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	<title>Bambus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bambus&amp;diff=1055367&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bertramz: Änderungen von ~2026-14203-94 (Diskussion) auf die letzte Version von ~2025-29445-71 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-03-05T09:22:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-14203-94&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-14203-94&quot;&gt;~2026-14203-94&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-14203-94&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-14203-94 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:~2025-29445-71&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:~2025-29445-71 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;~2025-29445-71&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Bambus&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Bambusoideae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Christian Luerssen|Luerss.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Süßgräser&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Poaceae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Süßgrasartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Poales&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Monokotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Bedecktsamer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Magnoliopsida&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Bamboo Richelieu.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Bambus im Schlosspark von [[Richelieu (Indre-et-Loire)|Richelieu]] in Frankreich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bambus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Bambusoideae) ist eine der zwölf Unterfamilien aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Süßgräser]] (Poaceae), der etwa 116 Gattungen zugerechnet werden. Die Unterfamilie wird in drei [[Tribus (Biologie)|Tribus]] geteilt, wobei [[Arundinarieae]] und [[Bambuseae]] verholzende Arten umfassen und [[Olyreae]] krautig wachsende Pflanzen. Bambusarten kommen mit Ausnahme von Europa und der Antarktis weltweit vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
Die Vertreter der Unterfamilie sind ausdauernde, in der [[Tribus (Biologie)|Tribus]] Olyreae möglicherweise vereinzelt auch einjährige, krautige oder verholzende Gräser. Die Halme sind hohl oder vollmarkig und verzweigen sich bei vielen Arten. Einige Bambusarten wie [[Moso-Bambus]] werden 30&amp;amp;nbsp;Meter hoch. Die Laubblätter sind in zwei Reihen angeordnet. Die Blätter sind in die Blattscheide und Blattspreite unterteilt. Am Ende der Blattscheide werden häufig ausgefranste [[Blatthäutchen]] (Ligula) gebildet, in den Tribus [[Arundinarieae]] und Bambuseae sowohl vor als auch hinter dem Ansatz der Blattspreite, in der Tribus Olyreae nur hinter dem Ansatz der Blattspreite. Die Scheiden tragen häufig [[Blattöhrchen|Öhrchen]] oder sind, auch zusätzlich, bewimpert (oral setae). Die Blattspreite ist meist breit und parallel geadert. Der Ansatzpunkt zur Blattscheide ist wie ein Blattstiel ausgebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BPG3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blütenstand|Blütenstände]] sind [[Ähre|ährig]], [[Traube|traubig]] oder [[Rispe|rispig]], wobei zwei Wuchsformen unterschieden werden: Entweder reifen alle [[Ährchen]] in einer Wachstumsphase, wobei basal liegende [[Tragblatt|Tragblätter]] und [[Vorblatt|Vorblätter]] meist fehlen, oder die Ährchen bilden an der Basis Knospen, Tragblätter und Vorblätter, wobei aus den Knospen wieder Ährchen gebildet werden können, die unterschiedliche Reifegrade aufweisen. Die Ährchen mit an der Basis liegenden Knospen, die weitere Ährchen bilden können, werden auch als Scheinährchen bezeichnet. Die Ährchen sind bei den Arundinarieae und Bambuseae zweigeschlechtig, bei den Olyreae eingeschlechtig. Je Ährchen werde keine, eine, zwei oder mehrere [[Spelze|Hüllspelzen]] und ein bis viele [[Blütchen]] gebildet. Die Deckspelzen können einfach begrannt sein, die Vorspelzen sind deutlich ausgebildet. Meist werden drei, selten kein oder sechs, häutige und häufig bewimperte [[Lodiculae|Schwellkörper]] (Lodiculae) gebildet. Meist werden zwei, drei oder sechs Staubblätter gebildet, in der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Pariana]]&amp;#039;&amp;#039; zwei bis 40, und bei den [[Ochlandra]] sechs bis 120. Der [[Fruchtknoten]] ist kahl oder behaart und trägt zwei oder drei [[Griffel (Botanik)|Griffel]] und zwei oder drei [[Narbe (Botanik)|Narben]]. Die Früchte sind [[Karyopse]] mit linealischem, selten punktförmigen [[Hilum]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BPG3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]engrundzahl beträgt x = 7, 9, 10, 11 oder 12.