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	<title>Ballhaus Watzke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T15:47:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ballhaus_Watzke&amp;diff=2246007&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Oliver S.Y.: Braustätte, kein Brauereiunternehmen</title>
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		<updated>2023-04-29T16:36:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Braustätte, kein Brauereiunternehmen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dresden Ballhaus Watzke 2.jpg|mini|Das Ballhaus Watzke, von der Leipziger Straße aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ballhaus Watzke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenbezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ball- &amp;amp; Brauhaus Watzke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) in [[Dresden]] an der Ecke [[Leipziger Straße (Dresden)|Leipziger Straße]] und [[Kötzschenbroder Straße]] im Stadtteil [[Mickten]] ([[Pieschen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Pieschen]]) ist ein Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts errichtetes [[Restaurant]] mit einem [[Ballsaal]] im Obergeschoss und einer (seit den 1990er Jahren) hauseigenen [[Brauerei]]. Das Gebäude steht unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtplan.dresden.de/?TH=LADS_KDM&amp;amp;POS-ADR=Kötzschenbroder%20Straße|1 Kulturdenkmal: Kötzschenbroder Straße 1.] In: [[Themenstadtplan Dresden]], abgerufen am 17. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Ballhaus Watzke.jpg|mini|Ballhaus Watzke, von der Leipziger Straße aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Um 1790 entstand im (Fischer-)Dorf [[Pieschen]] bei Dresden als erstes Gebäude außerhalb des Dorfkerns eine Bauernschänke, die 1804 aufgestockt und vergrößert wurde. In diesem Haus betrieb der [[Häusler]] Gottlob Dietzen eine Branntwein-[[Brennerei]]. Dietzen erhielt aber keine Schankgenehmigung und verschuldete sich so, dass sein Haus für 855 Taler versteigert werden musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ130727&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Monika Dänhardt |Titel=Als im Watzke die Soldaten campierten |Sammelwerk=Sächsische Zeitung |Datum=2013-07-27 |Online=[https://www.saechsische.de/plus/als-im-watzke-die-soldaten-campierten-2626884.html online] |Abruf=2013-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Käufer war der Brauer Gottlob Wilhelm Hübner. Dieser erhielt 1814 die Schankerlaubnis für „Branntwein, Dresdner Stadtbier und Wein“ und richtete eine Gastwirtschaft ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Juli 1838 erwarb der [[Branntwein]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;brenner Karl Joseph Watzke die Schankwirtschaft einschließlich der Schank-Konzession. Er gab ihr den Namen &amp;#039;&amp;#039;Watzke&amp;#039;s Garten-Restaurant mit Elbterrasse&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ130727&amp;quot; /&amp;gt; Das Restaurant blieb im Familienbesitz und wurde mehrfach erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://adressbuecher.genealogy.net/addressbook/547475c51e6272f5d12652eb Adreßbuch 1896 und Geschäftshandbuch für Trachau, Trachenberge, Mickten und Uebigau 1896]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bevölkerungszahl im (nun) Arbeiterwohnviertel Pieschen war in den letzten Jahren des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts stark gestiegen. Mit der Eingemeindung nach Dresden 1897,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/74948/1690 Adreßbuch für Dresden und seine Vororte – Mickten] Erscheinungsjahr 1897: Wilhelmine Watzke, verwitwet, Restauration, Meißner Straße 1 parterre // Meißner Straße 1: parterre: Eigentümerin Wilhelmine Watzke, verwitwte Schänkwirtin, I. Stock: Tischler Hermann Woog, Hintergebäude parterre: Arbeiter Johann