=2022-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Bandeliner Güter beinhalteten mit Zubehör weit über 1000 ha Fläche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Niekammer’s Güter Adressbücher. I. Pommersches Güter-Adressbuch. 1905. Verzeichnis sämtlicher Güter mit Angabe der Guts-Eigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen. Handbuch der Königlichen Behörden nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet |Hrsg=Paul Niekammer |Sammelwerk=GAB |Band=Regierungsbezirk Stralsund |Nummer=Kreis Greifswald |Auflage=2 |Verlag=Eigenverlag |Ort=Stettin |Datum=1904-12 |Seiten=198–199 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0427417-2-1905#lg=1&amp;amp;slide=251 |Abruf=2022-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Schloss brannte am 28. Januar 1928 ab. Zwei Versicherungsgesellschaften gingen wegen der zu zahlenden Versicherungen pleite. Die Ausstattung, das Gutsarchiv mit Lehnbriefen usw., die Kunstsammlungen und z.&amp;amp;nbsp;B. die originale Gutenbergbibel (Versicherungssumme 500.000 RM) waren dabei ausschlaggebend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wurde dann das mit den Versicherungsgeldern neuerbaute [[Gutshaus Bandelin]] bezogen. 1939 umfasste das Rittergut Bandelin ohne Zubehör etwa 527 ha. Als Verwalter fungierte der Administrator M. Schierer. Administratoren wurden zumeist von den Kreditgebern in Land- und Forstwirtschaft, den Landschafts- oder Ritterschaftsbanken bei Kreditbelastungen dem jeweiligen Besitzer &amp;#039;&amp;#039;anhand gegeben&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Provinz Pommern 1939. Verzeichnis von ca. 20000 landwirtschaftlichen Betrieben von 20 ha aufwärts mit Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter, der Gesamtgröße des Betriebes und Flächeninhalt der einzelnen Kulturen, nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet |Hrsg=H. Seeliger |Sammelwerk=Letzte Ausgabe Reihe Paul Niekammer |Band=Band I f. Ausgabe Pommern |Nummer=Landkreis Greifswald |Auflage=9 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1939 |Seiten=65 |Online=https://www.google.de/books/edition/Landwirtschaftliches_Adre%C3%9Fbuch_der_Prov/LzgDEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Kr%C3%B6slin+Bandelin+1939&amp;amp;pg=PA65&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurden die Behrs, wie alle Gutsherren enteignet und die Gutsländereien in der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] aufgeteilt. Das Herrenhaus wurde nach 1945 als Kinderheim genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde in Bandelin eine [[Maschinen-Ausleih-Station]] (MAS) eingerichtet, um den in den umliegenden Dörfern gebildeten [[Neubauer (Agrarreform)|Neubauernhöfen]], die zum Teil ohne Geräte und Maschinen anfangen mussten, Unterstützung zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde der Name der Gesamtgemeinde mit &amp;#039;&amp;#039;Kuntzow&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Bandelin&amp;#039;&amp;#039; festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Gründung der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft]] (LPG) war es dann die MTS (Maschinen-Traktoren-Station), die in erster Linie die Aufgabe hatte, die Feldbestellung in den LPG zu übernehmen.&lt;br /&gt;
Eine Berufsschule mit Internatsgebäuden, in der die Lehrlinge für die landwirtschaftliche Buchhaltung des Bezirkes zu ihrer Theoretischen Ausbildung zusammengefasst wurden, entstand in Bandelin.&lt;br /&gt;
1953 waren die Schule selbst und das dazugehörige Internat fertiggestellt; die Einweihung fand am 15. Oktober 1953 statt.&lt;br /&gt;
Die Konzentration der Landtechnik und der Berufsausbildung war Grund für den Bau eines Großen Kulturhauses in Bandelin, das den Namen [[Johannes R. Becher|Johannes R.-Becher]] erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1980 wurde in Bandelin am Ortsausgang nach Vargatz der Bau einer [[Milchviehanlage]] begonnen. Geplant waren Stallungen und Ver- sowie Entsorgungsanlagen für 4.000 Milchkühe. Die erste Ausbaustufe erfolgte für 2.000 Rinder. Für diese große Anlage wurden eine Reihe von Infrastrukturmaßnahmen eingeleitet. Mehrere Wohnblöcke für die Mitarbeiter wurden errichtet. Mit den LPGen in Gützkow wurden Kooperationsbeziehungen aufgebaut. Die LPG&amp;amp;nbsp;(T) sollte für den Nachwuchs an Kälbern sorgen und die LPG&amp;amp;nbsp;(P) war für die Futterzufuhr zuständig.&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit der LPG&amp;amp;nbsp;(P) Gützkow wurde in Breechen ein Pumpwerk an der Peene und ein Rohrleitungsnetz zwischen Bandelin und den umliegenden Ackerflächen gebaut. Das diente der Bewässerung der Ackerflächen, aber auch der verdünnten Ausbringung der Gülle aus der Milchviehanlage.&lt;br /&gt;
