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	<title>Bambus-Trichterling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T17:18:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bambus-Trichterling&amp;diff=1130919&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Knowledge2need: /* Mikroskopische Merkmale */ unerwünschte Formatierungen entfernt (H:TG#nicht)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bambus-Trichterling&amp;diff=1130919&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-03T12:08:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mikroskopische Merkmale: &lt;/span&gt; unerwünschte Formatierungen entfernt (&lt;a href=&quot;/index.php?title=H:TG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;H:TG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;H:TG#nicht&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Bambus-Trichterling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Paralepistopsis acromelalga&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Tsutsumi Ichimura|Ichimura]]&amp;lt;!--1918--&amp;gt;) Vizzini &amp;lt;!--2012--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Paralepistopsis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Ritterlingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Tricholomataceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Champignonartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Agaricales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Clitocybe acromelalga 99 11 2 0002.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Clitocybe acromelalga&amp;#039;&amp;#039; ([[Präfektur Niigata]], Japan)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bambus-Trichterling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Paralepistopsis acromelalga&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alfredo Vizzini, Enrico Ercole |Titel=Paralepistopsis gen. nov. and Paralepista (Basidiomycota, Agaricales) |Sammelwerk=Mycotaxon |Band=120 |Nummer=1 |Datum=2012-09-28 |DOI=10.5248/120.253 |Seiten=253–267 |Online=http://openurl.ingenta.com/content/xref?genre=article&amp;amp;issn=0093-4666&amp;amp;volume=120&amp;amp;issue=1&amp;amp;spage=253 |Abruf=2020-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Clitocybe acromelalga&amp;#039;&amp;#039;), auf {{enS|„poisonous bamboo mushroom“}} (=&amp;amp;nbsp;Giftiger Bambuspilz) und {{jaS|„dokusasako“}} (=&amp;amp;nbsp;Giftkind des Zwergbambus), ist ein [[Giftpilz]] aus der Familie der [[Ritterlingsverwandte]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Beschreibung nach Moreau et al.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pierre-Arthur Moreau, Régis Courtecuisse, Daniel Guez, Robert Garcin, Pierre Neville, Philippe Saviuc, Françoise Seigle-Murandi |Titel=Analyse taxinomique d&amp;#039;une espèce toxique: Clitocybe amoenolens Malençon |Sammelwerk=Cryptogamie Mycologie |Band=22 |Nummer=2 |Datum=2001 |DOI=10.1016/S0181-1584(01)80003-8 |Seiten=95–117 |Online=https://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S0181158401800038 |Abruf=2020-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pilz bildet Fruchtkörper mit [[Trichterlinge|Trichterlings]][[Habitus (Biologie)|habitus]] aus, die einzeln oder in kleinen Gruppen wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] misst (1,2) 4–7&amp;amp;nbsp;cm im Durchmesser, jung flach konvex geformt mit eingerolltem Hutrand, später  flach konkav mit sich erst spät aufrollendem Hutrand, aber von Beginn an in der Hutmitte abrupt trichterförmig vertieft bzw. genabelt; Nabel mit 1–3&amp;amp;nbsp;cm Durchmesser und 3–9&amp;amp;nbsp;mm Tiefe. Der Hut ist regelmäßig geformt und kreisrund bis hin zu unregelmäßig wellig bis flatterig. Die Huthaut ist hygrophan, glatt und glänzend wenn feucht, trocken matt und etwas samtig. Der Hut ist freudig gelborange gefärbt, in der Hutmitte mehr rotorange, zudem vor allem jung mit weißem Reif überzogen, der vor allem am Hutrand lange erhalten bleibt, sodass dieser weiß erscheint. Der Hut zeigt zur Hutmitte hin zudem bräunliche Wasserflecken. Der Hutrand ist etwas gerippt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind blass orange gefärbt, herablaufend, sehr dicht stehend und selten gegabelt. Am Hurand zählt man bis zu 15 Lamellen (inkl. Lamelleten) pro cm. Die Lamellen sind nur ca. 2–3&amp;amp;nbsp;mm breit und nicht vom Fleisch ablösbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] misst 3–6,5 × 0,7–1,3&amp;amp;nbsp;cm, ist an der Basis verjüngt, aber bei solitären Fruchtkörpern auch zur Basis hin etwas keulenförmig verdickt. Die Stieloberfläche ist oben wie der Hut bereift, weiter unten mit längsfaseriger Bekleidung. Das Basismyzel verklebt Bodenpartikel und Streu zu einem Ballen, der beim Aufnehmen des Fruchtkörpers mit der Stielbasis entnommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fleisch ist dünn, im Hut bis 3 mm dick, weiß, direkt unter der Huthaut cremegelblich, direkt über den Lamellen falb (&amp;quot;Milchkaffee&amp;quot;). Das Fleisch der Stielrinde ist fester als das Hutfleisch und hier verwaschen rötlich gefärbt. Der Geruch ist deutlich, aromatisch-fruchtig. Der Geschmack ist erst etwas pilzig-bitterlich, aber auch an den Geschmack von [[Shiitake]] (&amp;#039;&amp;#039;Lentinula edodes&amp;#039;&amp;#039;) erinnernd, bald überdecken aber fruchtige Komponenten des Geruchs den Geschmack (aufgrund der sehr starken Giftigkeit wird von Geschmacksproben zur Bestimmung stark abgeraten!