Helbig. // 1901 (VI. Theil, S. 362 - Mickten) noch verwitwete Restaurateurin im Parterre der Meißner Straße 1&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde die alte Wirtschaft abgerissen, um den steigenden Besucherzahlen gerecht zu werden. Gustav Paul Watzke – Enkel des ersten Watzke-Wirts – errichtete nahe zum damaligen Ortskern [[Pieschen|Altpieschen]] gelegen auf Micktener Flur sein Ballhaus mit Biergarten, dem Restaurant im Parterre&amp;lt;ref&amp;gt;Speisen-Karte aus Watzkes Etablissement. Akzidenzdruck, Tinte; 11,5 × 20,0 cm, 1898. [https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/72050759/df_bika092_0000043_motiv Kalte Speisen] und [https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/72050758/df_bika092_0000041_motiv Preisliste warm]&amp;lt;/ref&amp;gt; und mit großem Ballsaal im Obergeschoss.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/72460/2221 Adressbuch für Dresden und seine Vororte, 1903]: VI. Theil, Verzeichniß der am 1. Januar 1903 in den Stadtbezirk Dresden einverleibten Vororte: Watzke, Wilhelmine verwitwet, Inhaberin eines Concert- und Balletablissement Meißner Straße 1 parterre // [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/72722/1062 Erscheinungsdatum 1905]: (nun) Ernestine Wilhelmine Watzke mit dem Konzert- und Balletablissement: [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/72722/1689 Mickten Kötzschenbroder Straße 1] // 1907 noch Wilhelmine Watzke, 1908 fehlt „Watzke“, ab [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/72735/1091 Adressbuch 1909] ist der Gastwirt Paul Watzke, Bürger Dresdens, als Schankwirt des Etablissements genannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Adresse Meißner Straße 1 wurde dabei zu Mickten Kötzschenbroder Straße 1. Das Haus im [[Neoempire|Neo-Empire-Stil]]&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich Höllhuber: &amp;#039;&amp;#039;Dresden.&amp;#039;&amp;#039; S. 84, Erlangen, 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Watzke’s Concert- und Balletablissement&amp;#039;&amp;#039;. Architekt war [[Benno Hübel]], die Deckenmalerei im Saal stammt von Emil Schulz. Errichtet hat das Gebäude die Firma des Micktener Baumeisters Gustav Richard Martin (1863–1935) in fünf Monaten. Am 2. Oktober 1898 wurde es „schlüsselfertig“ übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Brendler |url=https://www.dresdner-stadtteilzeitungen.de/kaditzer-friedhof-curt-benno-huebel-1876-1926/ |titel=Grabstätten auf den Kaditzer Friedhöfen |titelerg=Architekt und Baumeister Curt Benno Hübel (1876–1926) |hrsg=www.dresdner-stadtteilzeitungen.de |datum=2018-04-21 |zugriff=2018-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 770 Plätzen verfügte das Haus über einen der größten der 70 Festsäle der Stadt Dresden.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Zumpe: &amp;#039;&amp;#039;Dresden – Stadt der Künste.&amp;#039;&amp;#039; S. 136, München, 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Paul Watzke 1914 zum Militär eingezogen worden war, wurde das Haus zeitweise als Soldatenunterkunft genutzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ballhaus Watzke d.jpg|mini|Rückseite über die Elbe hinweg, links: Biergarten]]&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Paul Watzke im Jahr 1937 übernahm seine Witwe Alma Watzke&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/406/1823/1 Adreßbuch der Gau- und Landeshauptstadt Dresden …] Erscheinungsjahr 1943/44: Erdgeschoss: Eigentümerin Alma Lina Watzke, verwitwete Schankwirtin, Geschäftsraum von Firma Paul Watzke // 1. Stock: Hans Ficker, akad. Architekt.