Durch die Wende 1990 wurde der Ausbau unterbrochen und der Betrieb stufenweise mit Verkauf der Rinder beendet. Erst viel später erfolgte der Verkauf an einen holländischen Betreiber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenbruch des Betriebes hatte natürlich auch Auswirkungen auf den Ort, Freizug der Wohnblöcke – später deren Abriss, Schließung der Kaufhalle, des Kulturhauses, der Schule, der LTA (Landtechnische Anlagen – Nachfolger der MTS) und anderer Einrichtungen. Nur die Etablierung der TÜF-Einrichtung zur Qualifizierung von Landtechnik-Betreibern. brachte wieder einige Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandelin hatte am 31. Dezember 2014 konkret 338 Einwohner mit Hauptwohnung und 29 mit Nebenwohnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;Amt Züssow, Einwohner des Amtsbereiches Züssow, Stand: 31. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Folgejahr hatte Bandelin 337 Einwohner mit Hauptwohnung und 31 mit Nebenwohnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW15&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kuntzow ===&lt;br /&gt;
Kuntzow wurde bereits 1406 mit seinem jetzigen Namen urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Siehe Hauptartikel: [[Kuntzow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kuntzow hatte am 31. Dezember 2014 72 Einwohner mit Hauptwohnung und 4 mit Nebenwohnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kuntzow hatte am 31. Dezember 2015 77 Einwohner mit Hauptwohnung und 4 mit Nebenwohnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW15&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmoldow ===&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Schmoldow als „Smoldow“ 1343.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Siehe Hauptartikel: [[Schmoldow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmoldow hatte am 31. Dezember 2014 41 Einwohner mit Hauptwohnung und 1 mit Nebenwohnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmoldow hatte am 31. Dezember 2015 43 Einwohner mit Hauptwohnung und 1 mit Nebenwohnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW15&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vargatz ===&lt;br /&gt;
Die Schreibung des Namens Vargatz findet man urkundlich auch in der Form von Vergatz, Vargitz, Vargatcz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Siehe Hauptartikel: [[Vargatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vargatz hatte am 31. Dezember 2014 72 Einwohner mit Hauptwohnung und 3 mit Nebenwohnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vargatz hatte am 31. Dezember 2015 80 Einwohner mit Hauptwohnung und 3 mit Nebenwohnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW15&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus 8 Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 9. Juni 2024 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20240609/130755563/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=998&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-1153_id_1541 |titel=Ergebnis |abruf=2025-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  &amp;lt;abbr&amp;gt;Wählergemeinschaft &amp;quot;Vier Ortsteile für eine starke Gemeinde&amp;quot;&amp;lt;/abbr&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |100&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Dirk Brassow, er wurde mit 84,41 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20240609/130755563/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=990&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-1791_id_2134 |titel=Ergebnis |abruf=2025-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE BANDELIN“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-zuessow.de/export/sites/amtzuessow/download/bandelin-ortsrecht/2017-05-30-Lesefassung-Hauptsatzung-Bandelin.pdf Hauptsatzung § 1 Abs.2] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Siehe: [[Liste der Baudenkmale in Bandelin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Historismus|Neobarockes]] [[Gutshaus Bandelin]] aus dem Jahr 1930 der Familie [[Behr (Adelsgeschlecht)|von Behr]]&lt;br /&gt;
