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	<title>Bambergen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T23:02:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bambergen&amp;diff=861432&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;OS86: Aktualisierung der Einwohnerzahlen nach Zensus 2022</title>
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		<updated>2025-12-11T21:10:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisierung der Einwohnerzahlen nach Zensus 2022&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Bambergen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Überlingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = COA Bambergen.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Bambergen&lt;br /&gt;
| Breitengrad              = 47/47/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 9/11/59/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 478&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 6.31&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 560&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1971-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 88662&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07551&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Bambergen, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 723.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Luftbild von Bambergen (1983)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bambergen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Überlingen]] im westlichen [[Bodenseekreis]] im südlichen [[Baden-Württemberg]]. Der Ort liegt gut fünf Kilometer nordöstlich des Überlinger Stadtkerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Bambergen liegt an einer alten Weggabelung nach [[Owingen]] von der Straße [[Pfullendorf]]–Überlingen (heute L 200) in der, für das Hinterland des nördlichen Bodenseegebiets typischen durch [[Moräne]]n geprägte, hügelige [[Drumlin]]landschaft zwischen Überlingen und Owingen. Nördlich grenzt das [[Landschaftsschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;[[Lippertsreuter Umland]]&amp;#039;&amp;#039; an das Dorf, rund einen Kilometer südwestlich befindet sich der [[Andelshofer Weiher]]. Zur 631 Hektar großen Gemarkung von Bambergen gehören die Höfe und Wohnplätze &amp;#039;&amp;#039;Forsthaus Hohrain, Heffhäusle, Neuhof, Ottomühle, Reuthemühle&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schönbuch&amp;#039;&amp;#039; (seit 1928).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf die Gemeinde Owingen im Nordwesten ist Bambergen komplett von Überlingen (bzw. dessen Ortsteilen) umschlossen. Benachbarte Gemeinden oder Ortschaften sind (nördlich im Uhrzeigersinn): Ernatsreute (bis 1924 zu Bambergen, heute zu [[Lippertsreute]]), Lippertsreute, Überlingen ([[Gewerbegebiet]]), [[Andelshofen]] und Owingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
===  Frühzeit ===&lt;br /&gt;
Mehrere [[Hügelgrab|Hügelgräber]] in der Nähe des Ortes ([[Hofgut]] &amp;#039;&amp;#039;Neuhof&amp;#039;&amp;#039;) deuten auf eine frühe Besiedlung im [[Holozän]] der [[Späte Bronzezeit|späten Bronze]]- bzw. [[Eisenzeit]], um die Zeit vom 8. bis 4. Jahrhundert v. Chr. hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Villa rustica ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Bambergen war auch in der [[Antike]] besiedelt, denn 1881 wurden im Nordwesten der Bamberger Gemarkung (im Gewann &amp;#039;&amp;#039;Heusteig&amp;#039;&amp;#039;, wie die Hügelgräber ebenfalls nahe dem Hofgut &amp;#039;&amp;#039;Neuhof&amp;#039;&amp;#039;) während [[Pflug#Pflügen|landwirtschaftlicher Arbeiten]] zufällig verschiedene Reste einer [[Römisches Reich|römischen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Villa rustica]]&amp;#039;&amp;#039; entdeckt, die wohl aus dem 2. oder 3. Jahrhundert n. Chr. stammt. Mehrere [[Grabung]]en in dieser Zeit folgten. Im [[Stadtmuseum Überlingen|städtischen Museum]] Überlingens sind heute noch Teile der [[Fundstück]]e erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Reste von römischen Gutshöfen (&amp;#039;&amp;#039;Villa rusticae&amp;#039;&amp;#039;) im nördlichen [[Bodenseegebiet]] und in [[Oberschwaben]] äußerst selten zu finden sind, zählt diese &amp;#039;&amp;#039;Villa rustica&amp;#039;&amp;#039; bei Bambergen (neben u.