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BPG3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertreter der Unterfamilie sind [[C3-Pflanze]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BPG3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rhizome ===&lt;br /&gt;
Die [[Rhizom]]e wachsen unterirdisch und bestehen wie die Halme und Halmäste aus Knoten und Internodien. Jedes Rhizom entwickelt sich aus einer Knospe eines anderen Rhizoms, oder sehr selten aus der Knospe an der Basis eines Halms. Weiters unterscheidet man den Rhizomkörper ({{enS|rhizome proper}}) und den sich früher entwickelnden Rhizomhals ({{enS|rhizome neck}}). Der Rhizomhals ist für gewöhnlich eher kurz und verbreitert sich zum Rhizomkörper hin. Man unterscheidet prinzipiell zwei Wuchsformen, die auch die Ausbreitung des Bambus bestimmen: pachymorphe Rhizome und leptomorphe Rhizome.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure17&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|pachymorph}}&lt;br /&gt;
==== Pachymorphe Rhizome ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bamboo after the harvest.jpg|mini|Pachymorphe Rhizome mit abgeschnittenen Halmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pachymorphe Rhizomkörper sind eher kurz und dick, spindelförmig bis beinahe rund, meist mehr oder weniger gekrümmt, und an der dicksten Stelle meist dicker als der Halm, in dem das Rhizom typischerweise endet. Die Internodien sind meist breiter als lang, nicht hohl und meist asymmetrisch auf der Seite mit der Knospe länger. Seitliche Knospen können nur wieder als Rhizome auswachsen, Halme bilden sich nur an den Enden der Rhizome. Die Rhizomhälse können kurz oder lang sein. Diese Art von Rhizomen werden auch als &amp;#039;&amp;#039;[[Sympodium|sympodial]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure24&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|leptomorph}}&lt;br /&gt;
==== Leptomorphe Rhizome ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bamboo Rhizome 02.jpg|mini|Leptomorphes Rhizom mit Halm von &amp;#039;&amp;#039;[[Phyllostachys bambusoides]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leptomorphe Rhizomkörper sind lang und dünn, zylindrisch oder beinahe zylindrisch mit einem Durchmesser der meist kleiner als der der sich bildenden Halme ist. Die Internodien sind symmetrisch oder beinahe symmetrisch, länger als breit und haben alle etwa die gleiche Länge. Schlafende seitliche Knospen sind meist bootsförmig. An jedem Knoten gibt es einen einzelnen Knoten und eine Wurzel-Anlage. Bei [[Arundinarieae]] können Knospen oder Wurzelanlagen fehlen. Die meisten seitlichen Knospen bleiben schlafend; entwickeln sie sich, entstehen meist Halme, seltener werden weitere Rhizome gebildet. Die terminale Knospe wächst meist horizontal weiter, seltener richten sich die Rhizome zur Oberfläche und bilden einen Halm. Die Rhizomhälse sind immer kurz. Leptomorphe Rhizome werden auch als &amp;#039;&amp;#039;[[Monopodium|monopodial]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure25&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Formen ====&lt;br /&gt;
Als amphipodiale Wuchsform werden leptomorphe Rhizome bezeichnet, die wie gewöhnlich Halme bilden, die Knospen der Halmbasen bilden jedoch weitere Halme ([[Bestockung]]), was jeweils zu einer [[Horst (Botanik)|horstartigen]] Verteilung der Halme führt. Dabei ähneln die Halmbasen pachymorphen Rhizomen, sind jedoch nicht dicker als die Halme.&lt;br /&gt;
