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	<title>Bamiyan-Tal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hadi: +1 Foto #WPWP</title>
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		<updated>2025-07-04T16:09:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+1 Foto #WPWP&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
|NAME               = &lt;br /&gt;
|BILD               = Bamyan Valley in 2012.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Im Bamiyan-Tal, 2012&lt;br /&gt;
|LAGE               = &lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 34/49/35/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 67/49/18/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AF-BAM&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|HÖHE               = &lt;br /&gt;
|HÖHE_VON           = &lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE             =&lt;br /&gt;
|LÄNGE              = &lt;br /&gt;
|GEWÄSSER           = &lt;br /&gt;
|KLIMA              = &lt;br /&gt;
|FLORA              = &lt;br /&gt;
|NUTZUNG            = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bamiyan-Tal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich im Zentrum [[Afghanistan]]s auf einer Höhe von 2.500 Metern und gibt der [[Bamiyan|dortigen Provinz]] den Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region ist das Zentrum des Siedlungsgebietes der [[Hazara]], dem sogenannten [[Hazaristan|Hazaradschat]]. In etwa vom 3. bis zum Ende des 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts n.&amp;amp;nbsp;Chr. gab es dort eine [[Buddhismus|buddhistische]] Kultur, bei der zeitweise mehrere tausend buddhistische Mönche in in den Berg geschlagenen Wohnhöhlen oder Klostern gelebt haben. Das bekannteste Zeugnis aus dieser Zeit waren die beiden 53 und 35&amp;amp;nbsp;m hohen stehenden [[Buddha-Statuen von Bamiyan|Buddha-Statuen]], die jedoch im Jahr 2001 von den [[Taliban]] zerstört worden sind. Darüber hinaus existieren eine Reihe von kulturellen Stätten sowohl aus dem buddhistisch als auch aus dem späteren islamisch geprägten Zeitalter des Tals, die von der [[UNESCO]] zum [[UNESCO-Welterbe|Weltkulturerbe]] erklärt wurden. Nachdem im Jahr 2002 die Taliban von der Macht gestürzt wurden, waren erhebliche Anstrengungen unternommen worden, um die im Tal vorhandenen Kulturdenkmäler langfristig zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das 2.500&amp;amp;nbsp;m hoch gelegene Tal liegt etwa 230&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Kabul]] und trennt den Gebirgszug des [[Hindukusch]] von den [[Koh-e Baba|Koh-e-Baba]]-Bergen. Durch das Tal fließt der [[Kundus (Amudarja)|gleichnamige Fluss]], in den die Flüsse der beiden Seitentäler münden. Auf seiner Nordseite gibt es eine etwa 1,5 Kilometer lange, hohe, nahezu senkrechte Sandstein-Klippe, die von einem Gletscher geformt wurde. In diese Felswand wurden die Buddha-Statuen und die meisten der im Tal vorhandenen Wohnhöhlen gehauen. Im Tal selbst und an den Hängen finden sich zahlreiche weitere Ruinen aus früherer Zeit. Auch in den beiden Seitentälern, dem südöstlich der Felswand liegenden [[Kakrak-Tal]] und dem [[Foladi-Tal]] im Südwesten, finden sich archäologische Überreste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AIA-Impact-of-war&amp;quot;&amp;gt;Zemaryalai Tarzi, Nadia Tarzi, Abdul Wasey Feroozi: &amp;#039;&amp;#039;The Impact of War upon Afghanistan’s Cultural Heritage&amp;#039;&amp;#039;, [http://www.archaeological.org/pdfs/papers/AIA_Afghanistan_address_highres.pdf PDF-Datei; 8,8 MB, mit hochauflösenden Bildern] oder [http://www.archaeological.org/pdfs/papers/AIA_Afghanistan_address_lowres.pdf PDF-Datei; 434 kB, niedrigere Auflösung], auf: Website des [[Archaeological Institute of America]] (AIA), S. 8–12, März 2004, abgerufen am 28. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Begünstigt durch seine Lage an einer der Haupthandelsrouten vom Abendland nach China und Indien, hatte das Tal bereits in der Antike eine große strategische Bedeutung. In der Vergangenheit wurde es ein Halt für Handelskarawanen, eine bekannte künstlerische Stätte und war außerdem über Jahrhunderte ein großes buddhistisches Zentrum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tarzi, Iranica&amp;quot;&amp;gt;Z. Tarzi: [http://www.iranicaonline.org/articles/bamian-town-in-central-afghanistan#pt2 &amp;#039;&amp;#039;BĀMĪĀN – ii. History and Monuments&amp;#039;&amp;#039;], auf: [[Encyclopædia Iranica]], abgerufen am 23. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter späterer islamischer Herrschaft erlangte Bamiyan ebenfalls große Bedeutung, bis das Tal von [[Dschingis Khan]] geplündert und völlig verwüstet wurde. Etliche Jahrzehnte vergingen bis wieder eine Stadt im Tal auftauchte, die jedoch nur mehr regionale Bedeutung erlangen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Geschichte ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet von Bamiyan gehörte zum persischen [[Achämenidenreich]] unter [[Dareios I.]] und lag an der südlichen Grenze der zwölften [[Satrapie]] dieses Reiches.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maeda 2006, 128&amp;quot;&amp;gt;Kosaku Maeda: &amp;#039;&amp;#039;The Mural Paintings of the Buddhas of Bamiyan: Description and Conservation Operations&amp;#039;&amp;#039;, In: Juliette van Krieken-Pieters (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Art and Archaeology of Afghanistan – Its Fall and Survival&amp;#039;&amp;#039;, Brill Academic Publishers, Leiden 2006, ISBN 978-90-04-15182-6 (&amp;#039;&amp;#039;Handbook of Oriental Studies. Section 8 Uralic &amp;amp; Central Asian Studies&amp;#039;&amp;#039;, Band 14), S. 128&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alexander der Große]] passierte möglicherweise Bamiyan, als er im Jahr 329 v.&amp;amp;nbsp;Chr. auf seinem [[Alexanderzug|Eroberungsfeldzug]] den Hindukusch durchquerte. Diese Annahme ist jedoch bisher historisch nicht gesichert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maeda 2006, 128&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddhistische Kultur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-KBAR - Hazarajat im Herzen Afghanistans - KB-015244.tif|mini|Blick aus einer der vielen Felsenzellen des einstigen Buddhistenklosters auf das Tal von Bamiyan und die [[Koh-e Baba|Koh-e Baba Gebirgskette]] (ca. 1968)]]&lt;br /&gt;
[[Ashoka]], Herrscher der altindischen [[Maurya-Reich|Maurya-Dynastie]], sandte laut einer alten Inschrift im Jahr 261 v.&amp;amp;nbsp;Chr. den buddhistischen Mönch Maharakkita in diese Region um das Gebiet zu missionieren. Dies war kurz bevor das [[Griechisch-Baktrisches Königreich|Griechisch-Baktrische Königreich]] in der Region des nördlichen Hindukusch seine Unabhängigkeit erklärt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maeda 2006, 129&amp;quot;&amp;gt;Kosaku Maeda: &amp;#039;&amp;#039;The Mural Paintings&amp;#039;&amp;#039;, S. 129&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Herrschaft der [[Kuschana]]-Dynastie festigte sich der Buddhismus allmählich im Gebiet des Hindukusch. Zwischen dem 2. und 4. Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. entstanden entlang der damaligen Handelsrouten eine Reihe von buddhistischen Stätten&amp;amp;nbsp;– [[Stupa]]s, Tempel und Klosterstätten, dies sowohl südlich als auch nördlich des Hindukusch-Gebirges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maeda 2006, 129&amp;quot; /&amp;gt; Bamiyan selbst sollte die größte und bekannteste dieser buddhistischen Stätten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt, an dem der Buddhismus bei Bamiyan selbst Einzug gehalten hat, ist jedoch nicht genau bekannt. Er wird zwischen dem 2. und 4. Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. angenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maeda 2006, 129&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tarzi 2003&amp;quot;&amp;gt;Zemaryalai Tarzi: [http://www.silkroadfoundation.org/newsletter/december/bamiyan.htm &amp;#039;&amp;#039;Professor Tarzi’s Survey and Excavation Archaeological Mission, 2003&amp;#039;&amp;#039;], auf Website &amp;#039;&amp;#039;silkroadfoundation.org&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 20. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf das Ende des 4. Jahrhunderts datieren die ersten schriftlichen Überlieferungen, in denen der Name Bamiyan erwähnt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maeda 2006, 129&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese buddhistische Kunst wurde wesentlich durch die frühere weiter südlich entstandene [[Gandhara]]-Kultur und die indische [[Gupta-Reich|Gupta-Kultur]] beeinflusst, wobei das Ergebnis dieser kulturellen Synthese in seiner Art einzigartig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tarzi, Iranica&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maeda 2006, 128&amp;quot; /&amp;gt; Die Gandhara-Kultur war bereits auf dem Rückzug beziehungsweise weitgehend kollabiert, als der Buddhismus hier eine Renaissance erlebte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maeda 2006, 128&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Monk Caves in Bamiyan Valley.jpg|mini|rechts|In die Felsklippen gehauene Höhlen, die als Wohnunterkünfte und Gebetsstätten benutzt wurden. Etwa 1.000 solcher Höhlen existieren im Tal.]]&lt;br /&gt;
Die beiden großen Buddha-Statuen wurden im 6. Jahrhundert in der großen Felswand an der Nordseite des Tals errichtet. Rund um die Figuren wurden Gänge und Galerien in den Fels gehauen und hunderte von Gebetshallen und Wohnhöhlen angelegt, die teils mit reichhaltigen Wandmalereien verziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der gegenwärtig in Bamiyan vorhandenen Höhlen wird auf etwa 1.000 geschätzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AIA-Impact-of-war&amp;quot; /&amp;gt; Deren Entstehungszeit wird auf die Periode von 450–850&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. datiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maeda 2006, 144&amp;quot;&amp;gt;Kosaku Maeda: &amp;#039;&amp;#039;The Mural Paintings&amp;#039;&amp;#039;, S. 144&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige der Wandmalereien wurden als die ältesten bekannten Ölgemälde der Welt identifiziert, datiert auf das 7. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;National Geo. Feb08&amp;quot;&amp;gt;[http://news.nationalgeographic.com/news/2008/02/photogalleries/Bamian-pictures/index.html &amp;#039;&amp;#039;Oldest Oil Paintings Found in Caves&amp;#039;&amp;#039;], auf [[National Geographic]]-Online, 8. Februar 2008, abgerufen am 25. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine frühere Chronik schätzt die Anzahl auf 12.000 Höhlen, eine Zahl die für das Bamiyan-Tal alleine übertrieben ist, jedoch für die gesamte Region, inklusive rund 50&amp;amp;nbsp;km an umgebenden Tälern, durchaus angemessen scheint.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AIA-Impact-of-war&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Spätantike]] befand sich der angrenzende Raum überwiegend in der Hand von Stämmen, die zu den [[Iranische Hunnen|iranischen Hunnen]] gezählt werden und mit dem [[Sassanidenreich]] im Konflikt lagen. Nach 560 stiegen die [[Göktürken]] zur dominierenden Macht in [[Transoxanien]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Xuanzang]], ein chinesischer Mönch, wanderte etwa um 630 n.&amp;amp;nbsp;Chr. durch das Tal, wurde vom König Bamiyans empfangen und verbrachte rund 15 Tage in Bamiyan. Er beschrieb die im Tal vorhandenen Buddha-Statuen, sowie auch die Lage einiger Tempelanlagen, wobei seine Angaben von der Wissenschaft als sehr exakt bestätigt wurden. Aufgrund von weiteren Aussagen Xuanzangs geht man davon aus, dass damals mindestens die Hälfte der heute bekannten eintausend Höhlen bewohnt gewesen sein müssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maeda 2006, 129&amp;quot; /&amp;gt; Fast einhundert Jahre später, nämlich im Jahre 727, beschrieb der koreanische Mönch [[Hyecho]] (Hui Chao) Bamiyan als unabhängiges und mächtiges Königreich, trotz der Präsenz muslimisch-arabischer Truppen nördlich und südlich der Region.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tarzi, Iranica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Buddhismus in Zentralasien|Höhlentempel in Asien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Islamische Herrschaft und Islamisierung ===&lt;br /&gt;