&amp;lt;/ref&amp;gt; den Betrieb der Wirtschaft. Mit Kriegsausbruch 1939 wurde der Wirtschaftsbetrieb eingestellt und die Räume wurden wieder Militärunterkunft. Da der Bereich am Pieschener Winkel zum großen Teilen von Kriegszerstörungen verschont geblieben war, zog es schon im Sommer 1945 zahlreiche Dresdner in die von Alma Watzke wieder eröffnete &amp;#039;&amp;#039;Gaststätte Watzke&amp;#039;&amp;#039;. Im Ballsaal im Obergeschoss wurde als Zerstreuung für die Bevölkerung des zerstörten Dresdens ein tägliches [[Varieté]]-Programm geboten. Bereits fünf Jahre später musste die Gaststätte schließen, da sie dem Wettbewerb mit staatlich subventionierten [[Handelsorganisation|HO]]-Gaststätten nicht standhalten konnte. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Watzke&amp;#039;&amp;#039; blieb synonym für den Pieschener Winkel, beispielsweise für die damalige Fähre von &amp;#039;&amp;#039;Watzke zum Schlachthof&amp;#039;&amp;#039;. Seit den 1950er Jahren bis zur [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] wurde das Haus als Lager der HO-Sportartikel (GHG) genutzt. Noch bis 1995 bestand mit der Elbfähre&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtwikidd.de/wiki/Jacobs_Fähre Jacobs Fähre]: Watzke – Ostragehege&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Verbindung zum gegenüberliegenden [[Ostragehege]]. Für die Gegend am [[Pieschener Hafen]] hatte sich der Name „bei Watzke“ nach der vormaligen Gaststätte erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer denkmalgerechten Sanierung in den Jahren 1993 bis 1996&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Borchert: [https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/80581160/df_bo-pos-32_0000838 Ballhaus Watzke. Saal], 1995, Deutsche Fotothek.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde das &amp;#039;&amp;#039;Ballhaus Watzke&amp;#039;&amp;#039; durch Rudi Vogel aus Karlsruhe wiedereröffnet. Bestandteile der Einrichtung sind verschiedene Gasträume, eine [[#Brauhaus|Hausbrauerei]] im Erdgeschoss und der Ballsaal im Obergeschoss. Bei der [[Hochwasser in Mitteleuropa 2002|Jahrhundertflut in Sachsen]] im August 2002 wurde das Ballhaus beschädigt und musste vorübergehend schließen, konnte aber nach sechs Monaten wieder öffnen. Zum Gasthaus gehört an der westlichen Grundstücksecke ein [[Biergarten]] nahe zum Elbufer (Pieschener Winkel),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/80950951/df_hauptkatalog_0751452 &amp;#039;&amp;#039;Watzkes Konzert- und Ball-Etablissement&amp;#039;&amp;#039;], Deutsche Fotothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/80950951 Blick vom Altstädter Ufer über die Elbe] (25. November 2004)&amp;lt;/ref&amp;gt; von dem man einen Blick&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71499883/df_pwj-pos_0040068 Stadtbild von der Elbe gesehen (1925/1939)]&amp;lt;/ref&amp;gt; auf die Dresdner [[Innere Altstadt|Altstadt]] hat. Auf dem dreieckigen Grundstück Kötzschenbroder Straße 1 (zwischen Leipziger Straße und dem Uferweg) steht das historische Restaurant-Gebäude. Das an der Straße gegenüberliegende Watzke-Grundstück 2/4&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/406/1824/1 Adreßbuch der Gau- und Landeshauptstadt Dresden, Freital-Radebeul, …]: Rechte Seite, Ortsl.-Abt. Xa: 2 u. 4 Baustellen.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird als [[Parkplatz]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauhaus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Watzke Farbbeutel 01.jpg|mini|Das Ballhaus nach einem [[Farbbeutel]]anschlag nach der [[Björn Höcke#Rede im Ball- und Brauhaus Watzke|Höcke-Rede]]]]&lt;br /&gt;
