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	<title>Balthasar Andreas Spitzner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T15:42:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Balthasar_Andreas_Spitzner&amp;diff=2253061&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kolja21: Normdaten erg.</title>
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		<updated>2019-06-05T20:57:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Balthasar Andreas Spitzner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Mai]] [[1679]] in [[Blankenhain (Crimmitschau)|Blankenhain]] bei [[Crimmitschau]]; † [[20. Juli]] [[1755]] in [[Oberalbertsdorf]] bei [[Zwickau]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] evangelisch-lutherischer [[Theologe]]. Als langjähriger [[Pfarrer]] gab er dem [[Kirchengebäude]] von Oberalbertsdorf 1716/40 ein neues Erscheinungsbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balthasar [[Spitzner]] war das erste Kind aus der Ehe des Blankenhainer Pfarrers und [[Magister]]s Johann Adam Spitzner (1650–1723) mit seiner aus Zwickau stammenden ersten Frau Maria Elisabeth geb. Conradi (1655–1709). Nach dem Besuch des [[Friedrichgymnasium (Altenburg)|Gymnasiums in Altenburg]] ab 1694, dem Studium der [[Theologie]] ab 1701 an den [[Universität Leipzig|Universitäten Leipzig]] und [[Universität Wittenberg|Wittenberg]] sowie der Magisterprüfung im April 1705 in Wittenberg unterrichtete Balthasar Andreas zunächst seine jüngeren Geschwister in Blankenhain und war seinem Vater „im predigen beyräthig“. 1706 wurde er zunächst [[Nacherbe|Substitut]] an St. Nikolai in Oberalbertsdorf mit der [[Filialkirche]] in [[Niederalbertsdorf]] und wirkte sodann auf Grund der [[Vokation]] vom 7. Juli 1706 als Nachfolger des verstorbenen Pfarrers Christian Threpte. Im Unterschied zu seinem jüngeren Bruder [[Georg Friedrich Spitzner]] folgte er mit der Hinwendung zum geistlichen Stand einer Ende des 16. Jahrhunderts begründeten Familientradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spitzners Amtszeit wird maßgeblich durch „eine Hauptveränderung“ des inneren und äußeren Erscheinungsbildes der heute als „architekturlos“ geltenden Oberalbertsdorfer [[Pfarrkirche]] geprägt. Zunächst veranlasste er 1716 den Einbau einer neuen [[Kanzel]] und eines neuen [[Beichtstuhl]]s sowie die Aufstellung neuer Stühle für Männer und Frauen, ferner die Erneuerung des [[Pult]]s und der Bekleidung des [[Altar]]s, die [[Pflaster (Belag)|Pflasterung]] und Weißung der Kirche sowie die Reparatur des [[Giebel]]s. Im Jahr 1728 folgten der Abriss des bisherigen Glockenhauses und der Neubau eines [[Glockenturm]]s, der mittig auf das jetzt nicht mehr mit [[Schindel]]n, sondern mit [[Dachziegel|Ziegeln]] eingedeckte Kirchendach gesetzt wurde. 1740 schließlich ließ Spitzner, der nur einen Teil seiner umfassenden Renovierungspläne realisieren konnte, die [[Decke (Bauteil)|Decke]] herstellen, den [[Fußboden]] weitgehend mit Ziegeln pflastern und die Kirchenfenster erneuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „zahlreichen Nachrichten“ über die Pfarrerfamilie Spitzner in Karl Gottlob Dietmanns Darstellung der [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] Priesterschaft werden dem [[Genealogie|genealogisch]] interessierten Balthasar Andreas Spitzner zugeschrieben. An einer „Schwäche des Gesichtes“ leidend, erhielt er 1750 seinen Sohn Johann Andreas Spitzner (1726–1791) zum Substituten. Nach dem Tode des Vaters wurde er Pfarrer in Oberalbertsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balthasar Spitzner war zwei Mal verheiratet. Aus seinen 1708 und 1730 geschlossenen Ehen mit den Pfarrerstöchtern Christiane Sophie Börner (1691–1729) und Johanna Sophia Heiffel (1703–1754), die aus [[Ruppertsgrün (Fraureuth)|Ruppertsgrün]] stammte, gingen in Oberalbertsdorf zwischen 1709 und 1742 insgesamt 19 Kinder hervor, darunter der später als „Bienenpfarrer“ in [[Trebitz (Bad Schmiedeberg)|Trebitz]] wirkende [[Johann Ernst Spitzner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|39|161|295|295|Spitzner, Balthasar Andreas}}&lt;br /&gt;