Diese Wuchsform tritt in den Gattungen &amp;#039;&amp;#039;[[Arundinaria]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Indocalamus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Pseudosasa]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Shibatea]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Sasa (Gattung)|Sasa]]&amp;#039;&amp;#039; auf. Leptomorphe und pachymorphe Rhizome können auch zusammen auftreten, beispielsweise bei manchen Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Chusquea]]&amp;#039;&amp;#039; wie &amp;#039;&amp;#039;[[Chusquea fendleri]]&amp;#039;&amp;#039;. Dabei werden an den seitlichen Knospen leptomorpher Rhizome pachymorphe Rhizome gebildet, die sich weiter verzweigen und an deren Ende sich die Halme bilden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure25&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wuchsform ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bamboo forest.jpg|mini|hochkant|Offene Wuchsform bei &amp;#039;&amp;#039;[[Phyllostachys edulis]]&amp;#039;&amp;#039;, einem Bambus mit leptomorphen Rhizomen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilung der Halme wird durch die Art der Rhizome bestimmt. Arten mit kurzhalsigen, pachymorphen Rhizomen wachsen in getrennten, kompakten Horsten. Diese Wuchsform findet man beispielsweise bei &amp;#039;&amp;#039;[[Dendrocalamus membranaceus]]&amp;#039;&amp;#039;. Arten mit pachymorphen Rhizomen mit etwas längeren Hälsen bilden weniger kompakte Horste, so &amp;#039;&amp;#039;[[Fargesia nitida]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Bambusa vulgaris]]&amp;#039;&amp;#039;. Bambusarten mit leptomorphen Rhizomen wachsen offener, wobei einzelne Halme gleichmäßig über eine Fläche verteilt sind. Dazu zählt beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;[[Phyllostachys edulis]]&amp;#039;&amp;#039;. Die gleiche Verteilung zeigen jedoch auch Arten mit langhalsigen, pachymorphen Rhizomen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Melocanna baccifera]]&amp;#039;&amp;#039;. Bambusarten mit amphipodialer Wuchsform, wie &amp;#039;&amp;#039;[[Yushania niitakayamensis]]&amp;#039;&amp;#039; bilden durch Bestockung dichte Büschel von Halmen, die untereinander mit leptomorphen Rhizomen verbunden sind. Eine ähnliche Verteilung ergibt sich bei langhalsigen pachymorphen Rhizomen und verstockenden Halmen, wie bei &amp;#039;&amp;#039;[[Semiarundinaria fastuosa]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Shibataea kumasasa]]&amp;#039;&amp;#039; und bei gemeinsamem Auftreten von leptomorphen und pachymorphen Rhizomen wie bei &amp;#039;&amp;#039;Chusquea fendleri&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure25+&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Halme ===&lt;br /&gt;
Die Halme sind meist seitliche Äste leptomorpher Rhizome oder Triebe aus dem Ende pachymorpher Rhizome. Ihre Wuchsform kann aufrecht, aufrecht mit überhängenden Spitzen, aufsteigend, bis breit gebogen oder kletternd sein. Sie können gerade oder im Zickzack wachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure26&amp;quot; /&amp;gt; Ein Halm, der aus einer seitlichen Knospe eines leptomorphen Rhizoms entsteht, besteht aus zwei Teilen: dem eigentlichen, oberirdisch wachsenden Halm selbst und der unterirdisch wachsenden Halmbasis. Die Halmbasis besteht ähnlich wie die Rhizome aus der eigentlichen Halmbasis ({{enS|culm base proper}}, Halmbasiskörper) und dem Halmbasishals ({{enS|culm neck}}). Die eigentliche Halmbasis ist ein schmaler Konus, dessen Knoten eine Blattscheide, einen Wurzelansatz und meist auch einen Knoten bildet. Bei Bestockung können aus diesen Knospen weitere Halme entstehen. Die Internodien können vollmarkig oder hohl sein, sie sind meist kurz und werden zur Oberfläche hin kontinuierlich länger. Über der Oberfläche beginnt dann der eigentliche Halm, was durch einen sprunghaften Anstieg der Länge der Internodien gekennzeichnet ist und durch eine deutlicher zylindrische Form. Der Halmbasishals ist dünn und gebogen und verbindet den Halmbasiskörper mit dem Rhizom. Halme, die aus dem Ende eines an die Oberfläche vorgedrungenen leptomorphen Rhizoms entstehen, bilden keine solche Halmbasis. Die oberirdischen Halme sind dann meist deutlich nach oben gebogen, und die nahe dem Boden angeordneten Internodien sind meist kürzer als die Halme, die aus seitlichen Knospen entspringen. Halme, die aus pachymorphen Rhizomen entstehen, haben