<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Balschwiller</id>
	<title>Balschwiller - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Balschwiller"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Balschwiller&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T22:33:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Balschwiller&amp;diff=997925&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Bevölkerungsentwicklung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Balschwiller&amp;diff=997925&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-02T18:03:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerungsentwicklung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Balschwiller&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville de Balschwiller (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Altkirch|Altkirch]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Masevaux-Niederbruck|Masevaux-Niederbruck]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Sud Alsace Largue|Sud Alsace Largue]]&lt;br /&gt;
|insee=68018&lt;br /&gt;
|cp=68210&lt;br /&gt;
|latitude=47/40/08/N&lt;br /&gt;
|longitude=07/10/06/O&lt;br /&gt;
|alt moy=281&lt;br /&gt;
|alt mini=273&lt;br /&gt;
|alt maxi=348&lt;br /&gt;
|siteweb=[https://www.balschwiller.fr/ www.balschwiller.fr]&lt;br /&gt;
|image=Balschwiller, Ecole-mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Schul- und Rathausgebäude&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Balschwiller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Balschweiler&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68018}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68018}}) im [[Département Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Balschwiller liegt im [[Arrondissement Altkirch]] und ist Mitglied des Gemeindeverbandes [[Communauté de communes Sud Alsace Largue|Sud Alsace Largue]].&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Balschwiller liegt an der [[Largue (Ill)|Largue]] und ihrem Zufluss [[Soultzbach (Largue)|Soultzbach]] sowie am [[Rhein-Rhône-Kanal]] im [[Sundgau]], sechs Kilometer nördlich von [[Dannemarie (Haut-Rhin)|Dannemarie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste Erwähnung im Jahr 728 als &amp;#039;&amp;#039;Baltowillare&amp;#039;&amp;#039;. Bis 1324 gehörte der Ort zur Grafschaft Pfirt, kam dann durch die Heirat der Johanna von Pfirt mit Albrecht II. von Österreich an Habsburg. Mit der Abtretung des elsässischen Besitzes der Habsburger im Westfälischen Frieden 1648 an die Krone Frankreichs wurde Balschwiller französisch. Das Schloss der Herren von Balschwiller wurde 1780 abgebrochen (einstiger Standort bei der Kirche, das Pfarrhaus wurde auf Mauern von Gebäulichkeiten des Schlosses errichtet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde 1474 durch die Söldner des Stefan von Hagenbach (des Bruders des burgundischen Landvogts) verwüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörten Balschweiler und der heutige Ortsteil Überkümen (heute &amp;#039;&amp;#039;Ueberkumen&amp;#039;&amp;#039;) als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] und waren dem [[Kreis Altkirch]] im [[Bezirk Oberelsaß]] zugeordnet. Im Ersten Weltkrieg lag Balschwiller zeitweise in der Frontlinie und erlitt 1915 schwere Kriegsschäden. Auch im Zweiten Weltkrieg wurde der Ort in Mitleidenschaft gezogen. Der Ort erlebte seine Befreiung von der Naziherrschaft durch die 1. französische Armee unter General de Lattre de Tassigny am 27. November 1944, wurde aber bis Januar 1945 noch von den Kampfhandlungen um den Kessel von Colmar (poche de Colmar) bedroht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. September 1972 wurde Ueberkumen nach Balschwiller eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! 1910&lt;br /&gt;
! 1962&lt;br /&gt;
! 1968&lt;br /&gt;
! 1975&lt;br /&gt;
! 1982&lt;br /&gt;
! 1990&lt;br /&gt;
! 1999&lt;br /&gt;
! 2007&lt;br /&gt;
! 2019&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner || 726&amp;lt;ref&amp;gt;Balschwiller: 528, Ueberkuemen: 198; {{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/altkirch.htm |titel=Kreis Altkirch |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230120184703if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/altkirch.htm |archiv-datum=2023-01-20 |abruf=2026-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 529 || 553 || 542 || 600 || 669 || 762 || 824 || 731&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Wappenbeschreibung]]: In Rot ein durchgehendes goldenes [[Andreaskreuz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die in den schlichten klassizistischen Formen der Louis-Philippe-Zeit errichtete &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sankt Morand-Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von 1848 wurde nach der Zerstörung im Ersten Weltkrieg wieder aufgebaut. Altaraufbauten und gediegene Wandverkleidung des Chorraumes in klassizistischen Formen aus den Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts. Haupt- und rechter Seitenaltar besitzen Gemälde von René Kuder. Moderne Fresken von Ortigari mit Szenen aus dem Leben Jesu. Farbig gefasste Holzfiguren um 1500, die Heiligen Stefan, Oswald und Lorenz, konnten vor der Zerstörung 1915 gerettet werden.&lt;br /&gt;
* In der Friedhofskapelle ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ölberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um 1500 und die barocke Steinskulptur eines Heiligen.&lt;br /&gt;
* Aus dem 19. Jahrhundert stammendes, restauriertes [[Lavoir]] (Waschhaus), die Überdachung eine Gusseisenkonstruktion.&lt;br /&gt;
* einige Sundgauer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fachwerkhäuser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Beispiel: &amp;#039;&amp;#039;31 rue du 27 Novembre&amp;#039;&amp;#039;: (vielleicht um 1600) Altertümlich weitabständiges Fachwerk, in der im Sundgau dominierenden [[Stockwerkbau (Fachwerk)|Stockwerkbauweise]]. Giebel mit Halbwalm und Wetterdächlein. Backofenanbau an der Straßenseite. Ausnahmsweise traufständig zur Straße (Abb. s. u.). Dagegen &amp;#039;&amp;#039;Nr. 37&amp;#039;&amp;#039; (um 1800) mit regelmäßigem, mehr auf Symmetrie bedachtem Fachwerk. – An der &amp;#039;&amp;#039;Rue de Mulhouse Haus Nr. 17&amp;#039;&amp;#039; noch in der altertümlichen [[Ständerbauweise]] mit einer traufwandhohen Langstrebe auf der Giebelseite. Altertümlich auch der Halbwalm (statt des üblichen Krüppelwalms). – &amp;#039;&amp;#039;Haus Nr. 19 an der Rue du 27 Novembre&amp;#039;&amp;#039; in Stockwerkbauweise, 1778 erbaut, im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verändert, besitzt ein sehr symmetrisches, engmaschiges Giebelfachwerk mit zu einem Rautenmuster kombinierten Andreaskreuzen. Segmentbogenfenster im Erdgeschoss. – &amp;#039;&amp;#039;Nr. 2 Rue des Vosges&amp;#039;&amp;#039; ein typisches Haus des 19. Jahrhunderts (1842) mit regelmäßigem, engmaschigem, symmetrischem Fachwerk und Segmentbogenfenstern.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schulhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, heute Mairie. Einfacher Satteldachbau mit Ecklisenen, Rundbogenfenstern im Erdgeschoss und zwei Rundbogenportalen in der Gebäudemitte. Mitte 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Balschwiller}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Balschwiller, Eglise Saint-Morand.jpg|Kirche St. Morandus&lt;br /&gt;
Balschwiller, Lavoir.jpg|Renoviertes, ehemaliges öffentliches Waschhaus ([[Lavoir]])&lt;br /&gt;
2011 01 21 Balschwiller.jpg|Fachwerkhaus mit Backofen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 283–285.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sudalsace-largue.fr/territoire-intercommunal/balschwiller.htm Balschwiller auf der Website des Gemeindeverbands] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Altkirch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Balschwiller| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 728]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
</feed>