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das frische [[Sporenpulverabdruck|Sporenpulver]] ist weiß und [[Amyloidität|inamyloid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Spore]]n messen 3,2–4,2–5,1 × 2,6–3,2–3,7&amp;amp;nbsp;µm, Qm = 1,32, Vm = 45&amp;amp;nbsp;µm&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;. Sie sind eiförmig-ellipsoid bis fast kugelig, im Lichtmikroskop glatt, mit abgestutztem [[Hilarappendix|Apiculus]], der bis 0,5 µm&amp;amp;nbsp;lang ist. Die Sporenwand ist etwas dickwandig, lichtoptisch zweischichtig, die innere Wandschicht nicht [[Cyanophilie|cyanophil]], die äußere sehr dünn, schwach cyanophil, das Sporenplasma wiederum schwach cyanophil. Die Sporen enthalten meist nur einem Öltröpfchen und sind farblos-hyalin, meist einkernig, seltener auch zweikernig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Basidie]]n sind meist viersporig, 18–30 × 4,5–5,5&amp;amp;nbsp;µm, zylindrisch bis leicht keulenförmig, an der Basis verjüngt, mit Basalschnalle. Die Sterigmen sind 3–4 µm lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Zystide#Cheilozystiden|Pleuro- und Cheilozystiden]] sind wenig differenziert, sehr zerstreut, eher als cystidenartige Zellen zu bezeichnen, die sich wenig gegen junge Basidien abheben, aber manchmal etwas fusiform bis mehrfach gewunden sind und dann eher auffallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stielbekleidung zeigt zur Stielspitze hin cystidenartige, rechtwinklig zur Oberfläche abstehende, etwas irregulär gewundene, teils auch verzweigte Zellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Hymenium|Subhymenium]] ist aus nur wenig verzweigten Hyphen aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hutdeckschicht]] ist als dünne Cutis aus 2–5 (–7) µm dicken, geraden bis verzweigten, teils auch etwas unregelmäßig geformten Hyphen ausgeprägt. Die Endzellen sind apikal abgerundet, die auch angedeutet keulenförmig, aber auch gewunden und verzweigt bis fast etwas koralloid. Die Hutdeckschicht ist stellenweise auch ein Ixotrichoderm, welches aber bald zu einer Cutis kollabiert. Die Subcutis ist sehr dünn, wenig differenziert und ist nur 15–30 µm dick. Sie besteht aus schmalen, 3,5–5 µm breiten Hyphen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Trama|Huttrama]] ist aus breiteren, 15–30 µm breiten Hyphen aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pigmente]] sind sowohl parietal als auch intrazellulär vorhanden. Das parietale Pigment ist durchgehend gelb, teils auch an der Zellwand fein inkrustiert. Das intrazelluläres Pigment ist goldgelb, befindet sich in den Hyphen der Hutdeckschicht und Subcutis uns ist in KOH 5 % löslich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schnalle (Mykologie)|Schnallen]] sind in allen Geflechten regelmäßig vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
In Europa tritt mit dem [[Parfümierter Trichterling|Parfümierten Trichterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Paralepistopsis amoenolens&amp;#039;&amp;#039;) eine sehr ähnliche Art auf, die aber aufgrund des unterschiedlichen Verbreitungsareals kaum verwechselt werden dürfte. Der parfümierte Trichterling unterscheidet sich im Zweifel durch das aus auffallend verzweigten Hyphen aufgebaute Subhymenium, gelb pigmentierte Hyphen in der Fruchtkörpertrama (beim Bambus-Trichterling nur in der Hutdeckschicht) und etwas größere Sporen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bambus-Trichterling sieht Vertretern der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Paralepista]]&amp;#039;&amp;#039;, wie z. B. dem Wasserfleckigen und dem [[Fuchsiger Rötelritterling|Fuchsigen Trichterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Paralepista gilva&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;P. flaccida&amp;#039;&amp;#039;) ähnlich und wurde daher früher innerhalb der Gattung der [[Trichterlinge]], in die er eingeordnet wurde, in die Sektion &amp;#039;&amp;#039;Clitocybe&amp;#039;&amp;#039; sect. &amp;#039;&amp;#039;Gilvaeoideae&amp;#039;&amp;#039; gestellt&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;. Von Vertretern der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Paralepista&amp;#039;&amp;#039; unterscheidet er sich durch das weiße und nie rötliche [[Mycel|Pilzgeflecht im Boden]] und mikroskopisch durch die nie warzigen [[Spore]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kann