Bald nach Hyechos Besuch musste sich der König von Bamiyan jedoch den Truppen des Kalifats ergeben (siehe [[Islamische Expansion]]); dies war während der Regierungszeit von [[al-Mansur (Abbasiden)|al-Mansur]], dem zweiten Kalifen der [[Abbasiden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maeda 2006, 131&amp;quot;&amp;gt;Kosaku Maeda: &amp;#039;&amp;#039;The Mural Paintings&amp;#039;&amp;#039;, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz islamischer Herrschaft festigte sich der Islam zunächst nur sehr langsam in Bamiyan, da der buddhistische Glauben nicht sanktioniert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tarzi, Iranica&amp;quot; /&amp;gt; Erst als die lokale Herrscherdynastie Bamiyans den [[Ghaznawiden]] unter der Regentschaft [[Mahmud von Ghazni|Sultan Mahmuds]] unterlag, wurde Bamiyan islamisiert. Dies war etwa in der Zeit der ersten Jahrtausendwende n.&amp;amp;nbsp;Chr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tarzi, Iranica&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maeda 2006, 131&amp;quot; /&amp;gt; Damals wurde das Zentrum der Stadt Bamiyan vom Nordwesten des Tals, wo sich die Felsklippe mit den Buddha-Statuen befindet, weiter in Richtung Südosten verlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maeda 2006, 131&amp;quot; /&amp;gt; Auch einige der im Tal vorhandenen Festungsanlagen stammen aus dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Herrschaft der [[Ghuriden]] war Bamiyan etwa 60 Jahre lang, nämlich von 1155 bis 1212, die Hauptstadt eines großen Königreichs, welches sich in nördlicher Richtung bis zum Oxus-Fluss (heutiger [[Amudarja]]) erstreckte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tarzi, Iranica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang durch Dschingis Khans Überfall ===&lt;br /&gt;
Wenige Jahre später verwüstete im Jahr 1221 [[Dschingis Khan]] die Stadt völlig und massakrierte deren Bewohner, da er Rache für seinen getöteten Enkel verübte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tarzi, Iranica&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maeda 2006, 131&amp;quot; /&amp;gt; Von diesem Ereignis konnte sich Bamiyan lange Zeit nicht erholen. Selbst Jahrzehnte später war die Stadt laut einem Bericht eines persischen Historikers noch immer verwüstet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iii, Iranica&amp;quot;&amp;gt;X. de Planhol: [http://www.iranicaonline.org/articles/bamian-town-in-central-afghanistan#pt3 &amp;#039;&amp;#039;BĀMĪĀN – iii. Modern town and district&amp;#039;&amp;#039;], auf: [[Encyclopædia Iranica]], abgerufen am 25. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederbesiedelung als regionales Zentrum ===&lt;br /&gt;
Ab dem Zeitalter der [[Timuriden]] soll es in Bamiyan wieder eine Stadt gegeben haben. Der generelle Rückgang des transkontinentalen Handels in dieser Zeit bewirkte jedoch, dass die Stadt nicht mehr auf ihre alte Größe wachsen konnte und keine überregionale Bedeutung mehr erlangen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iii, Iranica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Zeit des [[Mogulreich]]s wird Bamiyan in den Geschichtsbüchern wieder erwähnt, speziell im Zusammenhang mit [[Aurangzeb]], der bei seinen Plünderungen die 53 m große Buddha-Statue mit Kanonen beschießen ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tarzi, Iranica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der afghanischen Monarchie war Bamiyan ein Bollwerk in der zentralen Gebirgsregion. Die Gegend wurde damals jedoch immer noch von im Norden regierenden [[Usbeken|usbekischen]] [[Emir|Miren]] beansprucht. Sie forderten Tributzahlungen ein, hauptsächlich in Form von Lieferungen von Sklaven aus den Hazara Stämmen der umliegenden Berge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iii, Iranica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüngere Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Buddhas of Bamiyan.jpg|mini|Viele der in den Höhlen vorhandenen Wandmalereien – die teilweise zu den ältesten Ölgemälden der Welt zählten – wurden von den Taliban zerstört.]]&lt;br /&gt;
