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	<title>Band des Bundes - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T05:14:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Band_des_Bundes&amp;diff=534499&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GS63: unerwünschte Überschrift</title>
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		<updated>2025-07-31T17:09:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unerwünschte Überschrift&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin - Bundeskanzleramt Suedseite - Blickrichtung Paul-Loebe-Haus und Fernsehturm.jpg|mini|hochkant=1.4|Band des Bundes (Blick entlang dem [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Bundeskanzleramt]] in Richtung [[Paul-Löbe-Haus]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Band des Bundes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Anordnung von Gebäuden, die im [[Regierungsviertel (Berlin)|Regierungsviertel]] von [[Berlin]] nördlich des [[Reichstagsgebäude]]s quer über den Spreebogen am Rand des [[Spreebogenpark]]s verläuft und das [[städtebau]]liche Leitkonzept der Neuordnung des Regierungsviertels darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Regierungsviertel Berlin.jpg|mini|hochkant=1.4|Band des Bundes im Regierungsviertel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin - Paul-Loebe-Haus - with Reichstag in background.jpg|mini|Ostteil des Bandes: Paul-Löbe-Haus (Mitte) und [[Marie-Elisabeth-Lüders-Haus]] (links), im Hintergrund die Kuppel des [[Reichstagsgebäude]]s]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Band des Bundes.JPG|mini|Band des Bundes mit [[Spree]]querung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rund 900&amp;amp;nbsp;Meter lange Band umfasst (von West nach Ost) den Kanzlerpark am rechten [[Spree]]ufer, das ihm gegenüberliegende [[Bundeskanzleramt (Berlin)|Bundeskanzleramt]] am linken Spreeufer, das [[Paul-Löbe-Haus]], das [[Marie-Elisabeth-Lüders-Haus]] (wieder auf dem rechten Spreeufer) und darüber hinaus das nicht realisierte [[Bürgerforum (Berlin)|Bürgerforum]] zwischen Kanzleramt und Paul-Löbe-Haus, wo sich stattdessen eine Freifläche mit Straße befindet. Von oben erscheinen alle dazugehörigen Gebäude wie ein massiver weißer Riegel, der sich quer über den Spreebogen legt und die Spree zweimal kreuzt. Der Eindruck des Zusammenhangs wird durch die Brücken über die Spree zwischen den Gebäuden des Bandes verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Die einzelnen Elemente&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;(von West nach Ost)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kanzlerpark, am rechten Spreeufer, mit Hubschrauberlandemöglichkeit&lt;br /&gt;
* [[Kanzleramtssteg]]&lt;br /&gt;
* [[Bundeskanzleramt (Berlin)|Bundeskanzleramt]], am linken Spreeufer, inklusive der langgestreckten Büroflügel&lt;br /&gt;
* Baulücke des ursprünglich geplanten [[Bürgerforum (Berlin)|Bürgerforums]] (aufgegeben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;MP-2018-05-07&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.morgenpost.de/berlin/article214214021/Tiefpunkt-der-Kultur-staedtebaulichen-Planens-in-Berlin.html |titel=„Tiefpunkt der Kultur städtebaulichen Planens“ in Berlin |werk=[[Berliner Morgenpost]] |datum=2018-05-07 |abruf=2019-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nun [[Platz (Städtebau)|städtebaulicher Platz]])&lt;br /&gt;
* [[Paul-Löbe-Haus]] mit Büros und Ausschussräumen&lt;br /&gt;
* [[Marie-Elisabeth-Lüders-Steg]], Fußgängerbrücke mit zwei Ebenen&lt;br /&gt;
* [[Marie-Elisabeth-Lüders-Haus]] mit Parlamentsbibliothek und -archiv, [[Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war geplant, das Band, die Spree ein drittes Mal kreuzend, bis zum [[Bahnhof Berlin-Friedrichstraße|Bahnhof Friedrichstraße]] zu erweitern, was jedoch aus Kostengründen und wegen der vorhergehenden Umbaunotwendigkeit des Bahnhofs nicht verwirklicht wurde. Allerdings wird das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus derzeit um zwei Höfe nach Osten erweitert und dessen Haupteingang an die [[Luisenstraße (Berlin)|Luisenstraße]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte 2015 sollte das Erweiterungsbauwerk ursprünglich fertiggestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kuk.de/content/pro/2008-6072/2008-6072-d.pdf |titel=Erweiterungsbau: Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (MELH) |werk=Krebs und Kiefer |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151006165615/http://www.kuk.de/content/pro/2008-6072/2008-6072-d.pdf |archiv-datum=2015-10-06 |abruf=2012-11-25 |format=PDF; 112&amp;amp;nbsp;kB |kommentar=Präsentation }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.bundestag.de/kulturundgeschichte/architektur/luedershaus/architektur/ Architektur des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses.]&amp;#039;&amp;#039; Bei: &amp;#039;&amp;#039;bundestag.