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	<title>Bammental - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T13:00:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = COA Bammental.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/21/03/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/46/33/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Bammental in HD.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rhein-Neckar-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 126&lt;br /&gt;
|PLZ               = 69245&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06223&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08226006&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE BTH&lt;br /&gt;
|Adresse           = Hauptstraße 71&amp;lt;br /&amp;gt;69245 Bammental&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.bammental.de/ bammental.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Holger Karl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:BAMMENTAL nieder.svg|mini|Jahresniederschläge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bammental-1907.png|mini|Bammental und Umgebung 1907]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BammentalZentrum2018-10-12-12-40-35.jpg|mini|Das Zentrum von Bammental mit dem Rathaus in der Mitte (Rückansicht)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bammental.jpg|mini|Blick über Bammental mit Glockenturm des Rathauses (links) und evangelischer Kirche (rechts)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bammental&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vor 1901: &amp;#039;&amp;#039;Bammenthal&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] mit rund 6600 Einwohnern im [[Rhein-Neckar-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage und Naturraum ===&lt;br /&gt;
Bammental gehört zur [[Metropolregion Rhein-Neckar]] und liegt im [[Naturpark Neckartal-Odenwald]], etwa 9&amp;amp;nbsp;km Luftlinie südöstlich von [[Heidelberg]] und 13&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Sinsheim]] im [[Elsenz (Fluss)|Elsenztal]]. Zu Bammental gehört der Ortsteil Reilsheim.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 384–385&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Nordwesten [[Heidelberg]], im Norden [[Neckargemünd]], im Osten [[Wiesenbach (Baden)|Wiesenbach]], im Südosten [[Mauer (Baden)|Mauer]], im Südwesten [[Leimen (Baden)|Leimen]] mit dem Ortsteil [[Gauangelloch]] und im Westen [[Gaiberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bammentals Gemarkung hat Anteil an [[Kraichgau]] und [[Odenwald]], im Nordosten an der Südost-[[Abdachung]] des [[Königstuhl (Odenwald)|Königstuhls]]. Diese besteht weitestgehend aus [[Oberer Buntsandstein|Oberem Buntsandstein]]. Der Hollmut-Höhenrücken, ein [[Umlaufberg]] des Neckars, ragt von Norden in die Gemarkung hinein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/6267/Bammental |titel=Bammental |hrsg=Landeskunde entdecken online Baden Württemberg |abruf=2017-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/24529/?path=4422;6350;24737; |titel=Naturschutzgebiet Elsenzaue-Hollmuthang - einst vom Neckar geprägt (Themenpark Umwelt) |abruf=2017-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Süden und Südwesten fließt die [[Elsenz (Fluss)|Elsenz]] in mehreren Schlingen durch das Gemeindegebiet. Ihr fließt von Norden, aus Richtung Königstuhl, der Weiherwiesenbach zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet erstreckt sich zwischen einer Höhe von 120 und 340 Metern über 1216 Hektar. Davon sind 18,8 Prozent Siedlungs- und Verkehrsfläche, 35,1 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt und 44,2&amp;amp;nbsp;Prozent sind bewaldet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-11 |url=http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/SRDB/Tabelle.asp?01515215GE226006 |text=Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stand: 31. Dezember 2004 |fix-attempted=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Bammental gehören die Dörfer Bammental und Reilsheim, das Gelände des Kraftwerks der ehemaligen Tapetenfabrik, der Wohnplatz Jungviehweide Hollmut, das Wohn- und Gewerbegebiet Am Bittersbach und der gewerbliche Teil der Kriegsmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 929 Millimeter. Die Niederschläge sind hoch. Sie liegen im oberen Viertel der in Deutschland erfassten Werte. An 80 Prozent der Mess-Stationen des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]] werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der Februar, die meisten Niederschläge fallen im Juni. Im Juni fallen 1,3 mal mehr Niederschläge als im Februar. Die Niederschläge variieren sehr wenig im Jahresverlauf. An nur 4 Prozent der Mess-Stationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Reste einer römischen Straße und von römischen Gebäuden zeugen von einer Besiedlung durch die Römer ab der Zeitenwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[769]] wurde der heutige Ortsteil Reilsheim erstmals in einer Urkunde des [[Lorscher Codex]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Risolfesheim&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1970bd4/0183 |titel=Lorscher Codex (Band 4) , Urkunde 2588, 10. Juli 769 – Reg. 2520 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=177 |abruf=2016-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Reilsheim zählt zu den ältesten Siedlungen im unteren Elsenztal, die wohl im Zuge der [[Fränkische Landnahme|fränkischen Landnahme]] im 6. oder 7. Jahrhundert gegründet wurden. Von Reilsheim aus erfolgte die Gründung einer Reihe von Ausbausiedlungen, zu denen auch das am Unterlauf des Krebsbachs gelegene Bammental gehört, dessen Ursprünge wohl im 8. oder 9. Jahrhundert liegen. Die auf den 29. Juni [[1016]] datierte Schenkungsurkunde, in der erstmals &amp;#039;&amp;#039;Benemaden&amp;#039;&amp;#039; erwähnt wird, stammt wahrscheinlich aus dem 12. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkunde Nr. 332 der Alten Sammlung der Heidelberger Universitätsbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt; Gesicherte Urkunden liegen erst aus dem 12. Jahrhundert vor. Die beiden räumlich voneinander getrennten Orte bildeten vermutlich schon im 13. Jahrhundert eine gemeinsame Verwaltungseinheit, 1325 wurde bereits ein gemeinsamer Schultheiß genannt. Zusammengewachsen sind Reilsheim und Bammental durch das zwischen den alten Siedlungskernen gelegene &amp;#039;&amp;#039;Vorstädtl&amp;#039;&amp;#039;, beginnend mit der Ansiedlung einer Mühle an der Elsenz 1628 und massiv ausgebaut seit der Eröffnung der [[Elsenztalbahn]] 1862 und der Errichtung einer Tapetenfabrik 1862/63. Das &amp;#039;&amp;#039;Vorstädtl&amp;#039;&amp;#039; bildet heute den eigentlichen Gemeindemittelpunkt mit dem Rathaus und Geschäften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bammental-Reilsheim gehörte ursprünglich zum hochmittelalterlichen [[Elsenzgau]] und gelangte dann mit dem unteren Elsenztal in staufischen Besitz, der von einem kaiserlichen Landvogt in [[Bad Wimpfen|Wimpfen]] verwaltet wurde. Von 1330 bis 1803 war der Ort unter [[Kurpfalz|pfälzischer]] Hoheit und gehörte zur [[Meckesheimer Zent]], einem das untere Elsenztal umfassenden Gerichtsbezirk. Verschiedene Klöster sowie die [[Herren von Hirschhorn]] hatten zwar Besitz in Reilsheim und Bammental, über zwei Drittel des Ackerlandes waren jedoch freier Besitz der Bauern. Im 18. Jahrhundert entwickelte sich Bammental durch die Zuwanderung von Bauern zum größeren der beiden Orte. 1803 gelangte Bammental zu [[Baden (Land)|Baden]]. Nach 1831 