ebenfalls keine Halmbasis. Deren Platz nimmt das Rhizom ein. Auch hier können durch Bestockung aus Knospen weitere Halme entstehen, was beispielsweise bei &amp;#039;&amp;#039;[[Yushania niitakayamensis]]&amp;#039;&amp;#039; vorkommt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure40&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser kurzer Halme nimmt von der Basis zur Spitze zu ab. Bei längeren Halmen ist die erste Hälfte meist zylindrisch oder beinahe zylindrisch und verjüngt sich danach merkbar. Bei den größten Halmen einiger kräftiger Arten, beispielsweise in der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Phyllostachys]]&amp;#039;&amp;#039;, kann der Halmdurchmesser ab der Basis auch zunehmen, später sich nur leicht verjüngen und erst im oberen Drittel oder Viertel deutlich abnehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure42&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Internodienlänge.svg|mini|hochkant=1.5|Länge der [[Internodium (Botanik)|Internodien]] in Abhängigkeit von der Position für drei Bambusarten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diagramm&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halme sind in Segmente unterteilt, die durch Knoten und Internodien gebildet werden. Die Länge der Internodien sich selbst tragender Halme nimmt meist von der Basis her zu, erreicht dann ein Maximum und nimmt dann wieder ab, siehe Diagramm zur Länge der Internodien abhängig von der Reihenfolge. Bei manchen Arten können sie dann ein weiteres Mal wieder zunehmen und das zweite Maximum bilden. Meist ist die Zunahme der Internodienlänge bis zum Maximum schneller als die zur Spitze hin erfolgende Abnahme. Kletternde Bambusarten haben einen großen mittleren Bereich mit etwa gleich langen Internodien. Davon abweichend ist das erste Internodium der Art &amp;#039;&amp;#039;[[Arthrostylidium schomburgkii]]&amp;#039;&amp;#039; sehr lang. Es kann eine Länge von 5&amp;amp;nbsp;Metern bei einer Halmlänge von 15&amp;amp;nbsp;Metern erreichen. Die folgenden zwei oder auch mehr Knoten werden dann jedoch nicht von Internodien getrennt. Ein ähnliches Verhalten zeigen auch andere Arten, etwa &amp;#039;&amp;#039;[[Glaziophyton mirabile]]&amp;#039;&amp;#039; und Vertreter der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Myriocladus]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure42+&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internodien ====&lt;br /&gt;
Die Internodien sind die Abschnitte (Segmente) des Halmes, zwischen den Nodien (Knoten). Sie sind ihnen hohl, stellen also ein natürliches Rohr da. Die Internodien können sich zwischen den Gattungen und Arten deutlich unterscheiden. So bilden sich beispielsweise bei allen Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Phyllostachys]]&amp;#039;&amp;#039; direkt über der Knospe oder den Ästen eine deutliche Furche (&amp;#039;&amp;#039;Sulcus&amp;#039;&amp;#039;), bei den Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Shibatea]]&amp;#039;&amp;#039; ist dieser Bereich nur abgeflacht. Die Internodien der Halmäste und auch die der Rhizome dieser Gattungen zeigen vergleichbare Formen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure43+&amp;quot; /&amp;gt; Viele Arten bilden eine weiße Schicht auf den Internodien. Dies kann von einem kaum sichtbaren Überzug (ähnlich dem, der auf Früchten wie Pflaumen auftritt) bis zu einer deutlichen, filzigen und mehlartigen Ablagerung reichen, die, wie beispielsweise bei &amp;#039;&amp;#039;[[Bambusa chungii]]&amp;#039;&amp;#039;, die eigentlich grünen Internodien völlig verdeckt. Ob und wann diese Schicht gebildet wird, dient bei manchen Arten als Unterscheidungsmerkmal. Andere für die Abgrenzung von Arten und Gattungen wichtige Merkmale der Internodien sind die Beschaffenheit der Oberfläche (etwa die lederartige Oberfläche bei &amp;#039;&amp;#039;[[Phyllostachys makinoi]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Phyllostachys sulphurea]]&amp;#039;&amp;#039; oder die warzige Oberfläche bei &amp;#039;&amp;#039;[[Chimonobambusa quadrangularis]]&amp;#039;&amp;#039;), die Farbe oder die Behaarung (beispielsweise die samtartige Behaarung der Internodien junger Triebe der Art &amp;#039;&amp;#039;[[Phyllostachys edulis]]&amp;#039;&amp;#039; oder die mit angedrückten, blassen Haaren bedeckten bodennahen Internodien der Vertreter der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Schizostachyum]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure46&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Knoten ====&lt;br /&gt;
