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	<title>Balthasar von Dernbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T08:02:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Balthasar_von_Dernbach&amp;diff=601472&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;H2OMy: /* Herkunft */</title>
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		<updated>2025-11-04T10:50:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herkunft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dernbach Ba 2001.jpeg|mini|hochkant|Fürstabt Balthasar von Dernbach gen. Graul]]&lt;br /&gt;
[[Datei:COA Balthasar von Dernbach FA Fulda.jpg|mini|hochkant|Wappen Balthasar von Dernbach gen. Graul, Fürstabt von Fulda]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Balthasar von Dernbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gen. Graul [[Benediktiner|OSB]] (* [[1548]] in [[Wiesenfeld (Burgwald)|Wiesenfeld]], [[Hessen]]; † [[15. März]] [[1606]] in [[Fulda]]), war Benediktiner des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]] und [[Fürstabt]] des [[Hochstift Fulda|Hochstifts Fulda]] von 1570 bis 1575 und von 1602 bis 1606. Er wurde unrühmlich bekannt durch seine Hexenprozesse zwischen 1602 und 1605.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Balthasar wurde als jüngster Sohn von &amp;#039;&amp;#039;Peter von Dernbach genannt Graul&amp;#039;&amp;#039; ([[Genanntname]]) und dessen Frau C&amp;#039;&amp;#039;lara von Klauer zu Wohra&amp;#039;&amp;#039; 1548 in [[Wiesenfeld (Burgwald)|Wiesenfeld]] ([[Landkreis Waldeck-Frankenberg]]) geboren und evangelisch-lutherisch getauft. Das Ehepaar hatte insgesamt 15 Kinder, 8 Söhne und 7 Töchter, wovon 4 im Kindesalter verstarben. Sein Vater war [[Burgmann]] der Grafen von Nassau in [[Herborn]] gewesen, danach Gefolgsmann des Landgrafen [[Philipp I. (Hessen)|Philipp I.]] und bewohnte ab 1540 zusammen mit seinem Verwandten &amp;#039;&amp;#039;Philipp von Dernbach&amp;#039;&amp;#039;, hess. Stiftsvogt, die von Landgraf Philipp I. gepachtete ehemalige [[Johanniterkommende Wiesenfeld]]. Peter von Dernbach hatte 1540 seinen Anteil an der Stammburg Dernbach ([[Burg Neu-Dernbach]]), heute Gemeinde [[Bad Endbach]] im [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]], an den Landgrafen verkauft und war nach &amp;#039;&amp;#039;Wiesenfeld&amp;#039;&amp;#039; gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenlinie „von Dernbach gen. Graul“ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „von Dernbach gen. Graul“, eine Nebenlinie des seit 1226 im Raum Gießen/Herborn nachweisbaren Rittergeschlechtes von Dernbach, das zum hessischen Uradel zählte, waren ab Mitte des 13. Jahrhunderts Gefolgsleute der hessischen Landgrafen. Die Nebenlinie wird mit &amp;#039;&amp;#039;Heidenrich von Dernbach gen. Grauel&amp;#039;&amp;#039; 1323 erstmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Nebe: &amp;#039;&amp;#039;Burgfahrten an der alten Grenze von Hessen und Nassau. Die Burgen: Dernbach, Bicken, Wallenfels, Hessenwald, Murstein-Tringenstein.&amp;#039;&amp;#039; Nickel, Straßebersbach 1914.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balthasar schrieb seinen Namen aber selbst stets mit &amp;#039;&amp;#039;m&amp;#039;&amp;#039;, also „von Der &amp;#039;&amp;#039;m&amp;#039;&amp;#039; bach“, vermutlich wollte er damit seine protestantische Herkunft verschleiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balthasars Vater war strenger Lutheraner und als treuer Gefolgsmann [[Philipp I. (Hessen)|Philipps des Großmütigen]] auch Mitkämpfer im [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieg]]. Leinweber&amp;lt;ref&amp;gt; Josef Leinweber: &amp;#039;&amp;#039;Die Fuldaer Äbte und Bischöfe.&amp;#039;&amp;#039; Knecht, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-7820-0585-6&amp;lt;/ref&amp;gt; erwähnt dies nicht, führt hingegen – ohne Quellenangabe – aus: „Von seinem Vater sagte man um 1570, dass er in der Landgrafschaft Hessen zuletzt der „einzige Katholik“ war (wohl wegen seines Widerstandes gegen den Krieg). Damit stimmt überein, dass &amp;#039;&amp;#039;Peter von Dernbach&amp;#039;&amp;#039; 1546 in einem Schreiben an Landgraf Philipp von Hessen ernste Bedenken gegen den von ihm eingeschlagenen Weg in der Religionsfrage erhob“. (In diesem Schreiben vom 15. November 1546 aus dem Feldlager bei Giengen an der Brenz, das erhalten ist, nennt er sinngemäß den „Krieg, als eines Christenmenschen unwürdig“ und warnt vor dessen Folgen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstieg in der Reichsabtei Fulda ==&lt;br /&gt;
