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	<title>Ballonflucht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:57:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ballonflucht&amp;diff=1760903&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-23176-39: Kein Grund für Passiv</title>
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		<updated>2026-04-14T22:21:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kein Grund für Passiv&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Guenter Wetzel, Doris Strelzyk and Peter Strelzyk.jpg|mini|hochkant=1.3|Günter Wetzel (links), Doris Strelzyk und Peter Strelzyk (1979)]]&lt;br /&gt;
Mit einer aufsehenerregenden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ballonflucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gelang am 16. September 1979 den Familien Strelzyk und Wetzel aus [[Pößneck]] ([[Thüringen]]) die [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Flucht]] über die [[innerdeutsche Grenze]] aus der [[DDR]] in die Bundesrepublik Deutschland in einem selbstgebauten [[Heißluftballon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitung der Flucht ==&lt;br /&gt;
Peter Strelzyk und Günter Wetzel waren Arbeitskollegen in der Kunststofffabrik [[Volkseigener Betrieb|VEB]] Polymer Pößneck. In monatelanger Arbeit beschafften sie gemeinsam mit ihren Ehefrauen die benötigte Menge Stoff, nähten daraus einen Ballon, fertigten eine Gondel an und experimentierten mit einem Brenner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spon20180927&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/einestages/ballon-flucht-aus-der-ddr-mit-heissluft-in-die-freiheit-a-1229965.html | autor=Philipp Schnee; Jochen Leffers | titel=&amp;quot;Ein Stoffsack, heiße Luft rein, auf geht&amp;#039;s&amp;quot; | hrsg=[[Spiegel Online]] | datum=2018-09-27 | zugriff=2018-09-27 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Ballonhülle hatten sie zunächst ein erforderliches Volumen von 2800 Kubikmeter errechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familien bauten insgesamt drei Ballons. Der erste bestand aus Futterstoff aus einer Ledertaschenfabrik, der sich jedoch bei einem Füllversuch als ungeeignet erwies, weshalb die Familien ihn vernichteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ20180913&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berliner-zeitung.de/kultur/film/-ballon---spektakulaere-ddr-fluchtgeschichte-kommt-erneut-in-die-kinos--31257490 | autor=Norbert Koch-Klaucke | titel=„Ballon“: Spektakuläre DDR-Fluchtgeschichte kommt erneut in die Kinos | hrsg=Berliner Zeitung | datum=2018-09-13 | zugriff=2018-10-04 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Ballon bestand aus [[Taft (Gewebe)|Taftstoff]], den Peter Strelzyk und Günter Wetzel in einem Kaufhaus in [[Leipzig]] gekauft hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BStU&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/online-entdecken/themenbeitraege/spektakulaere-fluchtversuche/ | titel=Flucht im Ballon | hrsg=[[Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen|BStU]] | zugriff=2018-10-04 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gaben sich dabei als Mitglieder eines Segelclubs aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ20180913&amp;quot;/&amp;gt; Da die konstruierte Gondel zu klein war, um beide Familien zu tragen, stieg die Familie Wetzel aus dem Plan aus, und die Strelzyks unternahmen in der Nacht vom 3. zum 4. Juli 1979 allein einen Fluchtversuch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BStU&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TA20171021&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Ballon-Fluchtversuch-endete-1979-bei-Hornsgruen-Zeitzeuge-berichtet-warum-er-s-1766640323 | titel=Ballon-Fluchtversuch endete 1979 bei Hornsgrün: Zeitzeuge berichtet, warum er seinen Fund verschwieg |autor=Peter Hagen |datum=2017-10-21 |zugriff=2018-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Start auf einer Wiese zwischen [[Oberlemnitz]] und [[Heinersdorf (Wurzbach)|Heinersdorf]] saugte sich die Ballonhülle mit Wasser voll, sodass der Ballon früher als geplant an Höhe verlor und schließlich nach 34-minütiger Fahrt zwei Kilometer vor der Grenze auf DDR-Territorium bei [[Hornsgrün]] niederging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TA20171021&amp;quot;/&amp;gt; Die Strelzyks konnten unbemerkt nach Hause zurückkehren, mussten jedoch den Ballon und weitere persönliche Gegenstände im Wald zurücklassen. Ein [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizist]], der sich einige Tage später privat zum Holzsammeln im Wald aufhielt, entdeckte die Reste des Ballons, meldete seinen Fund jedoch nicht, da er das Sperrgebiet entlang der Grenze unbefugt betreten hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TA20171021&amp;quot;/&amp;gt; Schließlich entdeckte am Morgen des 20. Juli 1979 ein Jäger den Ballon und meldete den Fund dem örtlichen [[Abschnittsbevollmächtigter|ABV]] der Volkspolizei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TA20171021&amp;quot;/&amp;gt; Die [[Ministerium für Staatssicherheit|Staatssicherheit]] leitete daraufhin eine Fahndung ein, die jedoch ergebnislos verlief.