* [[Karl Gottlob Dietmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die gesamte der unveränderten Augspurgischen Confeßion zugethane Priesterschaft in dem Churfürstenthum Sachsen und denen einverleibten Landen.&amp;#039;&amp;#039; 1. Teil, Bd. 3, Verlag Siegismund Ehrenfried Richter, Dresden/Leipzig 1755, S. 1469 f. ([http://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18/content/pageview/3131315 digitale.bibliothek.uni-halle.de], abgerufen am 21. August 2011)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sachsens Kirchen-Galerie. Elfter Band. Das Voigtland, umfassend die Ephorien: Plauen, Reichenbach, Auerbach, Markneukirchen, Oelsnitz und Werdau.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Hermann Schmidt, Dresden 1844, S. 86 f. ([http://www.slub-dresden.de/sammlungen/digitale-sammlungen/werkansicht/cache.off?id=5363&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=14216&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=89 SLUB Dresden], abgerufen am 16. Dezember 2011)&lt;br /&gt;
* [[Richard Steche]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. Auf Kosten der K. Staatsregierung herausgegeben vom K. Sächsischen Alterthumsverein. 12. Heft: Amtshauptmannschaft Zwickau.&amp;#039;&amp;#039; C.C. Meinhold &amp;amp; Söhne, Dresden 1889, S. 43 f. ([http://www.slub-dresden.de/sammlungen/digitale-sammlungen/werkansicht/cache.off?tx_dlf%5Bid%5D=1959&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=44&amp;amp;cHash=84c424259071e694b9971d529b749740 SLUB Dresden], abgerufen am 3. Dezember 2011)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Sächsische Kirchengalerie. Die Ephorie Werdau, bearbeitet von den Geistlichen der Ephorie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Arwed Strauch, Leipzig 1905, Sp. 414 und 426 ([http://www.slub-dresden.de/sammlungen/digitale-sammlungen/werkansicht/cache.off?tx_dlf%5Bid%5D=12095&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=214&amp;amp;tx_dlf%5Bpointer%5D=0&amp;amp;cHash=37bd8d1a8ccf5d7a8794a118e7bdf6ae SLUB Dresden], abgerufen am 16. Dezember 2011)&lt;br /&gt;
* Georg Erler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die jüngere Matrikel der Universität Leipzig 1559 – 1809.&amp;#039;&amp;#039; Bd. II: Die Immatrikulationen vom Wintersemester 1634 bis zum Sommersemester 1709. Giesecke &amp;amp; Devrient, Leipzig 1909, S. 433&lt;br /&gt;
* Erich Weise (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Familienchronik des Geschlechtes Spitzner.&amp;#039;&amp;#039; Druck und Verlag von C. Heinrich, Dresden 1936, S. 10 f., 32 f. und 35 f.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Juntke]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Album Academiae Vitebergensis.&amp;#039;&amp;#039; Jüngere Reihe, Teil 2: 1660–1710, Universitäts- und Landesbibliothek, Halle/Saale 1952, S. 331&lt;br /&gt;
* Albert Spitzner-Jahn: &amp;#039;&amp;#039;Die Vogtländer Familie Spitzner.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, 2. Aufl., Kamp-Lintfort 2011, S. 154&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11812630X|VIAF=67254324}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spitzner, Balthasar Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1679]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1755]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spitzner, Balthasar Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelisch-lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Mai 1679&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Blankenhain (Crimmitschau)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juli 1755&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oberalbertsdorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kolja21</name></author>
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