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	<title>Balthasar Hubmaier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Saxonicus am 11. Mai 2025 um 11:38 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Balthasar Hubmaier.png|mini|hochkant|Balthasar Hubmaier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Balthasar Hubmaier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch Huebmör, Hubmör, Hubmair, Hubmayr, Hubmeier; &amp;#039;&amp;#039;Friedberger&amp;#039;&amp;#039;, latinisiert &amp;#039;&amp;#039;Pacimontanus&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. Gordon Melton |Titel=Hübmaier, Balthasar (1481–1528) martyred Anabaptist leader |TitelErg= |Sammelwerk=Encyclopedia of World Religions |Band=Encyclopedia of Protestantism |Nummer=6 |Verlag=Facts of File |Ort=New York |Datum=2005 |ISBN=0-8160-5456-8 |Seiten=272 |Sprache=en |Kommentar=„Balthasar Hübmaier was born in Freiburg, Bavaria, in 1481“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; * [[16. August]] [[1485]] in [[Friedberg (Bayern)|Friedberg]] bei [[Augsburg]]; † [[10. März]] [[1528]] in [[Wien]]) war eine führende [[Täufer]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;persönlichkeit der [[Reformationszeit]] sowie ein [[Märtyrer der Täuferbewegung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Jahre und Studium ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hubmaier Zaychen.JPG|mini|links|Hubmaier-Schrift (1520): […]&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;die wunderbarlichen Zaychen beschehen zu Regensburg zu der schönen Maria der Mutter Gottes&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:41Schöne Madonna von Regensburg.jpg|mini|hochkant|Wallfahrt zur Schönen Maria von Regensburg um 1520.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balthasar Hubmaier wurde am 16. August 1485 in Friedberg geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Rothkegel: &amp;#039;&amp;#039;Siegesbeute des Bauernkriegs: Der &amp;quot;Pius Joachim&amp;quot; aus dem Besitz Balthasar Hubmaiers.&amp;#039;&amp;#039; In: Marion Dammaschke / Thomas T. Müller (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Thomas Müntzer im Blick. Günter Vogler zum 90. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Mühlhausen, 2023. S. 285-298, hier S. 294.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erste Bildung erhielt er vermutlich an der [[Domschule]] von Augsburg, wo er auch die [[Niedere Weihe|niederen Weihen]] empfing.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche dazu L. Theobald: &amp;#039;&amp;#039;Balthasar Hubmaier&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für bayrische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Erlangen 1941, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das erste gesicherte Datum in seiner [[Biographie]] ist der 1. Mai 1503. An diesem Tag wurde er an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]] [[Immatrikulation|immatrikuliert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mayer&amp;quot;&amp;gt;H. Mayer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Freiburg im Breisgau (1460 - 1656)&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg im Breisgau 1907, S. 150.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Matrikel]] ließ Hubmaier sich als ein Augsburger &amp;#039;&amp;#039;clericus&amp;#039;&amp;#039;  ([[Kleriker]]) eintragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Torsten Bergsten: &amp;#039;&amp;#039;Balthasar Hubmaier. Seine Stellung zu Reformation und Täufertum. 1521 - 1528&amp;#039;&amp;#039;. Kassel 1961, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach zwei Semestern an der [[Freiburg im Breisgau|Freiburger]] Universität (also 1504/05) erlangte Hubmaier den [[Akademischer Grad|Grad]] eines &amp;#039;&amp;#039;[[Baccalaureus Artium]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mayer&amp;quot; /&amp;gt; 1507 wurde er kurzzeitig Lehrer an der Lateinschule in Schaffhausen und knüpfte erste Kontakte im Bodenseeraum und in der Eidgenossenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach setzte Hubmaier das Studium der Theologie  an der Universität Freiburg bei [[Johannes Eck]] fort und übernahm nach dem Weggang von Eck an die [[Universität Ingolstadt|Universität von Ingolstadt]] dessen Amt als Rektor der Pfauenburse in Freiburg.