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BStU&amp;quot;/&amp;gt; Am 14. August 1979 schalteten die Behörden in der &amp;#039;&amp;#039;[[Ostthüringer Zeitung|Volkswacht]]&amp;#039;&amp;#039;, dem damaligen Organ der SED-Bezirksleitung, eine Anzeige, in der die Bevölkerung um Hinweise zu den beim Ballon aufgefundenen Gegenständen – einem [[Barometer]], einem [[Taschenmesser]] und einer [[Wasserpumpenzange]] – im Zusammenhang mit einer nicht näher bezeichneten „schweren Straftat“ gebeten wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TA20171021&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BStU&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen arbeiteten die beiden Familien an einem dritten Ballon, dessen Material sie diesmal – anders als das der ersten beiden – in zahlreichen kleinen Posten an vielen unterschiedlichen Orten besorgten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BStU&amp;quot;/&amp;gt; Die Hülle dieses dritten Ballons hatte ein Volumen von 4200 Kubikmetern, war 28 Meter hoch, 20 Meter breit und wurde aus vier unterschiedlichen Stoffen genäht: [[Regenschirm]]seide, Taftstoff, Zelt[[nylon]] und [[Bettinlett]]s. Die Gondel bestand aus einer 1,40&amp;amp;nbsp;m mal 1,40&amp;amp;nbsp;m großen Plattform aus Metall mit einem 80&amp;amp;nbsp;cm hohen Geländer aus vier Eckpfosten und [[Wäscheleine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fluchtverlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landeplatz Ballon.jpg|mini|Informationssäule nahe dem Landeplatz des Ballons bei [[Naila]]. Der Ballon kam damals rechts unten auf der Wiese herunter.]]&lt;br /&gt;
Unmittelbar nachdem am 15. September 1979 die letzten Stoffbahnen in [[Jena]] gekauft und vernäht worden waren, entschlossen sich die Familien wegen der günstigen Wetterbedingungen, noch in derselben Nacht zu starten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTZ20171020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://m.otz.de/startseite/detail/-/specific/Ballonflucht-1979-Eine-Wiese-bei-Oberlemnitz-diente-zwei-Mal-als-Startplatz-1201513091 | autor=Peter Hagen|titel=Ballonflucht 1979: Eine Wiese bei Oberlemnitz diente zwei Mal als Startplatz | hrsg=Ostthüringer Zeitung | datum=2017-10-20 | zugriff=2018-10-04 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als {{Coordinate|NS=50.483073|EW=11.591193|text=Startplatz|dim=500|type=landmark|region=DE-TH|name=Startplatz}} diente erneut die Wiese bei Oberlemnitz, von der aus der missglückte Fluchtversuch vom 4. Juli begonnen hatte. Die acht Personen kauerten während der Fahrt mit dem Rücken zum Geländer und hielten sich an den in der Mitte stehenden vier Propangasflaschen fest. Die Fahrt dauerte 28 Minuten, in denen eine Distanz von 18 Kilometern überwunden wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BStU&amp;quot;/&amp;gt; Der Ballon landete in einem {{Coordinate|NS=50.331044|EW=11.670355|text=Waldstück|dim=500|type=landmark|region=DE-BY|name=Landeplatz}} bei [[Naila]] im [[Landkreis Hof]]. Nach der Landung hielten sich die Frauen mit den Kindern zunächst im Wald versteckt, während die beiden Männer das Gelände erkundeten und schließlich auf eine bayerische Polizeistreife stießen, die ihnen bestätigte, dass sie die Bundesrepublik erreicht hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spon20180927&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Flucht ==&lt;br /&gt;
Laut Darstellung Günter Wetzels auf seiner Website brachen die beiden Familien aufgrund einiger Unstimmigkeiten schon kurz nach der gemeinsamen Flucht den Kontakt zueinander ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.ballonflucht.de/trennung.html | titel=Die Trennung | autor=Günter Wetzel | hrsg=ballonflucht.de | zugriff=2018-09-27 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Peter Strelzyk eröffnete ein Elektrofachgeschäft in [[Bad Kissingen]], Günter Wetzel wurde Kfz-Meister in der Nähe von [[Hof (Saale)|Hof]]. Ein Freund Strelzyks kam in der DDR wegen [[Fluchthilfe]] in Haft; nachdem er 1982 in die Bundesrepublik hatte ausreisen dürfen, stellte ihn Strelzyk als Mitarbeiter ein. Später stellte sich heraus, dass das [[Ministerium für Staatssicherheit]] (MfS) ihn während der Haft als [[Inoffizieller Mitarbeiter|Inoffiziellen Mitarbeiter]] angeworben und möglicherweise gezielt beauftragt hatte, Strelzyk geschäftlich zu schädigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spon20180927&amp;quot;/&amp;gt; Auch die Familie Wetzel stand unter Beobachtung des MfS.