Die Nodien (Knoten) sind die ringförmigen Verdickungen zwischen den Internodien (Segmente) des Halmes. Sie sind innen massiv und trennen die hohlen Internodien voneinander ab. Auch die Form der Knoten ist zwischen verschiedenen Arten unterschiedlich. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist die Scheidennarbe ({{enS|sheath scar}}), die einen quer über den Halmumfang verlaufenden Vorsprung bildet, an dem sich der Ansatz der Halmscheide befunden hat. Die Scheidennarbe kann dünn und unscheinbar sein, beispielsweise bei Vertretern der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Melocanna]]&amp;#039;&amp;#039;, oder sie kann dick sein und eine deutliche Anschwellung bilden, die von braunen Haaren gesäumt wird, wie bei &amp;#039;&amp;#039;Bambusa chungii&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Phyllostachys nidularia]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Sinobambusa tootsik]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie kann auch symmetrisch und eben um den Halm herum verlaufen oder unter der Verzweigungsknospe oder der Verzweigung deutlich nach unten verschoben sein, wie bei &amp;#039;&amp;#039;[[Bambusa bambos]]&amp;#039;&amp;#039; oder vielen Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Chusquea&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure48+&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verzweigungsknospen ====&lt;br /&gt;
Die Knospen der Verzweigungen sind auf gegenüberliegenden Seiten aufeinanderfolgender Knoten direkt über der Scheidennarbe angeordnet. Jede Knospe steht mittig zur an ihrer Basis gebildeten Halmscheide. Die meisten Arten bilden nur eine einzelne Knospe je Knoten. Eine Ausnahme sind Vertreter der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Chusquea&amp;#039;&amp;#039;, bei denen eine große mittige Knospe von zwei oder mehreren kleineren flankiert wird. Aus jeder dieser Knospen können später Äste entstehen. Ein Unterscheidungsmerkmal verschiedener Taxa ist die Reihenfolge, in der die Knospen aufbrechen und Äste bilden. Das kann akropetal erfolgen, das heißt, dass sich die Knospen von der Basis zur Spitze hin zu Ästen weiterentwickeln, etwa bei &amp;#039;&amp;#039;[[Arundinaria gigantea]]&amp;#039;&amp;#039; oder bei Vertretern der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Phyllostachys&amp;#039;&amp;#039;; basipetal, wenn die Knospen zuerst nahe der Halmspitze aufbrechen, wie bei &amp;#039;&amp;#039;[[Bambusa textilis]]&amp;#039;&amp;#039;; oder die Äste entwickeln sich zuerst in der Mitte des Halms und später darüber und darunter, beispielsweise bei &amp;#039;&amp;#039;[[Semiarundinaria fastuosa]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure49&amp;quot; /&amp;gt; Den nahe der Basis liegenden Knoten voll ausgewachsener Halme können Verzweigungsknospen fehlen. Bei Vertretern von &amp;#039;&amp;#039;Bambusa textilis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Pseudosasa amabilis]]&amp;#039;&amp;#039; können beispielsweise die untere Hälfte bis zwei Drittel des Halms keine Verzweigungsknospen und keine Verzweigungen ausweisen. Bei Vertretern verschiedener Gattungen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Glaziophyton]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Guaduella]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Puelia]]&amp;#039;&amp;#039; können Verzweigungsknospen häufig ganz fehlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure51&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Halmäste ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Phyllostachys bambusoides f castillonis3.jpg|mini|hochkant|Für die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Phyllostachys]]&amp;#039;&amp;#039; typische Verzweigungsart mit zwei Ästen (hier bei &amp;#039;&amp;#039;[[Phyllostachys bambusoides]]&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Bambusarten bilden Verzweigungen. Falls sie das tun, haben die Äste in der Mitte