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Bursen&amp;#039;&amp;#039; waren sowohl Wohnung als auch Orte für Vorlesungen der Philosophischen Fakultät. Die älteste Freiburger Burse war die Pfauenburse am Platz der heutigen Alten Universität in der Bertoldstraße &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1512 folgte Hubmaier, bereits mit der [[Priesterweihe]] versehen, Eck nach Ingolstadt, wo er noch im selben Jahr [[promoviert]] wurde. In [[Ingolstadt]] wirkte er als Prediger am [[Münster Zur Schönen Unserer Lieben Frau|Münster]] und als [[Universitätsprofessor]]. Hubmaier war ebenso wie sein Lehrer Eck ein eindrucksvoller Redner, dessen Reden beim Volk große Wirkungen zeigten. Er stand in seinem heftigen Auftreten zunächst als Verteidiger der alten Kirche und später als Anhänger der Reformation und dann auch als Täufer seinem Lehrer Eck kaum nach.&amp;lt;ref Name= &amp;quot;Mic&amp;quot;&amp;gt;Rosa Micus: Balthasar Hubmaier, die Juden und die Täufer. Zum Wirken Hubmaiers in Regensburg und in Waldshut In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 160, 2020, {{ISSN|0342-2518}}, S. 137–152.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Domprediger in Regensburg ==&lt;br /&gt;
1516 verließ Hubmaier Ingolstadt, um in [[Regensburg]] die Stelle eines [[Domprediger]]s anzunehmen. In dieser Funktion rief er zur Verfolgung der [[Judentum in Regensburg|Regensburger Juden]] auf, forderte den Abbruch der Häuser des Regensburger Judenviertels, am Ort des heutigen [[Neupfarrplatz]]es, und beteiligte sich an der Zerstörung der [[Alte Synagoge von Regensburg|Synagoge]]. An ihrer Stelle wurde eine Kapelle [[Neupfarrkirche (Regensburg)#Die Wallfahrt zur „Schönen Maria“|„Zur schönen Maria“]] errichtet. Hier wirkte Hubmaier auch als charismatischer [[Wallfahrt]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;sprediger und wurde alsbald über die Grenzen von Regensburg hinaus als begeisternder [[Marienverehrung|Marienverehrer]] bekannt.&amp;lt;ref Name= &amp;quot;Mic&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waldshut: Begegnung mit Reformation und Täufertum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldshut-1580.jpg|mini|Waldshut um 1580]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1521 nahm Hubmaier die Pfarrerstelle an der [[Liebfrauen (Waldshut)|Marienkirche]] in [[Waldshut]] an und kam anstandslos seinen Pflichten als katholischer Priester nach. 1522 kehrte er für eine Zeit als Wallfahrtsprediger nach Regensburg zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;windhorst&amp;quot;&amp;gt;Windhorst (1976).&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig stand er in Kontakt mit mehreren [[Renaissance-Humanismus|Humanisten]] und begann sich intensiv mit den [[Paulusbriefe]]n auseinanderzusetzen. In der ersten Waldshuter Zeit setzte er sich mit den reformatorischen Schriften [[Martin Luther]]s und vor allem mit dessen Sakramentsverständnis auseinander.&amp;lt;ref name=&amp;quot;windhorst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Reise nach [[St. Gallen]] und [[Zürich]] kam er in Kontakt mit [[evangelisch]]en Kreisen und schloss Freundschaft mit [[Ulrich Zwingli|Huldrych Zwingli]]. Im Oktober 1523 nahm er an dessen Seite an der Zweiten Zürcher Disputation teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Waldshut versuchte er die Reformation voranzutreiben und kam dabei in Konflikt mit der altgläubigen Seite. Er war gezwungen, die Stadt zu verlassen, und fand in [[Schaffhausen]] Zuflucht. Hier verfasste er unter dem Motto „Die Wahrheit ist untödtlich“ eine Schrift gegen die gewaltsame Bekehrung zum Glauben &amp;#039;&amp;#039;(Von ketzern vnd Iren verbrennern)&amp;#039;&amp;#039;. Diese Schrift war Teil seiner Verteidigung gegen den Vorwurf der [[Häresie]], den Johann Eck, sein ehemaliger Freund und Ingolstädter Lehrer, gegen ihn in [[Römische Kurie|Rom]] erhob.&amp;lt;ref&amp;gt;Torsten Bergsten: &amp;#039;&amp;#039;Balthasar Hubmaier&amp;#039;&amp;#039;. 