versuchte Reilsheim zeitweilig, Selbständigkeit zu erlangen, die jedoch 1841 endgültig abgewiesen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bammental war bis weit ins 19. Jahrhundert stark land- und forstwirtschaftlich geprägt. Der erste größere Industriebetrieb des Ortes war die Tapeten- und Papierfabrik der Gebrüder Scherer, die 1863 eröffnet wurde und 1888 bereits 200 Beschäftigte hatte. Weitere historische gewerbliche Bedeutung hatten um 1900 außerdem die Zigarrenherstellung und das Mühlenwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahm Bammental rund 1000 [[Heimatvertriebene]], zumeist aus ehemaligen deutschen Ostgebieten, Tschechien, Ungarn und Jugoslawien auf. Dies sorgte für einen starken Anstieg der Bevölkerung und für die Erschließung neuer Wohngebiete. Die traditionellen Erwerbszweige wie die Papier- und Zigarrenherstellung und das Mühlenwesen verloren an Bedeutung, es wurden während der „[[Wirtschaftswunder]]“-jahre aber neue Gewerbe erschlossen. Bis 1973 gehörte Bammental zum [[Landkreis Heidelberg]]. Mit dessen Auflösung fiel die Gemeinde an den [[Rhein-Neckar-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr || 1439 || 1577 || 1777 || 1834 || 1905 || 1939 || 1961 || 1965 || 1970 || 1982 || 1991 || 1995 || 2000 || 2005 || 2010 || 2015 || 2020&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;Bis 1965: &amp;#039;&amp;#039;Kreisbeschreibung Bd. 2&amp;#039;&amp;#039;, S. 402. Danach: [http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/SRDB/home.asp?H=BevoelkGebiet&amp;amp;U=02 Statistisches Landesamt Baden-Württemberg].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 255 || 285 || 501 ||  903 || 1741 || 2041 || 3671 || 4207 || 4616 || 5560 || 6167 || 6397 || 6545 || 6517 || 6468 || 6426 || 6599&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Chart&lt;br /&gt;
|Breite=600px&lt;br /&gt;
|Daten=BammentalHD population.tab&lt;br /&gt;
|Definition=Population.Line.chart&lt;br /&gt;
|Quelle=Quelle:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/Bevoelkerung/01035055.tab?R=GS226006 |titel=Bevölkerung nach Nationalität – vierteljährlich (Basis Zensus 2011) - Statistisches Landesamt Baden-Württemberg |abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bammental - Rathaus 02.jpg|mini|Rathaus von Bammental]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bammental-altesrathaus-web.jpg|mini|Altes Rathaus]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] hat 18 ehrenamtliche Mitglieder, die für fünf Jahre gewählt werden. Hinzu kommt der Bürgermeister als stimmberechtigter Gemeinderatsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl 2024]] führte zu folgendem Ergebnis (in Klammern: Unterschied zu 2019):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik-bw.de/Wahlen/Kommunal/02045000.tab?R=GS226006 |titel=Gemeinderatswahlen 2024 - Statistisches Landesamt Baden-Württemberg |abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.gemeinderatswahl-2024-bw-bammental-wahlergebnis.8afe684a-7344-453b-867f-fa3b1749fb7c.html Alle Stimmen in Bammental gezählt – CDU gewinnt, das sind die Gewählten]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stuttgarter Nachrichten|StN.de]]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 1. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| Gemeinderat 2024&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E3E3E3; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Partei / Liste || Stimmenanteil || Sitze&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]/BV Bammental || 33,6 % (+6,1) || 6 (+1)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Pro Bammental || 18,9 % (+2,2) || 3 (±0)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || 17,3 % (−6,1) || 3 (−1)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] ||16,0 % (−1,9) || 3 (±0)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Unabhängige Wähler Bammental (UWB) ||14,3 % (−0,3) || 3 (±0)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung: 70,0 % (+1,6)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der [[Bürgermeister (Baden-Württemberg)|Bürgermeister]] wird für acht Jahre direkt gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schultheissen ====&lt;br /&gt;