Als sein Vater 1560 starb, gab ihn seine Mutter mit knapp 12 Jahren zur weiteren Erziehung und Ausbildung zu ihrem Bruder, dem [[Fürstabt]] [[Wilhelm Hartmann von Klauer zu Wohra]] ins [[Kloster Fulda]]. Von seiner Mutter getrennt wurde er dort, obwohl evangelisch-lutherisch getauft, streng katholisch erzogen. Seine Priesterweihe erhielt er am 9. März 1566 in [[Würzburg]]. Im Alter von 22 Jahren wählte man ihn am 25. Januar 1570 als Nachfolger seines Onkels zum Fürstabt von Fulda. Die Wahl bestätigte Papst [[Pius V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiäres ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Wahl zum Fürstabt holte er seine drei Brüder, &amp;#039;&amp;#039;Otto&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Melchior&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;, nach Fulda und verhalf ihnen, nachdem sie zum katholischen Glauben übergetreten waren, zu hohen Ämtern. &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; wurde [[Deutscher Orden|Deutschordensritter]] und [[Komtur (Amt)|Komtur]] zu Kapfenburg und Oettingen; &amp;#039;&amp;#039;Otto&amp;#039;&amp;#039; wurde Marschall und Propst auf dem Petersberg; und &amp;#039;&amp;#039;Melchior&amp;#039;&amp;#039; wurde kaiserlicher Rat, Amtmann in Brückenau und Hofmarschall in Fulda. Sein Neffe [[Peter Philipp von Dernbach]] gen. Graul, Sohn Melchiors, wurde 1651 [[Vizedom]] des [[Bistum Bamberg|Bistums Bamberg]] in [[Kärnten]], danach 1672 zum [[Fürstbischof]] von Bamberg und 1675 auch noch zum Fürstbischof von [[Bistum Würzburg|Würzburg]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst W. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Dernbach und die „von Dernbach“.&amp;#039;&amp;#039; 2005–2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt zusätzlich den Ehrentitel „Herzog zu Franken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenreformation ==&lt;br /&gt;
Aufgrund religiös indifferenter Fürstäbte war Mitte des 16. Jahrhunderts in der Stadt Fulda und im Hochstift die religiöse Situation offen: Dort lebten Katholiken, Lutheraner und Anhänger der Versöhnungsposition von [[Georg Witzel]] nebeneinander.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jäger&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Berthold Jäger |Titel=Fulda - die geistlich geprägte Stadt. Entwicklungslinien vom 8. bis zum 20. Jahrhundert |Sammelwerk=Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtvereins Gießen |Band=NF 83 |Online=http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2019/14269/pdf/MOHG_83_1998_S133_179.pdf |Datum=1998 |Seiten=133–179}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Balthasar setzte sich hingegen umgehend nach seiner Wahl für die [[Gegenreformation]] ein und berief 1571 [[Jesuiten]] nach Fulda, um eine Schule und Kollegs zu gründen. [[Hermes Halpaur]] gehörte zu den ersten hier eintreffenden Patres. Von seinen Kapitularen verlangte Dernbach, zum klösterlichen Leben zurückzukehren. Unter seinen Vorgängern war der Protestantismus geduldet worden, so dass sich neben der Ritterschaft auch ein Teil der Einwohner der Stadt Fulda und ein größerer Teil des Umlandes zur lutherischen Lehre bekannten. Balthasar forcierte die [[Rekatholisierung]] und wies alle, die nicht zum katholischen Glauben zurückkehren wollten, aus dem Gebiet des Hochstifts Fulda aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fuldaischer Handel == &lt;br /&gt;
Seine Religionspolitik verknüpfte Balthasar einerseits mit einer ausgeprägten Politik der [[Territorialisierung]] gegenüber dem landsässigen, gleichwohl damals verstärkt&lt;br /&gt;
[[Reichsunmittelbarkeit]] beanspruchenden Adel, andererseits einer Politik der kirchlichen Verselbständigung gegenüber den für das Hochstift zuständigen [[Diözesanbischof|Diözesanbischöfen]] in Würzburg und Mainz durch Erlangung quasibischöflicher Rechte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jäger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Vorgehen stieß auf Widerstand des Stiftskapitels, des Magistrats und der Ritterschaft. Wiederholt gab es Drohungen, ihn mit Gewalt abzusetzen. Schließlich verbündete sich die Ritterschaft mit dem Würzburger Bischof [[Julius Echter von Mespelbrunn]]. 1576 wurde Balthasar von Dernbach von Ritterschaft, Stiftskapitel und Bischof im (seinerzeit protestantischen) [[Hammelburg]] gezwungen, sein eigenes Abdankungsschreiben zu unterzeichnen. Der Würzburger Bischof wurde zum Administrator des Stifts gewählt mit der Vereinbarung, den Ritterständen Religionsfreiheit zu gewähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abdankung und Flucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balthasar flüchtete zum Erzbischof von Mainz, der ihm [[Schloss Bieberstein (Hessen)#Burg Bieberstein|Burg Bieberstein]] als Residenz zuwies. Balthasar hatte sofort seine Abdankung widerrufen und versuchte nun, durch Eingaben an den Papst und an Kaiser [[Maximilian II. (HRR)|Maximilian II.]] seine Herrschaft zurückzugewinnen. Papst [[Gregor XIII.]] drohte dem Würzburger Bischof mit dem Kirchenbann, falls er Fulda nicht wieder herausgäbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rückkehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Prozess vor dem Reichshofrat, der sich 26 Jahre hinzog, erreichte Balthasar am 7. August 1602 die Rückgabe seines Territoriums. Das Fuldaer Domkapitel, die Ritterschaft und die Städte wurden zu einer Geldstrafe verurteilt. Sie und Würzburg mussten Schadensersatz und die Prozesskosten zahlen. Nach seiner Rückkehr setzte Balthasar seine Politik fort und erreichte die vollständige Wiederherstellung des Katholizismus in der Stadt und im Hochstift Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hexenverfolgung ==&lt;br /&gt;
