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	<title>Ballastwasser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T22:33:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ballastwasser&amp;diff=650148&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie</title>
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		<updated>2024-06-13T17:04:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Water pollution by ballast water de.svg|mini|Schema der Ballastwassernutzung]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ballastwasser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird von See[[schiff]]en aufgenommen, um während Fahrten ohne Ladung (Ballastfahrt) oder mit nur wenig Ladung eine ausreichende [[Stabilität (Schiffskörper)|Stabilität]] des Schiffes zu gewährleisten. Das Wasser wird in [[Trimmtank|Ballasttanks]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologische Folgen ==&lt;br /&gt;
Im Ballastwasser sind stets und unvermeidlich Organismen enthalten, die mit dem Wasser in die Ballasttanks gelangen. Viele sterben dort während der Fahrt (zum Beispiel aus Nahrungsmangel, wegen Änderungen der Wassertemperatur, unpassendem Salzgehalt, Dunkelheit in den Tanks oder Ähnlichem). Einige überleben und werden mit dem Ballastwasser aus dem Schiff abgelassen bzw. abgepumpt. So geraten sie in ein fremdes [[Ökosystem]]. Manche Organismen überleben dort; einigen von ihnen gelingt es auch, sich dort fortzupflanzen und auch ganzjährig zu überleben. Sie sind damit als [[Neobiota|Neozoen]] in das Ökosystem eingewandert. So verbreitete sich die asiatische Muschel &amp;#039;&amp;#039;[[Limnotherma protonei]]&amp;#039;&amp;#039; in großer Zahl an der süd- und nordamerikanischen Westküste. Sie hat dort keine [[Prädator|natürlichen Feinde]] und wandert die Flüsse stromaufwärts. Durch ihre massenhafte Vermehrung können Muscheln dieser Art auch Durchflüsse und Kraftwerksanlagen verstopfen. Zu den invasiven Arten gehören auch die [[Rippenquallen]], die ins [[Kaspisches Meer|Kaspische Meer]] eingeschleppt wurden. Dort geht der Fischfang signifikant zurück, weil sie durch ihren hohen Planktonbedarf mit anderen dort ansässigen Meerestieren in [[Nahrungskonkurrenz]] lebt. Dies betrifft neben der [[Fischerei]] auch die gesamte [[Nahrungskette]] bis zum [[Störe|Stör]], dem Produzenten des [[Kaviar]]s. Auch einzellige Lebewesen wie die [[Algenblüte|Rote Tide]], die Giftstoffe produzieren, können zum [[Fischsterben]] und selbst zu Vergiftungen von Menschen durch Muscheln, in denen sich das Gift der Einzeller ansammelt, beitragen, wenn sie in fremde Küstengewässer verschleppt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte nachweislich durch Ballastwasser verschleppte Tier ist die [[Chinesische Wollhandkrabbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenmaßnahmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Abb 1 2010 09 07 Clean ballast RWO 350 SMM DSCI0292.JPG|mini|Filter für eine Anlage zur Ballastwasseraufbereitung]]&lt;br /&gt;
Bis zum Beginn der [[Schifffahrtskrise]] (Mitte 2008) fuhren viele Handelsschiffe angesichts hoher Charterraten und Frachtpreise in ihrem oberen Geschwindigkeitsbereich. Je kürzer die Zeitspanne ist, die Lebewesen im Ballastwasser eines Schiffes sind, desto größer ist ihre Überlebenschance. Seit dem Beginn der Krise und wegen seit Jahren relativ hoher Kraftstoffpreise ([[Schweröl]]) praktizieren viele Schiffe [[Slow steaming|Langsamfahrt]]. Die Zeit zwischen Aufnehmen und Ablassen von Ballastwasser ist dann länger als bei schneller Fahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Risiko zu minimieren, dass in einem aquatischen Ökosystem Lebewesen eingeschleppt werden, wurde im Februar 2004 im Rahmen einer diplomatischen Konferenz der [[Internationale Seeschifffahrts-Organisation|Internationalen Seeschifffahrts-Organisation]] ein [[Ballastwasser-Übereinkommen]] verabschiedet. Es legt fest, dass in Häfen (die oft an der Mündung von Flüssen ins Meer liegen), nur dann Ballastwasser abgegeben werden darf, wenn bestimmte [[Grenzwert (Technik)|Grenzwerte]] eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hamburger Hafen]] gab es ab November 2019 ein Testprojekt zur Ballastwasser-Aufbereitung. Seit dem 1. November 2019 ist eine mobile Ballastwasser-Reinigungsanlage auf UV-Licht-Basis in Hamburg in Betrieb – die erste in einem europäischen Hafen. Schirmherr der Testphase war die [[Behörde für Umwelt und Energie]] in Hamburg; betrieben wurde die Anlage von einer Tochterfirma der [[Dettmer Group]]. Es war das erste Projekt dieser Art in einem [[Hafen#Europa|europäischen Hafen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dettmer-group.com/de/unternehmen/news/newsreader/pressemitteilung-ballastwasser-invasave.html |titel=Pressemitteilung Ballastwasser InvaSave - Dettmer Group DE |abruf=2024-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2024 ist ein ähnliches Angebot im Regelbetrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://news.cision.com/bawat/r/bawat-baas-ready-to-service-the-port-of-hamburg--setting-the-standard-for-environmental-responsibili,c3979117 |titel=Bawat BaaS Ready to Service the Port of Hamburg: Setting the Standard for Environmental Responsibility |datum=2024-05-14 |sprache=en |abruf=2024-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ballastwassermanagement ==&lt;br /&gt;
Für das Ballastwassermanagement gibt es derzeit zwei Methoden:&lt;br /&gt;
* Austausch von Ballastwasser auf See&lt;br /&gt;
* Ballastwasseraufbereitung an Bord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ballastwasseraustausch ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Verfahren zum Ballastwasseraustausch werden angewendet und akzeptiert: Beim sequentiellen Austausch von Ballastwasser wird zunächst ein Ballastwassertank vollständig entleert und anschließend wieder mit frischem Seewasser befüllt. Beim Durchflussverfahren wird ein befüllter Ballastwassertank konstant mit frischem Seewasser gespült. Beim Verdünnungsverfahren wird von oben Seewasser in den Ballastwassertank gefüllt und simultan von unten Ballastwasser abgezogen, sodass der [[Füllstand]] konstant bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ballastwasseraufbereitung ===&lt;br /&gt;
Nach ihrem Wirkprinzip unterscheidet man mechanische, physikalische und chemische Verfahren zur Aufbereitung von Ballastwasser. Sie können einzeln oder im Verbund eingesetzt werden. Oft werden mechanische Trennprozesse mit physikalischen und chemischen Verfahren kombiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mechanische Verfahren ====&lt;br /&gt;
Mechanische Trennverfahren dienen häufig zur Vorbehandlung von Ballastwasser. Mit [[Filtration (Trennverfahren)|Filtern]] oder [[Fliehkraftabscheider]]n entfernt man Organismen und Partikel aus dem Ballastwasser. Um [[Bakterien]] und [[Viren]] zu entfernen, kann man Membranen nachschalten, wie sie z.&amp;amp;nbsp;B. bei der Trinkwassererzeugung ([[Umkehrosmose]]) eingesetzt werden. So können Mikroorganismen bis zu einer Größe von typischerweise 0,2&amp;amp;nbsp;µm abgeschieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Physikalische Verfahren ====&lt;br /&gt;
Physikalische Wirkprinzipien sind z.&amp;amp;nbsp;B. eine thermische Behandlung, [[Ultraviolettstrahlung|UV-Bestrahlung]] oder [[Ultraschall]]-Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der thermischen Behandlung werden die im Wasser enthaltenen Organismen einer Temperatur ausgesetzt, die ausreicht, um sie abzutöten. Für die thermische Ballastwasseraufbereitung kommen im Wesentlichen drei Verfahrensweisen in Frage: Mischvorwärmung von Ballastwasser bei gleichzeitigem Spülen eines Ballastwassertanks, Erwärmung von Ballastwasser in den Tanks sowie die Erwärmung von Ballastwasser bei der Aufnahme oder Abgabe. Die Erwärmung des Ballastwassers erfolgt vorwiegend mit