* {{0|0000–}}1325 – Konrad (Conrad)&lt;br /&gt;
* {{0|0000–}}1439 – Hanns Bersich&lt;br /&gt;
* {{0|0000–}}1495 – Hans Kühnle&lt;br /&gt;
* {{0|0000–}}1506 – Hans Gaul (Kaull)&lt;br /&gt;
* {{0|0000–}}1516 – Hans Seifert (Syfert)&lt;br /&gt;
* 1532–1554 – Fritz Obert&lt;br /&gt;
* 1554–1569 – Friedrich Zimmermann&lt;br /&gt;
* 1582–1595 – Friedrich Klingmann&lt;br /&gt;
* {{0|0000–}}1654 – Hans Leonhard Fromm (Frum)&lt;br /&gt;
* 1664–1669 – Hans Valentin Reinhard (Velten Rennert)&lt;br /&gt;
* 1669–1671 – Hans Wilhelm Gompenhaus (Kumpenhanß)&lt;br /&gt;
* {{0|0000–}}1674 – Hans Leonhard Fromm&lt;br /&gt;
* 1680–1702 – Hans Stephan Hossmann&lt;br /&gt;
* 1707–1726 – Georg Ganshorn (Gansshorn)&lt;br /&gt;
* 1729–1730 – Mathias Buschlaeger&lt;br /&gt;
* 1730–1731 – Hans Stephan Heid (Heyd)&lt;br /&gt;
* 1731–1735 – Bernhard Ganshorn&lt;br /&gt;
* 1735–1748 – Georg Michael  Haeusser (Heisser, Heuser)&lt;br /&gt;
* 1748–1754 – Matthaeus Schneckenberger&lt;br /&gt;
* 1755–1776 – Johann Friedrich Roesch&lt;br /&gt;
* 1776–1790 – Caspar Harth&lt;br /&gt;
* 1790–1798 – Johann Heinrich Schneckenberger&lt;br /&gt;
* 1799–1824 – Mathias Sigmund (seit 1810 Vogt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vögte ====&lt;br /&gt;
* 1824–1826 – Georg Jakob Fromm&lt;br /&gt;
* 1826–1828 – Georg Heid&lt;br /&gt;
* 1828–1832 – Adam Hoffmann (seit 1831 Bürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bürgermeister ====&lt;br /&gt;
[[Datei:48. Partnerschaftstreffen Vertus - Bammental - Bürgermeister Holger Karl-001.JPG|mini|Bürgermeister Holger Karl]]&lt;br /&gt;
* 1832–1835 – Philipp Ganshorn&lt;br /&gt;
* 1835–1837 – Christian Hoffmann&lt;br /&gt;
* 1837–1848 – Leonhard Fromm&lt;br /&gt;
* 1848–1850 – Jakob Sigmund&lt;br /&gt;
* 1850–1874 – Leonhard Fromm&lt;br /&gt;
* 1874–1893 – Johann Friedrich Ziegler&lt;br /&gt;
* 1893–1903 – Johann Schenzel&lt;br /&gt;
* 1903–1914 – Phillipp Christian Rösch&lt;br /&gt;
* 1914–1919 – Friedrich Winnewisser&lt;br /&gt;
* 1919–1928 – Jakob Ziegler&lt;br /&gt;
* 1928–1933 – Emil Müller&lt;br /&gt;
* 1933–1944 – Heinrich Lämmler&lt;br /&gt;
* 1944–1945 – Heinrich Hoffmann&lt;br /&gt;
* 1945–1954 – Wilhelm Hessenauer&lt;br /&gt;
* 1954–1975 – Erich Renz&lt;br /&gt;
* 1976–1994 – Herbert Echner&lt;br /&gt;
* 1994–2010 – Gerhard Vogel&lt;br /&gt;
* seit 2010 – Holger Karl&lt;br /&gt;
* ab 2026  – Benjamin Huwer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:COA Bammental.svg|150px|mini|Wappen]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: Durch eine eingebogene silberne Spitze, worin ein wachsender, von zwei wachsenden roten Tulpen mit grünen Blättern beseiteter grüner Laubbaum, gespalten; vorn in Schwarz ein linksgewendeter, rot bewehrter und rot bezungter goldener Löwe, hinten von Blau und Silber schräggerautet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen geht zurück auf ein ehemaliges Gerichtssiegel, das seit 1747 nachweisbar ist. Es wurde 1894 vom Generallandesarchiv offiziell anerkannt. Der [[Pfälzer Löwe|Löwe]] und die Rauten sind Symbole der alten [[Kurpfalz]]; siehe hierzu auch [[Wappen der Kurpfalz]]. Der Baum steht für die volksetymologische Deutung von „Bammental“ als „Baum im Tal“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge ist Grün-Weiß und wurde 1965 vom Innenministerium verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Herwig John, Gabriele Wüst: &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch Rhein-Neckar-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Ubstadt-Weiher 1996, ISBN 3-929366-27-4, S. 40&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:48. Partnerschaftstreffen Vertus - Bammental-002.JPG|links|mini|150px|48. Partnerschaftstreffen Vertus – Bammental (2014)]]&lt;br /&gt;