des Halms die typische Form, die zur Unterscheidung von Arten und Gattungen herangezogen wird. Die Verzweigungen nahe der Basis des Halms sind meist nicht voll entwickelt, und Äste nahe der Halmspitze sind in den meisten Fällen zu wenig unterschiedlich, um sie zur Abgrenzung verwenden zu können. Einige Bambusgattungen zeigen eine charakteristische Anzahl an Ästen, die von einem in der Mitte des Halms liegenden Knoten abgehen. In der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Sasa (Gattung)|Sasa]]&amp;#039;&amp;#039; bleibt der abgehende Ast allein, da ihm Knospen an der Basis fehlen. Bei &amp;#039;&amp;#039;[[Phyllostachys]]&amp;#039;&amp;#039; entwickeln sich meist zwei Äste, wobei einer meist deutlich dünner ist. Bei &amp;#039;&amp;#039;[[Phyllostachys arcana]]&amp;#039;&amp;#039; sind beide Äste etwa gleich dick. Manchmal kann sich auch ein deutlich dünnerer dritter Ast an der Basis des zweiten entwickeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure51&amp;quot; /&amp;gt; Bei Verzweigungstypen, in denen ein Ast je Knoten dominant ist, ähnelt dieser meist stark dem Halm selbst. Dies gilt besonders bei Arten mit pachymorphen Rhizomen, die häufig Äste bilden, deren Ansatz am Halm den Rhizomen ähneln. Die Internodien sind nicht hohl und tragen sogar Wurzeln oder Wurzelansätze, etwa bei &amp;#039;&amp;#039;[[Bambusa tulda]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bambusa textilis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Bambusa vulgaris]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Gigantochloa apus]]&amp;#039;&amp;#039;. Auch ist der Übergang zwischen gefüllten zu hohlen, langen Internodien ähnlich plötzlich wie zwischen Rhizom und Halm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure58&amp;quot; /&amp;gt; Bei kletternden Arten, beispielsweise aus den Gattungen &amp;#039;&amp;#039;Chusquea&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Dinochloa]]&amp;#039;&amp;#039;, können die dominierenden Äste den gleichen Durchmesser und die gleiche Form und Länge wie der Halm erreichen. Einige Arten bilden teilweise kleine, verhärtete, gebogene und spitze Äste, die für die Arten typisch sind. Das kann so weit gehen, dass die Halme dornig erscheinen, wobei der untere Bereich des Halms meist am dornigsten ist. Solche Dornen treten bei allen Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Guadua]]&amp;#039;&amp;#039; und bei vielen der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Bambusa]]&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure60&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bambusoideae World map.png|mini|hochkant=1.5|Verbreitungskarte der Unterfamilie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bamboo at Huang Shan IMG 2820b.jpg|mini|Bambuswald am [[Huang Shan]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die etwa 1000 bis 1500 Bambusarten sind auf allen Kontinenten mit Ausnahme von Europa und der Antarktis beheimatet, und ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich von 46° nördlicher bis 47° südlicher [[Geographische Breite|Breite]]. Sie wachsen von Meereshöhe bis in eine Höhe von etwa 4000&amp;amp;nbsp;Metern. Dabei können die Arten bezüglich ihres Verbreitungsgebiets ([[Biogeographie]]) in zwei Gruppen geteilt werden: in Bambusarten der Tropen und Subtropen (Tribus &amp;#039;&amp;#039;Bambuseae&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Olyreae&amp;#039;&amp;#039;) und in Arten der gemäßigten Zone (Tribus &amp;#039;&amp;#039;[[Arundinarieae]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sungkaew95&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Bambusoideae sind eine der zwölf [[Familie (Biologie)|Unterfamilien]] der [[Süßgräser]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BPG1&amp;quot; /&amp;gt; und werden mit den nahe verwandten [[Ehrhartoideae]] und den [[Pooideae]] zur sogenannten BEP-Klade zusammengefasst. Der Name leitet sich aus den Anfangsbuchstaben der Unterfamilien ab. Dabei bilden die Pooideae das [[Schwestergruppe|Schwestertaxon]] zu den Bambusoideae.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sungkaew95&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bambusoideae werden in drei [[Tribus (Biologie)|Tribus]] gegliedert:&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Arundinarieae]] mit 28 Gattungen und 533 Arten verholzender Gräser der [[Gemäßigte Zone|gemäßigten Zone]]&lt;br /&gt;