Bevor die Höhlen im 20. Jahrhundert systematisch von Archäologen untersucht worden sind, haben tausende Nomaden sie als Wohnunterkünfte verwendet. Auch etwa 2.500 Bürgerkriegsflüchtlinge haben jahrelang in den Höhlen gelebt.&amp;lt;ref&amp;gt;Nancy H. Dupree, Society for the Preservation Afghanistan’s Cultural Heritage (SPACH): &amp;#039;&amp;#039;SPACH visits Bamiyan Buddhas&amp;#039;&amp;#039;, in  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;SPACH Newsletter&amp;#039;&amp;#039;, Issue 4 |url=http://spach.af/documentation/newsletters/Issue%204.%20April%201998.pdf |wayback=20140714163604 |format=PDF; 677&amp;amp;nbsp;kB }}, April 1998, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des afghanischen Bürgerkriegs war das Bamiyan-Tal ein strategisch bedeutender Ort, der öfters umkämpft war. Damals wurden viele der Höhlen jahrelang als Munitionsdepots beziehungsweise Waffenlager genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Society for the Preservation Afghanistan’s Cultural Heritage (SPACH): &amp;#039;&amp;#039;Threat to Bamiyan Buddhas&amp;#039;&amp;#039;, in  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;SPACH Newsletter&amp;#039;&amp;#039;, Issue 3 |url=http://spach.af/documentation/newsletters/Issue%203.%20July%201997.pdf |wayback=20140714150251 |format=PDF; 294&amp;amp;nbsp;kB }}, Juli 1997, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. März 2001 sprengten [[Taliban]]-Milizen auf Anordnung von [[Mullah Mohammed Omar]] die Statuen, die bereits in den Jahren zuvor Vandalismusschäden davongetragen hatten. Auch 80 % der Höhlenmalereien wurden im Laufe des Krieges zerstört oder geplündert, wie sich im Jahr 2002 herausstellte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manhart 2006&amp;quot;&amp;gt;Christian Manhart: &amp;#039;&amp;#039;UNESCO&amp;#039;s Rehabilitation of Afghanistans Cultural Heritage: Mandate and Recent Activities&amp;#039;&amp;#039;, In: Juliette van Krieken-Pieters (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Art and Archaeology of Afghanistan – Its Fall and Survival&amp;#039;&amp;#039;, Brill Academic Publishers, Leiden 2006, ISBN 978-90-04-15182-6 (&amp;#039;&amp;#039;Handbook of Oriental Studies. Section 8 Uralic &amp;amp; Central Asian Studies&amp;#039;&amp;#039;, Band 14), S. 51–54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Vormarsch der Taliban in Afghanistan 2021|Taliban Afghanistan im Jahr 2021 zurückerobert hatten]], wurde Kunstschätze aus einem Museum in Bamiyan geplündert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.spiegel.de/kultur/afghanistan-taliban-pluendern-offenbar-beruehmte-kulturstaette-im-tal-von-bamiyan-a-38d3dcc4-04ce-4553-afc1-a3a3ffb1a523 |titel=Afghanistan: Taliban plündern offenbar berühmte Kulturstätte im Tal von Bamiyan |werk=Der Spiegel |sprache=de |abruf=2021-09-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210914144156/https://www.spiegel.de/kultur/afghanistan-taliban-pluendern-offenbar-beruehmte-kulturstaette-im-tal-von-bamiyan-a-38d3dcc4-04ce-4553-afc1-a3a3ffb1a523 |archiv-datum=2021-09-14 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-08 10:03:11 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bamiyan-Tal ist seit jeher Lebensraum der Hazara, das Nomadenvolk der [[Kutschi]] beansprucht ebenfalls die Region. In den letzten Jahren führte diese früher friedliche Koexistenz aufgrund von Ressourcenknappheit wiederholt zu teilweise gewaltsamen Konflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Stadt Bamiyan ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Bamiyan ist die einzige urbane Siedlung in der gesamten Provinz Bamiyan. Die Volkszählung im Jahr 1979 ergab 7355 Einwohner. Sie wurde im Jahr 1964 zum Zentrum der damals neu geschaffenen Provinz Bamiyan. Die Stadt wuchs rapide, litt jedoch gleichzeitig unter dem Fehlen eines Flächennutzungsplans. Der Basar Bamiyans umfasste damals etwa 300 bis 400 Geschäfte und es gab zweimal wöchentlich einen stark frequentierten Markt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iii, Iranica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit südlich der Stadt existiert ein Flugplatz, dessen Landebahn eine einfache Schotterpiste ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://mot.gov.af/en/page/3423 |titel=Bamyan (OABN) |hrsg=Ministry of Transport, Islamic Republic of Afghanistan |sprache=en |zugriff=2018-11-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181122092106/http://mot.gov.af/en/page/3423 |archiv-datum=2018-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Stätten ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Welterbe&lt;br /&gt;