Bammental pflegt seit dem 18. Juni 1966 eine Partnerschaft mit [[Vertus]] (seit 2018 Ortsteil der Gemeinde [[Blancs-Coteaux]]) in [[Frankreich]] und seit dem Mauerfall 1989 mit der sächsischen Gemeinde [[Demitz-Thumitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Bammental}}&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Inmitten der früheren Siedlungskerne von Bammental und Reilsheim haben sich zwei alte Wachtürme, sogenannte „Dörndl“, von 1773/74 erhalten. Oberhalb des &amp;#039;&amp;#039;Vorstädtls&amp;#039;&amp;#039; befindet sich außerdem der „Alte Turm“, der Kirchturm einer im 13. Jahrhundert erbauten, um 1774 barock erneuerten und 1896 abgerissenen Kirche. Die neue [[Evangelische Kirche (Bammental)|evangelische Kirche]] wurde von 1902 bis 1904 nach Plänen von [[Hermann Behaghel]] erbaut und 2007 mit einer neuen Glocke ausgestattet. Die katholische Kirche St. Dionysius wurde 1912 erbaut und 1975 bis 1977 durch einen modernen Anbau erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Web Commerce GmbH www.w-commerce.de |url=http://www.kath-neckar-elsenz.de/html/st_dionys_bammental.html |titel=St. Dionys, Bammental |sprache=de |abruf=2017-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die neuapostolische Kirche in Reilsheim ist ein modernes Gebäude von 1975. Neben dem in regionaltypischem rotem Sandstein ausgeführten Rathaus hat sich auch noch das in Fachwerk erbaute und von 1851 bis 1956 als solches genutzte alte Rathaus erhalten. Im Ort gibt es einige weitere historische Fachwerkgebäude, darunter ein denkmalgeschütztes Bauwerk von 1593 im Ortsteil Reilsheim, an der der Alten Steige 4.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bammental-alterturm-web.jpg|„Alter Turm“&lt;br /&gt;
 Bammental-kath-st-dionys-we.jpg|Katholische Kirche St. Dionysius&lt;br /&gt;
 Bammental-evkirche-web.jpg|[[Evangelische Kirche (Bammental)|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
 Bammental-wachturm-web.jpg|Wachturm (Dörndl) im Oberdorf&lt;br /&gt;
 Bammental-reilsheim-fw1593.jpg|[[Alte Steigstraße 4 (Reilsheim)|Fachwerkhaus]] in Reilsheim von 1593&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Bahnhofsgebäude von Bammental ist seit 1986 ein [[Heimatmuseum]] eingerichtet. Am Beispiel der Tapetenherstellung wird dort u.&amp;amp;nbsp;a. der Wandel von der handwerklichen zur industriellen Produktion veranschaulicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/DOKUMENT/lmb_museen/98/Heimatmuseum |titel=Heimatmuseum - Detailseite - LEO-BW |abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sehenswert ist auch der [[Bammentaler Duft- und Heilkräutergarten|Duft- und Heilkräutergarten]] beim „Alten Turm“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmal ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reilsheim Eiche.jpg|mini|Naturdenkmal 1000-jährige Eiche in Bammental-Reilsheim]]&lt;br /&gt;
In Bammental-Reilsheim, an der Schützenhausstraße, steht eine sog. 1000-jährige Eiche. Mehrere Brände, verursacht durch Blitzeinschläge, haben dazu geführt, dass der Baum im Inneren hohl ist. Zur Sicherung wurde der hohle Stamm mit Beton ausgefüllt sowie durch eine Abdeckung gegen Nässe geschützt. Seit 1995 gilt die Reilsheimer [[Stieleiche]] als eingetragenes Naturdenkmal des Rhein-Neckar-Kreises. Nach Einschätzung von Fachleuten beträgt ihr reales Alter ca. 400 Jahre&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.monumentale-eichen.de/baden-w%C3%BCrttemberg/3-kategorie/bammental/ |titel=Tausendjährige Eiche in Bammental |sprache=de |abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bammental - Oktoberfest 2013.JPG|mini|Oktoberfest 2013 in Bammental]]&lt;br /&gt;