* [[Bambuseae]] mit 66 Gattungen und 784 verholzenden Arten der [[Tropen]] und [[Subtropen]]&lt;br /&gt;
* [[Olyreae]] mit 21 Gattungen und 122 nicht verholzenden, also [[Krautige Pflanze|krautigen]] Arten&amp;lt;ref name=&amp;quot;BPG2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Olyreae bilden das Schwestertaxon zu den Bambuseae. Damit ergibt sich folgendes [[Kladistik|Kladogramm]]:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sungkaew103&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Klade&lt;br /&gt;
|label1=Bambus (Bambusoideae)&lt;br /&gt;
|1={{Klade&lt;br /&gt;
   |1=[[Arundinarieae]]&lt;br /&gt;
   |2={{Klade&lt;br /&gt;
      |1=[[Bambuseae]]&lt;br /&gt;
      |2=[[Olyreae]]&lt;br /&gt;
      }}&lt;br /&gt;
   }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälschlich als „Bambus“ bezeichnete Arten anderer Taxa ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LuckyBamboo 2005 SeanMcClean.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Kein&amp;#039;&amp;#039; Bambus: „Glücksbambus“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der aus botanischer Sicht abwegigen Bezeichnung „Glücksbambus“ oder der englischsprachig anmutenden Benennung „Lucky Bamboo“ kommen Sorten der [[Systematik (Biologie)|pflanzensystematisch]] von Bambus weit entfernten [[Drachenbäume|Drachenbaumarten]] &amp;#039;&amp;#039;[[Dracaena braunii]]&amp;#039;&amp;#039; aus der Familie der [[Spargelgewächse]] vor. Er wird in Europa in vielen Möbelhäusern, Baumärkten, Supermärkten, Gartencentern und Blumengeschäften angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Petter: [https://www.bento.de/style/ikea-der-gluecksbambus-ist-in-wahrheit-eine-ganz-andere-pflanze-a-00000000-0003-0001-0000-000002163281 Der Glücksbambus von Ikea ist in Wahrheit kein Bambus], bento&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls kein echter Bambus ist der „[[Zimmerbambus]]“ (&amp;#039;&amp;#039;Pogonatherum paniceum&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bambusnutzung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=F. A. McClure |Titel=The Bamboos |Verlag=Smithsonian Institution Press |Ort=Washington and London |Datum=1993 |ISBN=1-56098-323-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Bamboo Phylogeny Group |Titel=An Updated Tribal and Subtribal Classification of the Bamboos (Poaceae: Bambusoideae) |Sammelwerk=The Journal of the American Bamboo Society |Band=24 |Nummer=1 |Datum=2012 |ISSN=0197-3789 |Seiten=1–10 |Online=http://www.bamboo.org/publications/e107_files/downloads/BSCv25-LR.pdf |Format=PDF |KBytes= |Abruf=2015-01-17}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Bamboo Phylogeny Group |Titel=An Updated Tribal and Subtribal Classification of the Bamboos (Poaceae: Bambusoideae) |TitelErg=Keynote Lecture |Sammelwerk=Proceedings of the 9th World Bamboo Congress |Band=Vol. 1 |Datum=2012 |ISSN=2150-1165 |Seiten=3–27 |Online=[https://worldbamboo.net/proceedings/wbcix online]}}&lt;br /&gt;
* Yun-Jie Zhang, Peng-Fei Ma, De-Zhu Li: &amp;#039;&amp;#039;High-Throughput Sequencing of Six Bamboo Chloroplast Genomes: Phylogenetic Implications for Temperate Woody Bamboos (Poaceae: Bambusoideae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;PLoS ONE.&amp;#039;&amp;#039; Volume 6, Issue 5, 2011, e20596. {{ISSN|1932-6203}}, [[doi:10.1371/journal.pone.0020596]].&lt;br /&gt;
* Sarawood Sungkaew, Chris M. A. Stapleton, Nicolas Salamin, Trevor R. Hodkinson: &amp;#039;&amp;#039;Non-monophyly of the woody bamboos (Bambuseae; Poaceae): a multi-gene region phylogenetic analysis of Bambusoideae s.s.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Plant Research.&amp;#039;&amp;#039; Volume 122, 2008/2009, S. 95–108, [[doi:10.1007/s10265-008-0192-6]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bambusoideae}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4133196-5}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mobot.org/MOBOT/Research/APweb/orders/poalesweb.htm#Poaceae Informationen bei der] [http://www.mobot.org/MOBOT/Research/APweb/welcome.html APWebsite] (engl.)&lt;br /&gt;