1961, S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref Name= &amp;quot;Mic&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1524 kehrte er nach Waldshut zurück und vollendete nun hier die Reformation. Er unterstützte hier auch [[Hans Müller (Bauernführer)|Hans Müller von Bulgenbach]] mit einem Manifest. Es wurde eine neue Messordnung eingeführt und die Bilder aus den Kirchen entfernt ([[Reformatorischer Bildersturm|Bildersturm]]). Hubmaier kritisierte auch die früher von ihm selbst ausgeübte Praxis der extensiven Bilderverehrung während der Regensburger Marien-Wallfahrt  als Niederfallen vor den Bildern bzw. als [[Idolatrie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Torsten Bergsten: &amp;#039;&amp;#039;Balthasar Hubmaier&amp;#039;&amp;#039;. 1961, S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeregt durch die Schriften von [[Andreas Bodenstein|Karlstadt]] und [[Thomas Müntzer|Müntzer]], den er vermutlich in Waldshut traf, und durch die Gespräche mit dem aus Zürich vertriebenen Täufer [[Wilhelm Reublin]] begann er sich nun vermehrt mit der Tauffrage auseinanderzusetzen und sprach sich öffentlich gegen die [[Kindertaufe]] aus. An Ostern 1525 schritt er zur Tat und ließ sich zusammen mit 60 anderen Waldshutern von Wilhelm Reublin [[Erwachsenentaufe|taufen]]. Anschließend taufte Hubmaier selber einen großen Teil des Rates und der Bevölkerung von Waldshut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Stadt infolge des [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieges]] Ende 1525 durch [[habsburg]]ische Truppen unter [[Rudolf V. von Sulz]] besetzt und zum [[Katholizismus]] zurück gezwungen wurde, ergriff er die Flucht. Zusammen mit seiner Frau [[Elsbeth Hügline]], die er am 13. Januar 1525 geheiratet hatte, fand er Zuflucht bei Täuferfreunden in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hubmaier als Täufer in Mähren ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GuentherZ 2008-03-17 0024 Dr.-Karl-Lueger-Platz Gedenktafel Balthasar Hubmaier.jpg|mini|Gedenktafel für Balthasar Hubmaier in Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam zum endgültigen Bruch mit Zwingli, nachdem er in seiner wohl bedeutendsten Schrift &amp;#039;&amp;#039;Vom christlichen Tauff der Gläubigen&amp;#039;&amp;#039; seine Taufauffassung gerechtfertigt hatte. Er wurde daraufhin in Zürich verhaftet und widerrief seinen täuferischen Standpunkt, nachdem er mit der Todesstrafe bedroht worden war. Im April 1526 konnte er Zürich verlassen und gelangte über [[Konstanz]] und Augsburg nach [[Nikolsburg]]. Dort stellte er sich gegen die in vielen Täuferkreisen gelehrte und praktizierte Gewaltlosigkeit. Er rief – seine Schutzherrschaft in Nikolsburg unterstützend – zum bewaffneten Widerstand gegen die „türkische Gefahr“ auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Mähren]] verfasste Hubmaier weitere 18 Schriften, durch die er großen Einfluss auf die täuferischen Kreise ausübte. Diese Schriften kreisen thematisch um die bekannten täuferischen Lehrauffassungen: Ablehnung der Kindertaufe, [[Gemeindezucht]] und Ablehnung des [[Eid]]es. Es wird berichtet, dass Hubmaier in Mähren mehr als 2000 Anhänger getauft habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzherzog von Österreich, [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;I.]], sein alter Feind aus der Waldshuter Zeit, ließ ihn im Juli 1527 unter dem Vorwurf des Aufruhrs verhaften. Er wurde auf [[Burg Kreuzenstein]] bei Wien eingekerkert und zu Glaubensfragen verhört. Während seiner Haft schrieb er die an Ferdinand gerichtete &amp;#039;&amp;#039;Rechenschaft des Glaubens&amp;#039;&amp;#039;, in der er sich eindeutig als Täufer bekannte. Das Angebot eines Widerrufs schlug er aus und wurde am 10. März 1528 beim [[Stubentor]] in Wien als Aufrührer und Häretiker auf dem [[Scheiterhaufen]] verbrannt. Drei Tage nach seiner Hinrichtung wurde seine Ehefrau Elsbeth in der Donau ertränkt. Das [[Trienter Konzil]] bezeichnet ihn als [[Häresiarch]]en (Urheber einer Irrlehre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taufsukzession ==&lt;br /&gt;