Die [[Kerwe]] wird in Bammental seit Jahrhunderten am dritten Sonntag im August gefeiert, der älteste Beleg stammt aus dem Jahr 1703. Lange Tradition haben dabei auch die Umzüge der &amp;#039;&amp;#039;Kerweborscht&amp;#039;&amp;#039;. Ebenfalls lange Tradition haben die [[Sommertagszug|Sommertagszüge]] vor Ostern, die bereits aus dem Jahr 1654 in Bammental belegt sind. Jeden Dezember findet der zweitägige Weihnachtsmarkt in der Oberdorfstraße statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bammental - Kerweumzug 2014-007.JPG|mini|links|Kerweumzug 2014]]&lt;br /&gt;
Alle zwei Jahre wird das Lindenfest veranstaltet, welches vom Gewerbeverein Bammental organisiert wird, bei dem neben Konzerten und einem verkaufsoffenen Sonntag auch regelmäßig das Entenrennen zur Förderung des Waldschwimmbads stattfindet wird. Abwechselnd mit dem Lindenfest findet ebenfalls im Zweijahresrhythmus der Bammentaler Frühlingsmarkt statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal jährlich findet das gemeinsame Partnerschaftstreffen Vertus-Bammental mit der Zwillingspartnerstadt [[Vertus]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dialekt ===&lt;br /&gt;
Der traditionelle Dialekt von Bammental gehört nach den Erhebungen des [[Deutscher Sprachatlas|Deutschen Sprachatlas]] zu den [[rheinfränkisch]]en Dialekten des [[Kurpfälzische Dialekte|Kurpfälzischen]]&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Deutscher Sprachatlas, Karte 62 &amp;#039;Pfund&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Lauf des 20. Jahrhunderts hat sich die Grenze zwischen den südlicheren [[südfränkisch]]en und den kurpfälzischen Dialekten nach Norden verschoben, so lag die Grenze zwischen unverschobenem p im Anlaut (z. B. in Pfalz / Palz) und unverschobenen -pp- im Inlaut (z. B. in Apfel / Appel) und den jeweiligen verschobenen Formen bei den Erhebungen zum Sprachatlas von Nord-Baden-Württemberg bereits nördlich von Heidelberg.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/71487 Sprachatlas von Nord Baden-Württemberg. Band II: Langvokalismus und Diphthonge. Konsonantismus und Vokalquantitäten].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch [https://escience-center.uni-tuebingen.de/escience/sprachatlas/1-30_kon_apfel.html#10/49.1557/8.8255 Sprachatlas Baden-Württemberg, [1.30] Germ. p in Apfel], abgerufen am 4. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reilsheim - DBAG Class 425 588-1.JPG|mini|links|Haltepunkt Reilsheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Elsenztalbahn]], die von Heidelberg kommend über Neckargemünd und Sinsheim nach [[Bad Friedrichshall Hauptbahnhof|Bad Friedrichshall Hbf]] führt, hat in Bammental zwei Haltepunkte: den Haltepunkt Bammental und den Haltepunkt des Teilortes Reilsheim. Die Strecke wird von der [[S-Bahn RheinNeckar]] mit den Linien Heidelberg–Sinsheim–Eppingen und Heidelberg–Meckesheim–Aglasterhausen bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf S-Bahn Rhein-Neckar|7}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf S-Bahn Rhein-Neckar|8}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die umliegenden Orte führen Buslinien. Bammental gehört zum Tarifgebiet des [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar|Verkehrsverbunds Rhein-Neckar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bammental liegt an der [[Bundesstraße 45]] zwischen Neckargemünd und Sinsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bammental - Kurpfalzinternat-001.JPG|mini|Kurpfalz-Internat]]&lt;br /&gt;