Neben dem Stammhaus in Mickten betreibt die &amp;#039;&amp;#039;Hausbräu im Ballhaus Watzke GmbH&amp;#039;&amp;#039; noch einen Brauereiausschank auf der [[Hauptstraße (Dresden)|Hauptstraße]] in Dresdens [[Innere Neustadt|Innerer Neustadt]] und seit April 2012 auf dem [[Wilhelm Külz|Dr.-Külz-Ring]] in der [[Innere Altstadt|Altstadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://watzke.de/watzke-am-ring/ Informationen zum Watzke Brauereiausschank am Ring], abgerufen am 24. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Direkt daneben befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Watzke Wurstküche&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Eigenwerbung als „Dresdens schönstes Ball- und Brauhaus“ konkurriert das Ballhaus Watzke mit dem ebenfalls in Elbnähe befindlichen [[Waldschlößchen-Brauerei|Brauhaus am Waldschlösschen]] in der [[Radeberger Vorstadt]], das für sich als „Dresdens schönstes Brauhaus“ wirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/80950931/df_hauptkatalog_0751451 &amp;#039;&amp;#039;Blick vom Altstädter Ufer über die Elbe&amp;#039;&amp;#039;] (1990), Deutsche Fotothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Januar 2017 hielt der [[Alternative für Deutschland|AfD]]-Politiker [[Björn Höcke]] im Ballhaus Watzke eine [[Björn Höcke#Rede im Ball- und Brauhaus Watzke|Rede]], die bundesweit für Aufsehen sorgte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutschlandfunk.de/afd-hoecke-nennt-holocaust-mahnmal-denkmal-der-schande.447.de.html?drn:news_id=700776 |titel=Höcke nennt Holocaust-Mahnmal &amp;quot;Denkmal der Schande&amp;quot; |werk=[[Deutschlandfunk]] |datum=2017-01-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170118074726/http://www.deutschlandfunk.de/afd-hoecke-nennt-holocaust-mahnmal-denkmal-der-schande.447.de.html?drn:news_id=700776 |archiv-datum=2017-01-18 |zugriff=2017-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kritik richtete sich auch gegen das Ballhaus, das seine „mangelnde Vorabprüfung zutiefst“ bedauerte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-1130772&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Maxwill |url=http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/bjoern-hoecke-der-unfreiwillige-fluechtlingshelfer-a-1130772.html |titel=Holocaust-Rede: Höcke, der unfreiwillige Flüchtlingshelfer |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2017-01-19 |zugriff=2017-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits zuvor waren Räumlichkeiten [[Rechtskonservatismus|rechtskonservativen]] Gruppen zur Verfügung gestellt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dnn-Staatssc&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dnn.de/lokales/dresden/nach-hoecke-rede-in-dresden-farbwurfattacke-auf-ballhaus-watzke-XA2BNOUOVX56NJH6NEUA47VS3I.html |titel=Staatsschutz ermittelt: Nach Höcke-Rede in Dresden – Farbwurfattacke auf Ballhaus Watzke |werk=dnn.de |datum=2017-01-19 |abruf=2017-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang 2023 ist Nicole Rothländer Geschäftsführerin der vier Watzke-Standorte. Zu diesem Zeitpunkt waren 140 Mitarbeiter angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Nora Domschke: &amp;#039;&amp;#039;Sie ist die neue Chefin in den Dresdner Watzke-Häusern&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Sächsische Zeitung]] vom 8. März 2023, S. 18. ([https://www.saechsische.de/dresden/gastronomie-dresden/dresden-brauhaus-watzke-neue-chefin-nicole-rothlaender-5829581-plus.html kostenpflichtig online]), abgerufen am 8. März 2023, aktualisiert 11. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.watzke.de/ Website des Ball- &amp;amp; Brauhauses Watzke]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtwikidd.de/wiki/Ball-_und_Brauhaus_Watzke Stadtwiki Dresden: Ball- und Brauhaus Watzke]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschefotothek.de/gallery/freitext/watzke Bilder vom Ballhaus Watzke] in der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.077481|EW=13.715701|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomiebetrieb (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leipziger Straße (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalgeschütztes Bauwerk in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mickten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bier (Dresden)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Oliver S.Y.</name></author>
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