Die Linie der Taufsukzession geht bei Balthasar Hubmaier über Wilhelm Reublin (Januar 1525), [[Jörg Blaurock]] (Januar 1525) auf [[Konrad Grebel]] (Januar 1525) zurück. Die in Klammern gesetzten Daten bezeichnen das jeweilige Taufdatum. Belege dazu finden sich in den Biographieartikeln der erwähnten Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Taufschrift von Balthasar Hubmaier 001.jpg|mini|hochkant|Balthasar Hubmaiers Taufschrift von 1525]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In disem Buchlein seind begriffen die wunderbarlichen Zaychen beschehen zu Regensburg zu der schönen Maria der Mutter Gottes&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg bei Höltzel (1520)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von ketzern vnd Iren verbrennern&amp;#039;&amp;#039; (1524)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ain Summ aintz gantzen Christlichen lebens. Durch Baldasaren Frydberger, Predicant yetz zu Waldßhütt, verzeichnet an die drey Kirchen Regensburg, Jngolstat und Frydberg, seinen lieben herren, briedern vnd schwestern in gott dem herren. Sonderlich ain bericht den kinder Touff vnd das Nachttmal belangent.&amp;#039;&amp;#039; (1525)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von dem christlichen Tauff der Gläubigen&amp;#039;&amp;#039; (1525)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurzes Vaterunser&amp;#039;&amp;#039; (1526)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein gesprech Balthasar Huebmörs von Fridberg, Doctors, auf Mayster Vlrichs Zwinglens zu Zürich Taufbuchlein von der Kindertauf&amp;#039;&amp;#039; (1526)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Christennliche Leertafel, die ein yedlicher mensch, ee vnd er im Wasser getaufft wirdt, vor wissen solle&amp;#039;&amp;#039; (1526)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der uralten und neuen Lehrer Urteil, dass man die jungen Kinder nit taufen soll bis sie im Glauben unterrichtet sind&amp;#039;&amp;#039; (Nikolsburg 1526)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Briederlichen straff. Woe die nit ist, da ist gewißlich khain Kirch, ob schon der Wassertauff vnd das Nachtmal Christj daselbs gehaltenn werdent&amp;#039;&amp;#039; (1527)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom christlichen Bann&amp;#039;&amp;#039; (1527)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Freyhait des Willens, die Gott durch sein gesendet wort anbeüt allen menschen, vnd jnen dar jn gewalt gibt seine Khinder ze werden, auch die waal gutes zu wöllen vnd zethon. Oder sy aber Khinder des Zorns, wie sy denn von natur seind, ze bleiben lassen&amp;#039;&amp;#039; (1527)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechenschaft des Glaubens&amp;#039;&amp;#039; (1528)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine edierte Sammlung seiner Schriften findet sich in:&lt;br /&gt;
* Balthasar Hubmaier: &amp;#039;&amp;#039;Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Gunnar Westin, Gütersloh 1962 ([[Quellen zur Geschichte der Täufer]] 9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Christof Windhorst: &amp;#039;&amp;#039;Balthasar Hubmaier. Professor, Prediger, Politiker&amp;#039;&amp;#039;. In: Hans-Jürgen Goertz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Radikale Reformatoren. 21 biografische Skizzen von Thomas Müntzer bis Paracelsus&amp;#039;&amp;#039;. München 1978, S. 125–136.&lt;br /&gt;
* Christof Windhorst: &amp;#039;&amp;#039;Täuferisches Taufverständnis: Balthasar Hubmaiers Lehre zwischen Traditioneller und Reformatorischer Theologie&amp;#039;&amp;#039;. Leiden 1976.&lt;br /&gt;
* Brian C. Brewer: &amp;#039;&amp;#039;Hubmaier, Balthasar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Martin Luther and the Reformation.&amp;#039;&amp;#039; Rowman &amp;amp; Littlefield Publishers 2017&lt;br /&gt;
* Brian C. Brewer: &amp;#039;&amp;#039;New Preface.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Balthasar Hubmaier: Theologian of Anabaptism.&amp;#039;&amp;#039;Classics of the Radical Reformation series. Plough Publishing House 2019.&lt;br /&gt;
* Brian C. Brewer: &amp;#039;&amp;#039;Radicalizing Luther: How Balthasar Hubmaier (Mis)Read the &amp;#039;Father of the Reformation&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; Mennonite Quarterly Review, vol. 84.1, S. 33–53.&lt;br /&gt;