|Name          = Kulturlandschaft und archäologische Relikte des Bamyian-Tals&lt;br /&gt;
|Bild          = &lt;br /&gt;
|Beschriftung  = &lt;br /&gt;
|Staats-Gebiet = {{Afghanistan}}&lt;br /&gt;
|Typ           = Kultur&lt;br /&gt;
|Kriterien     = (i)(ii)(iii)(iv)(vi)&lt;br /&gt;
|Fläche        = 158,93&lt;br /&gt;
|Puffer        = 341,95 &lt;br /&gt;
|Referenz-Nr   = 208rev&lt;br /&gt;
|Link          = &lt;br /&gt;
|Region        = Asien und Pazifik&lt;br /&gt;
|Jahr          = 2003&lt;br /&gt;
|Sitzung       = &lt;br /&gt;
|Erweiterung   = &lt;br /&gt;
|Gefährdung    = seit 2003&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die zahlreichen Überreste von Klöstern, ausgemalten Höhlen, Statuen und Festungsanlagen stehen seit 2003 auf der [[UNESCO]]-Liste des [[Weltkulturerbe]]s. Gleichzeitig wurden sie auch auf der [[Rote Liste des gefährdeten Welterbes|Roten Liste des gefährdeten Welterbes]] eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur geschützten Welterbestätte gehören im Einzelnen&amp;lt;ref name=&amp;quot;UNESCO, Decision&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;27COM 8C.43 – Cultural Landscape and Archaeological Remains of the Bamiyan Valley (Afghanistan)&amp;#039;&amp;#039;, http://whc.unesco.org/en/decisions/628, abgerufen am 28. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;UNESCO, Discription&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2021-10-15 |offline=ja |url=http://whc.unesco.org/p_dynamic/sites/passfile.cfm?filename=208rev&amp;amp;filetype=pdf&amp;amp;category=nominations |titel=World Heritage Scanned Nomination, File: 208rev |format=PDF; 23&amp;amp;nbsp;MB |sprache=en |datum=21. Mai 2003 |seiten=19ff |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120111054205/http://whc.unesco.org/p_dynamic/sites/passfile.cfm?filename=208rev&amp;amp;filetype=pdf&amp;amp;category=nominations |archiv-datum=2012-01-11 |archiv-bot=2022-10-08 10:03:11 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die berühmten [[Buddha-Statuen von Bamiyan]] aus dem 6. Jahrhundert. Rund um die Nischen der beiden 53 und 35 Meter hohen, zerstörten Statuen sind mindestens 900 Höhlen in den Fels gemeißelt, geschmückt mit Fresken und Stuckarbeiten.&lt;br /&gt;
* Die islamische Festung [[Schahr-i Suhak]] etwa 15&amp;amp;nbsp;km östlich der Klippe aus der Zeit der [[Ghaznawiden]] und der [[Ghuriden]] (10. bis 13. Jh.).&lt;br /&gt;
* Die Überreste von [[Qallai Kaphari]] etwa 12&amp;amp;nbsp;km östlich der Klippe mit Schutzmauern, Türmen und Zitadellen.&lt;br /&gt;
* Die befestigte Zitadelle [[Schahr-e Gholghola]] auf einem Hügel in der Talmitte (6. bis 10. Jh.).&lt;br /&gt;
* Das [[Kakrak-Tal]] etwa 3&amp;amp;nbsp;km südöstlich der Klippe enthält über 100 Höhlen aus dem 6. bis 13. Jahrhundert, Reste einer 10 Meter hohen Buddha-Statue sowie einen Altar mit Malereien aus der Zeit des [[Sassanidenreich]]es.&lt;br /&gt;
* Die Höhlen im [[Foladi-Tal]] etwa 2&amp;amp;nbsp;km südwestlich der Klippe, vor allem die verzierten Höhlen &amp;#039;&amp;#039;Qoul-i Akram&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kalai Ghamai&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltungsmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bamiyan Valley.jpg|mini|Renovierungsarbeiten an einem historischen Monument. Im Hintergrund die Ausläufer des südlich des Tals liegenden Koh-i-Baba-Gebirgsmassivs]]&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Anstrengungen der UNESCO zum Schutz des kulturellen Erbes in Afghanistan wurden erhebliche Hilfsgelder aufgebracht, um die Denkmäler zu retten. Dabei wurden etwa die einsturzgefährdeten Nischen der Buddha-Statuen abgesichert und deren Trümmer sichergestellt und noch vorhandene