&amp;amp;nbsp;a. [[Villa rustica (Bodman)|Bodman]], [[Römischer Gutshof von Eigeltingen|Eigeltingen]], [[Römischer Gutshof von Mindersdorf|Mindersorf]] oder [[Römischer Gutshof von Liggersdorf|Liggersdorf]]) zu einer der wenigen nachgewiesenen in dieser Region. Vor allem das westliche ([[Germania Superior]]) und südliche Bodenseegebiet ([[Schweiz]] und [[Österreich]]) in der [[Römische Provinz|römischen Provinz]] [[Raetia]], war damals durch die Römer besiedelt, wie etwa &amp;#039;&amp;#039;Constantia&amp;#039;&amp;#039; ([[Konstanz]]), &amp;#039;&amp;#039;Arbor Felix&amp;#039;&amp;#039; ([[Arbon]]) oder &amp;#039;&amp;#039;[[Brigantium]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Bregenz]]), die ungefähr von 200 bis 300 n. Chr. durch eine Seeuferstraße verbunden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 2000er Jahre wurde in Zusammenarbeit der [[Archäologie|Archäologische]] [[Denkmalpflege]] und dem [[Pfahlbaumuseum Unteruhldingen]] genauere Untersuchungen an der Bambergener &amp;#039;&amp;#039;Villa&amp;#039;&amp;#039; durchgeführt. [[Luftbildarchäologie|Luftbilder]] und [[Geoelektrik|geoelektrische]] Messungen zeigten dabei Mauerreste von sieben (teilweise) weit voneinander entfernten Gebäuden auf einer Grundfläche von ca. 1,7 Hektar auf. Das wohl als [[Wohngebäude]] genutzte erste Gebäude besaß die Maße von 22,3&amp;amp;nbsp;m × 17&amp;amp;nbsp;m und beinhaltete einen [[Hypokaustum]] mit [[Sandstein]]pfeilern, auch Reste von Fußböden sollen noch erhalten sein. Das zweite, von dem die [[Grundmauer]]n nur noch schemenhaft zu erkennen sind, hat eine Grundfläche von 678 m² und deutet auf die typische Gestalt einer &amp;#039;&amp;#039;Villa rustica&amp;#039;&amp;#039;, als [[Portikus]]bau mit [[Risalit|Eckrisaliten]], hin. [[Sondage|Grabungssondagen]] am zweiten Gebäude brachten neben kleineren Fundstücken (u.&amp;amp;nbsp;a. Tierknochen, [[Keramik]]scherben aus [[Terra Sigillata]] und antiker Hausmüll) noch Schutt einer umgestürzten Mauer, eine äußere Mauerschale, Reste eines Verputzes mit rotem Fugenstrich sowie auf [[Gehrung]] bearbeitete [[Kalktuff]]-Blöcke zum Vorschein. Bei den restlichen fünf Gebäuden handelte es sich höchstwahrscheinlich um kleinere Nebengebäude. Bei Aushubarbeiten für den Neubau eines Gebäudes in der unmittelbaren Nähe des Gutshofs im Jahr 2003, wurden ebenfalls römische Funde gemacht, darunter eine &amp;#039;&amp;#039;kräftig profilierte [[Fibel (Schließe)|Fibel]]&amp;#039;&amp;#039; (wohl aus dem 1. Jahrhundert n. Chr.) und ein ca. drei Zentimeter großer Kopf aus [[Bronze]] im Stil einer [[Theatermaske]] in &amp;#039;&amp;#039;Tragödiendarstellung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch [[Bodenerosion]] und die jahrhundertelange Nutzung für den [[Ackerbau]] ist die Gesamtanlage der &amp;#039;&amp;#039;Villa rustica&amp;#039;&amp;#039; bei Bambergen jedoch in einem insgesamt sehr schlechten Erhaltungszustand. Um diese archäologisch bedeutsame Anlage zu sichern oder wenigstens weitere Befunde zu erfassen, müsste zumindest eine großflächige [[Prospektion (Archäologie)|Prospektion]] durchgeführt oder das gesamte Areal ausgegraben werden, was bis heute (2018) nicht geschehen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Klein, Robert Langer, Markus G. Meyer, Gunter Schöbel: {{Webarchiv|url=https://www.pfahlbauten.de/forschungsinstitut/documents/2004EinromischerGutshof.pdf |wayback=20171106071753 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ein römischer Gutshof bei Überlingen-Bambergen, Bodenseekreis&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 1,17 MB). |archiv-bot=2022-10-08 09:47:18 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2003.&amp;#039;&amp;#039; Landesamt für Denkmalpflege/Regierungspräsidium Stuttgart (Hrsg.); Theiss, Stuttgart 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Geschichte ===&lt;br /&gt;
In der Mitte des heutigen Ortes befand sich zur Zeit der [[Merowingerzeit|Merowinger]] eine [[Niederungsburg]] (wahrscheinlich das [[Wasserschloss Bambergen]])&lt;br /&gt;
, deren genauer Standort aber nicht bekannt ist (möglicherweise an der Stelle des späteren [[Rathaus]]es, [[Flurname]] &amp;#039;&amp;#039;Burggraben&amp;#039;&amp;#039;) und oberflächlich nichts mehr erhalten ist. 1348/53 wurde sie das letzte Mal ausdrücklich genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Bambergen, dessen Namen entweder in der [[althochdeutsch]]en Sprache (von „ban“) &amp;#039;&amp;#039;gebannter Berg&amp;#039;&amp;#039; oder aus dem [[Alemannische Dialekte|alemannischen]] (von „bom“ oder „bem“) &amp;#039;&amp;#039;mit Bäumen bewachsener Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Martina Wolters: [https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/ueberlingen/Geschichtsstunde-zum-Auftakt-des-Bambergener-Dorfjubilaeums;art372495,9696927 &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsstunde zum Auftakt des Bambergener Dorfjubiläums&amp;#039;&amp;#039;] in: Südkurier vom 15. April 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;, bedeutet, wurde im Jahr 1268 erstmals urkundlich erwähnt. Rund zehn Jahre später muss im Ort ein [[Bistum Konstanz|bischöflicher]] [[Lehnswesen|Lehenhof]] aus Konstanz bestanden haben, denn das [[Kloster Salem]] erwarb den Hof im Jahr 1279. Wiederum zehn Jahre später besaß das [[Kloster Reichenau]] Güter im Ort. Im 13./14. Jahrhundert war der Ort im Besitz derer von Regentsweiler. Durch die Familie erwarb 1352 das Überlinger [[Heilig-Geist-Spital]] zwei Drittel des Dorfes, den Rest bekam Salem, die Überlinger [[Geschichte des Johanniterordens|Johanniterkommende]] und das Konstanzer [[Domkapitel]]. Während der [[Reichsstadt]]zeit übte Überlingen die [[Niedergerichtsbarkeit]] und die [[Landeshoheit]] über Bambergen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahrhunderten bildete Bambergen (seit 1550), neben [[Bonndorf (Überlingen)|Bonndorf]], [[Denkingen (Pfullendorf)|Denkingen]], Sernatigen (heute [[Bodman-Ludwigshafen|Ludwigshafen]]) und Sohl (bei [[Herdwangen-Schönach|Großschönach]]), eines der Überlinger &amp;#039;&amp;#039;Spitalämter&amp;#039;&amp;#039;, zu denen auch die umliegenden Orte gehörten (darunter [[Deisendorf]], Ernatsreute, [[Rickenbach (Salem)|Rickenbach]] und die Reutemühle). Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] brannte das Dorf nieder. Ab 1803 war Bambergen eigenständige Gemeinde im [[Großherzogtum Baden|badischen]] [[Bezirksamt Überlingen]] (ab 1939 Landkreis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1971 wurde Bambergen als erster Ort seit 1928 (Andelshofen) Ortsteil der Stadt Überlingen. In der darauffolgenden Zeit wurde Bambergen durch Neubaugebiete deutlich vergrößert. 2018 feierte der Ort &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Bambergen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Eva-Maria Bast [https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/ueberlingen/Bambergen-feiert-750-Geburtstag;art372495,9690456 &amp;#039;&amp;#039;Bambergen feiert 750. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;] in: Südkurier vom 10. April 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2024&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08435059/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=3515&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;ebene=undefined&amp;amp;id=ebene_6_id_85249 Gemeinderatswahl 2024 Wahlbezirk Bambergen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = LBU/G&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 36.5&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 38.9&lt;br /&gt;
| FARBE1       = 009900&lt;br /&gt;
| ANMERKUNG1 = Liste für Bürgerbeteiligung und Umweltschutz/[[Bündnis 90/Die Grünen|Die Grünen]]&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = FWV/ÜfA&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 26.9&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 23.6&lt;br /&gt;
| FARBE2       = 77cccc&lt;br /&gt;
| ANMERKUNG2 = Freie Wählervereinigung/Überlingen für Alle&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 12.8&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 14.3&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = FDP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 9.0&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 8.4&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 7.5&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5 = 7.3&lt;br /&gt;
| PARTEI6      = AFD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS6    = 6.8&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT6 = 0.0&lt;br /&gt;
| PARTEI7      = BÜB+&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS7    = 0.0&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT7 = 7.5&lt;br /&gt;
| FARBE7       = ab0&lt;br /&gt;
| ANMERKUNG7 = Bürger für Überlingen (Nicht mehr kandidiert)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eingemeindung nach Überlingen wurden das Amt des [[Bürgermeister]]s und der [[Gemeinderat]] durch einen [[Ortsvorsteher]] und den [[Ortschaftsrat]] ersetzt. Seit Juli 2019 ist Daniel Plocher Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Stefan Hilser | url=https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/ueberlingen/Neue-Ortsvorsteher-in-ihre-AEmter-gewaehlt;art372495,10225542 |titel= Neue Ortsvorsteher in ihre Ämter gewählt |datum=2019-07-24 | abruf=2019-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Bamberger [[Wappen]] zeigt ein in schwarz und Silber geteiltes [[Wappenschild|Schild]], links drei gestürzte „Wolfangeln“ in Gold und rechts ein grünes [[Linde (Heraldik)|Lindenblatt]] mit gespaltenem Stiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Zahlen von 1852 bis 1970 beruhen auf [[Volkszählung]]sergebnissen.&lt;br /&gt;