zudem mit [[Speisepilz]]en aus der Gattung [[Hallimasche]] verwechselt werden. Von diesen unterscheidet er sich durch das Fehlen einer [[Annulus (Mykologie)|Stielmanschette]], das gruppenartige&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moreau2000&amp;quot; /&amp;gt; und niemals büschelig oder auf [[Holz]] erfolgende Wachstum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Bambus-Trichterling wächst in [[Japan]] und (seltener) in [[Korea]], häufig unter oder in der Nähe von [[Bambus]], seltener in [[Nadelwald|Nadelwäldern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clemencon2002&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Toxikologie ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; font-size:90%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Die Acromelsäuren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Acromelsäure A Structural Formula V1.svg|130px|Acromelsäure A]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Acromelsäure A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Acromelsäure B Structural Formula V1.svg|123px|Acromelsäure B]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Acromelsäure B&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Bambus-Trichterling wurde 1918 vom japanischen [[Arzt]] [[Tsutsumi Ichimura]] [[Erstbeschreibung|erstbeschrieben]] und als [[gift]]ig erkannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ichimura1918&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clemencon2002&amp;quot; /&amp;gt; Durch das enthaltene [[Toxin]] [[Acromelsäure]] löst der Verzehr des Bambus-Trichterlings das [[Acromelalga-Syndrom]] aus, eine sehr schmerzhafte, bisweilen tödliche [[Pilzvergiftung]]. Aufgrund der bis zu einer Woche dauernden [[Latenzzeit (Noxen)|Latenzzeit]] wird der Pilz häufig nicht oder zu spät als Ursache der Beschwerden erkannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flammer2002&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ichimuras Erkenntnisse machten es zudem möglich, 1996 den in Nordwestafrika und Südwesteuropa auftretenden [[Parfümierter Trichterling|Parfümierten Trichterling]] als zweiten acromelsäurehaltigen Giftpilz zu identifizieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hahn2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clemencon2002&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Heinz Clémençon&lt;br /&gt;
 |Titel=Rund um &amp;#039;&amp;#039;Clitocybe acromelalga&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Schweizer Zeitschrift für Pilzkunde&lt;br /&gt;
 |Band=3&lt;br /&gt;
 |Datum=2002&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.pilzepilze.de/cgi-bin/webbbs/parchive2002.pl?read=33899 online verfügbar]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hahn2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor        = Christoph Hahn&lt;br /&gt;
 |url          = http://www.dgfm-ev.de/node/24&lt;br /&gt;
 |titel        = Starke Schmerzen nach Genuss von &amp;#039;&amp;#039;Clitocybe amoenolens&amp;#039;&amp;#039; (Parfümierter Trichterling)&lt;br /&gt;
 |werk         = Website der Deutschen Gesellschaft für Mykologie&lt;br /&gt;
 |zugriff      = 2012-08-12&lt;br /&gt;
 |archiv-url   = https://web.archive.org/web/20130920180158/http://www.dgfm-ev.de/node/24&lt;br /&gt;
 |archiv-datum = 2013-09-20&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flammer2002&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=René Flammer&lt;br /&gt;
 |Titel=Das Acromelalga-Syndrom – eine seltene Pilzvergiftung&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Schweizer Zeitschrift für Pilzkunde&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Datum=2002&lt;br /&gt;
 |Online=http://www.giftpilze.ch/literatur/szp/acromelalga_syndrom_001.pdf&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=921}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ichimura1918&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Tsutsumi Ichimura&lt;br /&gt;
 |Titel=A new poisonous mushroom&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Bot. Gazette&lt;br /&gt;
 |Band=65&lt;br /&gt;
 |Nummer=1&lt;br /&gt;
 |Ort=Tokyo (JP)&lt;br /&gt;
 |Datum=1918&lt;br /&gt;
 |Seiten=109–111&lt;br /&gt;
 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moreau2000&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Pierre-Arthur Moreau&lt;br /&gt;
 |Titel=Enquête sur un toxique mystérieux&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Spécial Champignons magazine&lt;br /&gt;
 |Band=22&lt;br /&gt;
 |Datum=2000&lt;br /&gt;
 |Seiten=14–16&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.pilzepilze.de/cl_amoenolensartikel.html online verfügbar]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trichterlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Giftpilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Knowledge2need</name></author>
	</entry>
</feed>