* Brian C. Brewer: &amp;#039;&amp;#039;A Pledge of Love: The Anabaptist Sacramental Theology of Balthasar Hubmaier.&amp;#039;&amp;#039; Paternoster 2012.&lt;br /&gt;
* Torsten Bergsten: &amp;#039;&amp;#039;Balthasar Hubmaier. Seine Stellung zu Reformation und Täufertum (1521–1528)&amp;#039;&amp;#039;. Kassel 1961.&lt;br /&gt;
* Robert Dollinger: &amp;#039;&amp;#039;Balthasar Hubmaier&amp;#039;&amp;#039;. In: RGG, 3.1959 – Spalte 464 f.&lt;br /&gt;
* [[Johann Loserth]]: &amp;#039;&amp;#039;Doctor Balthasar Hubmaier und die Anfänge der Wiedertaufe in Mähren&amp;#039;&amp;#039;. Rohrer, Brünn 1893.&lt;br /&gt;
* Eddie L. Mabry: &amp;#039;&amp;#039;Balthasar Hubmaier’s understanding of faith&amp;#039;&amp;#039;. Univ. Press of America, Lanham/New York/Oxford 1998, ISBN 0-7618-1220-2.&lt;br /&gt;
* Carl Sachsse: &amp;#039;&amp;#039;D. Balthasar Hubmaier als Theologe&amp;#039;&amp;#039;. Scientia-Verl., Aalen 1973, ISBN 3-511-04290-9 (Repr. d. Ausg. Berlin 1914).&lt;br /&gt;
* {{ADB|13|264|267|Hubmaier, Balthasar|[[Alfred Stern (Historiker)|Alfred Stern]]|ADB:Hubmaier, Balthasar}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|703|703|Hubmaier, Balthasar|Bernd Moeller|118554158}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|10682|Hubmaier, Balthasar|Autor=Ulrich J. Gerber}}&lt;br /&gt;
* [[Samuel Henri Geiser]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Taufgesinnten Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag, 2. Auflage 1971, S. 143, 148, 155, 168 f., 177, 221, 224, 230–236, 238, 250, 261 f., 266, 328–330, 337.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Goertz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Täufer. Geschichte und Deutung&amp;#039;&amp;#039;. C.&amp;amp;nbsp;H. Beck Verlag, München 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118554158}}&lt;br /&gt;
* [https://limam.upol.cz/Authors/Detail/189 Eintrag] in der Literarischen Landkarte der deutschmährischen Autoren (Palacký-Universität Olmütz)&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke |VD=16 |PPN=118554158}}&lt;br /&gt;
* {{Mennonitisches Lexikon|hubmaier_balthasar|Hubmaier, Balthasar|Autor=James M. Stayer}}&lt;br /&gt;
* {{GAMEO|H8358.html|Hubmaier, Balthasar (1480?-1528)|Autor=Johann Loserth, William R. Estep}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Burk: {{Webarchiv|url=http://www.baptisten-waldshut.de/hubmaier.htm | wayback=20010509054914 | text=Biographie Hubmaiers}} auf der Homepage der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Waldshut.&lt;br /&gt;
* [https://www.glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:h:hubmaier:start Texte von Balthasar Hubmaier] in der Glaubensstimme&lt;br /&gt;
* Bericht im Märtyrerspiegel: [https://maertyrerspiegel.de/schriften-und-werke/maertyrerspiegel/teil-2/MSphtmlse9 Baltazar Pacimontanus, 1527] (abgerufen am 24. Dezember 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118554158|LCCN=n82134582|VIAF=92503714}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hubmaier, Balthasar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Täuferbewegung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domprediger am Regensburger Dom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Heiliges Römisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protestantismus in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mikulov)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Waldshut-Tiengen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Bauernkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1528]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hubmaier, Balthasar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Huebmör; Friedberger; Pacimontanus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Täuferpersönlichkeit der Reformationszeit&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1485&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Friedberg (Bayern)|Friedberg]] bei Augsburg&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. März 1528&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saxonicus</name></author>
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