{{Einwohnerzahlen&lt;br /&gt;
|tabelle=ja&lt;br /&gt;
|quelle0=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leograph-bw.de/public/doGraph.php?ONDB_ID=18396&amp;amp;T=V052&amp;amp;doTable Einwohnerentwicklung von Bambergen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|jahr1=1852 |zahl1=291&lt;br /&gt;
|jahr2=1871|zahl2=190&lt;br /&gt;
|jahr3=1880|zahl3=181&lt;br /&gt;
|jahr4=1890|zahl4=168&lt;br /&gt;
|jahr5=1900|zahl5=176&lt;br /&gt;
|jahr6=1910|zahl6=152&lt;br /&gt;
|jahr7=1925|zahl7=179&lt;br /&gt;
|jahr8=1933|zahl8=205&lt;br /&gt;
|jahr9=1939|zahl9=180&lt;br /&gt;
|jahr10=1950|zahl10=222&lt;br /&gt;
|jahr11=1956|zahl11=212&lt;br /&gt;
|jahr12=1961 |zahl12=224&lt;br /&gt;
|jahr13=1970 |zahl13=309&lt;br /&gt;
|jahr14=2014 |zahl14=700 |quelle14=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ueberlingen.de/,Lde/startseite/politik+_+verwaltung/ortsteile.html Übersicht der Ortsteile] auf ueberlingen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In der Bamberger Ortsmitte steht die [[römisch-katholisch]]e [[Maria (Mutter Jesu)|Marienkapelle]] aus dem 17. Jahrhundert mit [[Spätgotik|spätgotischem]] [[Flügelaltar]]. Außerdem befindet sich in Bambergen eine Niederlassung (&amp;#039;&amp;#039;Lindenwiese&amp;#039;&amp;#039;) des [[Freikirche|freikirchlichen]] [[Bund Evangelischer Täufergemeinden|Bundes Evangelischer Täufergemeinden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Von Überlingen aus ist Bambergen von einer Abzweigung der [[Landesstraße]] 200 über die [[Kreisstraße]]7771 aus zu erreichen. Von Owingen aus führt die K7771 als Abzweigung der L205 nach Bambergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonndorf gehört dem [[Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund]] (&amp;#039;&amp;#039;bodo&amp;#039;&amp;#039;) an und ist an das Überlinger Stadtbusnetz angeschlossen. Außerdem hält der &amp;#039;&amp;#039;Regiobus [[Donau]] Bodensee&amp;#039;&amp;#039; des [[Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau|Verkehrsverbunds Neckar-Alb-Donau]] (&amp;#039;&amp;#039;naldo&amp;#039;&amp;#039;) von [[Sigmaringen]] nach Überlingen am Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In Bambergen befindet sich ein [[Dorfgemeinschaftshaus]] und die Privatschule &amp;#039;&amp;#039;Freie Heimschule Georgenhof&amp;#039;&amp;#039; nach der [[Pädagogik]] des [[Anthroposophie|Anthroposophen]] [[Rudolf Steiner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südöstlich von Bambergen befindet sich die Reutemühle, die bereits 1280 erstmals erwähnt wurde und bis ins 20. Jahrhundert als [[Getreidemühle|Getreide-]] und [[Ölmühle]] genutzt wurde. 1994 wurde dort der „[[Haustierhof Reutemühle]]“ eröffnet. Auf 50 Hektar Fläche können im [[Tierpark]] 180 verschiedene Tierarten besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur &amp;amp; Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Michael Losse (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Adelssitze und Befestigungen am nördlichen Bodensee, Band 1.1: Westlicher Teil rund um Sipplingen, Überlingen, Heiligenberg und Salem&amp;#039;&amp;#039;. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2012, ISBN 978-3-86568-191-1.&lt;br /&gt;
* Hans Schleuning (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Überlingen und der Linzgau am Bodensee.&amp;#039;&amp;#039; (Teilauflage auch als: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Überlingen&amp;#039;&amp;#039;). Theiss, Stuttgart 1972, ISBN 3-8062-0102-1.&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/18396/Bambergen+-+Altgemeinde%7ETeilort Bambergen] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Großen Kreisstadt Überlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4756378-3|VIAF=249416570}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Bodenseekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Überlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1268]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bodenseekreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OS86</name></author>
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