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 18. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach erheblichen Verzögerungen – zunächst aufgrund gravierender Baumängel, sowie zusätzlich durch die Einschränkungen während der Covid-19-Pandemie – wird mit einem Fertigstellungstermin 2025 gerechnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://polit-x.de/de/documents/19177576/deutschland/bund/fraktionen/afd-fraktion/pressemitteilung-2024-09-10-carolin-bachmann-ubergabe-des-erweiterungsbaus-des-marie-elisabeth-luders-hauses-verzogert-sich-bis-2025 |titel=Carolin Bachmann: Übergabe des Erweiterungsbaus des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses verzögert sich bis 2025 |werk=polit-x.de |datum=2024-09-10 |sprache=de |abruf=2025-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Zukunft|2025|}} Die Kosten für den Erweiterungsbau werden von den ursprünglich kalkulierten rund 190&amp;amp;nbsp;Millionen Euro auf mindestens 395&amp;amp;nbsp;Millionen Euro steigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestag-erweiterung-des-marie-elisabeth-lueders-hauses-wird-nochmals-deutlich-teurer-a-c8b170bd-0883-416c-af85-d812b226e840 |titel=Problembau des Bundestags wird nochmals deutlich teurer |werk=Der Spiegel |datum=2024-02-02 |sprache=de |abruf=2024-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um den Platzmangel zu lindern, entstanden als Übergangslösung in unmittelbarer Nachbarschaft 400 Büros in modularer Holzbauweise, die im Januar 2022 fertiggestellt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Paul |url=https://www.genios.de/presse-archiv/artikel/BKU/20170524/jetzt-hat-auch-der-bundestag-seinen/MDS-A-9E5CDA94-896D-40CF-87A4-AF6190688DC2.html |titel=Die nächste Pfusch-Baustelle: Jetzt hat auch der Bundestag seinen BER |werk=Berliner Kurier (über Genios-Pressearchiv) |hrsg=GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank |datum=2017-05-24 |abruf=2023-01-27 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://entwicklungsstadt.de/eroeffnung-ungewiss-das-marie-elisabeth-lueders-haus-in-mitte/ |titel=Eröffnung ungewiss: Das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus in Mitte |werk=Entwicklungsstadt Berlin |hrsg=Media Group Berlin |abruf=2023-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 wurde mit den Bauarbeiten für einen Erweiterungsbau des Kanzleramtes begonnen, welcher, entsprechend des ursprünglichen Entwurfs des Band des Bundes, auf der Fläche des bisherigen Kanzlerparks stehen wird. Als Ersatz für die bisherige Hubschrauberlandefläche im Kanzlerpark wird zudem eine erhöhte Landefläche gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/groesserer-regierungssitz-1799034 |titel=Erweiterung des Kanzleramtes {{!}} Bundesregierung |datum=2024-09-12 |sprache=de |abruf=2025-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeskanzler.de/bk-de/kanzleramt/erweiterungsbau |titel=Erweiterungsbau des Bundeskanzleramtes {{!}} Bundeskanzler |datum=2022-09-09 |sprache=de |abruf=2025-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die bauliche Realisierung des Bürgerforums wird durch Änderung des Bebauungsplans im Jahr 2018 endgültig verzichtet, stattdessen wird die dort zunächst provisorisch verlaufende Straßenverbindung dauerhaft festgeschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MP-2018-05-07&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwurf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:S 131C.tif|mini|Band des Bundes, Entwurf von Axel Schultes und Charlotte Frank, 1992]]&lt;br /&gt;
Die Gebäudereihe stellt ein architektonisches Gesamtkonzept dar, das von den Berliner Architekten [[Axel Schultes]] und [[Charlotte Frank]]&amp;amp;nbsp;– die auch das Bundeskanzleramt entworfen haben&amp;amp;nbsp;– stammt und 1992 erstellt wurde. Mit dem Entwurf gewannen sie schließlich den [[Architekturwettbewerb]] zur Neugestaltung des Spreebogens als Regierungsviertel. Die Einzelentwürfe für das Paul-Löbe- und das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus stammen von [[Stephan Braunfels]]. Der ursprüngliche Entwurf von Schultes und Frank sah zusätzlich eine bauliche Verbindung von Bundeskanzleramt und Paul-Löbe-Haus unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Bürgerforum&amp;#039;&amp;#039; vor und sollte die Gebäude der gesetzgebenden und ausführenden Staatsgewalt durch einen Ort der Öffentlichkeit mit zahlreichen Cafés, Galerien und Geschäften verbinden. Ebenfalls war eine östliche Weiterführung des Bandes jenseits des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses in Richtung auf den Bahnhof Friedrichstraße geplant. Beide Optionen wurden offiziell wegen Finanzierungsschwierigkeiten verworfen. Mit der Ablehnung durch den damaligen Bundeskanzler [[Helmut Kohl]] hatte das Bürgerforum zum damaligen Zeitpunkt allerdings zwar nicht sehr viele, dafür aber einen umso einflussreicheren Gegner einer Realisierung, der mit dem Kanzleramt lieber einen [[Solitär (Architektur)|Solitärbau]] wünschte.