Eine Schule ist in Bammental seit 1605 nachweisbar. Im Ort gibt es heute die Elsenztalschule, eine Grund- und Gemeinschaftsschule, das [[Gymnasium Bammental]] sowie das private [[Kurpfalz-Internat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans-Dieter Flick 2006.jpg|mini|hochkant|Ehrenbürger [[Hansi Flick]]]]&lt;br /&gt;
* Johann Stetzelberger (1882–1962), langjähriger Gemeinderat&lt;br /&gt;
* Emil Filsinger (1889–1972), langjähriger Chorleiter, Ehrenbürger 1964&lt;br /&gt;
* Heinrich Müller (1919–1991), langjähriger Gemeinderat und Feuerwehrkommandant, Ehrenbürger 1975&lt;br /&gt;
* Herbert Echner (1940–1995), Bürgermeister (1977–1994), langjähriger Kreisrat, Ehrenbürger 1994&lt;br /&gt;
* Horst Ottinger (1938–2003), langjähriger Vereinsvorsitzender und Gemeinderat, Ehrenbürger 2002&lt;br /&gt;
* Erhard Kramer (1933–2013), langjähriger Gemeinderat und Erster Stellvertreter des Bürgermeisters, Bundesverdienstkreuzträger, Ehrenbürger 2009&lt;br /&gt;
* [[Hansi Flick]] (* 1965), Profi-Fußballspieler, Trainer und Sportdirektor, Ehrenbürger 2015&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rnz.de/region_artikel,-Region-Heidelberg-Hansi-Flick-ist-Bammentals-juengster-Ehrenbuerger-_arid,144069.html |titel=Hansi Flick ist Bammentals jüngster Ehrenbürger |sprache=de |abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kling]] (1902–1973), Politiker ([[KPD]], [[SED]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere mit Bammental verbundene Personen ===&lt;br /&gt;
* [[Ellen Lauterbach]] (1923–2011), Bundestagsabgeordnete (SPD) und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Traving]], ordentlicher Professor für Theoretische Physik, lebte in Bammental&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Traving, Gerhard.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1258.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Axel Mehlmann]] (* 1946), katholischer Pfarrer (1991–1997), [[Generalvikar]] des [[Erzbistum Freiburg|Erzbistums Freiburg]]&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Schütte]] (* 1970), Physiker und Politiker (CDU), lebt in Bammental&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Staatl. Archivverwaltung Baden-Württemberg in Verbindung mit d. Städten u.d. Landkreisen Heidelberg u. Mannheim (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039; Die Stadt- und die Landkreise Heidelberg und Mannheim: Amtliche Kreisbeschreibung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeiner Teil&amp;#039;&amp;#039;. Karlsruhe 1966.&lt;br /&gt;
** Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Heidelberg und die Gemeinden des Landkreises Heidelberg&amp;#039;&amp;#039;. Karlsruhe 1968.&lt;br /&gt;
* Günther Wüst: &amp;#039;&amp;#039;Bammental – Geschichte einer Elsenztalgemeinde&amp;#039;&amp;#039;. Bürgermeisteramt Bammental 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte beachten: Höchstens 5 Weblinks pro Artikel – und nur vom Feinsten! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bammental.de/startseite Gemeinde Bammental]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/6267/Bammental Bammental] bei [https://www.leo-bw.de/web/guest/home leo-bw.de] (Landeskunde entdecken online, Baden Württemberg)&lt;br /&gt;
* [https://www.kath-neckar-elsenz.de/pfarrgemeinden/bammental/st-dionys-bammental/ St. Dionys, Bammental] bei [https://www.kath-neckar-elsenz.de/ Seelsorgeeinheit Neckar-Elsenz] mit Bildern und ausführlicher Baugeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7730706-9|LCCN=n81104930|VIAF=124347269}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bammental| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Neckar-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elsenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1016]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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