Wandmalereien in den Höhlen konserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Archäologenteams führen im Tal seit Jahren groß angelegte Ausgrabungen durch. Dabei wurden bereits mehrere Klosterstätten freigelegt, die auch den Fund einer in Resten erhaltenen, 19 Meter großen, liegenden Statue ergaben. Außerdem wurden auch bei der großen Stupa Bamiyans Ausgrabungsarbeiten durchgeführt. Die Archäologen suchen unter anderem auch nach einer im Tal vermuteten, etwa 300 Meter langen Darstellung eines schlafenden Buddhas. (&amp;#039;&amp;#039;siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Buddha-Statuen von Bamiyan]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde das durch japanische Gelder finanzierte &amp;#039;&amp;#039;Bamiyan Training Centre for Cultural Heritage Conservation&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. Längerfristig ist auch geplant im Tal ein Museum zu eröffnen. Die UNESCO versucht außerdem die im Tal vorhandenen archäologischen Stätten zu erfassen und auf Grundlage dessen dann einen detaillierten Flächennutzungsplan für das gesamte Tal zu entwickeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UNESCO 06&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Statusbericht 2006 des Welterbekomitees über die gefährdeten Welterbestätten&amp;#039;&amp;#039;, 26. Mai 2006, http://whc.unesco.org/archive/2006/whc06-30com-07Ae.pdf (PDF-Datei, 725 kB), S. 82ff (englisch), abgerufen am 28. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Förderung des Tourismus soll die langfristige Erhaltung der Denkmäler gesichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Seit 2011 finden in Bamiyan &amp;quot;Ski-Meisterschaften&amp;quot; statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://afghanskichallenge.com/ Homepage der Afghan Ski Challenge]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich um ein einmaliges Rennen mit Massenstart. Die ersten Skifahrer wurden 2011 mit modernem Material ausgerüstet. Offensichtlich benutzten aber Einheimische auch &amp;quot;Nachbildungen&amp;quot; von Skis um sich in den Bergen zu bewegen, zum Beispiel auf der Suche nach entlaufenen Haustieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vimeo.com/59582523 1st Afghan Ski Challenge], VAMOS! Film, 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. November 2016 fand ein [[Marathonlauf]] in Bamiyan statt, an dem erstmals Sportlerinnen teilgenommen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;tagesschau.de: {{Webarchiv|text=Die Videoblogs der ARD-Korrespondenten |url=http://media.tagesschau.de/video/2016/1111/TV-20161111-0909-4301.webm.h264.mp4 |wayback=20161114054816 |format=MP4 }} Dilli, Dilli – Geschichten aus Delhi von Markus Spieker, 11. November 2016, 8 min.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in Afghanistan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bamiyan Valley|Bamiyan-Tal}}&lt;br /&gt;
* [http://english.aljazeera.net/programmes/general/2007/07/2008525183852302498.html &amp;#039;&amp;#039;Rebuilding Bamiyan&amp;#039;&amp;#039;], 25-minütiger Videobeitrag über die die Region Bamiyan, auf [[Al Jazeera English]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://kaladarshan.arts.ohio-state.edu/loststolen/Afghan/bamiyan/bamiyan_overview/index/intro.htm | wayback=20100323132642 | text=Übersicht über die Höhlen im Bamiyan-Tal }} des &amp;#039;&amp;#039;Huntington Archive of Buddhist and related art&amp;#039;&amp;#039; der [[Ohio State University]]&lt;br /&gt;
* [http://whc.unesco.org/p_dynamic/sites/passfile.cfm?filename=208rev&amp;amp;filetype=pdf&amp;amp;category=nominations UNESCO-Dokument mit Beschreibung zum Zeitpunkt der Aufnahme in Welterbeliste], unter anderem mit Landkarten und Fotogalerie (S. 98 ff)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.world-heritage-tour.org/asia/af/bamiyan/cliff_panorama.html | wayback=20080101104258 | text=Panoramaansichten}} (für Quicktime)&lt;br /&gt;
* {{EIr|bamian-town-in-central-afghanistan}}&lt;br /&gt;
* {{Weblink Welterbe |Nummer=208}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Hadi</name></author>
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