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spon20180927&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] zog das Ehepaar Strelzyk wieder in sein Reihenhaus in Pößneck, wo es zu DDR-Zeiten gelebt hatte. Peter Strelzyk starb am 11. März 2017 im Alter von 74 Jahren in [[Jena]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.otz.de/leben/land-und-leute/article222502799/Poessneck-Ballonfluechtling-Strelzyk-gestorben.html | autor=Marius Koity | titel=Pößneck: Ballonflüchtling Strelzyk gestorben | hrsg=[[Ostthüringer Zeitung]] | datum=2017-03-13 | zugriff=2017-03-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flüchtlinge schenkten die Gondel des Ballons der Stadt Naila, die sie gemeinsam mit zehn Bahnen des Ballonstoffs an das [[Mauermuseum]] am Berliner [[Checkpoint Charlie]] weitergab. Die Ballonhülle ist seit Oktober 2024 im Stadtmuseum Naila ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/ost-thueringen/saale-orla/poesneck-guenther-wetzel-flucht-ballon-naila-100.htmlhtml | titel=Legendärer Flucht-Ballon von Günter Wetzel wird wieder in Naila ausgestellt | hrsg=MDR.de | datum=2024-10-24 | zugriff=2024-10-24 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor war sie seit Mai 2019 im [[Museum der Bayerischen Geschichte]] in [[Regensburg]] zu sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spon20180927&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.mittelbayerische.de/bayern-nachrichten/ballonfluechtling-kommt-nach-regensburg-21705-art1712415.html | titel=Ballonflüchtling kommt nach Regensburg | hrsg=Mittelbayerische | datum=2018-10-26 | zugriff=2019-07-24 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20190724084225/https://www.mittelbayerische.de/bayern-nachrichten/ballonfluechtling-kommt-nach-regensburg-21705-art1712415.html | archiv-datum=2019-07-24 | offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* 1982: Die Ballonflucht wurde in dem US-amerikanischen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Mit dem Wind nach Westen]]&amp;#039;&amp;#039; dargestellt und von den Strelzyks in einem Buch beschrieben.&lt;br /&gt;
* 2018: Als deutscher Thriller &amp;#039;&amp;#039;[[Ballon (Film)|Ballon]]&amp;#039;&amp;#039; wurde die Flucht von [[Michael Herbig]] erneut verfilmt.&lt;br /&gt;
* Die [[MacGyver]]-Folge &amp;#039;&amp;#039;[[MacGyver/Staffel 3|GX-1]]&amp;#039;&amp;#039; nimmt indirekt Anspielung auf die Ballonflucht. So baut sich der Protagonist einen improvisierten Heißluftballon, um damit die innerdeutsche Grenze zu überqueren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliche Fluchtversuche ==&lt;br /&gt;
* [[Winfried Freudenberg]] verunglückte im März 1989 bei einem Fluchtversuch mit einem [[Gasballon]] von Ost- nach West-Berlin tödlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Doris Strelzyk, Peter Strelzyk, Gudrun Giese: &amp;#039;&amp;#039;Schicksal Ballonflucht&amp;#039;&amp;#039;. Quadriga, Berlin 1999, ISBN 3-88679-330-3.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Petschull]]: &amp;#039;&amp;#039;Mit dem Wind nach Westen. Die abenteuerliche Flucht von Deutschland nach Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Goldmann, München 1980, ISBN 3-442-11501-9.&lt;br /&gt;
* Günter Wetzel: &amp;#039;&amp;#039;Nachtflug&amp;#039;&amp;#039;. S. 109–119 in: Florian Bickmeyer, Jochen Brenner, [[Stefan Krücken|Stefan Kruecken]]: &amp;#039;&amp;#039;Nur raus hier! 18 Geschichten von der Flucht aus der DDR, 18 Geschichten gegen das Vergessen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und Fotografien: Andree Kaiser. 213 S., Hollenstedt 2014, ISBN 978-3-940138-76-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor=Philipp Schnee und Jochen Leffers |hrsg=[[Spiegel Online]]|titel=Ballonflucht aus der DDR|url=https://www.spiegel.de/geschichte/ballon-flucht-aus-der-ddr-mit-heissluft-in-die-freiheit-a-1229965.html |kommentar=Erste Fassung von 16. September 2009 von Philipp Schnee |datum=2018-09-27|zugriff=2019-02-19}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|hrsg=Goethe-Gymnasium Gera|titel=Die Ballonflucht des Peter Strelzyk (Snapshot von archive.is)|url=http://www.goethe-rutheneum.de/schueler/semifach/flucht/geschis/peter.html |archiv-url=https://archive.is/20130211024003/http://www.goethe-rutheneum.de/schueler/semifach/flucht/geschis/peter.html |archiv-datum=2013-02-11 |zugriff=13. April 2016}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor=Günter Wetzel|titel=Ballonflucht.de|url=https://www.ballonflucht.de/index.html |zugriff=12. Januar 2010}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-tischgespraech/audio-ddr-fluechtling-guenter-wetzel-100.html | titel=DDR-Flüchtling Günter Wetzel | werk=[[WDR]] | hrsg=WDR | datum=2019-08-14 | abruf=2020-01-31 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innerdeutsche Grenze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thüringer Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayerische Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Hof)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ballonfahren (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignis 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-23176-39</name></author>
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