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Lautenschläger: [http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2001/02/01/a0129 &amp;#039;&amp;#039;Das Pfeifen des Himmels.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Februar 2001&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten begannen im Februar 1997 mit dem [[Spatenstich|ersten Spatenstich]] für das Bundeskanzleramt und fanden ihr vorläufiges Ende mit der Fertigstellung des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses im Oktober 2003. Für das Erweiterungsgebäude musste der Wohnhausriegel entlang der Luisenstraße abgerissen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbolik und Kritik ==&lt;br /&gt;
Das Band kann als symbolischer Brückenschlag zwischen den ehemals getrennten Stadthälften verstanden werden, da die Spree zwischen Paul-Löbe-Haus und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus die Grenze zwischen West- und Ost-Berlin bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Symbolträchtigkeit sollte auch dadurch erreicht werden, dass das Kanzleramt als Regierungszentrale nicht in eine architektonische Konkurrenz zum [[Reichstagsgebäude |Parlamentsgebäude]] tritt, sondern sich in das Band der Bundesbauten eingliedert, und das Band somit die [[Regierung]] (repräsentiert durch das Kanzleramt), die [[Legislative]] (das [[Parlament]], repräsentiert durch die Bürogebäude des Bundestags) und den [[Souverän]] (das Volk, repräsentiert durch das Bürgerforum) symbolisch zusammenführt. Dies wurde allerdings nur teilweise erreicht, da sich durch das Fehlen des Bürgerforums Bundeskanzleramt und Paul-Löbe-Haus wie zwei [[Monolith]]en gegenüberstehen und das Kanzleramt nicht mehr wie geplant mit dem Großkonzept verwächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;Berliner Architektur&amp;#039;&amp;#039;, so wie sie von Axel Schultes vertreten wird, wurden nach der britischen Sozialhistorikerin J. Caborn „architektonische Elemente verwendet, die in [[Bonn]] als ‚nichtdemokratisch‘ verpönt und in der Architektur gemieden wurden“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Caborn&amp;quot;&amp;gt;Caborn, siehe Literatur, Seite 196&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dass sie in der [[Berliner Republik]] nicht als „Nichtdemokratie“ gewertet wird, liegt nach Caborn vor allem an einer „neuen Geschichtskonstruktion“, bei der „die Strategien der [[Synkretismus|Synkrise]] und der Sprengung der [[Dichotomie]] ‚demokratisch – nicht demokratisch‘“ angewandt wird, „um entweder ‚Nichtdemokratisches‘ zu neutralisieren oder ihm eine andere Bedeutung zuzuweisen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Caborn&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Axel Schultes: &amp;#039;&amp;#039;Ich will einen Ort des Gleichgewichts. Die Entscheidung: Wo der Kanzler im 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert residieren wird&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. Juni 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verzicht auf das Bürgerforum und insbesondere die unzureichende Diskussion über die Aufgabe der dahinterliegenden Idee wird in der Fachwelt deutlich kritisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MP-2018-05-07&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hagen Eying, Alexander Kluy, Gina Siegel (Redaktion) |Hrsg=Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen |Titel=Demokratie als Bauherr. Die Bauten des Bundes in Berlin 1991 bis 2000 |Auflage=1. |Verlag=Junius Verlag |Ort=Hamburg |Datum=2000 |ISBN=3-88506-290-9}}&lt;br /&gt;
* Joannah Caborn: &amp;#039;&amp;#039;Schleichende Wende – Diskurse von Nation und Erinnerung bei der Konstituierung der Berliner Republik.&amp;#039;&amp;#039; Unrast, Münster 2006, ISBN 3-89771-739-5, Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Die Staatsarchitektur in Bonn und Berlin.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;155–211.&lt;br /&gt;
* [[Klaus von Beyme]]: [http://books.google.com/books?id=21VfdUv9dugC&amp;amp;pg=PA13 &amp;#039;&amp;#039;Hauptstadtplanung von Bonn bis Berlin.&amp;#039;&amp;#039;] In: Wilhelm Hofmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stadt als Erfahrungsraum der Politik. Beiträge zur kulturellen Konstruktion urbaner Politik.&amp;#039;&amp;#039; Lit, Berlin 2011, ISBN 978-3-643-10734-3, S.&amp;amp;nbsp;13–33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/31/12/N |EW=13/22/19/E |type=landmark |dim=1000 |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standort der Exekutive in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauensemble in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauensemble in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GS63</name></author>
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