Motorkühlwasser oder sonstigen Wärmequellen wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Hilfskessel]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Desinfektion]] von Ballastwasser durch [[Ultraviolettstrahlung|UV-Bestrahlung]] ist ein ebenfalls aus der [[Wasseraufbereitung]] bekanntes Desinfektionsverfahren. Eine wasserdurchströmte UV-Entkeimungseinheit besteht im Wesentlichen aus mehreren Quarzrohren, in denen sich UV-Lampen befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ultraschall-Desinfektion wird das Wasser einem Schallfeld (20 bis 400&amp;amp;nbsp;kHz) ausgesetzt, wodurch sich im Fluid wechselnde Unter- und Überdruckgebiete bilden. In einer Unterdruckphase des Schallfeldes entstehen im Wasser Dampfblasen, die in der nachfolgenden Überdruckphase [[implosion]]sartig kollabieren ([[Kavitation]]). Beim Kollabieren der Dampfblasen entstehen Schockwellen, die zu einem Zerreißen der Zellmembranen führen und so Organismen im Wasser abtöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Chemische Verfahren ====&lt;br /&gt;
Bei einer chemischen Ballastwasseraufbereitung werden dem Ballastwasser eine oder mehrere chemische Substanzen direkt oder indirekt durch [[Elektrolyse]] hinzugefügt, so dass eine toxische Reaktion abläuft, die zu einer Abtötung der schädlichen Wasserorganismen und Erregern führt. Für die Desinfektion von Ballastwasser kommen außerdem Substanzen wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ozon]], [[Chlor]], Chlorderivate und [[Biozid]]e in Frage. Die Ozondesinfektion ist ein ebenfalls aus der Trinkwasseraufbereitung bekanntes Verfahren und kann zur Abtötung von Bakterien und Viren im Ballastwasser verwendet werden. Da Ozon instabil ist, wird es im Allgemeinen vor Ort aus Luft oder Sauerstoff in Ozongeneratoren oder durch Bestrahlung der Luft mit UV-Lampen erzeugt. Chlor und Chlorderivate werden auch auf [[Kreuzfahrtschiff]]en zur Desinfektion von Trinkwasser eingesetzt und töten vegetative Bakterien und viele Viren ab. Außerdem kann man Biozide zur Abtötung von Wasserorganismen, Bakterien und Viren verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ohne Ballastwasseraustausch ==&lt;br /&gt;
Ein Ballastwasser-System eines Containerschiffes, das im Betrieb ohne Ballastwasseraustausch auskommt und daher auf die aufwendige Ballastwasseraufbereitung verzichten kann, wurde im Jahre 2010 vorgestellt. Mittels einer geeigneten Tankaufteilung sowie eines entsprechenden Pump- und Rohrleitungssystems wird mit einer genügenden konstanten Menge an Ballastwasser eine ausreichende  Stabilität für die erforderlichen Beladungszustände des Schiffes durch Umpumpen zwischen den Tanks sichergestellt. Das Ballastwasser wird permanent im Schiff mitgeführt, ohne mit der marinen Umwelt in Berührung zu kommen. So können sich auch keine [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimente]] ablagern. Der Vergleich mit dem baugleichen konventionellen Containerschiff, in dem verschiedene Beladungsfälle untersucht wurden, zeigt eine gute Eignung dieser Alternative. Neben der Kontrolle der Intaktstabilität wurde im Rahmen dieser studentischen Arbeit auch der Lecksicherheitsnachweis nach den aktuellen harmonisierten Vorschriften der [[International Convention for the Safety of Life at Sea|SOLAS]] erbracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Sprechtag &amp;quot;Students meet Industry&amp;quot; – Entwurf eines Containerschiffes für den Betrieb ohne Ballastwasseraustausch |autor=Katja Hartig |hrsg=Schiffbautechnische Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. |url=https://www.stg-online.org/veranstaltungen/Sprechtag_Students_meet_Industry_7/1283852185.html |abruf=2024-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hemerochorie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* International Maritime Organization: &amp;#039;&amp;#039;Ballast Water Management Convention&amp;#039;&amp;#039;. IMO, London 2005&lt;br /&gt;