* [http://delta-intkey.com/grass/www/class.htm Informationen bei DELTA] (engl.)&lt;br /&gt;
* [{{GRIN|ID=1465|Rang=subfamily|WissName=Bambusoideae|Linktext=nein}} Eintrag bei GRIN]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure17&amp;quot;&amp;gt;McClure: &amp;#039;&amp;#039;The Bamboos.&amp;#039;&amp;#039; S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure24&amp;quot;&amp;gt;McClure: &amp;#039;&amp;#039;The Bamboos.&amp;#039;&amp;#039; S. 24, 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure25&amp;quot;&amp;gt;McClure: &amp;#039;&amp;#039;The Bamboos.&amp;#039;&amp;#039; S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure25+&amp;quot;&amp;gt;McClure: &amp;#039;&amp;#039;The Bamboos.&amp;#039;&amp;#039; S. 25, 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure26&amp;quot;&amp;gt;McClure: &amp;#039;&amp;#039;The Bamboos.&amp;#039;&amp;#039; S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure40&amp;quot;&amp;gt;McClure: &amp;#039;&amp;#039;The Bamboos.&amp;#039;&amp;#039; S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure42&amp;quot;&amp;gt;McClure: &amp;#039;&amp;#039;The Bamboos.&amp;#039;&amp;#039; S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure42+&amp;quot;&amp;gt;McClure: &amp;#039;&amp;#039;The Bamboos.&amp;#039;&amp;#039; S. 42, 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure43+&amp;quot;&amp;gt;McClure: &amp;#039;&amp;#039;The Bamboos.&amp;#039;&amp;#039; S. 43, 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure46&amp;quot;&amp;gt;McClure: &amp;#039;&amp;#039;The Bamboos.&amp;#039;&amp;#039; S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure48+&amp;quot;&amp;gt;McClure: &amp;#039;&amp;#039;The Bamboos.&amp;#039;&amp;#039; S. 48, 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure49&amp;quot;&amp;gt;McClure: &amp;#039;&amp;#039;The Bamboos.&amp;#039;&amp;#039; S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure51&amp;quot;&amp;gt;McClure: &amp;#039;&amp;#039;The Bamboos.&amp;#039;&amp;#039; S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure58&amp;quot;&amp;gt;McClure: &amp;#039;&amp;#039;The Bamboos.&amp;#039;&amp;#039; S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClure60&amp;quot;&amp;gt;McClure: &amp;#039;&amp;#039;The Bamboos.&amp;#039;&amp;#039; S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diagramm&amp;quot;&amp;gt;Daten aus  McClure: &amp;#039;&amp;#039;The Bamboos.&amp;#039;&amp;#039; S. 43. Diagramm erstellt mit Microsoft Excel.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sungkaew95&amp;quot;&amp;gt;Sungkaew et al.: &amp;#039;&amp;#039;Non-monophyly of the woody bamboos (Bambuseae; Poaceae): a multi-gene region phylogenetic analysis of Bambusoideae s.s.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sungkaew103&amp;quot;&amp;gt;Sungkaew et al.: &amp;#039;&amp;#039;Non-monophyly of the woody bamboos (Bambuseae; Poaceae): a multi-gene region phylogenetic analysis of Bambusoideae s.s.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BPG1&amp;quot;&amp;gt;Bamboo  Phylogeny Group: &amp;#039;&amp;#039;An Updated Tribal and Subtribal Classification of the Bamboos (Poaceae: Bambusoideae).&amp;#039;&amp;#039; The Journal of the American Bamboo Society, 2012, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BPG2&amp;quot;&amp;gt;Bamboo  Phylogeny Group: &amp;#039;&amp;#039;An Updated Tribal and Subtribal Classification of the Bamboos (Poaceae: Bambusoideae).&amp;#039;&amp;#039; The Journal of the American Bamboo Society, 2012, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BPG3&amp;quot;&amp;gt;Bamboo  Phylogeny Group: &amp;#039;&amp;#039;An Updated Tribal and Subtribal Classification of the Bamboos (Poaceae: Bambusoideae).&amp;#039;&amp;#039; The Journal of the American Bamboo Society, 2012, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;{{GRIN|ID=1465|Rang=subfamily|WissName=Bambusoideae}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4133196-5|LCCN=sh85011406|NDL=00572614}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bambus| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemüsepflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nutzpflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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