Von 1602 bis 1605 ließ er durch den Zentgrafen und [[Hexenkommissar|Malefizmeister]] [[Balthasar Nuss]] [[Hexenprozesse]] durchführen, denen etwa 270 Menschen, weit überwiegend Frauen, zum Opfer fielen, d. h. verbrannt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://anton-praetorius.de/downloads/namenslisten/Namen%20Opfer%20der%20Hexenprozesse%20Hexenverfolgung%20Fulda.pdf &amp;#039;&amp;#039;Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung im Hochstift Fulda&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 243 kB), abgerufen am 9. Mai 2016.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eines der bekanntesten Opfer der Hexenprozesse in Fulda war [[Merga Bien]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Möller-Münch: &amp;#039;&amp;#039;„... ach Gott, so wil ich es gethan haben“. Das Leben der Merga Bien. Beitrag zur Hexenverfolgung im Hochstift Fulda (1603–1606)&amp;#039;&amp;#039;. Fulda 2008, ISBN 978-3-940266-99-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613105542/http://www.bautz.de/bbkl/b/balthasar_v_d.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Balthasar von Dernbach|band=1|spalte=359}}&lt;br /&gt;
* [[Josef Leinweber]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Fuldaer Äbte und Bischöfe.&amp;#039;&amp;#039; Knecht, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-7820-0585-6.&lt;br /&gt;
* Horst W. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Dernbach und die „von Dernbach“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hinterländer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 84, Nr. 3, 2005, {{ISSN|0018-196X}}, S. 137–141, Nr. 4, S. 149–152; Bd. 85, 2006, Nr. 1, S. 153–155, Nr. 2, S. 162–167.&lt;br /&gt;
* Otto Schaffrath: &amp;#039;&amp;#039;Fürstabt Balthasar von Dermbach und seine Zeit. Studien zur Geschichte der Gegenreformation in Fulda&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichung des Fuldaer Geschichtsvereins.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 44). Parzeller, Fulda 1967, mit umfangreicher Literaturübersicht.&lt;br /&gt;
* [[Gerrit Walther]]: &amp;#039;&amp;#039;Abt Balthasars Mission. Politische Mentalitäten, Gegenreformation und eine Adelsverschwörung im Hochstift Fulda&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 67). Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 2002, ISBN 3-525-36060-6 (Zugleich: Frankfurt (Main), Universität, Habilitations-Schrift, 1997) ([https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047201_00002.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|2|24|27|Balthasar, Fürstabt von Fulda|[[Franz Xaver von Wegele]]|ADB:Balthasar (Fürstabt von Fulda)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118677853}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118677853|titel=Dernbach, Balthasar von|datum=2023-03-16}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118677853}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Wilhelm Hartmann von Klauer zu Wohra]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Johann Friedrich von Schwalbach]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Äbte und Bischöfe von Fulda|Fürstabt von Fulda]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1570]]–[[1606]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118677853|LCCN=no2004099985|VIAF=29251172}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dernbach, Balthasar Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstabt von Fulda|Dernbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter der Hexenverfolgung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Gegenreformation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1606]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dernbach, Balthasar von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Balthasar von Dermbach; Balthasar von Dernbach genannt Graul&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Fürstabt von Fulda&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1548&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesenfeld (Burgwald)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. März 1606&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Fulda]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;H2OMy</name></author>
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