* Christian Mehrkens.: &amp;#039;&amp;#039;Analyse der Ballastwasseraufbereitung auf Seeschiffen&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg-Harburg, Technische Universität, Studienarbeit, 2006&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Hochhaus, Christian Mehrkens: &amp;#039;&amp;#039;Ballastwasseraufbereitung – eine Übersicht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schiff &amp;amp; Hafen]]&amp;#039;&amp;#039;,  Nr. 3/2007&lt;br /&gt;
* Katja Hartig: &amp;#039;&amp;#039;Entwurf eines Containerschiffes für den Betrieb ohne Ballastwasseraustausch&amp;#039;&amp;#039;. Vortrag beim [[Schiffbautechnische Gesellschaft|STG]]-Sprechtag „Students meet Industry“ am 29. Oktober 2010 an der Universität Duisburg-Essen&amp;lt;ref name=&amp;quot;stg&amp;quot;&amp;gt;Hartig, K. (2010): [https://www.stg-online.org/veranstaltungen/Sprechtag_Students_meet_Industry_5/1283852185.html Entwurf eines Containerschiffes für den Betrieb ohne Ballastwasseraustausch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;uniro&amp;quot;&amp;gt;[[Universität Rostock]]/[[Informationsdienst Wissenschaft|IdW]] (2011): [https://idw-online.de/en/news441311 Innovationspreise von Rolls Royce und Germanischer Lloyd gehen an Rostocker Maschinenbaustudentin. Pressemeldung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.imo.org/About/Conventions/ListOfConventions/Pages/International-Convention-for-the-Control-and-Management-of-Ships%27-Ballast-Water-and-Sediments-%28BWM%29.aspx Übersicht über das Übereinkommen] auf der Website der IMO (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.bsh.de/de/Meeresdaten/Umweltschutz/Ballastwasser/index.jsp Übereinkommen zur Überwachung und Behandlung von Ballastwasser und Sedimenten von Schiffen]; abgerufen am 20. November 2010&lt;br /&gt;
* [http://ballastmasterultrav.westfalia-separator.com/ballast-water-treatment.html Ökologische Fakten zum Thema Ballastwasser.] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.bsh.de/de/Meeresdaten/Umweltschutz/Ballastwasser/index.jsp allgemeiner Artikel] über das [[Ballastwasser-Übereinkommen]] mit Link zum Volltext (PDF; deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.imo.org/ International Maritime Organization] &amp;#039;&amp;#039;International Convention for the Control and Management of Ships’ Ballast Water and Sediments&amp;#039;&amp;#039; (Siehe unter: Conventions/Ballast Water Management; englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gollaschconsulting.de/download/2003_sg_warnsignale_IN_GERMAN.pdf gollaschconsulting.de] (PDF; 43&amp;amp;nbsp;kB) zur Einschleppung von Exoten im Ballastwasser (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://ballastmasterultrav.westfalia-separator.com/ballast-water-treatment.html Ökologische Fakten zum Ballastwasser] (englisch)&lt;br /&gt;
* Ralf-Norbert Hülsmann: [http://www.elfenbeinturm.net/archiv/2004b/09.html Ballastwasser – ein umstrittenes Medium.] elfenbeinturm.net&lt;br /&gt;
* Folkert Lenz: [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/293205/ Ballastwasseranlage.]&lt;br /&gt;
* Wolfgang Weitlaner: [http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=001101006 &amp;#039;&amp;#039;Forscher warnen vor Ballastwasser-Tankinhalten in Schiffen&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [http://www.presseportal.de/pm/6638/524537/-blinde-passagiere-bedrohen-das-meer-wwf-fordert-international-strenge-regulierung-von-ballastwasser &amp;#039;&amp;#039;„Blinde Passagiere“ bedrohen das Ökosystem Meer&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [http://hochhaus-schiffsbetrieb.jimdo.com/ballastwassermanagement-264/ hochhaus-schiffsbetrieb.jimdo.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seeschifffahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser in der Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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