* Mausoleum der Familie von Behr von 1922 auf dem Friedhof Bandelin&lt;br /&gt;
* Marstall und Wirtschaftsgebäude aus dem 19. Jahrhundert des Gutes Bandelin (Teilruine)&lt;br /&gt;
* Landarbeiter-Gebäudekomplex – sogenanntes „Bandeliner Viereck“ – 1900 auf der Weltausstellung in Paris ausgezeichnet (Westflügel abgerissen)&lt;br /&gt;
* Zwei Meilenstein-Obelisken – 2,5 m hoch – an L 35 (ehem. B 96) und Ortsstraße nach Vargatz&lt;br /&gt;
* In Schmoldow ist ein sehr gut erhaltener, aber ungepflegter Turmhügel mit Wall und Graben, sowie dem zentralen Turmberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünflächen und Naherholung ===&lt;br /&gt;
* Gutspark, langgestreckter englischer Landschaftspark mit Teichen in Bandelin&lt;br /&gt;
* Ein Großsteingrab im Bandeliner Park war bereits in den 1920er Jahren unfachmännisch auseinandergenommen und untersucht worden. Reste der dazugehörigen Findlinge sind verstreut noch im Park zu sehen.&lt;br /&gt;
* Der nordöstliche Teil des bewaldeten Bandeliner Os in Richtung Kammin ist ein mit Wegen durchzogenes Wandergebiet.&lt;br /&gt;
* Am südlichen Rand des Parkes und am nördlichen Ortsrand von Bandelin sind Kleingartenanlagen vorhanden.&lt;br /&gt;
* Die ehemaligen Gutsparks von Schmoldow und Kuntzow sind verwildert und ungepflegt.&lt;br /&gt;
* Der Park von Vargatz ist teilweise gepflegt, an seinem nördlichen Ende ist ein besonderer Friedhof mit historischen Grabformen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Die Milchviehanlage von Bandelin prägt neben den Landwirtschaftsbetrieben die Gemeinde. Zu DDR-Zeiten als Anlage mit 4.000 Milchkühen konzipiert, erreichte sie dieses Ziel erst kurz vor der Wende 1990. Es war eine zwischengenossenschaftliche Einrichtung besonders der LPG (P) und (T) Gützkow. Die anfallende Gülle der Anlage wurde verdünnt mit Wasser aus dem Peenepumpwerk über kilometerlange Rohrleitungen zur Verrieselung auf den Feldern transportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1990 wurden die Viehbestände verkauft und der Betrieb wenig später an einen holländischen Investor verkauft, der dann erneut Milchkühe dort aufstallte. Ihm wurden auch entsprechende landwirtschaftliche Fläche zur Futterversorgung aus dem Bestand der ehemaligen LPG (P) Gützkow zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten gibt es noch mehrere Gewerbebetriebe in den Ortschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde verlaufen die Landesstraße 35 (ehemals [[Bundesstraße 96]]) und die [[Bundesautobahn 20]]. Letztere ist über die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Gützkow&amp;#039;&amp;#039; in 2&amp;amp;nbsp;km erreichbar. Weitere Straßen und Wege vervollständigen mit Kreis- und Gemeindestraßen das Verkehrsnetz.&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Schmoldow befindet sich der [[Flugplatz Schmoldow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Siegfried W. Kernen]] (* 1940), deutsch-schweizerischer Schauspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstenthums Rügen.&amp;#039;&amp;#039; IV. Teils Band II, Anklam 1868, S. 36–61 [https://books.google.de/books?id=8coAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA41&amp;amp;hl=de Google Books].&lt;br /&gt;
* Werner Wöller: &amp;#039;&amp;#039;Dörfer des Gemeindeverbandes Gützkow.&amp;#039;&amp;#039; maschinenschriftlich, 1983&lt;br /&gt;
* Manfred Niemeyer: Ostvorpommern. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (=Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd. 2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. Seiten 77, 120&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7590865-7|VIAF=234370135}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1321]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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