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	<title>Ballonbeobachterabzeichen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:35:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ballonbeobachterabzeichen&amp;diff=913997&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Falkmart: /* Verleihungen */</title>
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		<updated>2026-02-01T17:05:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verleihungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ballonbeobachter 57er Version.jpg|miniatur|Darstellung des Ballonbeobachterabzeichens in der 57er Version]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ballonbeobachterabzeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Leistungsabzeichen der deutschen [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] für die an der Front bewährten Beobachter in [[Fesselballon]]s in Anerkennung ihres Einsatzes. Es konnte an [[Offizier]]e, [[Unteroffizier]]e und [[Mannschaften]] verliehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Beschaffenheit ==&lt;br /&gt;
Das Abzeichen besteht aus einem hochovalen [[Eichen]]laubkranz und zeigt mittig einen schräg nach oben weisenden zeppelinartigen Fesselballon mit [[Balkenkreuz]] sowie das im oberen Bereich angebrachte Hoheitszeichen der Wehrmacht. Das Abzeichen ist 41 mm breit, 58 mm hoch und aus Feinzink gefertigt. Getragen wurde es auf der linken Brustseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verleihungsbestimmungen ==&lt;br /&gt;
Mit der &amp;#039;&amp;#039;Verordnung über die Einführung des Ballonbeobachterabzeichens&amp;#039;&amp;#039; vom 15. Juli 1944 wurden u.&amp;amp;nbsp;a. die Verleihungsbestimmungen definiert: &lt;br /&gt;
::{| class=wikitable &lt;br /&gt;
!Stufe I&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#C9AE5D; height:40px; text-align:center;&amp;quot;|Bronze&lt;br /&gt;
| für 20 Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stufe II&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0; height:40px; text-align:center;&amp;quot;|Silber&lt;br /&gt;
| für 45 Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stufe III &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FFDF00; height:40px; text-align:center;&amp;quot;|Gold&lt;br /&gt;
| für 75 Punkte&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Punkte wurden nach bestimmten Bedingungen vergeben, so zum Beispiel für &amp;#039;&amp;#039;einwandfreie Aufklärung taktisch wichtiger Ziele,&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;a) die für die Führung von besonderer Bedeutung sind (Aufmärsche, Ansammlungen, Transportbewegungen aller Art) je Ziel 1 Punkt,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;b) deren Bekämpfung durch schwere Waffen (Artillerie oder Luftwaffe) erfolgte, je Ziel 1 Punkt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verleihungsbefugnis lag beim General der Artillerie beim Chef des Generalstabes des Heeres. Die 1. Stufe wurde am 12. Dezember 1944 erstmals verliehen. Über eine Verleihung der Stufen 2 und 3 ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verleihungen ==&lt;br /&gt;
In den Allgemeinen Heeresmitteilungen vom 7. August 1944 machte man die Einführung und Bedingen bekannt. Die Ordensabteilung des Personalamts gab die Herstellung des Ballonbeobachterabzeichens bei einem Dresdener Juwelier in Auftrag. Mehrfach kam es zur Verleihung und Zustellung der Urkunde zur Verleihung des Ballonbeobachterabzeichens. Ob es zur Auslieferung des Ordens selbst kam ist unklar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/details/deutsches-soldatenjahrbuch-1974/page/135/mode/2up Hans Joachim Froben: &amp;#039;&amp;#039;Ballon-Beobachterabzeichen&amp;#039;&amp;#039;. Deutsches Soldatenbuch 1974: 135-135]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Laut [[Gesetz über Titel, Orden und Ehrenzeichen]] vom 26. Juli 1957 ist das Tragen der Auszeichnung in der Version des Dritten Reiches in der Bundesrepublik Deutschland nur ohne nationalsozialistische Embleme gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt-Gerhard Klietmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Auszeichnungen des Deutschen Reiches. 1936–1945.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch, Stuttgart 1981, ISBN 3-87943-689-4.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Michaelis (Schriftsteller, 1968)|Rolf Michaelis]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kriegsauszeichnungen 1939–1945. Heer – Waffen-SS – Polizei.&amp;#039;&amp;#039; Dörfler Verlag GmbH, 2011, S. 115/116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orden, Ehrenzeichen, Tätigkeits- und Verdienstauszeichnungen der Wehrmacht 1933–1945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden und Ehrenzeichen (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ballonfahren (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstverleihung 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der militärischen Aufklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftaufklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Falkmart</name></author>
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